Weiterführende Informationen:

 

Allgemeine Informationen zum Schwerpunktbereich 1:

Lehrkräfte

Prof. Dr. Fabian Klinck ist Leiter des Schwerpunktbereichs 1 Familie Vermögen Verfahren. An diesem Schwerpunktbereich sind des Weiteren folgende Lehrkräfte beteiligt:

  • Prof. Dr. Arndt Kiehnle (zur Homepage des Lehrstuhls)
  • Prof. Dr. Karlheinz Muscheler (zur Homepage des Lehrstuhls)
  • Prof. Dr. Katharina Uffmann (zur Homepage des Lehrstuhls)
  • Prof. Dr. Peter A. Windel (zur Homepage des Lehrstuhls)
  • Richter am BGH Professor Dr. Andreas Jurgeleit
  • Rechtsanwalt Professor Dr. Andreas Frieser
  • Richter am BGH Professor Christoph Karczewski

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Ziel

Die Region Ruhrgebiet hat Bedarf an Anwälten, Notaren und Richtern zur Aufarbeitung sowohl der typischen Alltagsprobleme der hiesigen Familien und Verbraucherhaushalte als auch des Beratungsbedarfs der zahlreichen ansässigen Unternehmen. Daraus ergeben sich Berufschancen für Absolventen des Schwerpunktbereichs 1. Die Schwerpunktbereichausbildung besteht aus zwei Hauptkomponenten: Materiellrechtlich stehen das Vermögensrecht einschließlich des Haftungsrechts, aber auch der Rechtsgestaltung im Vordergrund; die verfahrensrechtliche Komponente vermittelt die notwendigen Kenntnisse zur Durchsetzung des materiellen Rechts. Diese Kombination soll befähigen, dem Beratungsbedarf der Rechtssuchenden umfassend zu genügen.

 
Fächerbeschreibung

Die angebotenen Vertiefungsveranstaltungen bauen auf den entsprechenden Pflichtfächern auf. Im Bereich des Vermögensrechts, aus dem je nach Kapazität eine oder mehrere Vorlesungen pro Studienjahr angeboten werden, sind dies die ersten drei Bücher des BGB, im übrigen die namensgleichen Pflichtfächer. Sobald die Pflichtfächer gehört wurden, können daher die entsprechenden Veranstaltungen des Schwerpunktbereichs belegt werden.


„Neu“ für die Teilnehmer am Schwerpunktbereich 1 ist vor allem das Insolvenzrecht; es wird auch in seinen gesellschaftsrechtlichen Bezügen behandelt.


Auch im Schwerpunktbereich 1 stellt der Studienverlaufsplan ein Angebot zur Verfügung, aus dem mindestens 16 Semesterwochenstunden zu belegen sind.