Fragen und Antworten für Lehrende

Die Ruhr-Universität bietet ihren Studierenden seit dem Semesterstart am 20. April 2020 ein vollwertiges Semester an. Da bis auf weiteres auf Präsenz verzichtet werden muss, stellt Sie das als Lehrende vor die Aufgabe, Ihre Veranstaltungen, wo immer möglich, so zu gestalten, dass diese ohne Präsenz funktionieren. Um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) für Sie eine Webseite aufgebaut, auf der Sie sich über mögliche Gestaltungsszenarien und digitale Instrumente informieren und Service- und Beratungsangebote finden können. Die Seite des ZfW wird ständig erweitert und aktualisiert.

An dieser Stelle beantworten wir grundsätzliche Fragen speziell für Lehrende. Die Seite wurde am 19. März 2020 erstellt und wird regelmäßig ergänzt. Hinter der jeweiligen Frage steht das Datum, an dem sie beantwortet wurde.

Bei grundsätzlichen Fragen zum Lehrbetrieb können Sie sich an folgende Adresse wenden: Lehre-SoSe20@ruhr-uni-bochum.de

Dürfen mündliche Prüfungen stattfinden? (Stand: 6.5.2020)

Seit dem 16. März 2020 waren Prüfungen per Erlass des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW bis auf Härtefälle untersagt. Mit der am 17. April erlassenen Corona-Hochschulverordnung dürfen nun wieder mündliche Prüfungen, auch für Promotionen, durchgeführt werden; seit dem 11. Mai auch Klausuren. Weitere Informationen finden Sie im Serviceportal.

Wie und wann können verschobene Prüfungen des Wintersemesters 2019/2020 nachgeholt werden? (Stand: 6.5.2020)

Seit dem 16. März 2020 waren Prüfungen per Erlass des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW bis auf Härtefälle untersagt. Mit der am 17. April erlassenen Corona-Hochschulverordnung dürfen nun wieder Prüfungen durchgeführt werden; seit dem 11. Mai auch Klausuren. Weitere Informationen finden Sie im Serviceportal.

Was gilt, wenn für Abschlussarbeiten die Nutzung von Laboren an der RUB erforderlich ist? (Stand: 4.5.2020)

Die Personaleinsatzkonzepte der Fakultäten können die Nutzung der Labore für diese Zwecke unter bestimmten Auflagen vorsehen. Hier ist Rücksprache mit den Fakultäten zu halten.

Für empirische Arbeiten oder Arbeiten, deren Grundlagen Versuche sind, die aufgrund der aktuellen Lage nicht durchgeführt oder fortgeführt werden können, kann ebenfalls eine Verlängerung der Bearbeitungszeit mit den Prüfern abgestimmt werden. Wenn eine Arbeit noch nicht weit fortgeschritten ist, besteht die Option eines Themenwechsels oder einer alternativen Bearbeitung ohne eigene empirische Arbeit des Studierenden.

Weitere Informationen finden Sie im Serviceportal.

Können Ferienkurse oder Blockseminare in der vorlesungsfreien Zeit im Sommer, ab Mitte Juli, stattfinden? (Stand: 4.5.2020)

Im Rahmen des reduzierten Betriebs ist aktuell der Zutritt den Räumlichkeiten der RUB nur im Rahmen bestimmter Personaleinsatzkonzepte gestattet. Studierende erhalten in diesem Rahmen nur für Prüfungen Zutrittsgenehmigungen. Parallel wird an Szenarien für spätere Stufen des reduzierten Betriebs gearbeitet. Diese können aktiviert werden, wenn es die Lage zulässt. Über einen genauen Zeitpunkt können momentan noch keine Aussagen getroffen werden.

Ob solche Kurse wieder in Präsenz angeboten werden können ist noch unklar. Bei der Planung sollten Sie daher berücksichtigen, dass Ihr Konzept im Zweifel mit wenig Aufwand auf eine online-basierte Lehre umstellbar ist.

