Key visual Sommerferst 2021
RUBSommerferst 2021

Sommerfest der Ruhr-Universität Bochum – Immer-noch-zuhause-Edition

Dieses Jahr ist immer noch alles anders. Deswegen findet das RUB-Sommerfest weiterhin nicht auf dem Campus, sondern virtuell statt. Auf das Live-Feeling muss trotzdem niemand verzichten: Via Stream kommt das Sommerfest in Echtzeit in die Wohnzimmer des Publikums. In mehreren virtuellen Räumen spielen Bands, legen DJs auf, wird gezockt, diskutiert, angestoßen und gelacht. Für mehr Nähe und gemeinsame Momente in diesen herausfordernden Zeiten!

Daten & Fakten

  • Wann: Mittwoch, 2. Juni 2021 (vor Fronleichnam), ab 19 Uhr
  • Wo: externe Streaming-Plattform

Grußwort

Axel Schölmerich
Portrait Axel Schölmerich, Rektor der RUB

Mit einem Grußwort eröffnet RUB-Rektor Axel Schölmerich das virtuelle Sommerfest in diesem Jahr. Als Entwicklungspsychologe ist er der Überzeugung, dass Entwicklungsprozesse durch Herausforderungen und ambitionierte Ziele angetrieben werden. Dafür steht auch die Ruhr-Universität – und ist damit gutes Beispiel für die ganze Region, findet er. Gleichzeitig gibt Axel Schölmerich das Motto des Abends vor: „Positive Entwicklung macht immer Gebrauch von Adaptation an die vorhandenen Möglichkeiten, und das kann man auch beim digitalen Sommerfest erleben: nicht nur zuschauen, MITMACHEN!“

  • 19–19.15 Uhr, Raum STAGE

STAGE: Bands & Backstage-Talk

Wenn Bands aktuell nicht auf die Bühne dürfen, kommen wir eben zu den Bands: KAFFKIEZ und ÄTNA streamen ihre Auftritte live aus kleinen Clubs in München und Dresden. Das wird heiß, das wird laut, das wird einmalig in der Geschichte des RUB-Sommerfestes! Zwischen den Auftritten bitten unsere Moderatorinnen und Moderatoren die Bands zum virtuellen Backstage-Talk. Und wir sind alle hautnah dabei.

  • ab ca. 19.15 Uhr: KAFFKIEZ
  • zwischen den Auftritten: Backstage-Talk mit KAFFKIEZ & ÄTNA
  • ab ca. 20.15 Uhr: ÄTNA

KAFFKIEZ

Kaffkiez
Portrait Band Kaffkiez

Fünf Jungs aus Ecken dieses Landes, in denen mehr Wälder als Häuser stehen, rollen mit fiebrigem Indie-Rock und mitreißend handgemachten Sounds, unpolierter Direktheit der Texte und der wunderbar aussagekräftigen Reibeisenstimme von Frontmann Johannes auf Musikdeutschland zu. Sie machen einfach weiter das, was sie all die Jahre vorher auch schon gemacht haben: Musik. Nur jetzt mit einem Namen: KAFF – eine Hommage an den Arsch der Welt, von dem sie nun einmal alle herkommen. KIEZ – wo die Reise hingehen soll: raus aus dem Kaff, rein in die junge, bunte Musikszene der großstädtischen Kieze.

ÄTNA

ÄTNA
Band ÄTNA

Zunächst scheinen die disparaten Vorlieben von Inéz und Demian Kappenstein kaum vereinbar: Er vertieft ins Basteln organischer Beats, eingespielt mit Schlagzeug und versehen mit Effekten. Sie eine völlig eigene Art von Sängerin, die mit Stimme, Piano und Synthies Melodien wie durch ein Prisma zu einem neuen futuristischen Sound verschmelzen lässt. Doch dann zeigt sich beim zweiten Hinhören, dass die Songs der beiden als ÄTNA gerade wegen ihres eklektischen Aufbaus jenseits aller Konventionen eine kaum zu begreifende Magie ausstrahlen, völlig singulär in Style und Ausführung sind.

