Promotion

MÜndliche PromotionsprÜfung (disputation)

Der vom Promotionsausschuss eingesetzten Promotionskommission gehören neben den beiden Betreuern bzw. Betreuerinnen zwei weitere Prüfer/-innen an, den Vorsitz übernimmt die Dekanin/der Dekan (oder eine Vertretung).
Falls ein externer Zweitgutachter nicht zur Disputation anreisen kann, besteht auf Antrag die Möglichkeit, entweder eine Ersatzprüferin/einen Ersatzprüfer aus unserer Fakultät vorzuschlagen oder die Prüfung in Form einer Videokonferenz abzuhalten.Vorschläge für weitere Prüfer werden von den jeweiligen Betreuern dem Promotionsausschuss übermittelt (s. auch Zulassung zur Promotion). Die Prüfung wird von einer/einem promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiter/-in der Fakultät protokolliert.

Die Disputation kann frühestens vier Wochen nach Eingang der Gutachten zur Dissertation (Auslagefrist) stattfinden. Der Termin kann individuell gewählt werden, er liegt in der Regel während der Vorlesungszeit. Sie erhalten über den Prüfungstermin und die Zusammensetzung der Promotionskommission eine schriftliche Benachrichtigung.

Die Prüfung wird in Form einer Disputation durchgeführt und hat die Form eines Kolloquiums über zwei wissenschaftliche Thesen (Formular). Die erste These soll sich auf die Thematik der Dissertation beziehen; die zweite These soll das von Ihnen bearbeitete Dissertationsthema in den Gesamtzusammenhang des Faches "Philosophie" oder "Erziehungswissenschaft" einordnen. Die Thesen sollen in wenigen Sätzen eine Position markieren, die dann in maximal 30 Minuten zu erläutern bzw. zu begründen ist. Die gesamte Disputation dauert in der Regel 90 Minuten. Die Thesen müssen spätestens 14 Tage vor dem Prüfungstermin eingereicht werden (per E-Mail).

Die Sprache der mündliche Prüfung ist in der Regel Deutsch oder Englisch. Gemäß § 13, Abs. 2, kann unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Formular) auch eine andere Sprache gewählt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter "Verfahrensablauf".