Gibt es Härtefallregelungen für (Abschluss-)Prüfungen? (Stand: 4.5.2020)

In Härtefällen können – abweichend von der bis auf weiteres geltenden Regelung, dass mündliche Prüfungen und Klausuren abgesagt sind – Online-Videoprüfungen als Ersatz für eine Klausurteilnahme oder mündliche Prüfung durchgeführt werden. Härtefälle sind beispielsweise, dass Studierende das Abschlusszeugnis für die zeitnahe Aufnahme einer Berufstätigkeit oder für die Bewerbung für einen folgenden Ausbildungsabschnitt (Referendariat oder ähnliches) benötigen. Weitere Informationen finden Sie im Serviceportal.

Wenn nun viele Lehrende auf Moodle oder RUBcast setzen, werden dann überhaupt die Serverkapazitäten ausreichen? (Stand: 4.5.2020)

Die Systeme an der RUB laufen aufgrund der massiven Erhöhung der Serverkapazitäten in der Zeit vor dem Vorlesungsstart stabil. Trotzdem kann es sein, dass die Systeme – gerade in den Stoßzeiten – nicht so schnell reagieren, wie gewohnt. Es wird täglich an weiteren Verbesserungen gearbeitet, so dass davon auszugehen ist, dass die Lage sich von Tag zu Tag ein Stück verbessert.

Ist es möglich, dass Lehrende in den entsprechend ausgerüsteten Hörsälen Veranstaltungen aufzeichnen, ohne dass Studierende oder andere Personen anwesend sind? (Stand: 4.5.2020)

Im derzeitigen reduzierten Betrieb haben Sie drei Möglichkeiten der Veranstaltungsaufzeichnung.

Sie können Veranstaltungen mit einfachen Mitteln selbst und zuhause aufzeichnen, zum Beispiel direkt in Power Point. Wie das geht und welche weiteren Möglichkeiten Sie haben, hat das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik hier zusammengestellt. Dies bleibt zurzeit das zu bevorzugende Szenario.

Für Personen, die keine Möglichkeit haben, Veranstaltungen selbst aufzuzeichnen, hält IT-Services einen begegnungslosen Service bereit, über den in ausgewählten Hörsälen mithilfe eines Fernservices Veranstaltungen aufgezeichnet werden können. Die Plätze sind begrenzt, eine vorherige Online-Anmeldung ist notwendig.

Wenn Aufzeichnungen in bestimmten Räumen erfolgen sollen, beispielsweise, um Versuche vorführen oder andere spezifische Technik nutzen zu können, können Lehrende sich unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln von einer anderen Person aufzeichnen lassen.

Was ändert sich im reduzierten Betrieb? (Stand: 29.4.2020)

Am 3. Mai 2020 endete die Phase des sogenannten begegnungsarmen Basisbetriebs an der RUB. Am 4. Mai folgte als nächste Phase der sogenannte reduzierte Betrieb. Er brachte für die meisten Mitglieder der RUB nur wenige Änderungen mit sich. So wird es in der Lehre weiterhin ausschließlich Online-Veranstaltungen geben. Allerdings können wieder mündliche Prüfungen in Präsenz sowie experimentelle Forschung stattfinden. Außerdem dürfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die über ein Einzelbüro verfügen, dieses alternativ zum Homeoffice nutzen. Die Nutzung von Zweier- oder Mehrfachbüros wird im Rahmen des Personaleinsatzkonzepts geregelt. Deshalb sind die Gebäude an definierten Stellen offen und können mit einer Zutrittserlaubnis betreten werden.

Weitere Informationen finden Sie im Serviceportal.

Auch in Zukunft unterliegen alle Maßnahmen und Entscheidungen für den Betrieb der RUB den epidemiologischen Entwicklungen und politischen Rahmensetzungen.

