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Lehre im Wintersemester 2026/27

Prof. Dr. Maren Lorenz 

Prof. Dr. Maren Lorenz

Lehrstuhlinhaberin

040196 Übung für Fortgeschrittene:

Techniken und Tools zu Recherche, Aufbau und Abfassung einer geschichtswissenschaftlichen Hausarbeit zur Frühen Neuzeit

Mo 16:00h - 18:00h,
GABF 05/707

Diese Übung vermittelt systematisch das forschungspraktische Handwerk zur eigenständigen Konzeption und Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit im Feld der Frühen Neuzeit (1500–1800). Der Kurs ist als interaktive Werkstatt konzipiert und führt Schritt für Schritt durch alle Phasen des Arbeitsprozesses – von der Themenfindung und der Formulierung einer präzisen Fragestellung bis hin zur Erstellung einer logischen Gliederung. Im Mittelpunkt steht das Erlernen moderner Recherchetechniken in Fachdatenbanken, den nationalen Druck- und anderen Quellenverzeichnissen (VD 16, VD 17, VD 18, etc.) sowie internationalen Aufsatzportalen und Verbundkatalogen. Ein besonderer Fokus liegt auf der logischen Argumentationsarchitektur und dem korrekten Umgang mit historischen Begriffen unter Hinzuziehung zeitgenössischer Lexika und Fachenzyklopädien. Die Modulprüfung erfolgt in Form eines strukturierten Forschungs-Exposés (5–7 Seiten) inklusive einer systematischen Gliederung und einer annotierten Fachbibliografie.

Geöffnet für Gender Studies, MaRS, MATILDA

040222 Oberseminar:

Themen, Theorien und Methoden der (frühneuzeitlichen) Historischen Emotionsforschung

Di 10:00h - 12:00h, 
GABF 04/356

Gefühle sind keine überzeitlichen Konstanten, sondern historisch und kulturell bedingte Konstrukte. Dieses forschungsorientierte Oberseminar führt systematisch in die internationalen Debatten und methodischen Ansätze zur Historisierung von Emotionalität ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Emotionen historisch erforscht und als Gegenstand historischer Analyse konzeptualisiert werden können. Behandelt werden grundlegende Ansätze wie Emotionology, Emotional Regimes, Emotional Communities und Emotional Styles sowie der Practice Turn. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis von Emotionen, Sprache, Körper, Wahrnehmung, Materialität und sozialen Praktiken. Die Teilnehmer:innen setzen sich kritisch mit unterschiedlichen theoretischen Modellen und ihren jeweiligen Quellenproblemen auseinander. Dabei werden sowohl klassische Texte der Emotionsgeschichte als auch neuere internationale Forschungsbeiträge diskutiert. Ziel ist es, die Fähigkeit zu entwickeln, emotionengeschichtliche Fragestellungen eigenständig zu formulieren und methodisch reflektiert auf historische Quellen anzuwenden. Das Seminar richtet sich an Studierende mit Interesse an Theorie, Methodik und kulturgeschichtlicher Forschung und setzt die Bereitschaft zur intensiven Lektüre englischsprachiger Forschungsliteratur voraus. Die Modulprüfung wird über ein prozessorientiertes Portfolio abgelegt, das die quellenkritische und analytische Kompetenz schärft.

Geöffnet für Gender Studies, MaRS, MATILDA

040160 Hauptseminar:

Geschlechterbeziehungen und Sexualität in der Frühen Neuzeit

Di 14:00h - 16:00h, 
GA 5/39 Zeitungslesesaal

In diesem forschungsorientierten HS werden die rechtlichen, religiösen und medizinischen Bedingungen von Geschlechterrollen und Sexualität (1500–1800) beleuchtet. Der Kurs gliedert sich in drei Blöcke: Nach einer theoretischen Einführung und der Untersuchung ehelicher Normen folgt ein umfassender Block zu außerehelichen Sexualpraktiken, sozialer Kontrolle und Devianz. Dabei werden Phänomene wie Unzucht, Ehebruch, Prostitution, sexuelle Gewalt sowie gleichgeschlechtliches Begehren und frühmoderne Pornografie analysiert. Im dritten Block widmen wir uns dem frühneuzeitlichen Körperwissen, dem Hebammenwesen sowie dem Umgang mit Hermaphroditismus. Es wird direkt mit Quellen wie Gerichtsakten, Edikten, Policeyordnungen und Traktaten gearbeitet. Zur zielgerichteten Vorbereitung der quellenzentrierten Hausarbeit sind folgende Meilensteine obligatorisch: Bis zur siebten Woche wird eine Projektskizze eingereicht, bis zur elften Woche ein dreiseitiges Exposé, welches in der vierzehnten Woche in einer Forschungswerkstatt gemeinsam diskutiert wird.

