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(00233) 05.10.1999 15:19

RUB-Rechenschaftsbericht des Rektorats 1998 veröffentlicht


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Bochum, 05.10.1999
Nr. 227

"Anspruch und Wirklichkeit"
Zahlen, Fakten, statistisches Material
RUB-Rechenschaftsbericht des Rektorats 1998 veröffentlicht


Den so genannten "Qualitätspakt" des
NRW-Wissenschaftsministeriums vor Augen, legt das Rektorat
Rechenschaft für das Jahr 1998 ab und formuliert seine
Perspektiven: "Es wird vor allem darauf ankommen, die zu
erwartenden substantiellen Einschnitte und Verluste in einer
für die Ruhr-Universität erträglichen Weise zu gestalten.
Diese Herausforderung zu bestehen und dabei irreparable
Schäden für unsere Universität abzuwenden, wird Aufgabe
aller Beteiligten - vornehmlich aber von Rektorat und Senat
- im kommenden Jahr sein." Unter der Überschrift "Anspruch
und Wirklichkeit" stehen im Zentrum des soeben von der
Pressestelle der RUB herausgegebenen Rechenschaftsberichts
des Rektorats der RUB für das 1998 Themen wie
"Zielvereinbarungen und Kontrakte mit der Landesregierung",
"Kooperative Hochschulplanung", "Strategiepapier" . Es ist
der erste Rechenschaftsbericht des Rektorats unter Leitung
von Rektor Prof. Dr. Dietmar Petzina. 

Weg von "Verbalradikalismen"

"Es muss gelingen, eine auf größtmöglichen Konsens beruhende
klare Botschaft für die Ruhr-Universität zu formulieren und
sie offensiv gegenüber Politik und Gesellschaft zu
vertreten. Dabei wird es entscheidend darauf ankommen, in
Zeiten einer teilweise durch Verbalradikalismen
gekennzeichneten und in Aktionismus ausartenden so genannten
'Reformdiskussion' vor allem im politischen Bereich
zweierlei deutlich zu machen: 

o Universitäten sind keine nachgeordneten Behörden des
Staates; sie begründen sich vielmehr durch ihre
konstitutionellen Freiräume und darauf fußenden
Korporationsrechte. 

o Universitäten haben sich primär an ihrem
bildungspolitischen Auftrag zu orientieren: jungen Menschen
professionelle und soziale Kompetenz zu vermitteln."

Für mehr Autonomie

Mit dem ihr eignen Selbstbewusstsein spart die
Ruhr-Universität Bochum zwar nicht an Kritik an der Politik,
streckt aber gleichzeitig die Hand aus und erklärt ihre
Bereitschaft, notwendige Reformen für eine weitere Autonomie
und Flexibilität für die Hochschule mit zu tragen. 

Wer mitreden will, braucht Fakten

Obwohl die RUB mit schwierigen Rahmenbedingungen auskommen
musste und trotz großer Hindernisse hat die Bochumer
Universität es immer wieder verstanden, aus eigener Kraft
Zukunftsperspektiven zu entwickeln und Neues zu beginnen, so
zuletzt mit der Gründung einer eigenen Akademie, die neue
Formen weiterbildender Studien organisiert, aber auch mit
der Einrichtung von KoBra, einer Koordinierungs- und
Beratungsstelle für den Berufseinstieg. Welche Ziele die RUB
in den letzten Jahren erfolgreich verfolgt hat, welche
Mittel ihr zur Verfügung standen, welche Initiativen
begonnen bzw. fortgesetzt wurden, ist ebenso Inhalt des nun
veröffentlichten Berichts wie das umfangreiche
Datenmaterial, das Auskunft gibt über die Entwicklung der
Studierenden, Personalstruktur, Haushaltsentwicklung,
Drittmittel, etc.

Exemplare des Rechenschaftsberichts können Sie über die
Pressestelle der RUB, 44780 Bochum, anfordern.


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Mit freundlichen Gruessen

Dr. Josef Koenig
RUB - Ruhr-Universitaet Bochum
- Pressestelle -
44780 Bochum
Tel: + 49 234 32-22830, -23930
Fax: + 49 234 32-14136
Josef.Koenig@ruhr-uni-bochum.de

Schauen Sie doch bei uns mal rein:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/pressestelle

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