Wie gehe ich damit um, wenn Studierende an Veranstaltungen mit Zoom nicht teilnehmen wollen? (Stand: 28.4.2020)

Das amerikanische Unternehmen Zoom ist nach den Vorgaben des EU-US Privacy Shield zertifiziert. Die Vorgaben des Datenschutzschilds entsprechen grundsätzlich dem Datenschutzniveau der Europäischen Union. Die RUB hat mit dem Anbieter von Zoom einen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen, der den Anforderungen von Art. 28 DSGVO und den Anforderungen der Artikel 44 folgende DSGVO entspricht. Weiter Informationen enthalten Sie auf der Informationsseite von IT-Services.

Wenn Studierende an einer Veranstaltung nicht teilnehmen wollen, in der die Nutzung von Zoom vorgesehen ist, so können sie nicht gezwungen werden. Ist der mit Zoom durchgeführte Teil der Veranstaltung „integral“, so müssen die Studierenden auf andere Veranstaltungen ausweichen oder die Veranstaltung in einem späteren Semester besuchen, wenn sie Zoom nicht nutzen möchten. Ist der mit Zoom durchgeführte Teil optional, so kann die Veranstaltung auch ohne Nutzung von Zoom besucht und abgeschlossen werden.

Auch im Sinne der Barrierefreiheit sollte nach Möglichkeit Formaten Vorzug gegeben werden, in denen die Nutzung von Webkonferenzen ergänzend zum Einsatz kommen.

Darf ich Webkonferenzen im Rahmen der Lehre mitschneiden? (Stand: 28.4.2020)

Ein Mitschnitt ist grundsätzlich möglich. Dabei ist darauf zu achten, dass Ton und/oder Bild von Studierenden nicht ohne deren Einverständnis aufgenommen werden. Falls Sie eigene Ton- und Bildaufzeichnungen vornehmen, um diese Studierenden im Nachgang zur Verfügung zu stellen, teilen Sie dies bitte vor der Aufzeichnung mit. So sehen es die Datenschutzhinweise der RUB zu ZOOM vor. Mitschnitte können beispielsweise auf der Opencast-Plattform der RUB zur Verfügung gestellt werden.

Wird die RUB Lizenzen für Webkonferenztools erwerben? (Stand: 28.4.2020)

Die RUB hat eine Campuslizenz für das Videokonferenztool Zoom erworben. Die Hochschulleitung hat sich für den Einsatz des Tools in Lehre, Forschung und Verwaltung entschieden. Der Einsatz ist zunächst bis zum April 2021 geplant und ist mit den Personalräten und dem Datenschutzbeauftragten abgestimmt worden. Wie Sie an eine Lizenz kommen, einige FAQs und weitere Hinweise zu Hilfen im Umgang mit ZOOM finden Sie auf den Internetseiten von IT-Services.

Das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik bietet außerdem im Bereich Rubel auch Kurzeinführungen für die Anwendung des Tools in der Lehre an.

Selbstverständlich können auch andere Konferenzsysteme genutzt werden, unter dem Gesichtspunkt höherer Vertraulichkeit zum Beispiel „DFNconf“. Für alle System gilt, dass Aufzeichnungen nur mit expliziter Zustimmung aller Betroffenen – das heißt der in Bild oder/und Ton erfassten Personen – vorgenommen werden dürfen. Die Zustimmung muss nachweisbar sein. Außerdem ist die Nutzung der Systeme freiwillig.

Dürfen Studierende Webkonferenzen im Rahmen der Lehre mitschneiden? (Stand: 28.4.2020)

Nein. Ein Mitschnitt ist nicht erlaubt und steht gemäß § 33 und § 34 Datenschutzgesetz NRW unter Strafe. Lehrende dürfen mit der Zustimmung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Mitschnitt anfertigen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung stellen. Dazu können Lehrende zum Beispiel die Opencast-Plattform der RUB verwendet werden, bei der die Aufzeichnungen auf Servern an der RUB abgelegt werden.

Gibt es Unterstützungsangebote für Lehrende mit Betreuungs- und Pflegeverpflichtungen? (Stand: 22.4.2020)

Die Stabsstelle Familiengerechte Hochschule und die zentrale Gleichstellungsbeauftragte haben in Abstimmung mit der Prorektorin für Lehre und Internationales einen Fonds für Lehrende aufgelegt, die vor dem Hintergrund der Pandemie mit außergewöhnlichen Belastungen konfrontiert sind.

