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Archiv fŸr Begriffsgeschichte

Richtlinien zur Manuskriptbearbeitung


1. Allgemeines

-   ÈAlteÇ Rechtschreibung (Duden, 20. Auflage)
-   Dokument im Seitenformat DIN A4 anlegen, linker Rand 4 cm
-   einspaltiger Satz, linksbŸndige Textausrichtung
-   Schrift: Times/Times New Roman (12 Punkt, Zeilenabstand 1,5)
-   spezielle Schriftfonts (Fremdsprachen, diakritische Zeichen) sind auf Diskette mitzuliefern
-   keine Silbentrennung (weder manuell noch automatisch)
-   keine Kopfzeilen (Kolumnentitel)
-   Dokument speichern im WORD-Format (Endung DOC) bzw. Word Perfect (Endung WPD) und im Rich Text Format (Endung RTF. Eine RTF-Datei wird Ÿber "Datei - Speicher unter - Dateityp" erzeugt. Es genŸgt nicht, das ursprŸngliche DateikŸrzel nachtrŠglich zu "Ÿberschreiben". )
-   Ein inhaltsgleicher Ausdruck des Textes mu§ mitgeliefert werden.
-   Eine Zusammenfassung in englischer Sprache (5–10 Zeilen) mu§ ebenfalls mitgeliefert werden.

2. †berschriften

-   Titel:   KAPIT€LCHEN MIT ANFANGSVERSAL, zentriert
-   Untertitel:   recte, zentriert
-   Erste Stufe:   I.  II.  III.  Kursiv, zentriert
-   Zweite Stufe:   A.  B.  C. Recte, zentriert
-   Dritte Stufe:   1.  2.  3. Kursiv, linksbŸndig
-   Vierte Stufe:   a)  b)  c) Recte, linksbŸndig

3. Fu§noten  

-   automatische Fu§notenverwaltung verwenden
-   fortlaufende ZŠhlung (nicht seitenweise) mit hochgestellten arabischen Ziffern
-   stehen unter dem Haupttext (nicht als Endnoten definieren)
-   zwischen Fu§notenzeichen und Fu§notentext mu§ ein Tabulator Ÿber die Tastatur eingegeben werden, also: Õ[Tab-Taste]Ebd. 12

4. AufzŠhlungen  

ohne Stufung: Bindestrich + Tabulator mit Stufung: Buchstabe/Klammer + Tabulator
- Kant
- Hegel
 
a) Kant
b) Hegel

5. Hervorhebungen / Auszeichnungen

Mit Hervorhebungen ist grundsŠtzlich sparsam umzugehen. Fettdruck, Unterstreichung und S p e r r u n g sind nur in begrŸndeten AusnahmefŠllen zulŠssig. Es gilt:  

Betonungen des Autors   kursiv
Namen, auch Autorennamen   KapitŠlchen
Verse   recte, linksbŸndig
Zitate   grundsŠtzlich in deutsche doppelte An- und AbfŸhrungszeichen („ “) stellen (nicht " "), ohne Einzug, Schriftgrš§e wie Haupttext
Zitate in Zitaten   einfache deutsche An- und AbfŸhrungen (‚‘ oder auch ’ ‘; nicht ' ')

6. Zitate  

Die Fu§notenziffer steht bei Zitaten hinter der AbfŸhrung bzw. hinter dem einer AbfŸhrung folgenden Satzzeichen:

Die eindrucksvollste Schilderung der Melancholie als eine Form der ÈFluchtverwandlungÇ ist bei ELIAS CANETTI zu finden: ÈZitat.Ç 1

Und dies, obwohl er wei§, Èda§ er seine Ÿbrige Lebenszeit in stetem Kummer und Elende wŸrde zubringen mŸ§enÇ. 1

Auslassungen werden durch [...] kenntlich gemacht (drei Punkte in eckigen Klammern).

7. Zitierweise

Bitte unbedingt nur aus gŠngigen Ausgaben zitieren; Titel und Autorennamen sind bei der ersten Nennung auszuschreiben.

