Was ist Neuropsychologie

Neuropsychologie wird als der Wissenschaftsbereich verstanden, der sich mit den neuronalen Grundlagen des Verhaltens beschäftigt. Im engeren Sinn befaßt sie sich mit hirngeschädigten Patienten und sucht nach Zusammenhängen zwischen kognitiven und emotionalen Störungen und deren hirnanatomischen Korrelaten. Im weiteren Sinn und forciert durch die Verbreitung dynamischer bildgebender und elektrophysiologischer Verfahren versucht die Neuropsychologie auch, allgemeingültige Aussagen zu den neuronalen Grundlagen psychischer Vorgänge und damit zur Informationsverarbeitung durch das Gehirn zu machen.

Grundstudium Diplom und Bachelor Psychologie:

Experimentelle Praktika, Einführung in die Neuropsychologie

Hauptstudium Diplom:

Vorlesungen zur Klinischen Neuropsychologie, Seminare zu spezifischen neuropsychologischen Störungen, zur neuropsychologischen Diagnostik und zur Rehabilitation, Seminare zu ereigniskorrelierten Potentialen und bildgebenden Verfahren, Forschungskolloquium Informationen zum

Bachelor

Masters Studiengang


Nebenfach Neuropsychologie für Biologen:

Seminare und Praktika zu Methoden der Neuropsychologie


International Graduate School for Neuroscience:

Vorlesungen in "Cognitive Neuroscience", Kurse zu Methoden der Neuropsychologie

Weitere Informationen zum Thema Neuropsychologie:

Was ist Neuropsychologie

Der Fall H.M.

Welche Patientengruppe

Kortiko-subkortikale Schaltkreise zu Exekutiven Funktionen (Exekutive Funktionen und Neuroanatomische Grundlagen Exekutiver Funktionen)

Kognitive Veränderungen nach Bypass-Operationen

Neuropsychologische Grundlagen der Wahrnehmung von biologischer Bewegung

Bildgebende Verfahren

Wie funktioniert eine MR-Untersuchung?

Was ist das ein "EEG" ?