Abgeschlossene Projekte

HumanMeD

Menschenrechte und psychische Gesundheit: Umsetzung des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen für die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen - Eine internationale und interdisziplinäre Klausurwoche


Förderung

HumanMeD wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Dauer: 2018-2020

Zusammenfassung

Das Übereinkommen über die Rechte von Personen mit Behinderungen (UN-BRK) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der im Jahr 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde und im Jahr 2008 in Kraft trat. Inzwischen ist die UN-BRK von 177 staatliche Parteien ratifiziert worden. Die Umsetzung der UN-BRK hat weitreichende Konsequenzen für die gesundheitliche Versorgung von Personen mit psychischen Störungen. Dieser Workshop bringt Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger, Betroffene und andere Interessengruppen aus Deutschland, Irland und dem Vereinigten Königreich zusammen, um die Umsetzung der UN-BRK in diesen Ländern kritisch zu bewerten. Die zentrale Fragestellung der Klausurwoche lautet: Wie kann die UN-BRK im Kontext der Gesundheitsversorgung so umgesetzt werden, dass die Autonomie von Personen mit psychischen Störungen gefördert und ihre Gleichbehandlung gewährleistet wird?

Die Klausurwoche hat zum Ziel,

  • grundlegende Konzepte und den ethischen und rechtlichen Rahmen zu bestimmen,
  • zu überprüfen, ob Regelungen für Zwangsaufnahme und Zwangsbehandlung in den jeweiligen Rechtsordnungen eine Diskriminierung auf Grundlage einer Behinderung darstellen,
  • die Chancen und Risiken von Entscheidungsassistenz zu identifizieren, und
  • Empfehlungen für die Umsetzung der UN-BRK im Bereich der Psychiatrie zu formulieren.

 

Beteiligte Wissenschaftler*innen:

 

 

Ergebnisse der Klausurwoche sind erschienen im Themenheft Human Rights and Mental Health in Frontiers in Psychiatry.


ENSURE

Förderung und Beurteilung der Selbstbestimmungsfähigkeit von Menschen mit Demenz im Zusammenhang mit der Einwilligung in klinische Studien


Förderung

ENSURE wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Dauer: 2016-2019

Zusammenfassung

Als Folge des demographischen Wandels wir die ohnehin bereits hohe Zahl an Menschen mit Demenz in den folgenden Jahrzehnten in Europa weiter deutlich steigen. Aus diesem Grund gibt es einen hohen Bedarf an medizinischer Forschung im Bereich der Demenz. Menschen mit Demenz haben das Recht, im Rahmen einer informierten Einwilligung oder Ablehnung selbst zu entscheiden, ob sie an Forschung teilnehmen möchten oder nicht. Hohe Standards für den Prozess der informierten Einwilligung oder Ablehnung bzw. für die Beurteilung von Selbstbestimmungsfähigkeit sind erforderlich, um potentielle Forschungsteilnehmer vor negativen Konsequenzen zu schützen.

ENSURE ist ein internationales und interdisziplinäres Projekt mit den folgenden Projektpartnern:

Das Projekt umfasst Forscher aus der Gerontologie, der Psychologie, der Psychiatrie, den Rechtswissenschaften, und Medizinethik. Das Projekt zielt darauf ab, praktische Empfehlungen für klinische Forscher zu erarbeiten, die sie bei der Beurteilung der Selbstbestimmungsfähigkeit unterstützen, diejenigen schützen, die krankheitsbedingt nicht selbstbestimmungsfähig sind und sicherstellen, dass die Teilnahme von Menschen mit Demenz an medizinischer Forschung ethisch gerechtfertigt ist. Das Bochumer Teilprojekt fokussiert dabei auf konzeptionelle Fragen zur informierten Einwilligung bzw. Ablehnung sowie zur Selbstbestimmungsfähigkeit.

