Erasmus-Programm

Das Erasmus-Mobilitätsprogramm wurde von der Europäischen Union 1987 ins Leben gerufen. Die Ruhr-Universität Bochum und das historische Institut nehmen seither daran teil. Studierende haben dadurch die Möglichkeit, einen mehrmonatigen Studienaufenthalt an einem europäischen Partnerinstitut zu absolvieren. Über das Erasmus-Programm vergibt die Ruhr-Universität auch Stipendien für Praktika im EU-Ausland. Jedes Jahr nimmt die Ruhr-Universität im Gegenzug etwa 350 Austauschstudierende auf. Dozenten der RUB können über das Erasmus-Programm Lehraufenthalte von wenigstens acht Stunden Lehre wöchentlich und für maximal sechs Wochen an einer Partneruniversität verbringen.
Studierende, die einen Studienplatz bei einem Erasmus Partnerinstitut bekommen, werden von den Gasthochschulen bei Wohnungssuche und Studienorganisation betreut. Sie erhalten - abhängig von den örtlichen Lebenshaltungskosten - ein monatliches Stipendium zwischen 200 und 400 Euro. Studiengebühren fallen in keinem Fall an. Ein Sprachtest in der jeweiligen Unterrichtssprache muss vor Beginn und nach Ende des Aufenthalts absolviert werden; er dient aber lediglich statistischen Zwecken und spielt für die Zuweisung des Studienplatzes keine Rolle. Die erbrachten Studienleistungen werden in der Regel vom Historischen Institut anerkannt.


Das Historische Institut unterhält im Moment Erasmus-Abkommen mit den Historischen Instituten folgender Universitäten:

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Material

Ausschreibung der Erasmus-Plätze des historischen Instituts  

Anrechnung von Studienleistungen ausländischer Universitäten