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Aktuelles

Beratungsgespräche für den Masterstudiengang

Wenn Sie Interesse an dem Masterstudiengang Public History und noch offene Fragen haben, melden Sie sich gerne für einen individuellen Gesprächstermin an.

Schreiben Sie dazu einfach eine kurze E-Mail an public-history@rub.de


Sprechstunden im Wintersemester 2022/23

Die Sprechstunden im Wintersemester finden zu den unten angegebenen Uhrzeiten statt. Bitte buchen Sie bei Bedarf einen Zeitslot unter dem jeweiligen Link.

  • Christian Bunnenberg: Dienstags, 14-15 Uhr

           https://terminplaner6.dfn.de/p/fe6a7f9dc03adfa3bb9abefcbeb84d7d-35431

  • Elena Lewers: Montags, 15-16 Uhr

          https://terminplaner6.dfn.de/p/d0927df1deab121d367849e6b9d16d37-33071 

  • Mia Berg: Dienstags, 10-11 Uhr

           https://terminplaner6.dfn.de/p/36e007887077ae882811d03ee677f148-35436


Neuer SFB: "Virtuelle Lebenswelten"

Seit dem 01. Juli 2022 darf sich die RUB über den neuen Sonderforschungsbereich "Virtuelle Lebenswelten" (SFB 1567) freuen, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die nächsten vier Jahre bewilligt wurde! An dem neuen SFB sind nicht nur Kolleg*innen der Geschichtswissenschaft beteiligt, sondern darüber hinaus auch Forschende aus der Sozial-, Literatur-, Medien- und Erziehungswissenschaft sowie Kunstgeschichte und Linguistik involviert. Sprecher des Projektes ist Prof. Dr. Stefan Rieger. Den ausführlichen Pressebericht der RUB mit weiterführenden Informationen finden Sie hier.



6. Jahrgang Public History!

Im Wintersemester 2022/23 startet bereits der sechste Jahrgang des Masterstudiengangs Public History! 



Ausstellung der Public History-Studierenden im WiSe 2021/22

Am 24.01.2022 haben die Studierenden des fünften Public History-Jahrgangs die Online-Ausstellung "DDR-Haftzwangsarbeit für den Westen" eröffnet. Die Ausstellung ist das Ergebnis der Praktischen Übung im Modul 1 des Masterstudiengangs.

Die Ausstellung ist online zu sehen unter: www.zwangsarbeitinderddr.wordpress.com 

Der Katalog ist hier online verfügbar.



Neue Kampagne vom coronarchiv

Für mehr Sichtbarkeit in den Geschichtsbüchern von morgen - Deine LSBTIQ*-Corona-Story!

Obwohl das Coronavirus jede:n angeht, sind doch alle ganz unterschiedlich davon betroffen. Und alle gehen anders damit um. Deshalb ist es wichtig, dass wir die individuellen Erfahrungen und Erlebnisse schon heute dokumentieren und für die Nachwelt erhalten.

Das coronarchiv sammelt und archiviert diverse Stimmen rund um Corona. Es ist ein freies und offenes Onlineportal, zu dem alle etwas beitragen können. Über 4000 Menschen haben bereits mitgemacht. Ob Text, Bild, Ton oder Video – auf ganz unterschiedliche Weise berichten
Menschen von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in der „Corona-Krise“ – das coronarchiv soll ein Ort für alle Perspektiven sein. Dabei hat es den Anspruch, möglichst viele gesellschaftliche Gruppen einzubeziehen – gerade die, deren Geschichten oft nicht ausreichend oder aus der eigenen Perspektive erzählt werden.

Aus diesem Grund startet das coronarchiv in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld die Kampagne: "Deine LSBTIQ*-Corona-Story!"

Zusammen mit Euch möchten wir einen Beitrag zur Geschichte von morgen leisten, die eine diverse Gesellschaft abbildet und den kommenden Generationen ein vollständigeres Bild der Pandemie vermitteln kann.

Wir freuen uns auf Eure Beiträge auf www.coronarchiv.de!

Mehr Infos auf dem Flyer.



Ringvorlesung Public History WiSe 21/22

Im Wintersemester 2021/22 wird die Ringvorlesung erneut gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Public History der Universität Hamburg ausgerichtet! Die Vorlesung startet am 12.10.21 und findet Dienstags von 16-18 Uhr online über Zoom statt. Die Anmeldung erfolgt über public-history[at]rub.de. Hier geht´s zum Programm.



Neues Projekt: "Kulturen des Kompromisses!"

Im November 2021 startet das neue Projekt der Universitäten Duisburg-Essen (UDE), Münster (WWU) und Bochum (RUB)! Mehr zum interdisziplinären Forschungsverbund gibt es im Newsportal der RUB



SYP-Workshop "Digitale Geschichtskultur"

Am 11./12. Juni 2021 findet der Online-Workshop "Digitale Geschichtskultur" statt.

In einer Mischung aus Workshop und Barcamp werden Formen digitaler Geschichtskultur diskutiert. Dabei werden u.a. Fragen nach Erzählformen, Produktionswegen, Akteur*innen und auch Vermittlungsmöglichkeiten digital erzählter Geschichte(n) gestellt.
Der Workshop wird organisiert von der Bochumer Ortsgruppe der Studierenden und Young Professionals in der AG Angewandte Geschichte/ Public History (SYP) im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gemeinsam mit dem Arbeitskreis "Digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik" in der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD), deren Leitung Prof. Dr. Christian Bunnenberg seit Anfang 2021 übernommen hat.

Mehr Informationen unter Masterstudiengang.



"Kriegsgezwitscher - Ein Twitterprojekt zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71"

Von Juli 2020 bis Mai 2021 lief in Kooperation mit Prof. Dr. Tobias Arand von der PH Ludwigsburg das Projekt "Kriegsgezwitscher - Ein Twitterprojekt zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71".
Hier geht es zum Twitter-Account des Projektes.

Mehr Informationen unter Forschungsschwerpunkt.



"Die ignorierte Pandemie? Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien"

Zum Abschluss des Wintersemesters 2020/21 eröffnet der 4. Jahrgangs des Studiengangs Public History die Ausstellung "Die ignorierte Pandemie?
Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien"
- Zum ersten Mal in rein digitaler Form!

Hier der Link zur digitalen Ausstellung und auch zum Ausstellungskatalog.

Mehr Informationen unter Masterstudiengang.



coronarchiv

Das coronarchiv ist ein freies und offenes Onlineportal, das allen zugänglich ist und zu dem alle beitragen können. Ziel ist die fortlaufende Sammlung, Archivierung, Kontextualisierung und Bereitstellung von persönlichen Erinnerungen und Fundstücken zur „Corona-Krise“. Mit dem coronarchiv entsteht eine zentrale Anlaufstelle zur Dokumentation der Gegenwart, die nicht nur eine spätere Rückschau auf die Ereignisse des Jahres 2020 ermöglicht, sondern auch für die künftige Forschung zur Verfügung steht.

Mehr Informationen unter Forschungsschwerpunkt.



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