Geöffnet für Gender Studies, MaRS, MATILDA

040131 Praktische Übung:

Zurück zu den Quellen! Archivbasiertes Arbeiten mit handschriftlichen Dokumenten der Frühen Neuzeit im Zeitalter der digitalen Texterkennung

Mi 16:00h - 18:00h, 
GA 03/49

Im Zentrum steht der Erwerb paläographischer Kenntnisse über Handschriften dem 16. bis 18. Jahrhundert. Neben Lesekenntnissen in Kurrentschrift werden anhand von (unter Anleitung) selbst zu recherchierenden Originalquellen auch quellenkritische Grundlagen vermittelt. Die abschließende Prüfungsleistung besteht in der individuellen quellenkritischen Erschließung (Transkription und kommentierte Edition) einer handschriftlichen Quelle. Die Übung vermittelt gleichzeitig Einblicke in die Logik und Struktur moderner Archive. Zur Erprobung archivgestützter Forschung werden die analogen und vor allem die neuen digitalen wissenschaftlichen Hilfsmittel von Recherche und Transkription vorgestellt und das Verständnis für Reichweite und Grenzen der Interpretation archivalischer Quellen geschult. – Wichtiger Hinweis: Die Teilnahme am Archivtag im Landesarchiv in Duisburg am 18. November (10-16 Uhr) ist obligatorisch und kann nicht durch andere Leistungen kompensiert werden.

Sehr gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme. Es werden ausschließlich deutschsprachige Quellen transkribiert (Kurrentschrift).

1) Die Teilnahme am Archivtag im Landesarchiv in Duisburg am 18. November (10-16 Uhr) ist obligatorisch und kann nicht durch andere Leistungen kompensiert werden.
2) Sehr gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme. Es werden ausschließlich deutschsprachige Handschriften transkribiert (Kurrentschrift)
3) Geöffnet für Gender Studies, MaRS, MATILDA

Prof. Dr. Maren Lorenz

Lehrstuhlinhaberin

040161 Hauptseminar:

Von Mannsbildern, Hausmüttern und Frauenzimmern. Geschlechterdebatten in Renaissance, Reformation und Aufklärung

Mo 16:00h - 18:00h,
GABF 05/707

Jahrhunderte lang haben katholische wie protestantische Ehelehren dichotome Geschlechterrollen vorgegeben, wie sie im monotheistischen Kulturraum bis in die 1980er Jahre hinein in allen europäischen Ländern die Grundlagen für Recht und Gesetz lieferten und den sozialen Alltag als patriarchale Gesellschaften prägten. Widerspruch gab es jedoch immer wieder, so dass Geschlechterstereotypen wie -hierarchien immer wieder neu legitimiert und ihre Begründungen sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst werden mussten. Die seit dem Mittelalter hitzig geführte Debatte über ungleiche Rechte und Pflichten von Männern und Frauen wurde nach der Reformation in neuem Gewand und in neuen Medien weitergeführt. Während der Aufklärung, insbesondere im Vorfeld der europäischen Revolutionen, stritt man über rationale und intellektuelle Fähigkeiten und damit eigentlich über politische und ökonomische Teilhabe von Frauen (u.a. Anderen), doch traten erste Stimmen auch für die vollständige 'bürgerliche Verbesserung der Weiber' ein. Stets verbunden waren diese Debatten vor dem Hintergrund einer diversifizierten Stände- und bald auch Kolonialgesellschaft mit Grundfragen zu Männlichkeit und Weiblichkeit, der Notwendigkeit der Integration neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaften in Europa.

Im Seminar sollen zentrale Texte und ProtagonistInnen der intellektuellen Debatten aus England, dem Alten Reich und Frankreich vorgestellt und in ihrem jeweiligen konkreten historischen Kontext verortet werden. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf die spezifischen Argumentations- und Legitimationsstrategien, die anvisierten Zielgruppen und auf den Rahmen, d.h. die sozialen und medialen Orte, an denen diese Auseinandersetzungen ausgetragen wurden. Die Arbeit mit zentralen Quellentexten wird dabei im Zentrum stehen.

Einführende Literatur:

Geöffnet für: Gender Studies, MaRS, Matilda, Religionswissenschaften
Es wird zum vertiefenden Verständnis die ergänzende Teilnahme an der V zur Aufklärung empfohlen.

