Christina Schrödder

Kontakt

Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Geschichtswissenschaft
Raum: GA 4/132
44780 Bochum

Tel.: 0234 / 32-28542
E-Mail: Christina.Schroeder [at] rub.de


Sprechstunden
im WiSe 2019/20

  • Di. 15:00-16:00 Uhr
  • nach Vereinbarung

Sprechstunden in den Ferien WiSe 2019/20

  • folgen

Forschungsschwerpunkte

  • Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit
  • Körper- und Geschlechtergeschichte
  • Medizingeschichte
  • Adelsgeschichte
  • Selbstzeugnisse

Lehrveranstaltungen
im SoSe 2019

  • 040 115 Übung zu speziellen Methoden und Theorien: Repräsentationen, Symbole, Rituale. Höfische Kultur in der Frühen Neuzeit

Christina Schröder (M.A.)

Curriculum Vitae

  • Dissertationsprojekt: Der weibliche Körper als Objekt politisch-dynastischer Verhandlungen – Perspektiven auf angebliche und tatsächliche Schwangerschaften hochadeliger Witwen im 17. und 18. Jahrhundert (Arbeitstitel)

  • Seit Mai 2018 Promotionsstudentin der RUB Research School

  • Seit April 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit & Geschlechtergeschichte

  • Dezember 2016 Master of Arts mit Auszeichnung

  • April 2016 bis März 2017 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit & Geschlechtergeschichte

  • Februar 2015 bis März 2016 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit & Geschlechtergeschichte

  • WS 2013/14 bis WS 2016/17 Studium der Geschichtswissenschaft und der Germanistik im Rahmen des 2-Fächer Master of Arts an der Ruhr-Universität Bochum

  • September 2013 Bachelor of Arts

  • SoSe 2013 bis SoSe 2015 Starthilfe-Tutorin am Germanistischen Institut

  • November 2012 bis Februar 2015 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Zeitgeschichte (Prof. Constantin Goschler)

  • WS 2010/11 bis SoSe 2013 Studium der Geschichtswissenschaft und der Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum

  • 2010 Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium Waltrop

  • 1991 geboren in Datteln

Vorträge (Vorschau/Rückblick)

2019

  • Der Körper der verwitweten Fürstin als Aushandlungsort von Deutungsmacht. Perspektiven auf angebliche Schwangerschaften im Haus Nassau-Siegen 1734/35; Sektion: „Methodisch-theoretische Herausforderungen der aktuellen Geschlechtergeschichte“ (Prof. Dr. Maren Lorenz, Prof. Dr. Claudia Opitz-Belakhal, Prof. Dr. Helmut Puff), Eröffnungstagung Marie Jahoda Center for International Gender Studies, Bochum, 26.06.2019.

  • „mehr Anschein zu einer Kranckhait als Schwangerschaft“ – Innerdynastische Konflikte um die Nachfolge in Nassau-Siegen 1734/35; Forschungskolloquium „Familie und Verwandtschaft. Historische und aktuelle Zugänge“ (Prof. Dr. Elisabeth Timm, Jun.-Prof. Dr. Michael Hecht), Münster, 09.05.2019.

  • Schwanger oder nicht? Das aktive Eingreifen des Herzogtums Westfalen zur Bestätigung der vermuteten Schwangerschaft der Fürstin Leopoldine von Nassau-Siegen 1735; Dritter Workshop für Doktoranden zur Geschichte Westfalens, Historische Kommission für Westfalen, Münster, 28.03.2019.

2018

  • Der weibliche Körper als Objekt politisch-dynastischer Verhandlungen – Perspektiven auf angebliche und tatsächliche Schwangerschaften hochadeliger Witwen im 17. und 18. Jahrhundert; Examenskolloquium zur Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Maren Lorenz), Bochum, 13.11.2018.

  • Ungewollte und angebliche Schwangerschaften im Adel des 18. Jahrhunderts; Vortrag im Rahmen der Übung „Historische Methoden“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, Münster, 29.10.2018.

  • Zwischen somatischer Wahrnehmung und gelehrtem Wissen – Schwangerschaften hochadliger Witwen auf dem Prüfstein; Tagung „Unsichtbares und Unsichtbare – vom Erforschen des Nichtsichtbaren und von nicht sichtbaren Forscher/innen“, Driburger Kreis, Bochum, 11.09.2018.

  • Zur Abschlussarbeit ins Archiv? Der Briefwechsel zwischen Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg und Friederike von Montmartin (1751-1752) im Thüringischen Staatsarchiv Gotha; Sektion: „Qualifikationsarbeiten aus Archivalien?“ (DoktorandInnenforum) (Jun.-Prof. Dr. Sita Steckel, Prof. Dr. Jan Keupp), Methodenworkshop „Der Reiz des Archivs", Münster, 07.02.2018.

2016

  • „Glück, Zufriedenheit und Freude“ oder „hunderte und aberhunderte Unbequemlichkeiten“? – Schwangerschaft als Verhandlungsgegenstand im Briefwechsel zwischen Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg und Friederike von Montmartin (1751-1752); Examenskolloquium zur Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Maren Lorenz), Bochum, 07.06.2016.

Publikationen

Rezensionen

  • Mareike Böth: Erzählweisen des Selbst. Körperpraktiken in den Briefen Liselottes von der Pfalz (1652-1722), Böhlau: Köln u.a. 2015, in: PhiN 77 (2016), 62-65.

Mitgliedschaften/Aktivitäten

  • AKHFG Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung [Link]

  • Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW [Link]

  • Perceptions of Pregnancy - Researcher's Network [Link]

  • Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands [Link]