Dr. Nadja Kischka-Wellhäußer (Lehrbeauftragte)

Anschrift
Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Ostasienwissenschaften
Sektion Geschichte Japans (AKAFÖ Haus, Etage 2)
Universitätsstr. 134
44780 Bochum

E-Mail: nadja.kischka.wellhaeusser@rub.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung unter nadja.kischka.wellhaeusser@rub.de

Zur Person

  • Studium der Japanologie und Germanistik an den Universitäten Tübingen, Bochum und Heidelberg, Abschluss der Promotion im Jahr 2002 über vormoderne und moderne japanische Frauengeschichte und –literatur anhand der ersten modernen japanischen Frauenzeitschrift Jogaku Zasshi (Japanologie).
  • 2002–2010 Dozentin für Deutsch und europäische Kulturgeschichte an der Ryūkoku-Universität in Kyōto
  • 2013–März 2015 selbständig als freiberufliche Sprachdozentin
  • April 2015–März 2017 Lektorin für besondere Aufgaben am IOA, Institut für Japanologie und Koreanisitk, Abteilung für Japanisch, der Universität Bonn, dabei v.a. Sprachunterricht Japanisch und Lektürekurse im MA-Studiengang
  • Seit April 2017 Lehrbeauftragte der Abteilung für Japanisch, Universität Bonn
  • Seit Okt. 2017 Lehrbeauftragte der Sektion Geschichte Japans der RUB

Forschungsschwerpunkte

  • Japanische Frauenvereine im späten 19. Jahrhundert und ihre Netzwerke
  • Politisches und soziales Engagement von Frauen im Japan des späten 19. Jahrhunderts

Dissertation

  • „Frauenerziehung und Frauenbild im Umbruch – Ideale von Mädchenerziehung, Frauenrolle und weiblichen Lebensentwürfen in der frühen Jogaku Zasshi (1885-89)“

Vorträge

  • 28.Mai 2013 Vortrag an der Universität Frankfurt /M. (Japanologie): „Die Einführung der modernen bürgerlichen Kleinfamilie in Japan“.
  • 03. Juni 2015 Vortrag an der Ruhr-Universität Bochum: „Die Familienreformen der Meiji-Zeit (1868-1912)“ (Bochumer Mittagsforum).
  • 31.Okt. 2015 Vortrag beim Treffen der Initiative für Historische Japanforschung in Würzburg: „Soziale Netzwerke im Vergleich: Die frühe deutsche und japanische Frauenbewegung“.
  • 09. März 2016 Vortrag beim Internationalen Graduiertenkolleg der Universität Halle (Wittenberg): „Frauenvereine und weibliche Selbstorganisation im Japan der Meiji-Zeit“.