040225 Oberseminar:

Von Frauen, Männern und begrenzter Ambiguitätstoleranz – Grundlagen und neuere Entwicklungen der Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

Di 10:00h - 12:00h,
GABF 04/356

Mittlerweile unstrittig ist, dass Selbst- und Fremdzuschreibungen sowie Normierungen von Männlichkeit und Weiblichkeit keine Konstanten darstellen, sondern historischen Wandlungsprozessen unterliegen. Von der Frauenforschung zur Geschlechtergeschichte, über Sexualitätsgeschichte und Gay/Queer History bis zur Männlichkeitsgeschichte, wurden und werden insbesondere seit den 1990er Jahren immer neu perspektivierte Dekonstruktionen vorgenommen. Dabei verstand sich die Genderforschung immer als interdisziplinäres Projekt. Die Körpergeschichte wirft darüber hinaus grundsätzliche Fragen nach dem biologischen Substrat von Zweigeschlechtlichkeit und dessen historischer Variabilität wie normativen Effekten auf. – Das OS gibt Einblicke in die Entwicklung und die wichtigsten Forschungsbereiche der historischen Genderforschung. Neben methodisch-theoretischen Fragen, insbesondere zur Intersektionalität der Kategorie Geschlecht, werden die Entwicklung und der Forschungsstand wichtiger Themenfelder wie z.B. Macht, Körper, Sexualität, Arbeit und Gewalt ebenso in den Blick genommen wie neue Herausforderung einer (postkolonialen) Globalgeschichte.

Es handelt sich um einen Lektürekurs! Zu jeder Sitzung muss von allen ein Text vorbereitet werden, der dann im Plenum gemeinsam besprochen wird. Am Ende wird eine kommentierte Bibliographie zu einer selbstgewählten Fragestellung die individuelle schriftliche Leistung darstellen.

Einführende Literatur:

Geöffnet für: Gender Studies, MaRS, Matilda, Religionswissenschaften

040195 Übung für Fortgeschrittene:

Zurück zu den Quellen! Archivbasiertes Arbeiten mit handschriftlichen Dokumenten der Frühen Neuzeit

Di 14:00h - 16:00h,
GABF 04/356

Die Übung vermittelt Logik und Struktur moderner Archive, deren Aufgabe die Bereitstellung von Quellen für ganz unterschiedliche Zwecke ist. Zur Erprobung archivgestützter Forschung führt sie in die analogen und v.a. die neuen digitalen wissenschaftlichen Hilfsmittel der Recherche, das Verständnis für Reichweite und Grenzen der Interpretation archivalischer Quellen ein.

Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit einer Auswahl typischer Textarten des 16. bis 18. Jahrhunderts. Anhand von (unter Anleitung) selbst zu recherchierenden digitalisierten handschriftlichen Originalquellen werden insbesondere Lesekenntnisse in Kurrentschrift und quellenkritische Grundlagen vermittelt. Die individuelle quellenkritische Erschließung (Transkription) und kontextualisierende Einordnung einer handschriftlichen Quelle stellt die abschließende Prüfungsleistung dar.

Obligatorisch ist die vollständige Teilnahme am Archiv-Blocktag (Dienstag, 19. MAI, 10–17 Uhr) im LAV NRW Abt. Rheinland in Duisburg! Eine Ersatzleistung dafür ist nicht möglich.

Einführende Literatur:

Geöffnet für: Gender Studies, MaRS, Matilda, Religionswissenschaften

040010 Vorlesung:

Die Epoche der Aufklärung als ambivalentes Zeitalter der Reformen

Mi 16:00h - 18:00h,
HGA 30

Gemeinhin werden westliche oder europäische Gesellschaften meist als Ergebnis der Aufklärung bezeichnet. Normen und Werte wie Menschenrechte, Gewissens-, Religions- und Forschungsfreiheit, Toleranz, Rechtsstaatlichkeit, das Recht auf Bildung und die Trennung von Kirche und Staat seien in der Aufklärung entwickelt, erkämpft und längerfristig umgesetzt worden. Wissenschaft und Rationalität, der Glaube an Fortschritt durch Vernunft und Rationalität, im Sinne einer Entwicklung zum Guten, hätten sich gegenüber religiöser Normativität und Rigidität durchgesetzt; auch die geistigen Fundamente für Demokratie als politische Mitbestimmung aller seien damals gelegt worden. Darum gilt diese Phase verschiedener miteinander verflochtener intellektueller wie sozialer Prozesse in Europa zwischen ca. 1650 bis um 1800 trotz der in den 1960er-Jahren diskutierten Dialektik der Aufklärung (Horkheimer/Adorno) darum als etwas unbedingt Positives.

Die VL wird aus europäischer Perspektive, mit besonderem Fokus auf den deutschsprachigen Raum, einen Überblick über die wichtigsten Felder, ProtagonistInnen und deren Vernetzungen, technischen und medialen Bedingungen sowie gesellschaftliche Auswirkungen geben, dabei aber auch Ambivalenzen, Widersprüche und blinde Flecken aufzeigen, die sich bis heute global auswirken.

Einführende Literatur:

Geöffnet für: Alle, insbesondere Gender Studies, Matilda, Religionswissenschaften, History, Philosophy and Culture of Science (HPS+)

Die erste Sitzung findet am 29.04. statt.