Grenzenlos fließen da in „Ruining My Brain“ oder „Come To Me“ Art Pop, futuristische Indietronica, satte Rhythmen und gloriose Vocals ineinander und wecken eine Sehnsucht, die immer auch Aufbruch bedeutet – Gänsehautschauer inklusive. Kein Zweifel: Ihr Debüt „Made By Desire“ ist tatsächlich ein neues Kapitel deutscher Popgeschichte. Zu Recht wurden ÄTNA dafür auch mit dem begehrten Anchor Award des Reeperbahn Festivals ausgezeichnet.

ÄTNA sind ein kreatives Duo auf Augenhöhe. Sie verbinden Fashion und Design mit ihrer Musik, tragen monochrome Bühnenkostüme und liefern visuell beeindruckende Videos. „Sich eine Eigene Welt zimmern“ nennen die beiden das ganz lakonisch. Das beweisen ÄTNA auch bei Kollaborationen, mit Künstlern wie Solomun oder Martin Kohlstedt, welche immer auch ihre ganz persönliche Handschrift tragen. Man darf also gespannt sein, mit was ÄTNA uns als nächstes überraschen!

Inga Meckel (Moderation)

Inga Meckel
Portraitfoto Inga Meckel

Bei Inga Meckel wurde die Leidenschaft zum Radiomachen während ihres Studiums an der Ruhr-Universität Bochum gesät. Da ihr das Schreiben von Hausarbeiten nicht halb so viel Spaß machte wie praktisches Arbeiten, engagierte sie sich ehrenamtlich für den Campussender CT das radio. Seit ihrem Studium hat sie sich durch die Radiolandschaft NRWs probiert und arbeitet seit einigen Jahren hauptsächlich für den Sender 1LIVE. Ihre praktischen Erfahrungen teilt sie heute als Medientrainerin mit einer neuen Generation von Campusradiomacherinnen und -machern an der RUB.

Jasmin Brock (Moderation)

Jasmin Brock
Portraitfoto Jasmin Brock

Jasmin Brock ist in Essen aufgewachsen, bezeichnet sich aber selbst als Bochumerin, weil sie die Stadt viel lieber mag. Schließlich hat sie sehr viele Jahre hier verbracht: die ganze Studienzeit mit stolzen 18 Semestern. So viele sind es zumindest auf dem Blatt – die letzten Jahre war sie neben der Masterarbeit und einem Auslandssemester in Graz viel unterwegs: journalistische Praktika in Köln, Stuttgart oder München.

Im Süden ist sie dann auch geblieben. Aktuell arbeitet sie beim Bayerischen Rundfunk als Volontärin im Radio-, Fernseh- und Onlinejournalismus. Den Ruhrpott vermisst Jasmin trotzdem! Nicht nur wegen der günstigeren Mieten. An der Ruhr-Uni hat Jasmin Sozialwissenschaft und Gender Studies studiert. Beruflich wie privat interessiert sie sich für Gesellschaftspolitik, Chancengleichheit und queerfeministische Perspektiven.

Zusammen mit Inga Meckel moderiert sie zum vierten Mal das RUB-Sommerfest.

Maximilian Stascheit (Moderation)

Maximilian Stascheit
Portrait Moderator und Journalist Maximilian Stascheit

Maximilian Stascheit ist Moderator bei CT das radio, dem Campusradio der Bochumer Hochschulen. Dort weckt er die Studierenden regelmäßig von 7 bis 10 Uhr in der Morgensendung „Frühschicht“ und leitet den Sender zudem seit 2019 als Vorstandsvorsitzender.

Als Moderator stand er außerdem unter anderem im Rahmen des Bandwettbewerbs Campus Ruhrcomer bei Bochum Total und dem Westparkfest in Dortmund auf der Bühne. Wenn er nicht gerade vor dem Mikrofon steht, ist er mit Kamera und Notizblock als freier Journalist unter anderem für die Ruhr Nachrichten und die Westfälischen Nachrichten unterwegs.

