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Projekte aus dem Studium


Die ignorierte Pandemie? Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien

Zum Abschluss des Wintersemesters 2020/21 eröffnet der 4. Jahrgangs des Studiengangs Public History die Ausstellung "Die ignorierte Pandemie? Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien" - zum ersten Mal in rein digitaler Form!"

Hier der Link zur und auch zum Ausstellungskatalog:



Kriegsgezwitscher - Twitterprojekt zum Krieg 1870/71

Das Projekt "Kriegsgezwitscher – Twitterprojekt zum Krieg 1870/71" soll im Rahmen eines sogenannten "Reentweetment" die Geschichte des Deutsch-Französischen Krieges auf dem Twitter-Account @Krieg7071 in Echtzeit aus verschiedenen Perspektiven (nach)erzählt werden, auf den Tag, die Stunden oder am besten die Minute genau – nur 150 Jahre zeitversetzt.

Das Projekt wird gemeinsam von Prof. Dr. Tobias Arand (PH Ludwigsburg), Jun.-Prof. Dr. Christian Bunnenberg und Studierenden aus Ludwigsburg und Bochum realisiert.

Mehr zum Projekt unter Forschungsschwerpunkt.



Ausstellung „Weibsbilder. Frauen im Ruhrgebiet der 1920er Jahre"

Der dritte Jahrgang des Masterstudiengangs Public History eröffnete im Rahmen der Praktischen Übung des Modul 1 im Januar 2020 die Sonderausstellung „Weibsbilder. Frauen im Ruhrgebiet der 1920er Jahre" auf GA 5/Süd. Sie wird noch bis Ende des Wintersemesters 20/21 zugänglich sein. Dabei untersuchten die Studierenden die Frage, welche Möglichkeiten sich für Frauen nach dem Erwerb des Wahlrechts in den 1920er Jahren eröffneten. Der Ausstellungskatalog ist auch online zugänglich.



Ausstellung "68 - Wie politisch war Bochum?"

Im Rahmen der Praktischen Übung des Modul 1 und des  inSTUDIESplus-Projekts "Authentische Wissenschaftsvermittlung im Museum" eröffnete im Januar 2019 die Sonderausstellung "68 - Wie politisch war Bochum?". Sie wird noch bis zum Wintersemester 2019/20 im GA 02 zugänglich sein. Zu der Ausstellung gibt es auch eine digitale Begleitausstellung.
Passend dazu erschien ein Artikel im Newsportal der RUB: "Auf digitaler Zeitreise".



Ausstellung "Keine Kohle?! Strukturwandel im Ruhrgebiet seit der Kohlekrise 1958"

Im Rahmen der Praktischen Übung des Modul 1 und dem inSTUDIESplus-Projekts "Authentische Wissenschaftsvermittlung im Museum" eröffnete im Dezember 2017 die Sonderausstellung "Keine Kohle?! Strukturwandel im Ruhrgebiet seit der Kohlekrise 1958" auf GA 5/Süd. Die Studierenden setzten sich in der Ausstellung mit unterschiedlichen Perspektiven auf den Strukturwandel im Ruhrgebiet auseinander und porträtierten Menschen mit verschiedenen Hintergründen, die passend zu ihren Bezügen die Exponate zur Ausstellung beisteuerten. Die Interviewauszüge sind auf GA 5/Süd weiterhin zugänglich.