Younes Ait Harma, M.Ed.

wissenschaftlicher Mitarbeiter

040085 Seminar:

"Der vollkommene Teutsche Soldat". Soldaten und ihre Familien zwischen Norm und Praxis im 18. Jahrhundert

Mo 14:00h - 16:00h,
GABF 05/707

Eines der konstituierenden Elemente für die Entwicklung frühneuzeitlicher Strukturen von Staatlichkeit im Alten Reich war ein stehendes Heer, das dem jeweiligen Territorialfürsten direkt unterstand, um dessen Herrschaftsanspruch nach innen und außen durchzusetzen. Dieser Umstand ist in der Geschichtsforschung zur Frühen Neuzeit unumstritten und aus der Perspektive von oben gut erforscht. Studien über die Betroffenen auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene sind jedoch rar. Ziel des Seminars ist es demnach die Perspektive umzukehren, um die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen militärischen sowie staatlichen Institutionen, regionalen Gegebenheiten und Individuen im 18. Jahrhundert zu erarbeiten und zu verstehen. Wie beeinflussten militärische und staatliche Normen, Institutionen und strukturelle Bedingungen die alltäglichen Lebenswelten einfacher Soldaten, Invaliden, Veteranen, Soldatenfrauen, -kinder sowie -witwen und -waisen? Welche Handlungsspielräume sowie Strategien hatten und nutzten diese Menschen, um mit dieser Gemengelage umzugehen? Welchen Einfluss hatte ihr alltägliches Leben auf juristische, organisatorische und strukturelle Entwicklungsprozesse der stehenden Heere im 18. Jahrhundert? Diese Fragen sollen über die Kombination von alltags- und sozialhistorischen Zugängen, regionalen Fallstudien und Quellen bearbeitet werden. Darüber werden zudem wichtige theoretische Konzepte zur Frühen Neuzeit vorgestellt und quellenkritisches Arbeiten wird eingeübt. Das Seminar setzt eine hohe Lesebereitschaft von Forschungsliteratur und frühneuzeitlichen Quellen, die Fähigkeit Frakturschrift zu lesen bzw. die Bereitschaft sich diese schnellstmöglich anzueignen voraus.

Einführende Literatur:

  • Mann, Michael: Vom Soldatenstande. Überlegungen zu einer Alltagsgeschichte von Soldaten im 18. Jahrhundert. In: Militärgeschichtliche Zeitschrift 81/2 (2022), S. 516-551.

Kerstin Lischka, M.A.

wissenschaftliche Mitarbeiterin

040120 Übung zu speziellen Methoden und Theorien:

Bis dass der Tod euch scheidet? Ehe, Sexualität und Trennung in der Frühen Neuzeit (1500–1800)

Mi 16:00h - 18:00h,
GABF 05/707

In der Frühen Neuzeit (ca. 1500–1800) veränderten sich in Europa die rechtlichen und gesellschaftlichen Vorstellungen von Ehe, Sexualität und Ordnung grundlegend. Während ehelicher Geschlechtsverkehr als Voraussetzung für eine gültige Ehe galt, wurden voreheliche oder außereheliche Beziehungen oftmals als Unzucht geahndet. Ehe, Sexualität und Geschlecht standen im Zentrum kirchlicher, obrigkeitlicher und sozialer Auseinandersetzungen.

Die Übung beleuchtet anhand ausgewählter Quellen, wie Ehekonflikte verhandelt wurden, welche Trennungsgründe akzeptiert waren und wie sich geschlechtsspezifische Rollenerwartungen und soziale Normen in der Praxis niederschlugen. Im Fokus stehen insbesondere körperliche Trennungsgründe, das frühneuzeitliche Eherecht und die Spielräume der Betroffenen vor Gericht.

Ziel ist es, zentrale Methoden der historischen Quellenanalyse zu erproben und die Wechselwirkungen zwischen Norm und Alltag im frühneuzeitlichen Eheverständnis kritisch zu hinterfragen.

Einführende Literatur

  • Fleßenkämper, Iris: „Von ehelicher Zusage, fleischlicher Vermischung und heimlicher Verlöbnis“: Normen und Praktiken der Eheschließung in der frühneuzeitlichen Grafschaft Lippe, in: Frühneuzeit-Info 25 (2014), S. 199–212.
  • Lutz, Alexandra: Ehepaare vor Gericht. Konflikte und Lebenswelten in der Frühen Neuzeit, Frankfurt a.M. u.a. 2006.
  • Westphal, Siegrid/ Schmidt-Voges, Inken / Baumann, Anette (Hgg.): Venus und Vulcanus. Ehen und ihre Konflikte in der Frühen Neuzeit (Bibliothek altes Reich, 6), München 2011.


aktuelles Kolloquium

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