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Warum ins Ausland?

Ein Auslandsaufenthalt hat viele Vorteile, aber kaum Nachteile.

Ganz offensichtlich macht sich ein Auslandsaufenthalt gut in jedem Lebenslauf und kann der entscheidende Punkt sein, dich einzustellen.

Aber auch in persönlicher Hinsicht ist ein Auslandsaufenthalt sinnvoll. Du lernst Selbstständigkeit, Kreativität, interkulturelle Kompetenzen – und natürlich verbesserst du deine Sprachkenntnisse.

Eine Studie der EU-Kommission hat ergeben, dass sich etwa 64 Prozent aller Arbeitgeber bei ihren Bewerbern Auslandserfahrung wünschen. Nach dieser Studie ist die Wahrscheinlichkeit fünf Jahre nach dem Studienabschluss arbeitslos zu sein um 23 Prozent geringer als bei Studierenden ohne Auslandserfahrungen. Die Wahrscheinlichkeit langzeitarbeitslos zu werden ist sogar um 50 Prozent geringer (Quelle: EU-Kommission, The Erasmus Impact Study).

Diese und viele weitere Gründe findet ihr auch auf unserer Prezi (hier), falls ihr unsere Einführungsveranstaltung im Rahmend es Mentorenprogramms verpasst habt.

Am einfachsten ist ein Auslandsaufenthalt mit dem Erasmus+ - Programm zu organisieren.

Eine Teilnahme an dem Erasmus-Programm ist insgesamt für 24 Monate (aufgeteilt in mehrere je mindestens dreimonatige Abschnitte) und ab dem 3. Fachsemester möglich. Bewerben könnt ihr euch aber schon vorher.

An der Fakultät haben wir mit vielen anderen europäischen Hochschulen Verträge abgeschlossen. Kommt doch mal vorbei und lasst euch beraten, welche Universität für euch die passende ist. Leider ist die Anzahl der Erasmus-Plätze begrenzt. Deshalb solltet ihr euch so früh wie möglich um ein Auslandssemester bemühen. In der Regel benötigt man mindestens zwölf Monate zur Planung und Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes.

Alle weiteren Informationen gibt’s im ZfI und auf den folgenden Seiten.