SYP-Workshop "Digitale Geschichtskultur" 11./12. Juni 2021 - ONLINE

Am 11./12. Juni 2021 findet der Online-Workshop "Digitale Geschichtskultur" statt.

In einer Mischung aus Workshop und Barcamp werden Formen digitaler Geschichtskultur diskutiert. Dabei werden u.a. Fragen nach Erzählformen, Produktionswegen, Akteur*innen und auch Vermittlungsmöglichkeiten digital erzählter Geschichte(n) gestellt.

Der Workshop wird organisiert von der Bochumer Ortsgruppe der Studierenden und Young Professionals in der AG Angewandte Geschichte/ Public History (SYP) im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gemeinsam mit dem Arbeitskreis "Digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik" in der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD), deren Leitung Jun.-Prof. Dr. Christian Bunnenberg seit Anfang 2021 übernommen hat.

Infos zur Anmeldung:
Die Anmeldung ist bis zum 6. Juni 2021 möglich. Es können einzelne Programmteile (Workshop, Abendvortrag, Barcamp, Führung) oder die gesamte Veranstaltung besucht werden.
Der Workshop ist teilnahmebegrenzt. Anmeldungen zum Workshop setzen eine ganztägige Teilnahme am Freitag voraus. Barcamp und Rahmenprogramm stehen allen Interessierten offen.

Hier ist der Link zum Anmeldeformular.





"Die ignorierte Pandemie? Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien"

Zum Abschluss des Wintersemesters 2020/21 eröffnet der 4. Jahrgangs des Studiengangs Public History die Ausstellung "Die ignorierte Pandemie?
Die 'Spanische Grippe' in Gesellschaft und Medien"
- zum ersten Mal in rein digitaler Form!"

Hier der Link zur digitalen Ausstellung und auch zum Ausstellungskatalog.



















Kriegsgezwitscher - Twitterprojekt zum Krieg 1870/71

Das Projekt "Kriegsgezwitscher – Twitterprojekt zum Krieg 1870/71" soll im Rahmen eines sogenannten "Reentweetment" die Geschichte des Deutsch-Französischen Krieges auf dem Twitter-Account @Krieg7071 in Echtzeit aus verschiedenen Perspektiven (nach)erzählt werden, auf den Tag, die Stunden oder am besten die Minute genau – nur 150 Jahre zeitversetzt.

Das Projekt wird gemeinsam von Prof. Dr. Tobias Arand (PH Ludwigsburg), Jun.-Prof. Dr. Christian Bunnenberg und Studierenden aus Ludwigsburg und Bochum realisiert.

Mehr zum Projekt unter Forschungsschwerpunkt.





Menschen im Bergbau

Seit 2015 führen die Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets (SGR) und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) das Oral-History-Projekt „Digitaler Gedächtnisspeicher: Menschen im Bergbau“"target="blank" durch, um die Erinnerungen derer zu bewahren, die den Bergbau in den Jahrzehnten zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der endgültigen Schließung im Jahr 2018 geprägt haben. In der zweiten Projektphase ab 2019 werden die gesammelten Erzählungen unter verschiedenen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Fragestellungen ausgewertet.

Die Juniorprofessur für die Didaktik der Geschichte betreut dabei das fachdidaktische Teilprojekt A „Digitales Lernen: Theorie und Praxis“. In dem Projekt wird die Online-Lernplattform "MiBLabor" entwickelt. Durch die Gestaltung der Lernmaterialien und Aufgabenstellungen soll im Sinne eines forschend-entdeckenden historischen Lernens ein quellenkritischer Umgang mit den individuellen Geschichte(n) der Zeitzeug:innen aus dem Oral History-Projekt im historischen Gesamtkontext gefördert werden.
Ziel des fachdidaktischen Teilprojektes B „Digitales Lernen: Effekte auf das historische Lernen“ ist die empirische Überprüfung zur Lernwirksamkeit von erstellten Unterrichtsmaterialien und –konzepten. Dieses wird durch die Professur für die Didaktik der Geschichte betreut.




Ausstellung „Weibsbilder. Frauen im Ruhrgebiet der 1920er Jahre"

Der dritte Jahrgang des Masterstudiengangs Public History eröffnete im Rahmen der Praktischen Übung des Modul 1 im Januar 2020 die Sonderausstellung „Weibsbilder. Frauen im Ruhrgebiet der 1920er Jahre" auf GA 5/Süd. Sie wird noch bis Ende des Wintersemesters 20/21 zugänglich sein. Dabei untersuchten die Studierenden die Frage, welche Möglichkeiten sich für Frauen nach dem Erwerb des Wahlrechts in den 1920er Jahren eröffneten. Der Ausstellungskatalog ist auch online unter zu finden.

















SYP-Workshop "Alle Jahre wieder - Geschichte in Jubliäen und Gedenktagen"

Am 7./8. März 2019 fand unter dem Titel "Alle Jahre wieder - Geschichte zu Jubiläen und Gedenktagen" der Workshop der Studis und Young Professionals in der AG Angewandte Geschichte / Public History im VHD in Kooperation mit Jun.-Prof. Dr. Christian Bunnenberg an der Ruhr-Universität Bochum statt. Die Keynote hielt Prof. Dr. Achim Landwehr (Düsseldorf).

Mehr Informationen bei H Soz Kult.

Hier finden Sie das Programmder Tagung.







Ausstellung "68 - Wie politisch war Bochum?"

Im Rahmen der Praktischen Übung des Modul 1 und des inSTUDIESplus-Projekts "Authentische Wissenschaftsvermittlung im Museum" eröffnete im Januar 2019 die Sonderausstellung ""68 - Wie politisch war Bochum?". Sie wird noch bis zum Wintersemester 2019/20 im GA 02 zugänglich sein. Zu der Ausstellung gibt es auch eine digitale Begleitausstellung.
Passend dazu erschien ein Artikel im Newsportal der RUB: Auf digitaler Zeitreise.















Ausstellung "Keine Kohle?! Strukturwandel im Ruhrgebiet seit der Kohlekrise 1958"

Im Rahmen der Praktischen Übung des Modul 1 und dem inSTUDIESplus-Projekts "Authentische Wissenschaftsvermittlung im Museum" eröffnete im Dezember 2017 die Sonderausstellung "Keine Kohle?! Strukturwandel im Ruhrgebiet seit der Kohlekrise 1958" auf GA 5/Süd. Die Studierenden setzten sich in der Ausstellung mit unterschiedlichen Perspektiven auf den Strukturwandel im Ruhrgebiet auseinander und porträtierten Menschen mit verschiedenen Hintergründen, die passend zu ihren Bezügen die Exponate zur Ausstellung beisteuerten. Die Interviewauszüge sind auf GA 5/Süd weiterhin zugänglich.