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Preis für Wirtschaftsgeschichte

 

Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte verleiht, beginnend mit den Heften des Jahrgangs 2015, jährlich den Preis für Wirtschaftsgeschichte. Prämiert wird jeweils der von einer Jury ausgewählte beste Beitrag eines jeden Jahrgangs des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte.

Der Preis ist mit € 500 als Büchergutschein des Verlags Walter de Gruyter GmbH dotiert. Die Jury besteht aus Mitgliedern des Herausgeberkreises.

Nach der Annahme eines Beitrages zur Publikation im Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte, und damit dem erfolgreichen Durchlaufen des double blind review process, nimmt der Beitrag automatisch an dem Preisverfahren teil. Eine zusätzliche Bewerbung ist nicht erforderlich. Um die Einsendung geeigneter Manuskripte an die Redaktion wird gebeten.

 

Preisträger

2019Prof. Dr. Ulrich Pfister: Real Wages in Germany during the First Phase of Industrialization, 1850-1889, in: JWG 2018/2, S. 567–596.
2018Dr. Tobias A. Jopp: Ein glücksökonomischer modifizierter Human Development Indes für Deutschland 1920-1960, in: JWG 2017/1, S. 239-278.
2017 Prof. Dr. Sarah S. Elkind: Extracting Property Values and Oil: Los Angeles's Petroleum Booms and the Definition of Urban Space in the Twentieth Century, in: JWG 2016/1, S. 91-113.
2016Roman Rossfeld: „Abgedrehte Kupferwaren‟: Kriegsmaterialexporte der schweizerischen Uhren-, Metall- und Maschinenindustrie im Ersten Weltkrieg, in: JWG 2015/2, S. 515-551.