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Internationale Online-Tagung

„Lehren (und Lernen) des Italienischen in deutschsprachigen Lehr- und Lernkontexten: Forschung und Unterricht im Dialog“
03.-04.September 2021, online

Die Tagung richtet sich an Forschende sowie Lehrende an Schulen und Universitäten, Studierende und andere Personen, die sich in jedweder Art mit der Förderung des Italienischen beschäftigen und verfolgt ein doppeltes Ziel:

  • Einen Querschnitt – sei es aus der Perspektive der Forschung oder aus derjenigen der konkreten didaktischen Praxis – über die Realität des Lehrens und Lernens des Italienischen als Fremdsprache, als Zweitsprache oder als Herkunftssprache im deutschsprachigen Raum anzubieten.

  • Einen Raum des Austauschs und der Diskussion zwischen Forschung und Unterrichtspraxis zu schaffen.


Neben einem Plenarvortrag und einer Podiumsdiskussion sind verschiedene Beiträge in From von Vorträgen, Workshops und eine Postersession vorgesehen.

Anmeldung

Die Anmeldung zu der Tagung ist bis zum 15. August 2021 geöffnet.



Call for Paper

Vielen Dank für Ihre Abstracts (max. 350 Wörtern exkl. Biographie). Die Beiträge konnten bis zum 15. März 2021 an die Adresse convegno2020@ruhr-uni-bochum.de eingereicht werden.


Kontakt

Wenn Sie Fragen zur Tagung haben, senden Sie bitte eine E-Mail an convegno2020@ruhr-uni-bochum.de

Tagungsteam

Enrico Serena (Technische Universität Dresden / Ruhr-Universität Bochum)
Nicola Heimann-Bernoussi (Ruhr-Universität Bochum)
Cristina Schalk (Ruhr-Universität Bochum)
Jörg Meuter (Ruhr-Universität Bochum)

wissenschaftlicher Beirat

Simona Bartoli Kucher
(Universität Graz)
Gerald Bernhard
(Ruhr-Universität Bochum)
Nicola Brocca
(Universität Innsbruck)
Katja Cantone-Altıntaș
(Universität Duisburg-Essen)
Elisa Corino
(Università degli Studi di Torino)
Anna Dal Negro
(Universität Zürich)
Ramona Jakobs
(Ruhr-Universität Bochum)
Sabine Koesters Gensini
(Università degli Studi di Roma “La Sapienza”)
Sergio Lubello
(Università degli Studi di Salerno)
Daniel Reimann
(Universität Duisburg-Essen)
Fabiana Rosi
(Università degli Studi di Trento)
Frank Schöpp
(Universität Würzburg)
Sylvia Thiele
(Universität Mainz)
Massimo Vedovelli
(Università per Stranieri di Siena)
Judith Visser
(Ruhr-Universität Bochum)
Lorenzo Zanasi
(Eurac Research Bozen/Bolzano)