Im thematischen Kontext des ENSURE-Projekts waren Jochen Vollmann und Jakov Gather Mandatsträger der Akademie für Ethik in der Medizin und Matthé Scholten und Astrid Gieselmann Mitglieder der Experten-Gruppe für das AMWF S2k-Leitlinienprojekt „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen.“

Beteiligte Wissenschaftler:

 Logo BMBF gefoerdert vom

 

 

 

 

 

Systematische Übersichtsarbeit zur Effektivität ethischer Einzelfallberatung bei erwachsenen Patienten in der letzten Lebensphase

In Kooperation mit Cochrane

Förderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (2015/2016)

Zusammenfassung

In der letzten Phase ihres Lebens werden bei Patientinnen und Patienten oftmals noch umfangreiche diagnostische und therapeutische Maßnahmen durchgeführt. Diese Maßnahmen können jedoch die Lebensqualität oder sogar die Lebenszeit der Betroffenen verringern. Im Rahmen der klinischen Ethikberatung ("Einzelfallberatung") wird über eine angemessene, mit den (mutmaßlichen) Präferenzen von Patientinnen und Patienten übereinstimmende, Behandlung beraten. In dem systematischen Review soll untersucht werden, welche Effekte klinisch-ethische Einzelfallberatungen haben, die in der letzten Lebensphase durchgeführt werden. Angesichts des interdisziplinären Charakters des klinisch-ethischen Forschungsvorhabens bilden methodische Untersuchungen zu angemessenen Evaluationskriterien von klinischer Ethikberatung einen weiteren wichtigen Arbeitsschwerpunkt. Die vorhandene Evidenz zu den Effekten klinisch-ethischer Einzelfallberatung auf die Mortalität wird identifiziert und bewertet. Gleiches wird für die Anwendung medizinischer Maßnahmen in der letzten Lebensphase durchgeführt. Zusätzlich werden Daten bezüglich der Aufenthalte auf der Intensivstation und der Behandlungskosten in den Gruppen mit und ohne Ethikberatung verglichen. Empirische Daten hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Ethikberatung, der Lebensqualität von Betroffenen und Angehörigen sowie Kenntnisse hinsichtlich der Patientenpräferenzen auf Seiten der Behandelnden werden ebenfalls ausgewertet. Aus den Ergebnissen des Vorhabens werden Empfehlungen zur Implementierung und weiteren Evaluation klinisch-ethischer Einzelfallberatung unter besonderer Berücksichtigung ihres Beitrags zur Verbesserung der Versorgung von Patientinnen und Patienten im letzten Lebensjahr in Deutschland entwickelt.

 

Beteiligte Wissenschaftler

 

 

 

 

 

INDIVIDUALISIERTE RISIKOSTRATIFIZIERUNG - INDIVIDUALISIERTE THERAPIEENTSCHEIDUNGSFINDUNG.

Förderung

Georgius Agricola Stiftung Ruhr

Dauer: 2015-2016
 

Zusammenfassung

Die Bildung von Subgruppen von Patienten auf der Grundlage biologischer Marker ist zunehmend Bestandteil der klinischen Praxis in der Onkologie. Die Möglichkeiten einer spezifischeren Diagnostik, Prognoseeinschätzungen und Therapie sind jedoch mit klinisch und ethisch relevanten Herausforderungen bei der Gestaltung einer patientenorientierten Entscheidungsfindung verbunden. Zum einen ist es erforderlich, dass die zusätzlichen biologischen Informationen kompetent in die klinische Entscheidungsfindung integriert werden. Zum anderen ist es für eine patientenorientierte Entscheidungsfindung notwendig, dass Patienten angemessen über das ermittelte, medizinische Risikoprofil informiert und entsprechend ihrer Präferenzen in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Im Rahmen dieses klinisch-ethischen Forschungsvorhabens sollen Faktoren für eine patientenorientierte Entscheidungsfindung unter den Bedingungen der stratifizierenden Medizin bei Patienten mit Kolonkarzinom untersucht werden. Aufbauend auf die interdisziplinäre, empirisch-ethische Analyse wird ein Schulungsmodul zur patientenorientierten Gestaltung der Entscheidungsfindung entwickelt.

Beteiligte Wissenschaftler

NRW-Nachwuchsforschergruppe: Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie

Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie"  wurde von 2010 bis 2014 durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Arbeitsgruppe war Teil des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum (Leiter: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann) . Sie wurde von (PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A.) geleitet.

