Aktuelles

“ How to do research on Japan?
Approaches to the study of contemporary Japanese politics and modern history ”

 


Vom 27. bis zum 29. November leitete Prof. Shimizu Yuichirō (Mitte) von der Keiō-Universität dieses Blockseminar, das sich an fortgeschrittene Studierende der Japanologie richtete. Die Veranstaltung bot einen Überblick über aktuelle Trends in der historischen und politikwissenschaftlichen Japanforschung und es wurden praktische Forschungsstrategien in Bezug auf das Finden einer geeigneten Fragestellung, Recherchetechniken und Methodik vermittelt. Veranstaltungssprache war Japanisch. Zum abendlichen Ausklang im Q-West kam auch Prof. Czarnetzki (links) aus der Plasmaphysik dazu, der vielfältige Kooperationen mit Japan unterhält. Für Herrn Shimizu, der außer an seiner Heimatuniversität in Japan auch schon in Taiwan und in Harvard unterrichtet hat, war dies schon der dritte Aufenthalt an der RUB.

 

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Neuerscheinung: Der "Japanische Taschenkalender 2019“ (Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung)


Jährlich gibt die Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung den „Japanischen Taschenkalender“ heraus. An den Jahreszeiten orientiert ist darin zu jeder Kalenderwoche jeweils ein Haiku von Matsuo Bashô oder einem seiner Schüler abgedruckt. Die Übersetzungen und Kommentare dazu stammen von Professor Ekkehard May.


Passend zum Inhalt der Haiku werden ihnen Illustrationen beigefügt, die zumeist edozeitlichen Holzblockdrucken entnommen wurden. Bisher wurde das Bildmaterial von der Japanologie Frankfurt zur Verfügung gestellt. Für die Ausgabe 2019 wurden nun erstmals Illustrationen aus der Bochumer Altjaponica-Sammlung ausgewählt. Verwendet wurden Abbildungen aus den Gedicht- bzw. Liedersammlungen „Ehon kagami hyakushu“ („Bilderbuch der hundert Spiegellieder“, 1753), „Ehon sazareishi“ („Bilderbuch der Steine“, 1766), „Kyôka Edo no murasaki“ („Scharfzüngige Gedichte auf das blaue Blut von Edo“, 1795) und „Saitanchô“ („Haiku auf den ersten Tag“, 1818).

http://www.txt-webagentur.de/DVB/....

Diese und weitere Titel der Bochumer Sammlung sind im Katalog „Japanische Handschriften und traditionelle Drucke aus der Zeit vor 1868 in Bochum“ von Eva Kraft verzeichnet und beschrieben, der 1990 im Franz Steiner Verlag erschien.

Morgaine Setzer


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Evening talk on Modern East Asian History jointly organised by the Japanese History Section and the Chinese History Section Faculty of East Asian Studies Ruhr University Bochum


Japanese Experts in China’s Early Postwar Reconstruction: History, Legacy and Memory



Daqing Yang

Associate Professor, George Washington University Visiting Scholar, Max Planck Institute for the History of Science, Berlin



It is well-known that in the wake of World War II, the Allied countries made use of scientists and engineers from defeated Germany. In contrast, the fact that tens of thousands of Japanese scientific and technical personnel remained and worked in China after that war has largely been overlooked by historians. Drawing from a wide range of sources in Japanese, Chinese and English languages, this presentation explains the decisions by both Chinese Nationalists and Communists to make use of Japanese experts and skilled workers after the war. It also explores the attitude of the United States toward the continued presence of Japanese in postwar China. Moreover, it examines the attitudes of ordinary Chinese citizens as well as the multifaceted experience of those Japanese working in fields ranging from industry to medical service to scientific research. Lastly, it assesses the latter’s contribution to China’s postwar reconstruction as well as the evolving memories of this episode in these two Asian neighbors.


Wednesday, 7 November 2018 6 p.m.
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Ruhr-Universität Bochum
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44780 Bochum



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