Alte Geschichte an der RUB

Griechische Geschichte
Römische Geschichte

Prof. Dr. Linda-Marie Günther
GA 6/157
Tel.: (0234) 32 - 286 89
Linda-Marie.Guenther@rub.de

Prof. Dr. Bernhard Linke
GA 6/155
Tel.: (0234) 32 - 225 30
Bernhard.Linke@rub.de








Kontakt

Alte Geschichte - Ruhr Universität Bochum
44780 Bochum
Sekretariat
Lena Kann
GA 6/156
Tel.: (0234) 32 - 285 30
E-Mail:bereichssekretariat3@rub.de
Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-12 & 14-15 Uhr; Fr: 8-12 Uhr
In der Zeit vom 28.07.2017 bis zum 18.08.2017 bleibt das Sekretariat urlaubsbedingt geschlossen


Termine/News


Ankündigung zu den Lehrveranstaltung in der Alten Geschichte

Frau Günther wird durch Jun.-Prof. Dr. Christian Wendt (FU Berlin) vertreten, der folgende Lehrveranstaltungen anbietet:

  • V: "Die Weltkriege des 5. Jahrhunderts v. Chr.", Montag 14-16 Uhr
  • HS: "Freundes eines Weltreichs - Roms Klientelkönigtümer", Dienstag 12-14 Uhr
  • OS: "Antike Thalassokratien", Dienstag 14-16 Uhr
  • ÜfF: "Griechische Geschichtsschreibung", Montag 16-18 Uhr

Das interdisziplinäre Kolloquium zur Griechischen Antike wird wie gehabt dienstags von 16-18 Uhr stattfinden.

In allen genannten Veranstaltungen gibt es noch freie Plätze! Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an das Sekretariat für Alte Geschichte (siehe oben). Etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.




Epochenübergreifend bietet das Institut im SoSe 2017 folgende Übung für das dritte Studienjahr an:

Der Tod trifft jeden

Übung für Fortgeschrittene (Blockveranstaltung) mit Exkursion nach Kassel in das Museum für Sepulkralkultur und Abschlusspräsentation für ein breiteres Publikum

Im Sommersemester 2017 findet an der RUB eine epochenübergreifende Übung zum Thema Tod und Totenkult statt:

Der Tod als Grenze oder Übergang ist in allen Kulturen zentrales Element der Auseinandersetzung. Die Annäherung kann von emotional-psychologisierend bis abgeklärt – rational ausfallen und doch ergeben sich durch die Unausweichlichkeit des Phänomens zeitlich unabhängige Kriterien für den Umgang mit dem Tod in allen Epochen der Geschichte. Der Tod taugt als Erklärungsmuster und direktes Bezugsobjekt für unterschiedlichste gesellschaftliche Konzepte und Ideologien, er kann verklärend wirken, legitimierend, abstoßend, verstörend, immer aber bildet er ein individualisieren-des Prinzip im Umgang mit Ideen und bildet gesellschaftliche Interaktion ab.

Im Spiegel des Umgangs mit dem Tod lassen sich gesellschaftliche Grundmuster für alle Epochen erkennen, differenzieren und reflektieren. Durch die Sicht auf den Tod öffnen sich Perspektiven auf basale Strukturen, die der Kommunikation zu Grunde liegen und diese manifest mitbestimmen. Der Umgang mit dem Tod bietet ein breites Instrumentarium, dessen Nutzung in den Gesellschaften sehr unterschiedlich ausfällt. Ihm gilt es in den unterschiedlichen Epochen nachzuspüren.

Übung für Fortgeschrittene: Tot und Totenkult (SoSe 2017):
Mitte April
Exkursion nach Kassel zum Museum für Sepulkralkultur
Mai bis Juli
3 – 4 Blocktage für die quellenbasierte Untersuchung und
Diskussion des Gegenstands mit der Seminargruppe
mit Ergebnissicherung
Ende Juli
Abschlusspräsentation zum Thema

Das Veranstaltungsteam besteht aus:


Projekt "Meet and greet Catilina

Was wäre, wenn man die Möglichkeit hätte in das antike Rom zurückzureisen, um dort Cato, den streitbaren Censor, Catilina, den Aufrührer, Agrippina, die intelligente und intrigante Kaisermutter Neros und sogar Kaiser Trajan zu treffen und zu befragen um mit ihren Antworten und Kommentaren historische Fakten, Kontexte und Szenarien besser zu verstehen?
Diese Zeitreise soll nun mit Twine, einer Software zur Erstellung textbasierter Geschichten, möglich werden. Nach der Vorbereitung auf die Zeitreise mittels zur Verfügung gestellter Einführungstexte zur römischen Geschichte kann die Zeitreise beginnen. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten soll auch das methodische Arbeiten vertieft und die Formalia geübt werden, wie z.B. korrekte Zitation. Zentral dabei ist die Arbeit mit den unterschiedlichen antiken Quellengattungen.
Es ist geplant, die spielerische Zeitreise allen Studierenden der Geschichtswissenschaft an der RUB zugänglich zu machen. Das so gewonnene Wissen soll im Rahmen eines Tests im Integrierten Proseminar (Modul I des BA/MA - Studiengangs Geschichte) abgerufen werden, um die Nachhaltigkeit zu sichern.

Projektentwickler:
Jannik Keindorf & Meret Strothmann


Klio