Schwerpunkte der interdisziplinären Arbeit unter Mitwirkung von Fachvertretern aus Medizinethik, Medizin und verschiedenen Geistes- und Sozialwissenschaften waren empirisch-ethische Untersuchungen zur Handlungspraxis am Lebensende (1), die Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines klinisch-ethischen Unterstützungsangebotes in der Onkologie (2) sowie methodologische Arbeiten zur Verbindung normativer und empirischer Analysen in der Medizinethik (3).

Nachwuchsforschergruppe: Ethik und Recht in der modernen Medizin

Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe "Ethik und Recht in der modernen Medizin"  war von August 2012 bis August 2015 am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum (Leiter: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann) angesiedelt. Sie wurde geleitet von der Juristin Dr. jur. Tanja Henking, LL.M.

Die Nachwuchsforschergruppe befasst sich mit komplexen ethischen Fragen, die die moderne Medizin mit sich bringt. Zugleich muss das Recht eine Antwort auf diese ethisch schwierigen Fragen finden. Das Projekt "Ethik und Recht in der modernen Medizin" befasst sich mit diesen Fragen und stellt eine Verbindung zwischen der ethischen und der rechtlichen Diskussion her. Einen besonderen Stellenwert erhalten dabei Situationen, in denen Grenzentscheidungen anstehen. Hierzu gehören insbesondere die Themenfelder Sterbehilfe, Fortpflanzungsmedizin (im Besonderen Präimplantationsdiagnostik) und Transplantationsmedizin. Angesprochen sind dabei die Grenzfragen des Lebens.

Weitere Felder erschließen sich durch die Besonderheiten bei der Bewertung von Zwangsmaßnahmen bei psychisch Kranken. Bei allen Fragekomplexen bildet die Patientenautonomie und das Konzept der informierten Einwilligung (informed consent) einen wichtigen Teil der Untersuchungen. Wie weit berücksichtigt das Recht die Autonomie des Patienten, wo setzt es dieser Autonomie Grenzen und wie lassen sich diese Grenzen legitimieren? Wie viel Paternalismus steckt in einzelnen Normen? Damit ist die ethische wie die strafrechtliche Debatte gleichermaßen eröffnet.

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Personalized Medicine in Oncology: an Interdisciplinary Study on Ethical, Medical, Economical and Legal Aspects

2011-2013
Koordinator des Verbundforschungsprojekts: Prof. Dr. Dr. Vollmann
Teilprojekt Ethik: Prof. Dr. Dr. Vollmann, Dr. Schildmann

Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen

Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie"

2010-2014
Prof. Dr. Dr. Vollmann, Dr. Schildmann

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Klausurwoche "Medizinische Forschung: eine interdisziplinäre Klausurwoche zu ethischen, ökonomischen und soziokulturellen Fragestellungen" Förderprogramm ethische, rechtliche und soziale Aspekte der modernen Lebenswissenschaften.

2010-2011
Dr. Schildmann, Dr. Rauprich, Prof. Dr. Dr. Vollmann

Medizinische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum

SimulationspatientenInnen im Medizinstudium: Ethische und kommunikative Kompetenzen.

2010-2011
Hr. Peters M.A., Dr. Schildmann, Prof. Dr. Dr. Vollmann et al.

Universitätspreis "lehrreich" der Ruhr-Universität Bochum

Lernen mit Praxisbezug: forschungsorientierte Ausstellungsprojekte

2010-2011
PD Dr. Schulz

DFG-Projekt

Der Körper des Bergmanns in der Industrialisierung: Biopolitik im Ruhrkohlenbergbau 1890-1980.

2010-2011
Dr. Lars Bluma

Rektoratsprogramm zur Anschubfinanzierung von Verbundforschungsprojekten, Ruhr-Universität Bochum

"Personalisierte Medizin im Kontext der Tumortherapie. Ethische, klinische, rechtliche und ökonomische Aspekte"

2010
Prof. Dr. Dr. Vollmann, Dr. Schildmann

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

"Ethische und kommunikative Aspekte der Aufklärung über Organspende: ein Leitfaden für den hausärztlichen Bereich"

2010
Dr. Schildmann

Heinrich und Alma Vogelsang Stiftung

"Ethische Herausforderungen und klinische Ethikberatung am Lebensende: einer interdisziplinäre Untersuchung zur Entscheidungsfindung in der Palliativmedizin"