Die Ausschreibung kann als pdf-Datei heruntergeladen werden, das Beratungsangebot der Familiengerechten Hochschule und viele Links zu weiterführenden Informationen finden Sie im Serviceportal.

Welche Orientierungsangebote bietet die Professional School of Education (PSE) zu Lehre und Studium im Sommersemester 2020? (Stand: 20.4.2020)

Die Professional School of Education (PSE) unterstützt und begleitet in Zusammenarbeit mit dem eLearning-Team des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) Lehrende und Studierende im Lehramtsstudium bei der kurzfristigen Umstellung sämtlicher Präsenzformate auf Onlinelehre und digital basiertes Lernen. Folgende Informationsseite stellt alle Angebote hierfür im Sommersemester 2020 gebündelt vor: http://www.pse.rub.de/sites/studium/online-lehre.php.

Im Rahmen von Promotionsverfahren muss bestimmten Mitgliedern der Fakultät eine Einsicht in die Arbeit und die Gutachten ermöglicht werden. Wie kann diese Vorgabe in der aktuellen Situation umgesetzt werden? (Stand: 20.4.2020)

Die Einsichtnahme kann in digitaler Form über Sciebo (die Cloud der Hochschulen des Landes NRW) erfolgen. Dort kann über das Dekanat oder den Promotionsausschuss den Personen, die Einsicht nehmen dürfen, ein Zugang ermöglicht werden.

Zusätzlich kann die dort hinterlegte elektronische Fassung zum Beispiel über Adobe Acrobat passwortgeschützt werden, sodass die Datei nur gelesen, aber nicht geändert werden kann.

Fakultäten können alternativ auch andere Lösungen anbieten, um das Recht auf Einsicht zu gewähren. Dabei kann es zu Verzögerungen kommen, weil die Organisation solcher Verfahren aus dem Homeoffice in vielen Fällen aufwändig ist.

Wo finde ich Informationen zur Lehre im Sommersemester 2020, speziell für meine Fakultät oder zentrale wissenschaftliche Einrichtung? (Stand: 3.4.2020)

Unsere Fakultäten und zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen haben jeweils eigene Informationswege etabliert. In der Regel wird auf der Startseite der jeweiligen Organisationseinheit darauf hingewiesen. Eine regelmäßig aktualisierte Übersicht finden Sie hier.

Was ist mit den Nachreichfristen für die Bewerbung um den Vorbereitungsdienst (Referendariat Lehramt)? (Stand: 27.3.2020)

Die Nachreichfrist für Unterlagen zur Aufnahme des Vorbereitungsdienstes zum 1. Mai 2020 wurde seitens des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) auf den 24. April 2020 festgelegt.

Die Übermittlung der Zeugnisdaten erfolgt ausnahmsweise digital direkt durch die Universität an das MSB für Studierende, die sich fristgerecht zum 15. November 2019 für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst zum 1. Mai 2020 beworben haben und noch die Zeugnisdokumente nachreichen müssen. Diese wenden sich zeitnah per Mail an zuz-med@rub.de. Die Mail sollte folgende Informationen enthalten: Matrikelnummer, das Einverständnis über die digitale Weitergabe der Abschlussdaten an das MSB und die Angabe, bei welcher Bezirksregierung die Bewerbung eingereicht wurde. Auf Basis dieser Informationen werden die Abschlussdaten geschützt an das MSB übermittelt und von dort an die zuständigen Bezirksregierungen weitergeleitet.

Welche Alternativen habe ich, solange ich Bibliotheken nicht oder nur begrenzt betreten darf? (Stand: 24.3.2020)

Neben dem regulären Online-Angebot der Bibliotheken bieten viele Verlage momentan online Kulanzangebote an. Die Universitätsbibliothek sammelt diese Angebote auf folgender Seite.

