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Aktuell

Blog_tausendaugen

Beitrag von Prof. Michael Wala für tausendaugen

Für den Autorenblog der Rowohlt Verlage beschreibt Prof. Wala die Erfahrung, eine alte Bekannte in Akten   des Innenministeriums zu entdecken.

 

"Es war wie ein Stolpern: meine Augen, die über das Dokument glitten, blieben plötzlich hängen. Aber da war tatsächlich ihr Name. Völlig unvermittelt tauchte sie in den Akten des Innenministeriums auf, als zwölfjähriger Teenie, zehn Jahre bevor wir uns kannten – und als Gehilfin der Rote-Armee-Fraktion."  (Für den vollständigen Beitrag bitte auf das Bild klicken).

 

 

Washington DC

 Kürzlich erschienen

Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Wala zur Metropolenforschung:

"Federal City," "Federal Town," "Washingtonople." Washington, D.C., and the Transformation of a National Capital, in: Julia Sattler (ed.): Urban Transformations in the U.S.A. Spaces, Communities, Representations. Bielefeld 2016, S. 29-43.

 

 Buchbesprechung beim Deutschlandfunk

Im Rahmen der Sendung Andruck - Das Magazin für politische Literatur wurde das neue Buch "Keine neue Gestapo" von Prof. Dr. Michael Wala und Prof. Dr. Constantin Goschler besprochen. Für alle Interessierten geht es hier zum Podcast  der Sendung.

 

Mikrofon im Teddybären

 Prof. Dr. Michael Wala in der Welt am Sonntag

In der Welt am Sonntag vom 25.10.2015 beschreibt Prof. Dr. Michael Wala eine der vielen interessanten Geschichten und Fälle auf die er während seiner Recherche für sein neues Buch "Keine neue Gestapo" gestoßen ist. Diesmal dreht es sich um Doppelagenten und die schwierige Aufgabe, diese zu enttarnen.  

Für den ganzen Artikel bitte rechts auf die Zeitung klicken.

 

 

 Buchbesprechung in der Süddeutschen Zeitung

Das neue Buch "Keine neue Gestapo" von Prof. Dr. Constantin Goschler und Prof. Dr. Michael Wala in der Süddeutschen Zeitung:

"Die beiden Historiker erzählen diese und andere Affären spannend, aber sachlich. Ihr Buch geht weit über die Kernfrage hinaus, welche und wie viele Altnazis beim Verfassungsschutz unterkamen. Es zeigt, wie der Verfassungsschutz mit anderen Diensten konkurrierte und die Zusammenarbeit mit den Landesämtern nur schlecht funktionierte. Und es berichtet, wie die Amerikaner, aber auch die "Organisation Gehlen" (der Vorläufer des BND) das Bundesamt ausspionierten - und im Ränkespiel der Behörden auch Journalisten mitmischten, die sich wohl nicht immer darüber im Klaren waren, dass und wie Agenten versuchten, sie zu instrumentalisieren."

 

Buchvorstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin

Im Rahmen einer Podiumsdisskussion stellten Prof. Dr. Constantin Goschler und Prof. Dr. Michael Wala am 23.09.2015 im Deutschen Historischen Museum Berlin ihr gemeinsames Buch "Keine neue Gestapo" vor (erschienen im Rowohlt-Verlag, siehe unten). Gemeinsam mit dem Präsidenten des BfV, Dr. Hans-Gerog Maaßen, und dem Journalisten Stefan Aust diskutierten sie die Ergebnisse der Forschungsarbeit in den Archiven des BfV. Unter der Moderation des Direktors des Zeithistorischen Zentrums in Potsdam, Prof. Dr. Frank Bösch, wurde nicht nur die Gründungsgeschichte des BfV disktutiert, sondern ebenso seine heutige Rolle.

Buchvorstellung im Deutschen Historischen Museum

Prof. Dr. Constantin Goschler, Dr. Hans-Georg Maaßen, Prof. Dr. Michael Wala

Buchvorstellung im Deutschen Historischen Museum

Prof. Dr. Constantin Goschler, Prof. Dr. Michael Wala, Prof. Dr. Frank Bösch, Stefan Aust, Dr. Hans-Georg Maaßen

  • Fotos: Katja-Julia Fischer
Keine Neue Gestapo

 

"Keine neue Gestapo"

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und die NS-Vergangenheit

Die Mordserie des NSU hat Vorwürfe laut werden lassen, das Bundesamt für Verfassungsschutz sei von jeher «auf dem rechten Auge blind». Und das habe damit zu tun, dass die Behörde in ihrer Gründungsphase von Altnazis durchsetzt gewesen sei. Wie zutreffend ist dieses Urteil? Die Historiker Constantin Goschler und Michael Wala haben die ersten 25 Jahre des Bundesamtes für Verfassungsschutz erforscht und hatten dafür Zugang zu vielen bislang geheimen Akten. Nun lässt sich zum ersten Mal genauer einschätzen, wie viele Belastete es gab und welchen Einfluss sie in der Behörde hatten. Darüber hinaus beleuchtet dieses Buch die Handlungsspielräume des Verfassungsschutzes unter alliierter Kontrolle, seine Rolle im Kalten Krieg und bei der «Inneren Sicherheit» sowie seine zahlreichen Skandale. Klar ist: Ebenso wie sich wandelte, was Politik und Verfassungsschutz als Bedrohung sahen, wurde die Behörde selbst in der Gesellschaft zunehmend als Bedrohung gesehen. So schreiben die Autoren auch eine Geschichte der politischen Kultur von der Adenauerzeit bis in die sozialliberale Ära.

 

Informationen

Vorlesungsverzeichnis SS 2016

Forschungssemester

 

Aktuelle Publikationen

Keine Neue Gestapo Reise zum Nordpazifik und um die Welt Lucie-Patrizia Arndt, Ehre den Deutschen vom District Columbia Michael Wala, Weltmacht USA Michael Wala, Kleine Geschichte der USA Jochen Krebber, Württemberger in Nordamerika Heike Bungert, Jan G. Heitmann, Michael Wala, Secret Intelligence in the Twentieth Century Jan Erik Schulte, Michael Wala, Widerstand und Auswärtiges Amt