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Anschrift des Instituts

Institut für Archäologische
Wissenschaften
Am Bergbaumuseum 31
D- 44791 Bochum

Institutsleitung

Geschäftsführender Leiter:
Prof. Dr. Christof Berns
Stellvertreterin:
Jun. Prof. Dr. Constance von Rüden

Geschäftszimmer

arch-wissenschaften@rub.de

Studentische Studienberatung


Katharina Tunke
Kira Vosen

Kira Vosen
Mo. 12-14 Uhr am Institut
Di. 10-12 Uhr (GA 4/135)

Katharina Tunke
Mi. 10-12 Uhr am Institut
Mi. 13-15 Uhr (GA 4/135)

Tel. Campus: (0234) 32-29680
Tel. Institut: (0234) 32-26484

Campus Office Ummeldung


arwi-campusoffice@rub.de

Öffnungszeiten Bibliothek:

Vorlesungszeit: 9 - 19 Uhr
Wochenendausleihe: Freitags, 15-18.45 Uhr
Donnerstags schließt die Archäologische Bibliothek während der Vorlesungszeit immer um 18 Uhr.

Vorlesungsfreie Zeit: 10 - 18 Uhr
Wochenendausleihe: Freitags, 15-17.45 Uhr




Den Salzmännern von Zanjan auf der Spur – Montanarchäologen des Deutschen Bergbau-Museums und der Ruhr-Universität Bochum wieder im Iran

Nahezu nahtlos an die Feldforschung des letzten Jahres anschließend, setzt ein Team von Montanarchäologen des Deutschen Bergbau-Museums und der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Stöllner die Grabungsarbeiten im Salzbergwerk von Chehrabad, Provinz Zanjan, Iran, fort.
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Wissenschaftler zu Gast

Dr. Adriano Orsingher weilt, nach Stationen in Tübingen und Oxford, vom 01.03.-31.07.2017 als Post-Doc-Stipendiat des DAAD an unserem Institut, um über „Across Traditions and Beyond Boundaries: the Masks of the Phoenicians in the Western Mediterranean“ zu forschen.

Am 20. Juni 2017 wird er seine Forschungen mit dem Vortrag über „Phoenician and Punic Masks in Context: Origin, Development, Types and Meanings” im Interdisziplinären Kolloquium zur Griechischen Antike (16 Uhr c.t., GA 5/29) vorstellen.

Herr Dr. Orsingher studierte Archäologie an der Universität La Sapienza in Rom, wo er 2009 seinen Master-Abschluss mit einer Arbeit über Phönizische Keramik auf Zypern, ihre Typologie, Funktion und diachrone Entwicklung erhielt. 2013 wurde er ebendort mit einer Arbeit über die Keramik der Grabungen von Antonia Ciasca im Tophet von Mozia (1964-1973) im Fach Vorderasiatische Archäologie promoviert.
Seine Arbeitsschwerpunkte bilden die Archäologie des Mittelmeerraumes, kulturelle Kontakte, Migration, Handel und Chronologie im eisenzeitlichen Mittelmeerraum sowie Zypern im 1. Jt. v. Chr. Und so zählen neben Masken im eisenzeitlichen Mittelmeerraum auch die Aufarbeitung der Grabungen Vincenzo Tusas am sog. Luogo di Arsione auf Mozia (1970-1974) und The Cypriot Stop-over der phönizischen Expansion zu seinen Forschungsprojekten. Er ist Ehrenmitglied der „Scuola Archaeologica Italiana di Cartagine“ (SAIC), Mitglied des DFG-Netzwerkes „Von Kanaan nach Gibraltar und zurück - die Phönizier im Mittelmeerraum“ sowie assoziierter Forscher für phönizisch-punische Archäologie (L-OR/06) am Institut für Orientalische Studien der Universität La Sapienza in Rom.


Kulturgüterschutz in der Lehre

Die Pressestelle der RUB macht aktuell durch ein Interview mit Anne Riedel, M.A. auf den Kulturgüterschutz in der Lehre am Institut für Archäologische Wissenschaften aufmerksam. Im kommenden Sommersemester wird sie gemeinsam mit dem Rechstanwalt Oliver Klumparendt eine Veranstaltung zu diesem Thema anbieten.
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Milet - Interaktives Verzeichnis der Festpunkte online

Grundlage jeder Vermessung ist ein Netz von Festpunkten. In einer Zusammenarbeit mit Dipl. Ing. Jens Rothe und Studierenden der Beuth Hochschule für Technik Berlin ist das bestehende Festpunktenetz der Miletausgrabung überprüft, korrigiert und ergänzt worden. Das Verzeichnis ist nun in Form einer interaktiven Karte, auf der die zu jedem Punkt relevanten Informationen hinterlegt sind, online abrufbar. Damit sind die Informationen für jede(n) Forscher(in) zugänglich.


Achtung Experiment!

In einem Praktikum wird ein außergewöhnliches und einmaliges archäologisches Experiment realisiert: Studierende haben die Möglichkeit am Nachbau und Betrieb eines Rennofens der Eisenzeit teilzunehmen, wie sie zwischen dem 3. und 1. Jahrhundert v. Chr. im Siegerland rauchten. Diese Rennöfen waren nicht nur kuppelförmig sondern auch die größten ihrer Epoche. Daher ist
bislang die genaue Prozessführung in der Eisenzeit unbekannt und kann nur mit einem archäologischen Experiment geklärt werden. In einem gemeinsamen Projekt der LWL-Archäologie für Westfalen, dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, der Ruhr-Universität Bochum und dem LWL-Freilichtmuseum Hagen wird ein derartiger Ofen nach den archäologischen Vorbildern im LWL-Freilichtmuseum gebaut, betrieben und ausgewertet. Der Bau findet im März bis April statt, während das Verhüttungsexperiment in der zweiten
Augusthälfte stattfindet.
Dr. Manuel Zeiler (LWL-Archäologie für Westfalen) und Dr. Jennifer Garner (Deutsches Bergbau-Museum Bochum) werden das Projekt am 9. März um 15 h in Raum 1 im Institut für Archäologische Wissenschaften vorstellen und laden hierzu alle Interessierten ein, die aktiv am Projekt teilnehmen wollen.