2009-2011
Dr. Schildmann

Rektoratsprogramm zur Anschubfinanzierung von Forschungsprojekten des wissenschaftlichen Nachwuchses, Ruhr-Universität Bochum

"Entscheidungen am Lebensende: eine empirische Untersuchung zu klinischen und ethischen Aspekten der ärztlichen Handlungspraxis"

2009-2010
Dr. Schildmann, Fr. Hötzel

Universitätspreis "lehrreich" der Ruhr-Universität Bochum

Die Popularisierung von Eugenik und Rassenhygiene, 1920-1950 - Ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt

2009-2010
PD Dr. Schulz

Universitätspreis "lehrreich" der Ruhr-Universität Bochum

"Das schwierige Gespräch": ein Lehrprojekt mit Simulationspatienten zur peer group-moderierten Ausbildung ethischer und Kommunikativer Kompetenzen

2009-2010
Dr. Schildmann, Hr. Peters, M.A., Prof. Dr. Dr. Vollmann et al.

Universitätspreis "Wissenschaftliche Weiterbildung"

Medizinethisches Weiterbildungskonzept: Ethische Entscheidungen am Lebensende

2009
Dr. Rauprich

Projekt Ruhr Campus Online

Praktikum der Medizinischen Terminologie

2008-2011
PD Dr. Schulz

Lehrpreis der Stabsstelle eLearning der Ruhr-Universität Bochum

Förderlinie "5x5000" 2008
Praktikum der Medizinischen Terminologie

2008-2011
PD Dr. Schulz

Medizinische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum

SimulationspatientenInnen im Medizinstudium: Ein Modellprojekt zum Einsatz in Regel- und Modellstudiengang.

2008-2009
Prof. Dr. Dr. Vollmann, Dr. Schildmann et al.

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Pakt für Forschung und Innovation

Vergangenheit und Zukunft sozialer Sicherungssysteme am Beispiel der Bundesknappschaft und ihrer Nachfolger. Teilprojekt 4: Die medizinhistorischen Aspekte

2007-2010
Dr. Lars Bluma, Prof. Dr. Müller, PD Dr. Stefan Schulz

Deutsche Forschungsgemeinschaft und Wissenschaftrat

Exzellenziniative des Bundes und der Länder:
Ruhr-University Research School
Prinicipal Investigator "Medical Ethics and Public Health"

2006-2011
Prof. Dr. Dr. Vollmann

BMBF-Nachwuchsgruppe: Gerechtigkeit in der modernen Medizin

Leistungsansprüche und Kostenerwägung als Probleme gerechter Allokation öffentlicher Mittel im Gesundheitswesen.

2006 - 2011
Dr. Rauprich, Prof. Dr. Dr. Vollmann

BMBF-Klausurwoche

"Ethische Beratung in der modernen Medizin: eine interdisziplinäre Tagung zur wissenschaftlichen Fundierung, Implementierung und Evaluation. Ökonomie und Klinik"
Förderprogramm ethische, rechtliche und soziale Aspekte der modernen Lebenswissenschaften und der Biotechnologie.

2006-2008
Dr. Schildmann, Dr. Gordon, Prof. Dr. Dr. Vollmann

DFG-Projekt: Prinzipienorientierte Ansätze in der biomedizinischen Ethik

Tragweite und Grenzen.

2006 - 2008
Dr. Rauprich, Prof. Dr. Dr. Vollmann

FoRUM-Projekt: "Shared decision making"

Eine empirisch-qualitative Untersuchung zu medizinischen Aspekten der Entscheidungsfindung in der Onkologie.

2006 - 2007
Prof. Dr. Dr. Vollmann, Dr. Schildmann

Robert-Bosch Stiftungs-Projekt: Quellen und Arbeitsmaterialien zur Geschichte der Pflege

2005 - 2007
Dr. Hähner-Rombach, Fr. Randzio M.A., PD Dr. Schweikardt M.A.

BMBF-Klausurwochen: "Enscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik"

Förderprogramm ethische, rechtliche und soziale Aspekte der modernen Lebenswissenschaften.

2005 - 2006
Dr. Schildmann, Prof. Dr. Dr. Vollmann

Akademievorhaben der Deutschen Akademie der Naturforscher - Leopoldina

Christian Gottfried Nees von Esenbeck (1776-1858). Briefedition. Edition der Amtlichen Korrespondenz.

