Fragen und Antworten zu Corona-Selbsttests

Zur Eindämmung der Coronapandemie ist es auch weiterhin erforderlich, persönliche Kontakte zu vermeiden und die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Zusätzlich sollen an der RUB durch anlasslose Coronaschnelltests Covid-19-ansteckende Personen ohne Krankheitssymptome identifiziert werden, damit sich diese isolieren können und die Weitergabe des Coronavirus unterbunden wird.

Stand: 19. August 2021

Teststrategie der RUB

Aufgrund ihrer Größe setzt die RUB auf Corona-Schnelltests für die Laienanwendung (Selbsttests). Alle RUB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die eine Tätigkeit in Präsenz ausüben, können zwei Corona-Selbsttests pro Woche erhalten. Auch vollständig Geimpfte oder von einer Covid-19-Erkrankung genesene Beschäftigte können dieses Angebot nutzen.

Zu beachten ist, dass Coronatests Momentaufnahmen darstellen. Ein negatives Testergebnis besagt, dass die getestete Person derzeit und wahrscheinlich auch in den nächsten Stunden nicht ansteckend ist oder sein wird.

Durchführung und Auswertung von Selbsttests

An der RUB werden derzeit zwei Corona-Selbsttests eingesetzt. Hier finden Sie die Beschreibungen zur Durchführung und Auswertung dieser Tests.

Roche-Test
Roche SARS-CoV-2 Antigen-Test
Covid-Test
CLINITEST Rapid-COVID-19-Antigen-Test

Verhalten bei positivem Testergebnis

Ein positives Schnelltest-Ergebnis soll immer durch einen PCR-Coronatest überprüft werden. Hierzu ist der Hausarzt oder das örtliche Gesundheitsamt anzusprechen. Bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt, dürfen Einrichtungen und der Campus der RUB nicht betreten werden. Sofern die PCR-Testkontrolle negativ ausfallen sollte, der Selbsttests also falsch positiv war und keine Ansteckungsfähigkeit für Covid-19 vorliegt, entfällt das Betretungsverbot. Wenn eine Covid-19-Ansteckungsfähigkeit durch den PCR-Test bestätigt würde (PCR-Test positiv), wäre eine häusliche Quarantäne gemäß Quarantäneverordnung NRW einzuhalten.

Kontakt

Für Fragen zur Testdurchführung, Auswertung und Maßnahmen: betriebsarzt@rub.de

Testzentrum an der RUB

Seit dem 6. Mai 2021 gibt es auch an der RUB ein Testzentrum; es ist im UFO untergebracht. Lesen Sie die News zu diesem Thema.

Allgemeine Fragen und Antworten

Sind Coronatests verpflichtend? (15.7.2021)

Die Durchführung der Selbsttests ist nicht verpflichtend, eine umfangreiche Teilnahme würde jedoch an der RUB ein Mehr an Infektionsschutz bedeuten.

Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber ein negatives Testergebnis eines Coronaschnelltests („Bürgertest") oder PCR-Tests vorweisen, alternativ einen Nachweis über die Genesung oder eine vollständige Immunisierung. Genaue Regelungen hierzu finden Sie auf der Themenseite Aufenthalt vor Ort im Serviceportal.

Wie erfolgt die Verteilung der Testkits? (19.4.2021)

Die Ausgabe der Testkits wird über die einzelnen Organisationseinheiten (Dekanate, Dezernate, etc.) erfolgen. Weitere Informationen zur Verteilung von Selbsttests an der RUB finden sich im Serviceportal und hier:

Alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland können darüber hinaus mindestens einmal wöchentlich kostenfrei an einer frei wählbaren Corona-Teststation einen Schnelltest machen (Bürgertestung).

Wann und wo sollte ich den Selbsttest durchführen? (25.3.2021)

Die Corona-Selbsttests sollen zuhause durchgeführt werden, vorzugsweise an einem Tag, an dem Präsenz auf dem Campus erforderlich ist. Zu beachten ist, dass die Tests eine Momentaufnahmen darstellen. Ein negatives Testergebnis besagt, dass die getestete Person derzeit und wahrscheinlich auch in den nächsten Stunden nicht ansteckend ist oder sein wird.

Fragen und Antworten rund um Lehr-Veranstaltungen und Prüfungen

Erforderlicher 3G-Nachweis ab Inzidenz 35 (Stand 19.8.2021)

Aufgrund der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW bestehen ab 20. August 2021 Zugangsbeschränkungen, wenn die Inzidenz in Bochum über 35 liegt. Veranstaltungen können dann nur noch mit einem 3G-Nachweis besucht werden. Die Universität ist zur Kontrolle der Nachweise verpflichtet und muss andere Personen ausschließen.

Das betrifft die Klausuren- und Prüfungsphase des Sommersemesters 2021 und gilt für Veranstaltungen aller Art, beispielsweise Prüfungen, Workshops oder Blockseminare: Wenn der Inzidenzwert über 35 liegt, müssen zum Beispiel die Prüfenden bei einer Klausur eine flächendeckende Kontrolle der 3G-Nachweise durchführen. Die Studierenden müssen dann nachweisen, dass sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind. Die Coronaschutz-Verordnung gilt zunächst bis 17. September 2021.

Der Nachweis kann erfolgen durch:

  • einen negativen PCR-Test oder einen negativen Antigen-Schnelltest von einem Corona-Testzentrum („Bürgertest“, nicht älter als 48 Stunden),
  • den Nachweis eines vollständigen Impfschutzes (Als vollständig geimpft gelten Personen 14 Tage nach der letzten erforderlichen Impfung. Darunter fallen auch genesene Personen mit einer einmaligen Corona-Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt.)
  • oder den Nachweis der Genesung von einer Corona-Erkrankung (Als genesen gelten Personen, deren positive PCR-Testung mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegt.)

Als Nachweisdokument kann ein Impfpass, ein gültiges Impfzertifikat, ein Genesenennachweis oder ein Testzertifikat vorgelegt werden. Die Nachweise können wahlweise in Papier oder in einer geeigneten App erbracht werden.

Studierende müssen sich darüber hinaus ausweisen können.

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