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(00020) 20.01.2000 14:36

Germanistisches Panorama in der RUB


Bochum, 20.01.2000
Nr. 21

"Darf's'n bisken mehr sein?"
Germanistisches Panorama in der RUB
Ein Institut präsentiert sich nach innen und außen


In einem Institut, das etwa 4000 Studierende umfasst, kann
unmöglich jeder jeden kennen. Für mehr Durchblick durch das
eigene Arbeitsumfeld und eine Corporate Identity haben die
Bochumer Germanisten (Organisation: Prof. Dr. Heinz Menge)
nun eine Selbstpräsentation gestaltet: Im Gebäude der
Geisteswissenschaftler (Gebäude GB, Ebene 02) ist ein buntes
Panorama des vielseitigen Fachs zu sehen. Angehörige des
Instituts sind ebenso willkommen wie die interessierte
Öffentlichkeit.

Germanistik - Facetten eines Fachs im Überblick

Eine liebevoll zusammengestellte Collage verschönt seit
kurzem die Eingangshalle von GB. Sechs Studierende der
Germanistik haben sich redlich Mühe gegeben, um in den
Vitrinen ein möglichst umfassendes Bild ihres Fachs zu
schaffen - und das Ergebnis überzeugt: Von Fotos aller
Institutsmitarbeiter über eine Präsentation einzelner
Projekte bis zu einer Sammlung der ältesten Bücher des
Bibliotheksbestands ist alles da. Die bunte Mischung zieht
täglich mehr Laufkundschaft aller Fachbereiche an. Die
eigentliche Zielgruppe aber, erläutert Prof. Heinz Menge,
sind die Germanisten selbst. Mehr Orientierung und
Information im eigenen unüberschaubaren Institut sind das
Ziel. Der Betrachter soll mit den Menschen, Projekten,
Partnerschaften z. B. mit der Uni in Linz, der Vielfalt der
Aktivitäten des Instituts und den kleinen Fächern, die nur
allzu gerne untergehen: Niederlan-distik, Skandinavistik und
Komparatistik, besser vertraut werden. Ideal der Initato-ren
ist eine Art Corporate Identity. 

Viele gute Gründe

Anlässe für die Ausstellung gibt es einige: Nicht nur, dass
das Institut 1999 seinen 35. Geburtstag feiern konnte, Prof.
Siegfried Grosse 70 Jahre alt geworden ist, Prof. Roland
Harweg emeritiert wurde und zahlreiche neue Mitarbeiter
hinzugekommen sind; der Vorstand fühlte sich auch, besonders
durch den lange diskutierten Qualitätspakt, in eine
defensive Rolle gedrängt, der man gerne etwas entgegensetzen
wollte. Mit der Selbstpräsentation zeigte sich das Institut
aktiv und selbst-be-wusst. Auf das durchweg positive
Feedback und die reibungslose Organisation der Ausstellung,
an der auch die Hausmeister der G-Gebäude nicht ganz
unbeteiligt sind, können die Planer mit Recht stolz sein.


Die Ausstellung wird noch mindestens bis zum Beginn des
Sommersemesters 2000 im April zu sehen sein. 

Weitere Informationen

Prof. Dr. Heinz Menge, Germanistisches Institut der
Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-23001,
Fax: 0234/32-14-254, email: heinz.h.menge@ruhr-uni-bochum.de


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Mit freundlichen Gruessen

Dr. Josef Koenig
RUB - Ruhr-Universitaet Bochum
- Pressestelle -
44780 Bochum
Tel: + 49 234 32-22830, -23930
Fax: + 49 234 32-14136
Josef.Koenig@ruhr-uni-bochum.de

Schauen Sie doch bei uns mal rein:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/pressestelle

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