2004 - 2009
Prof. Dr. Müller, Fr. Bohley, Fr. Feistauer, Fr. Monecke

Stiftung Lehre der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen

Schlechte Nachrichten übermitteln - ein Lehr- und Evalationsprojekt im neuen Querschnittsbereich Geschichte, Theorie, Ethik in der Medizin.

2004 - 2005
Dr. Schildmann, Prof. Dr. Dr. Vollmann

Johannes und Frieda Mahron Stiftung

Therapie-Entscheidungsfindung bei Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen - eine empirische Studie aus klinischer Medizinethik.

2004 - 2005
Dr. Schildmann, Prof. Dr. Dr. Vollmann

BMBF-Förderprogramm: Etische, rechtliche und soziale Aspekte der modernen Medizin und Biotechnologie (ELSA)

Klausurwochen "Gleichheit und Gerechtigkeit in der modernen Medizin - Interdisziplinäre Perspektiven".

2004 - 2005
Dr. Rauprich, Prof. Dr. Dr. Vollmann

DFG-Projekt: Edition und Kommentar der Physica Hildegards von Bingen

2002 - 2005
Prof. Dr. Müller, PD Dr. Schulze, Neumann M.A.

ELAN-Fonds des Universitätsklinikums Erlangen

Ethik und Kommunikation in der Medizin. Ein innovatives und internationales Lehrmodell mit integrierter Begleitforschung.

2002 - 2004
Dr. Schildmann, Prof. Dr. Dr. Vollmann

BMBF-Projekt: Effizienz und Gerechtigkeit im System der Rehabilitation

Das Verhältnis von ökonomischer Evaluation, ethischen Prinzipien und Ressourcenallokation.
Teilprojekt Ethik

2002 - 2004
Dr. Rauprich, Prof. Dr. Dr. Vollmann

European Commission: European Fifth Framework: Ethicists Practitioners in Collaboration on Capacity (EPICC)

2002 - 2003
Prof. Dr. Dr. Vollmann

DFG-Projekt: Patientenverfügungen bei der Einleitung intensivmedizinischer Maßnahmen bei chronisch Kranken in der Inneren Medizin

Medizinische, ethische, rechtliche und gesundheitssystemische Aspekte der Entscheidungsfindung am Lebensende.

2001-2004
Prof. Dr. Dr. Vollmann

Projekt mit Unterstützung der Stiftung Schloß Moyland, Bedburg-Hau

Wissenschaftliche Edition des "Anholter Kräuterbuchs" [Fürstliche Bibliothek Schloß Anholt, Sign: Ms. 46 (Ah Nr. 77), um 1470 datiert] mit Kommentar.

2001 - 2004
Prof. Dr. Müller, Dr. Martin

BMBF-Projekt: Einführung und Evaluation von Patientenverfügungen im Krankenhaus

2001 - 2003
Prof. Dr. Dr. Vollmann

DFG-Projekt: Pathologie der Imagination im 18. Jahrhundert (E.G. Stahl, M. Alberti, J.C. Reil)

1999-2005
Prof. Dr. Müller, Dr. Watzke

"Clavis commentariorum medicinae" im Rahmen des DFG-Graduiertenkolleg (GRK 237)

"Der Kommentar in Antike und Mittelalter".

1999 - 2003
Prof. Dr. Geerlings, Prof. Dr. Müller, PD Dr. Schulze

DFG-Projekt

Die Rolle des Experiments in der Theorienbildung über die Atmungsfunktion in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, dargestellt anhand der Forschungen Hans Wintersteins (1879-1963).

1999 - 2003
Prof. Dr. Müller, PD Dr. Müller-Strahl

DFG-Projekt: Spätantike Ärzte im christlichen Kontext

Prosopographische Bestandserhebung, ärztliche Ethik bei Christen und ihre Rolle beim Wissenstransfer an die arabische Welt und das früh-mittelalterliche Europa.

1999 - 2002
Prof. Dr. Müller, PD Dr. Schulze

DFG-Projekt: Kritische Edition des Briefwechsels zwischen Goethe und Alexander und Wilhelm von Humboldt (mit Kommentar)

1998 - 2003
Prof. Dr. Müller, Dr. Richter