Lehrstuhl für

Theoretische Linguistik und Computerlinguistik

Spra|che [ˈʃpraːxə], die ist ein Kommunikationsmittel, bei dem eine potentiell unendliche Menge von Bedeutungen und Absichten durch eine endliche Menge von Regeln so in eine lautliche Form kodiert wird, dass die Dekodierung der Laute in die jeweils intendierten Bedeutungen und Absichten möglich ist.

Am Lehrstuhl für Theoretische Linguistik und Computerlinguistik an der Ruhr-Universität Bochum beschäftigen wir uns mit solchen sprachlichen Phänomenen aus dem Bereich der Grammatik (Lexik, Syntax, kompositionelle Semantik), die entweder noch nicht hinreichend verstanden worden oder in ihren Analysen kontrovers sind. Hierzu kombinieren wir die Annahmen der theoretischen Linguistik mit Verfahren aus der Computerlinguistik.

Lin|gu|is|tik [lɪŋˈɡu̯ɪstɪk] die (Sprachwissenschaft) beschäftigt sich mit der Aufdeckung der Regelapparate, die die Kodierung/Dekodierung möglich machen. Im Vordergrund stehen die allen Sprachen gemeinsamen Systeme der Übertragung unendlicher Inhalte in endliche Regelsysteme. Erst auf der Basis dieser Systeme werden einzelsprachliche Besonderheiten betrachtet und erklärt.

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