Forschendes Lernen in Milet

Die Lehrgrabung in Milet wird seit dem Wintersemster 2016/17 innerhalb des Universitätsprogramms „Forschendes Lernen“ gefördert. Das Programm dient der verstärkten Einbindung von Studierenden in aktuelle Forschungsprojekte, um sie bei der Entwicklung wissenschaftlicher Kompetenz durch weitgehend eigenständige Problemlösung und Ergebnisverantwortung zu unterstützen.
Die Ziele des Programms „Forschendes Lernen“ werden im Rahmen einer modularisierten Lehrgrabung in Milet erschlossen. Ab dem Sommersemester 2017 steht innerhalb des neuen Praktikum-Moduls ‚Milet‘ den teilnehmenden Studierenden ein strukturiertes Angebot im Bereich der Klassisch Archäologischen Feldforschung offen. Durch die Kombination von einem Seminar und einer praktischen Übung während der Vorlesungszeit und der Mitarbeit auf der Lehrgrabung in den Semesterferien, werden die Teilnehmer des Moduls im Vorfeld inhaltlich auf die Kampagne vorbereitet und während der Feldarbeiten betreut.

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Gastprofessur von Dr. Bärbel Morstadt

Dr. Bärbel Morstadt wird im Wintersemester 2016-17 eine Gastprofessur im Rahmen des TEAching Equality-Programms an der Universität Tübingen wahrnehmen und ist aus diesem Grund vom 01.10.2016 bis zum 31.03.2017 beurlaubt.


DAAD-Langzeitdozentur von Dr. Patric-Alexander Kreuz

Dr. Patric-Alexander Kreuz wird ab dem 1. September für zwei Jahre eine DAAD-Langzeitdozentur für Klassische Archäologie an der University of Jordan in Amman / Jordanien wahrnehmen und ist aus diesem Grund bis zum 30.6.2018 beurlaubt.


Das Gold von Sakdrissi: Tagung, Ausstellung und Buchpräsentation in Tiflis 2016

Am 16.06.-19.06. konnte in Tiflis das derzeitige französisch-deutsche Projekt zum Kaukasus ("On Salt, Copper and Gold. The Beginnings of Early Mining in the Caucasus") seine international ausgerichtete ANT/DFG Abschlusstagung ausrichten: Das Thema lockte zahlreiche Referenten nach Tiflis und wurde so zur Begegnungsstätte der Kaukasusforscher aus Iran, der Türkei, Aserbaidschan, Georgien, Rumänien, Italien, Deutschland, Frankreich, Australien und Großbritannien. Anläßlich der Tagung eröffnete das Georgische Nationalmuseum in Zusammenarbeit mit unserem Institut und dem DBM eine Ausstellung zu unserem 12-jährigen Projekt und wir konnten mit der Publikation "Gold of Sakrissi" eine erste englisch-georgische Monographie präsentieren.



Grabungen in Ficarolo (I) publiziert

Die Publikation der feldarchäologischen Forschungen im norditalienischen Ficarolo durch Herrmann Büsing, Professor Emeritus für Klassische Archäologie an der RUB, ist erschienen.
Die zweisprachige Monographie behandelt umfassend die kaiserzeitlichen und völkerwanderungszeitlichen Befunde dieses nicht zuletzt wegen seiner reichen völkerwanderungszeitlichen Frauenbestattung prominenten Siedlungsplatzes.



Mamluk pottery: Material culture and history in the Middle Islamic period

Am 13. Juni 2016 findet an der Universität Aarhus ein vom Danish-German Jerash Northwest Quarter Project der Universitäten Aarhus und Bochum organisierter Workshop zu mamlukischer Keramik aus Jerash statt. Weitere Informationen finden Sie hier:


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Neue umfangreiche Milet-Bibliographie


Die mehr als hundertjährige Ausgrabungsgeschichte Milets spiegelt sich in zahlreichen Publikationen zu verschiedensten Aspekten der antiken Stadt.


Das Miletarchiv hat nun eine neue, weitestgehend vollständige Bibliographie zu Milet zusammengestellt, die Ihnen in drei Sortierungen (alphabetisch, chronologisch und thematisch) zum download zur Verfügung steht.

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Athena – Sicher im Grundwissen und im wissenschaftlichen Arbeiten der Klassischen Archäologie

Daten, Fakten und Fachtermini der Klassischen Archäologie – Um Wissen wie dieses in den ersten Semestern zu festigen, werden am Institut für Archäologische Wissenschaften der Ruhr-Universität Bochum in den kommenden Monaten kontinuierlich neue E-Learning-Einheiten mit der Adobe-Software Captivate entwickelt, die der Selbstüberprüfung dienen sollen.

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Archäologie im Blauen Wunder

In dem Band "Blaues Wunder" zeichnen verschiedene Autorinnen und Autoren in 50 Beiträgen, passend zum 50. Geburtstag eine besondere „Geschichte der Ruhr-Universität“. Den Beitrag zum Institut für Archäologische Wissenschaften finden Sie hier:


Jahresbericht des Instituts für Archäologische Wissenschaften für das Akademische Jahr 2013 - 2014

Der Jahresbericht für Akademische Jahr 2013 - 2014 steht unter folgenden Link zum Download bereit.



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