Das Institut für Archäologische Wissenschaften

Das 2010 bezogene Institutsgebäude in der Bochumer Innenstadt bietet umfangreiche Räumlichkeiten, die das interdisziplinäre Forschen und Lehren fördern. Das Gebäude bietet einen mit modernster Technik ausgestatteten Hörsaal für 200 Personen, der sowohl für Vorlesungen und Gastvorträge, als auch für Tagungen und Konferenzen genutzt wird.

Zwei ebenfalls modern ausgestattete Seminarräume liefern ideale Voraussetzungen für professionelle Präsentationen und angeregte Diskussionen im Rahmen von Seminaren und Übungen. Sie beherbergen die Originale der ur- und frühgeschichtlichen Lehrsammlung sowie eine klassisch archäologische Sammlung von Gipsabgüssen.

Des Weiteren steht dem Institut der ausgebaute Bibliothekstrakt zur Verfügung, der auch einen Arbeitsraum für Doktoranden umfasst. Den Doktoranden der Leibniz Graduiertenschule RITaK stehen zudem eigene Räumlichkeiten und Arbeitsplätze zur Verfügung. Dazu kommt ein Projekttrakt, mit Arbeits- und Archivräumen für die Forschung. Den Studierenden steht außerdem ein eigener Raum für die Fachschaft in der ersten Etage zur Verfügung.

Im Untergeschoss sind weitere Archiv- und Lagerräume sowie ein großzügiger Arbeitsraum für Projekt- und Materialarbeiten untergebracht, wie beispielsweise ein Raum mit einer Fundwaschanlage und der Fläche und Ausstattung, Funde im Rahmen von Forschungsprojekten und Abschlussarbeiten zu bearbeiten.

Im Zentrum des Hauptgebäudes befindet sich ein lichtdurchflutetes Atrium mit der Rekonstruktion der Skylla-Gruppe aus Sperlonga (nach Andreae), das für Empfänge und Veranstaltungen geeignet ist. Tagungen und Kolloquien finden regelmäßig statt, ebenso wie die jährlichen Feierlichkeiten zu Ehren von Johann Joachim Winckelmann und Oscar Montelius, verbunden  mit der Weihnachtsfeier und dem Sommerfest des Instituts.
Ein Gebäudeflügel beherbergt die Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Geschäftszimmer. Dazu kommen Garderoben mit Schließfächern, und eine Lounge mit einer vollausgestatten Küche, die die Möglichkeit für gemütlichen Aufenthalt bietet.

In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, mit dem das Institut in Forschung und Lehre eng verbunden ist.

Am Campus der RUB ist das Institut durch regelmäßige Veranstaltungen, ein Verbindungsbüro (GA 2/62) und die Ausstellung der Gipsabgüsse (GA, Ebene 02) repräsentiert sowie mit den Kunstsammlungen verbunden.