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Aktuelles

Neue Kampagne vom coronarchiv

Für mehr Sichtbarkeit in den Geschichtsbüchern von morgen - Deine LSBTIQ*-Corona-Story!

Obwohl das Coronavirus jede:n angeht, sind doch alle ganz unterschiedlich davon betroffen. Und alle gehen anders damit um. Deshalb ist es wichtig, dass wir die individuellen Erfahrungen und Erlebnisse schon heute dokumentieren und für die Nachwelt erhalten.

Das coronarchiv sammelt und archiviert diverse Stimmen rund um Corona. Es ist ein freies und offenes Onlineportal, zu dem alle etwas beitragen können. Über 4000 Menschen haben bereits mitgemacht. Ob Text, Bild, Ton oder Video – auf ganz unterschiedliche Weise berichten
Menschen von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in der „Corona-Krise“ – das coronarchiv soll ein Ort für alle Perspektiven sein. Dabei hat es den Anspruch, möglichst viele gesellschaftliche Gruppen einzubeziehen – gerade die, deren Geschichten oft nicht ausreichend oder aus der eigenen Perspektive erzählt werden.

Aus diesem Grund startet das coronarchiv in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld die Kampagne: "Deine LSBTIQ*-Corona-Story!"

Zusammen mit Euch möchten wir einen Beitrag zur Geschichte von morgen leisten, die eine diverse Gesellschaft abbildet und den kommenden Generationen ein vollständigeres Bild der Pandemie vermitteln kann.

Wir freuen uns auf Eure Beiträge auf www.coronarchiv.de!

Mehr Infos auf dem Flyer.



Ringvorlesung Public History WiSe 21/22

Im Wintersemester 2021/22 wird die Ringvorlesung erneut gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Public History der Universität Hamburg ausgerichtet! Die Vorlesung startet am 12.10.21 und findet Dienstags von 16-18 Uhr online über Zoom statt. Die Anmeldung erfolgt über public-history[at]rub.de. Hier geht´s zum Programm.



5. Jahrgang Public History!

Im Wintersemester 2021/22 startet bereits der fünfte Jahrgang des Masterstudiengangs Public History! 



Neues Projekt: "Kulturen des Kompromisses!"

Im November 2021 startet das neue Projekt der Universitäten Duisburg-Essen (UDE), Münster (WWU) und Bochum (RUB)! Mehr zum interdisziplinären Forschungsverbund gibt es im Newsportal der RUB



SYP-Workshop "Digitale Geschichtskultur"

Am 11./12. Juni 2021 findet der Online-Workshop "Digitale Geschichtskultur" statt.

In einer Mischung aus Workshop und Barcamp werden Formen digitaler Geschichtskultur diskutiert. Dabei werden u.a. Fragen nach Erzählformen, Produktionswegen, Akteur*innen und auch Vermittlungsmöglichkeiten digital erzählter Geschichte(n) gestellt.
Der Workshop wird organisiert von der Bochumer Ortsgruppe der Studierenden und Young Professionals in der AG Angewandte Geschichte/ Public History (SYP) im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gemeinsam mit dem Arbeitskreis "Digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik" in der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD), deren Leitung Jun.-Prof. Dr. Christian Bunnenberg seit Anfang 2021 übernommen hat.

Mehr Informationen unter Masterstudiengang.



"Kriegsgezwitscher - Ein Twitterprojekt zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71"

Von Juli 2020 bis Mai 2021 lief in Kooperation mit Prof. Dr. Tobias Arand von der PH Ludwigsburg das Projekt "Kriegsgezwitscher - Ein Twitterprojekt zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71".
Hier geht es zum Twitter-Account des Projektes.

Mehr Informationen unter Forschungsschwerpunkt.



"Die ignorierte Pandemie? Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien"

Zum Abschluss des Wintersemesters 2020/21 eröffnet der 4. Jahrgangs des Studiengangs Public History die Ausstellung "Die ignorierte Pandemie?
Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien"
- Zum ersten Mal in rein digitaler Form!

Hier der Link zur digitalen Ausstellung und auch zum Ausstellungskatalog.

Mehr Informationen unter Masterstudiengang.



coronarchiv

Das coronarchiv ist ein freies und offenes Onlineportal, das allen zugänglich ist und zu dem alle beitragen können. Ziel ist die fortlaufende Sammlung, Archivierung, Kontextualisierung und Bereitstellung von persönlichen Erinnerungen und Fundstücken zur „Corona-Krise“. Mit dem coronarchiv entsteht eine zentrale Anlaufstelle zur Dokumentation der Gegenwart, die nicht nur eine spätere Rückschau auf die Ereignisse des Jahres 2020 ermöglicht, sondern auch für die künftige Forschung zur Verfügung steht.

Mehr Informationen unter Forschungsschwerpunkt.



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