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(00134) 20.05.1999 10:25

Zwei Pressekonferenzen auf dem 7. Deutschen AIDS-Kongress


Bochum, 20.05.1999
Nr. 110


Wissen schafft Hoffnung
Alarmierendes aus Osteuropa und Afrika
Einladung zu zwei PKn auf dem 7. Deutschen AIDS-Kongress


Sehr geehrte Damen und Herren,
daß AIDS schon lange keine Krankheit nur von Schwulen oder
Drogenabhängigen ist, zeigt die Tatsache, daß in viele Ländern Afrikas
die sexuell aktive Bevölkerung in hohem Maße vom HI-Virus durchseucht
ist. Alarmierend sind auch neue Zahlen aus Osteuropa; etwa aus
Rußland, Weißrußland oder der Ukraine, wo die Zahl der Infektionen
zuletzt teilweise um 200 Prozent gestiegen ist. Befürchtungen für die
Zukunft wachsen auch aus der Tatsache, daß Jugendliche fast die Hälfte
der weltweit 16.000 Neuinfektionen jährlich ausmachen.


Aufklärung tut not

Aufklärung tut not: "Wissen schafft Hoffnung" ist daher das Motto des
7. Deutschen AIDS-Kongress (2.-6. JUNI 1999 in der GRUGA-HALLE in
ESSEN). Ziel des Veranstalters und Präsidenten der Deutschen
AIDS-Gesellschaft (DAIG), Priv.-Doz. Dr. Norbert Brockmeyer (Direktor
der Immunologischen HIV-Ambulanz, Derma-tologische Klinik im St.
Josef-Hospital Bochum - Klinikum der RUB) ist der intensive
Informations- und Erfahrungsaustausch mit Betroffenen, Pflegern,
Sozialeinrichtungen und Politikern. 1.400 Teilnehmer, 420
wissenschaftliche Beiträge, darunter 95 Poster, Plenar- und
Parallelsitzungen mit international hochrangigen Wissenschaftlern
werden dazu beitragen. Schirmherrin ist Birgit Fischer, Ministerin für
Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen.


Um Sie ausführlich über den Kongreß, neue Entwicklungen in Forschung
und Therapie zu informieren, lade ich Sie herzlich ein zu zwei
Pressekonferenzen:


1. TERMIN, Gesprächspartner und THemen

1. Pressekonferenz, Mittwoch, 2. Juni 1999, 11 Uhr, Gruga,
Messezentrum-Ost Essen; Gesprächspartner: Priv.-Doz. Dr. Norbert
Brockmeyer (Bochum, Präsident der DAIG), Prof. Dr. Helga
Rübsamen-Waigmann (Wuppertal), Ulrich Würdemann (Community Comittee,
Berlin), Dr. Bernhard Schwartländer (UNAIDS, Genf), Dr. Schlomo
Staszewski (Frankfurt) und Dr. Hans Jäger (KIS, München); Themen: Neue
Entwicklungen seit dem 6. Kongreß (München), neue Trends in Therapie
und Forschung, Internationale Szene.


2. TERMIN, Gesprächspartner und Themen

2. Pressekonferenz, Freitag, 4. Juni 1999, 11 Uhr, Gruga, Messezentrum
Ost (Essen), Gesprächspartner: Priv.-Doz. Dr. Norbert Brockmeyer
(Bochum, Präsident der DAIG), Dr. Heribert Knechten (PZB, Aachen),
Prof. Dr. Frank-Dirk Göbel (München), Dirk Hetzel (Community Comittee,
Berlin), Prof. Dr. Gerhard Hunsmann (Göttingen) und Prof. Dr. Bernhard
Fleckenstein (Erlangen); Themen: Neues aus klinischer Forschung zu
Medikamentenmix, Ambulante Versorgung, Retroviren, Prävention,
Wirt-Genetik.


Bitte anmelden

Ich würde mich sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu
können. Bitte, teilen Sie mir per eMail mit, ob und zu welcher
Pressekonferenz Sie kommen werden. Mit freundlichem Gruß


Dr. Josef König


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Mit freundlichen Gruessen

Dr. Josef Koenig
RUB - Ruhr-Universitaet Bochum
- Pressestelle -
44780 Bochum
Tel: + 49 234 700-2830, -3930
Fax: + 49 234 7094-136
Josef.Koenig@ruhr-uni-bochum.de

Schauen Sie doch bei uns mal rein:
http://www.rz.ruhr-uni-bochum.de/pressestelle

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