Er studiert im Master Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

GAMES: FIFA-21-Fußballturnier

Was wäre das Sommerfest ohne das traditionelle Fußballspiel „Verwaltung gegen Professoren“? Weil dieses Jahr alles anders ist, gibt es Flanken und Grätschen nur virtuell: Auf der Spielekonsole treten insgesamt vier Spielerinnen und Spieler live gegeneinander an. Doch damit nicht genug. Erstmals sind zwei Studierende dabei, um das Feld aufzumischen und den begehrten Pokal nach Hause zu holen. Das Spektakel wird moderiert von RUB-Kanzlerin Dr. Christina Reinhardt und FIFA-Profi Michael „MegaBit“ Bittner. Anpfiff!

  • ab ca. 19.15 Uhr, Raum GAMES

Michael „MegaBit“ Bittner

Michael „MegaBit“ Bittner
Portrait Michael „MegaBit“ Bittner

Michael „MegaBit“ Bittner ist 22 Jahre alt und spielt seit September 2018 für den SV Werder Bremen im Bereich eSports. Mit seinem Verein wurde er 2019 und 2020 Deutscher Club-Meister im eFootball (Virtual Bundesliga), außerdem gewann er 2019 die Deutsche Meisterschaft im Einzelwettbewerb. Bevor er nach Bremen zog, studierte er an der Ruhr-Universität Bochum.

Christina Reinhardt

Dr. Christina Reinhardt
Portrait Dr. Christina Reinhardt, Kanzlerin der RUB

Christina Reinhardt ist zwar im Schwabenland geboren und aufgewachsen (eine optimale Voraussetzung, um als Kanzlerin der RUB aufs Geld aufzupassen!), kam aber vor 30 Jahren zum Studium nach Bochum und mutierte nach kurzer Zeit zum VfL-Fan. Wenn sie gerade nicht mit der Bochumer Fußball-Elf mitfiebert, ist sie großer Fan der Ruhr-Universität und ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Bis auf einen kleinen Ausflug an die benachbarte Hochschule Bochum, wo sie ebenfalls als Kanzlerin „gastierte“, ist sie ihrer Lieblingsuniversität immer treu geblieben.

Wenn es um das jährliche Fußballspiel beim Sommerfest geht, schlägt ihr Herz für die Verwaltung – die auch dieses Jahr aus ihrer Sicht als Favorit ins Turnier geht. Als Kommentatorin versucht sie dennoch ihr Bestes, möglichst unparteiisch zu sein.

TALK: Geschlechter(un)gerechtigkeit?

Alle Geschlechter sind gleichberechtigt. Ja, nee – oder? Wer sich das jüngst veröffentlichte Line-up von „Rock am Ring 2022“ angeschaut hat, mag Zweifel haben. Moderatorin Jasmin Brock fragt nach bei Musikerin und Aktivistin Sookee und bei Autor Fikri Anıl Altıntaş: Wie männlich ist die Musikszene? Mit welchen Hürden haben Frauen im Rap zu kämpfen? Kann ein Mann Feminist sein? Was heißt es, Ally zu werden? Und natürlich: Wie können wir Geschlechterungerechtigkeit abbauen? Freuen Sie sich auf ein inspirierendes Gespräch, das neue Perspektiven aufzeigt – ohne den berühmten Zeigefinger zu erheben.

  • ca. 19.15–20.15 Uhr, Raum TALK

Sookee

Sookee
Portraitfoto von Sookee

Sookee ist seit mehr als 15 Jahren in der Rap-Szene aktiv und schafft durch mittlerweile sechs Alben, unzählige Kollabos, Auftritte bei öffentlichen Podien, an Universitäten und in Workshops Räume, die gesellschaftliche Veränderungen voranbringen. Sookee wird als Rolemodel von Mädchen, Frauen und Queers in der Popkultur wahrgenommen und ihr Output als anspruchsvoll charakterisiert.

Als Musikerin und Aktivistin ist sie die aktuelle Trägerin des Louise-Otto-Preises, Ambassador des sozialen Projekts „Musik-Bewegt“, Patin für zwei Schulen der Kampagne „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und engagiert sich politisch als bekennende Antifaschistin für weitere zahlreiche Initiativen.

Darüber hinaus ist sie Mutter, und ihren Bekanntheitsgrad und ihre große Außenwirkung nutzt sie, um Dialoge zu begünstigen – auch zwischen Groß und Klein. In September 2019 hat Sookee als Sukini auch ihr allererstes Kinderalbum veröffentlicht.