SelbstŠndige Schriften werden zitert: 
VOR- UND ZUNAME Vf. [Doppelpunkt] Titel [Punkt] Untertitel (Erscheinungsort und -jahr in runden Klammern) Seitenzahl [Punkt]

G…TZ WIENOLD: Semiotik der Literatur (Frankfurt a. M. 1972) 138. 

Auflageziffern werden vor der Jahreszahl hochgestellt: 31996.

Herausgeber werden mit Èhg. vonÇ, bei franzšsischen Titeln Èpubl. parÇ, bei englischen Èed. byÇ, bei italienischen Èa cura diÇ nach dem Titel genannt.

Bandnummern von Einzelwerken werden durch ÈBd.Ç plus arabischer Nummer bezeichnet und folgen durch Punkt getrennt dem Titel:

ERNST BERNHEIM: Lehrbuch der historischen Methode. Bd. 2 (New York 5/61960) 28.

AufsŠtze in Sammelwerken werden zitiert:

VOR- UND ZUNAME Vf. [Doppelpunkt] Titel des Aufsatzes [Punkt] In: Titel des Sammelwerkes [Komma] hg. von Vor- und Zuname Hg. (Erscheinungsort und -jahr) Seitenzahl [Punkt]

HANS J. SCHNEIDER: Zum Begriff der Ursache in den Sozialwissenschaften. In: Methodenprobleme der Wissenschaften vom gesellschaftlichen Handeln, hg. von JŸrgen Mittelstrass (Frankfurt a. M. 1979) 215–222.

AufsŠtze in Zeitschriften werden zitiert:
VOR- UND ZUNAME Vf. [Doppelpunkt] Titel des Aufsatzes [Punkt] In: Titel der Zeitschrift und Heftnummer (Erscheinungsjahr) Seitenzahl [Punkt]

OTTO FRIEDRICH BOLLNOW: †ber den Begriff der Šsthetischen Wirkung bei Josef Kšnig. In: Dilthey-Jahrbuch fŸr Philosophie und Geschichte der Geisteswissenschaften 7 (1990/91) 13–43.

Siglen (z.B. fŸr Reihen- oder Zeitschriftentitel) mŸssen bei der ersten Nennung aufgelšst werden:

BERTHOLD WALD: Aristoteles, Boethius und der Begriff der Person im Mittelalter. In: Archiv fŸr Begriffsgeschichte [im folgenden: AfB] 29 (1996), 161–179.

Verweise innerhalb der Fu§noten auf bereits zitierte Werke sollen Vor- (abgekŸrzt) und Nachnamen der Vf.in/des Vf., ein Titelschlagwort und (in [ ]) den Verweis auf die Erstnennung enthalten:

E. LEVINAS: De l’ƒvasion, a.a.O. [Anm. 2] 385.

Wird auf den in der vorhergehenden Fu§note genannten Titel verwiesen, geschieht dies mit ÈEbd.Ç::

Ebd. 144.

8. AbkŸrzungen 

das hei§t   d.h. (ohne Leerzeichen) nach Christus   n. Chr.
ebenda   Ebd./ebd.   publiŽ par   publ. par
edited by   ed. by   siehe oben   s.o. (ohne Leerzeichen)
folgende/fortfolgende   f./ ff. (Leerzeichen davor)   siehe unten   s.u. (ohne Leerzeichen)
Frankfurt am Main   Frankfurt a.M.   und andere   u.a. (ohne Leerzeichen)
herausgegeben von   hg. von   vor Christus   v. Chr.
Jahrhundert   Jh.   zum Beispiel   z.B. (ohne Leerzeichen)

9. Sonstiges  

-   Formatieren Sie nur nach diesen Richtlinien. Sie sollen nicht layouten oder gestalten.
-   Achten Sie auf einheitliche und richtige Schreibweisen von Namen, Titeln und AbkŸrzungen.
-   Achten Sie auch auf Details, wie z.B. Leerzeichen nach Satzzeichen.
-   EinzŸge nicht mit Leerzeichen oder Tabulatoren erzeugen, sondern Ÿber ›Format – Absatz‹.

 

Herausgeber und Verlag

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