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idw-System bald noch benutzerfreundlicher



Bochum, Bayreuth, Clausthal, 14.05.1998
Nr. 9

Jedem sein persönliches Angebot
idw ab dem 20. Mai noch benutzerfreundlicher

In wenigen Tagen ist es soweit: Ab dem 20. Mai präsentiert sich der
idw in neuem Gewand - stark verbessert und noch benutzerfreundlicher.
Aus tech-nischen Gründen muß allerdings der "alte idw" am 18. Mai 1998
ab 9 h ab-geschaltet werden. Während der Umstellungsarbeiten ist der
idw leider nicht verfügbar.

Wer ab Mittwoch, 20. Mai, ab 12 h, zur Webadresse
http://idw.tu-clausthal.de surft, er-lebt zahlreiche Neuerungen, die
erst durch den Wechsel auf eine Datenbanksoftware (In-formix) möglich
wurden. Die wohl auffälligste: Der idw ist komplett auf WWW-Eingabe
und -Formulare umgestellt worden. Außerdem: Jeder Nutzer kann sich
seinen persönli-chen Zugang zum idw selbst einrichten. Journalisten,
einmal akkreditiert, sind beim idw bekannt und müssen nicht mehr bei
jeder Anfrage an den Experten-Makler die persönli-chen Daten nochmals
eingeben. Zudem: Der neue idw erlaubt mit diesem Verfahren, je-dem,
das Abonnement von Pressemitteilungen sehr viel genauer auf die
eigenen Interes-sen abzustimmen und natürlich jederzeit selbst zu
ändern.

Auch die Selektionsmöglichkeiten für Presseinformationen wurden
erheblich verfeinert. So sind nun die Medieninformationen der
angeschlossenen Forschungsinstitutionen auch nach Art (z.B.
Forschungsnachrichten, Termine, Personalia) selektierbar. Zusätzliche
Fachforen wurden integriert und noch genauer zugeschnitten. Die
Abonnenten können Infos außerdem unter regionalen Gesichtspunkten nach
Bundesländern abonnieren.

Eine Besonderheit im idw ist die persönliche Newspage. Damit können
nun auch jene Personen Pressemitteilungen abonnieren, die keine eigene
E-Mail-Adresse haben oder von immer wieder wechselnden Arbeitsorten
auf den idw zugreifen.

Neu ist ebenfalls ein idw-Adressbuch der Mitglieder des idw, ergänzt
durch die wichtig-sten Web-Adressen ihrer Einrichtungen.

Dem idw - einem Gemeinschaftsprojekt der Pressestellen der Universität
Bayreuth, der Ruhr-Universität Bochum sowie der Pressestelle und dem
Rechenzentrum der Technischen Universität Clausthal - gehören derzeit
mehr als 270 Pressestellen und 130 Transferstellen von Wissenschafts-
und Forschungsinstitutionen an, darunter rund 140 Hochschulen, et-wa
60 außeruniversitäre wissenschaftliche Institute, z. B. der
Fraunhofer-, der Max-Planck- und der Helmholtz-Gesellschaft,
Forschungsabteilungen von Wirtschaftsunter-nehmen sowie
forschungsfördernde Institutionen und Organisationen. Der idw wird
seit November 1996 vom BMBF (Bundesministerium für Forschung, Bonn)
großzügig geför-dert.



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Mit freundlichen Gruessen

Dr. Josef Koenig
RUB - Ruhr-Universitaet Bochum
- Pressestelle -
44780 Bochum
Tel: + 49 234 700-2830, -3930
Fax: + 49 234 7094-136
Josef.Koenig@ruhr-uni-bochum.de

Schauen Sie doch bei uns mal rein:
http://www.rz.ruhr-uni-bochum.de/pressestelle

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