Fikri Anıl Altıntaş

Fikri Anıl Altıntaş
Portraitfoto Fikri Anıl Altıntaş

Fikri Anıl Altıntaş ist freier Autor aus Berlin und #HeForShe-Botschafter von UN Women Deutschland. Er schreibt über (kritische) Männlichkeit(en), Rollenbilder, Konstruktion von marginalisierten, nicht-weißen Männlichkeiten und postmigrantischen Themen. In seinen Texten reflektiert er unter anderem seine persönliche Sozialisation als auch Narrative über rassifizierte, türkisch-muslimisch gelesene Cis-hetero-Männer in einer weißen Mehrheitsgesellschaft. Seine Texte sind bereits unter anderem in der Taz, der Freitag, Pinkstinks und Neues Deutschland erschienen.

CLUB: DJ-Battle Hip-Hop vs. (Tech-)House

Wer hat die heißesten Tracks am Start? Beim DJ-Battle Hip-Hop vs. (Tech-)House rotieren die Turntables, bis das Publikum online für seinen Favoriten abgestimmt hat. Die Siegerin oder der Sieger übernimmt das Closing und bringt die Körper vor den Bildschirmen in Bewegung. Club-Feeling pur!

DJ Kurtis Flow (Hip-Hop) und DJane Jenny Ostro ((Tech)-House) treten live in einem Bochumer Club gegeneinander an – natürlich unter Beachtung aller Hygienevorschriften.

  • ab ca. 19.15 Uhr: DJ-Battle mit Kurtis Flow und Jenny Ostro
  • ab ca. 20.50 Uhr: Closing mit dem oder der Gewinner*in

Kurtis Flow

Kurtis Flow
Portrait Kurtis Flow

Der Bochumer DJ und Veranstalter steht seit gut 20 Jahren hinter den Plattenspielern und ist schon in zahlreichen Clubs der Republik aufgetreten. Seine anfängliche Liebe zu Hip-Hop- & Funk-Platten wurde schnell mit der jamaikanischen Soundsystemkultur um Reggae und Dancehall ergänzt. Zuletzt gesellte sich Bassmusik von Dubstep über Trap und Moombahton bis DrumʼnʼBass zu seiner Plattensammlung.

Mit seiner Dub'l Trouble Crew hostet er seit 2011 den Bassmusik Floor auf dem Juicy Beats Festival. Gemeinsam eroberten sie in der Vergangenheit die Bühnen großer Festivals – vom Ruhr Reggae Summer bis hin zur Nature One. Kurtis Flow ist zudem Veranstalter verschiedener Konzerte, Open-Airs und Partyreihen wie dem erfolgreichen Format „Goldene Zeiten“, das im gesamten Ruhrgebiet stattfindet.

Jenny Ostro

Jenny Ostro
Portrait Jenny Ostro

Die Bochumerin Jenny Ostro tritt beim DJ-Battle für das Genre (Tech-)House an. Sie ist musikalisch breit aufgestellt und lebt sich gerne in verschiedenen Genres innerhalb der elektronischen Musik aus. Ihr Sound ist eine Mischung aus treibendem House und Techno. Bislang war Jenny Ostro vor allen Dingen in der Bochumer Techno-Szene ein Begriff. Im Jahr 2019 machte sie erstmals beim DJ-Contest in der Bochumer Rotunde auf sich aufmerksam. Es folgten Auftritte in zahlreichen Clubs in NRW. Besonders in Bochum und im Münsteraner „Club Favela“ hat sie sich eine treue Gefolgschaft erspielt.

Raphael „Ruffie“ Siddique (Moderation)

Raphael „Ruffie“ Siddique
Portrait Raphael „Ruffie“ Siddique

Der 33-jährige Dortmunder ist Booker für den JunkYard, Dortmunds In- und Outdoor-Spot für Kunst, Kultur und Musik in der Nordstadt. Seit zehn Jahren hat er sich als Veranstalter für Konzerte und Partys im Ruhrgebiet einen Namen gemacht. Er hat unter anderem Trettmann, Deichkind, Koffee, Yung Hurn, Mr. Eazi, und Busy Signal auf die hiesigen Bühnen gebracht und anmoderiert.

