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Christina Schröder (M.A.) - Vorträge (Vorschau/Rückblick)

2021
  • Der Körper der Witwe. Unsichere Schwangerschaften und Sukzessionen im Fürstentum Nassau-Siegen im 18. Jahrhundert; 26. Tagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit ‚Körper‘, Stuttgart, 30.10.2021.
     
  • Der schwangere Körper der Witwe: Unsichere Nachfolgeprozesse im Fürstentum Nassau-Siegen 1734/35; Forschungskolloquium Frühe Neuzeit der Georg-August-Universität Göttingen (Prof. Dr. Marian Füssel / Dr. Charlotte Backerra), Online / Göttingen, 04.05.2021.
     
  • Strategische Schwangerschaften? Unsichere Sukzessionen im Fürstentum Nassau-Siegen 1734/35; Forschungskolloquium Frühe Neuzeit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Prof. Dr. Matthias Schnettger), Online / Mainz, 22.01.2021.
2020
  •  „nie zuvor ein solchen leib besessen“. Sichtweisen auf vermutete Schwangerschaften fürstlicher Witwen in Nassau-Siegen 1734/35; Konferenz „Entrechtete Körper - Vergleichen, Normieren, Urteilen, Leben, 1450-1850“, Online / Bielefeld, 15.06.2020.
     
  • Der weibliche Körper als Objekt politisch-dynastischer Verhandlungen – Perspektiven auf angebliche und tatsächliche Schwangerschaften hochadeliger Witwen im Haus Nassau-Siegen; Historisches Doktorandenkolleg Ruhr, Essen, 31.01.2020.
2019
  • Schwanger oder nicht? Das aktive Eingreifen des Herzogtums Westfalen zur Bestätigung der vermuteten Schwangerschaft der Fürstin Leopoldine von Nassau-Siegen im Jahr 1735; Siegener Forum, Siegen, 05.12.2019.
     
  • Der Körper der verwitweten Fürstin als Aushandlungsort von Deutungsmacht. Perspektiven auf angebliche Schwangerschaften im Haus Nassau-Siegen 1734/35; Sektion: „Methodisch-theoretische Herausforderungen der aktuellen Geschlechtergeschichte“ (Prof. Dr. Maren Lorenz, Prof. Dr. Claudia Opitz-Belakhal, Prof. Dr. Helmut Puff), Eröffnungstagung Marie Jahoda Center for International Gender Studies, Bochum, 26.06.2019.
     
  • „mehr Anschein zu einer Kranckhait als Schwangerschaft“ – Innerdynastische Konflikte um die Nachfolge in Nassau-Siegen 1734/35; Forschungskolloquium „Familie und Verwandtschaft. Historische und aktuelle Zugänge“ (Prof. Dr. Elisabeth Timm, Jun.-Prof. Dr. Michael Hecht), Münster, 09.05.2019.
     
  • Schwanger oder nicht? Das aktive Eingreifen des Herzogtums Westfalen zur Bestätigung der vermuteten Schwangerschaft der Fürstin Leopoldine von Nassau-Siegen 1735; Dritter Workshop für Doktoranden zur Geschichte Westfalens, Historische Kommission für Westfalen, Münster, 28.03.2019.
2018
  • Der weibliche Körper als Objekt politisch-dynastischer Verhandlungen – Perspektiven auf angebliche und tatsächliche Schwangerschaften hochadeliger Witwen im 17. und 18. Jahrhundert; Examenskolloquium zur Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Maren Lorenz), Bochum, 13.11.2018.
     
  • Ungewollte und angebliche Schwangerschaften im Adel des 18. Jahrhunderts; Vortrag im Rahmen der Übung „Historische Methoden“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, Münster, 29.10.2018.
     
  • Zwischen somatischer Wahrnehmung und gelehrtem Wissen – Schwangerschaften hochadliger Witwen auf dem Prüfstein; Tagung „Unsichtbares und Unsichtbare – vom Erforschen des Nichtsichtbaren und von nicht sichtbaren Forscher/innen“, Driburger Kreis, Bochum, 11.09.2018.
     
  • Zur Abschlussarbeit ins Archiv? Der Briefwechsel zwischen Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg und Friederike von Montmartin (1751-1752) im Thüringischen Staatsarchiv Gotha; Sektion: „Qualifikationsarbeiten aus Archivalien?“ (DoktorandInnenforum) (Jun.-Prof. Dr. Sita Steckel, Prof. Dr. Jan Keupp), Methodenworkshop „Der Reiz des Archivs", Münster, 07.02.2018.
2016
  • „Glück, Zufriedenheit und Freude“ oder „hunderte und aberhunderte Unbequemlichkeiten“? – Schwangerschaft als Verhandlungsgegenstand im Briefwechsel zwischen Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg und Friederike von Montmartin (1751-1752); Examenskolloquium zur Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Maren Lorenz), Bochum, 07.06.2016.