In unserer Fakultät hätte im Sommersemester 2020 Pflichtevaluation für Lehrveranstaltungen bestanden. Finden die Evaluationen trotzdem statt? (Stand: 24.3.2020)

Für das Sommersemester 2020 ist die Pflichtevaluation ausgesetzt. Online kann die Evaluation mit den üblichen Fragebögen stattfinden (siehe www.rub.de/evasys). Das Dezernat 1 prüft, ob es im Laufe des Semesters eine besser an die online-gestützte Lehre angepasste Evaluation anbieten kann.

Wo finde ich Informationen darüber, wie ich meine Präsenzlehre im Sommersemester 2020 auf ein online-basiertes Format umstellen kann? (Stand: 24.3.2020)

Um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) für Sie eine Webseite aufgebaut, auf der Sie sich über mögliche Gestaltungsszenarien und digitale Instrumente informieren und Service- und Beratungsangebote finden können. Die Seite des ZfW wird ständig erweitert und aktualisiert.

Kann ich als Lehrender die Universitätsbibliothek benutzten? (Stand: 19.3.2020)

Alle Informationen zu nutzbaren und nicht nutzbaren Services der Universitätsbibliothek werden hier gesammelt.

Was ist mit der Abgabefrist von Bachelor-/Masterarbeiten? (Stand: 19.3.2020)

Bachelor-/Masterarbeiten können bis auf weiteres zur Einhaltung der Abgabefristen als PDF-Dokumente an das zuständige Prüfungsamt und in Kopie an die Erst- und Zweitgutachter übermittelt werden. Studierende erhalten im Rahmen üblicher Bürozeiten zeitnah eine Eingangsbestätigung per Mail vom Prüfungsamt.

Studierende, die innerhalb von zwei Arbeitstagen keine Eingangsbestätigung erhalten, senden die ursprüngliche Mail samt Anhang erneut an das Prüfungsamt und die Prüferinnen und Prüfer. Auf das Einreichen von gedruckten Exemplaren wird bis auf weiteres verzichtet. Die von den Prüfern bearbeiteten digitalen oder selbst ausgedruckten Exemplare müssen aufgehoben werden und dem Prüfungsamt gemeinsam mit dem Gutachten zur Aufbewahrung zur Verfügung gestellt werden.

Gibt es Verlängerungsmöglichkeiten für (Abschluss-)Arbeiten? (Stand: 19.3.2020)

In Abhängigkeit von den Regelungen des Bibliotheksverkehrs, der Erreichbarkeit von Archiven etc. wird es bei entsprechenden Arbeiten auf Antrag des Kandidaten und mit Zustimmung des Prüfers die Möglichkeit der Verlängerung der Bearbeitungszeit geben. Für empirische Arbeiten oder Arbeiten, deren Grundlagen Versuche sind, die aufgrund der aktuellen Lage nicht durch-/fortgeführt werden können, kann ebenfalls eine Verlängerung der Bearbeitungszeit mit den Prüfern abgestimmt werden. Jede Verlängerung der Bearbeitungszeit muss direkt dem Prüfungsausschuss per Mail mitgeteilt und von diesem bestätigt werden.

Verschieben sich Abgabefristen für Hausarbeiten? (Stand: 19.3.2020)

In Abhängigkeit von den Regelungen des Bibliotheksverkehrs, der Erreichbarkeit von Archiven etc. wird es bei entsprechenden Arbeiten auf Antrag des Kandidaten und mit Zustimmung des Prüfers die Möglichkeit der Verlängerung der Bearbeitungszeit geben. Für empirische Arbeiten oder Arbeiten, deren Grundlagen Versuche sind, die aufgrund der aktuellen Lage nicht durchgeführt oder fortgeführt werden können, kann ebenfalls eine Verlängerung der Bearbeitungszeit mit dem Prüfer abgestimmt werden. Jede Verlängerung der Bearbeitungszeit muss direkt dem Prüfungsausschuss per Mail mitgeteilt werden und von diesem bestätigt werden.

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