Als DJ landen vor allem Reggae, Dancehall und sonstige urbane Musikstile auf Raphael „Ruffie“ Siddiques Plattentellern. In den Genuss seiner DJ-Qualitäten durfte bereits das Publikum bei Veranstaltungen wie Summerjam, Parookaville, Ruhr Reggae Summer und Juicy Beats kommen. Er hat zudem schon viele Male in den Locations Rotunde, Trompete, JunkYard und Goethebunker aufgelegt.

LOUNGE: Freizeit-Talk mit Special Guest

Ach, wat is dat gemütlich! Nehmen Sie Platz – Moderatorin Inga Meckel und unser Special Guest laden Sie in die virtuelle Lounge ein. Da wird munter aus dem Nähkästchen geplaudert, wenn der heimliche RUB-Star Anekdoten aus 27 Jahren Uni auspackt. Auch aktuelle Themen kommen auf den Tisch und werden durch seine Brille betrachtet. Entertainment pur! Seien Sie live dabei, wie ein RUB-Mythos nicht nur zum Leben erwacht, sondern einen ganzen Raum zum Lachen bringt.

  • ab ca. 20.15 Uhr, Raum LOUNGE

Special Guest

Er ist wandelnder Mythos, lebende Legende und bekannt wie ein bunter Hund. Seit 27 Jahren steht unser Special Guest im Dienste der Ruhr-Universität. Trotzdem haben ihn die wenigsten bislang zu Gesicht bekommen. Ob sich das beim diesjährigen Sommerfest ändern wird?

FOTOBOX: Netzwerken auf der Wall of Fame

Kein Sommerfest ohne Fotobox! Statt im Audimax-Foyer steht sie dieses Jahr in einem eigenen virtuellen Raum. Kommen Sie vorbei und hinterlassen Sie einen Foto-Gruß und eine Nachricht auf unserer Wall of Fame. Netzwerken ausdrücklich erwünscht!

FAQ – häufige Fragen und Antworten vor der Veranstaltung

Wie kann ich teilnehmen?

Das Sommerfest findet in diesem Jahr rein virtuell statt. Den Link zur externen Streamingplattform geben wir am 2. Juni 2021 kurz vor Veranstaltungsbeginn auf dieser Seite bekannt. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.

Welche technischen Voraussetzungen gibt es?

  • Livestream-fähiges Endgerät, z. B. Smartphone, Tablet, Laptop, PC
  • Aktueller Browser, vorzugsweise Google Chrome oder Mozilla Firefox
  • Schneller Internetzugang (min. 3 –5 MBit/s im Download)
  • WLAN oder LAN-Anschluss, falls Sie begrenztes Datenvolumen haben

Muss ich mich für die Veranstaltungsplattform registrieren oder anmelden?

Nein, das ist nicht nötig. Bei Betreten der Plattform taucht der geläufige Cookie-Banner auf. Zudem müssen Sie per Klick zustimmen, dass Sie unsere Netiquette zur Kenntnis genommen haben und befolgen.

Wenn Sie während der Veranstaltung einen Wortbeitrag auf einer der virtuellen Bühnen beisteuern möchten, werden Sie aufgefordert, Ihren Vornamen anzugeben.

Welche Daten von mir werden gespeichert?

Ihre IP-Adresse wird anonymisiert gespeichert. Das bedeutet, dass ein Rückschluss auf Ihre Nutzeridentität ausgeschlossen ist.

Ich komme nicht auf die Veranstaltungsplattform. Was kann ich tun?

Das kann unterschiedliche Gründe haben. Versuchen Sie Folgendes:

  • Nutzen Sie unsere empfohlenen Browser Google Chrome oder Mozilla Firefox.
  • Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung. Alles stabil?
  • Leeren Sie den Cache und löschen Sie die Cookies in Ihrem Browser.
  • Falls alles nichts hilft, kann es sein, dass die Veranstaltung bereits voll ist. In diesem Fall warten Sie bitte einen Moment und versuchen Sie es erneut.

Meine Frage wird in den FAQ nicht beantwortet. Und nun?

Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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