Termine

Summer School
21. September bis 9. Oktober 2020

Vorbesprechung I
24. April 2020 (12-14 Uhr)
Vorbesprechung II
nach Absprache

Veranstalterinnen

Jun.-Prof. Dr. Rebecca Brückmann
GA 6/59 | 0234-32-24647

Jun.-Prof. Dr. Juliane Czierpka
GA 4/52 | 0234-32-26808

News

  • Anmeldung freigeschaltet [09.12.2019]
  • Upload der Website [06.12.2019]


Förderung

  • Die Summer School wird gefördert durch inSTUDIES

Ankündigung


Plakat Summer School

Summer School "Migration, Inklusion und Marginalisierung. Transnationale Geschichte(n) der Mobilität"

Die Summer School „Migration, Inklusion und Marginalisierung: Transnationale Geschichte(n) der Mobilität“ richtet sich an M.A.- und M.Ed.-Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Lehr-Projekt thematisiert transnationale, multi- und interdisziplinäre Perspektiven auf Migration, geographische und soziale Mobilität, gesellschaftliche, kulturelle und politische Inklusion, und Marginalisierung von Migrant*innen im 19. und 20. Jahrhundert in Europa und den USA.
Der Zugriff auf das Thema erfolgt durch intersektionale Analysen der wirtschaftlichen, sozialen, politischen, kulturellen und geschlechtsspezifischen historischen Entwicklungen europäischer, US-amerikanischer und transatlantischer Migrationsmuster. Studierende erlernen und diskutieren den Forschungsstand und aktuelle politische Auseinandersetzungen bezüglich Migration, Flucht und Vertreibung, sowie die Konsequenzen für Einwanderungs- und Auswanderungsgesellschaften durch forschungszentrierte Projektarbeit und Inputs in Form von Vorträgen durch Expert*innen, Praktiker*innen und Aktivist*innen.
In ihren Projekten erarbeiten Studierende eigenständig Teilaspekte des Querschnittsthemas, welche sie vertieft erforschen und anschließend in einer Form ihrer Wahl präsentieren. Die fachliche und biographische Heterogenität der Studierenden bietet hierbei einen Methoden- und Perspektivenpluralismus, der für die Summer School nutzbar gemacht werden soll.
Die Summer School findet als 3-wöchige Veranstaltung statt. Die erste Woche dient zur thematischen und theoretischen Einführung und als Projektwerkstatt. Mit Unterstützung der Lehrenden, u.a. durch tägliche Sprechstunden, bietet die zweite Woche Raum für die selbstständige Archiv- und Projektarbeit der Studierenden. Die dritte Woche ist konzeptioniert als Konferenz- und Ausstellungsteil, in welchem die Einzel- und Gruppenprojekte vorgestellt und diskutiert und anschließend der (Hochschul-)Öffentlichkeit digitalisiert zugänglich gemacht werden.

Im Rahmen der Summer School können, in Abhängigkeit der erbrachten Leistung, zwischen 3 und 9 KP erbracht werden. Die Studierenden des Historischen Instituts können sich die Summer School z.B. als Übung für Fortgeschrittene und/oder als Oberseminar anrechnen lassen.