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ERC Starting Grants

Viktoria Däschlein-Gessner studierte Chemie in Marburg und Würzburg und wurde 2009 an der Technischen Universität Dortmund promoviert. Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of California in Berkeley leitete sie an der Universität Würzburg eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, wo sie sich 2015 habilitierte. Seit Juli 2016 ist sie an der RUB tätig und hat den Lehrstuhl für Anorganische Chemie II der Fakultät für Chemie und Biochemie inne. Sie ist zudem Mitglied des Exzellenz-Clusters Resolv (Ruhr Explores Solvation: EXC 1069), der derzeit durch die Exzellenzinitiative gefördert wird.

In ihrem ERC Grant entwickelt sie neuartige Ligandensysteme.

Elisabeth de Boer studierte Japanisch in Leiden, Niederlande. Sie forschte an den Universitäten von Hokkaido, Japan, und Maryland, USA. 2005 wurde sie an der Universität Leiden promoviert. Seit Mai 2016 ist sie an der RUB tätig, seit Februar 2017 ist sie Professorin für Japanische Sprachwissenschaft an der Sektion Sprache und Literatur Japans der Fakultät für Ostasienwissenschaften.

In ihrem ERC Starting Grant erforscht sie, wie die japanische Sprache in Japan ankam und sich dort verbreitet hat.

Prof. Dr. Thorsten Holz
Prof. Dr. Thorsten Holz
Prof. Dr. Thorsten Holz

Thorsten Holz studierte Informatik in Aachen, wo er 2005 sein Diplom erlangte. Promoviert wurde er 2009 an der Universität Mannheim. Bevor er 2010 an die Ruhr-Universität Bochum wechselte, arbeitete er als Postdoktorand am Institut für Rechnergestützte Automation der Technischen Universität Wien. 2011 wurde er mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Thorsten Holz hat den Lehrstuhl für Systemsicherheit an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik inne. Er gehört zudem dem Vorstand des Horst Görtz Institut für Sicherheit in der Informationstechnik an.

In seinem ERC Starting Grant arbeitet er daran, die Software von Geräten besser zu sichern, die mit dem Internet verbunden sind.

Prof. Dr. Stefan M. Huber
Prof. Dr. Stefan M. Huber
Prof. Dr. Stefan M. Huber

Stefan Huber studierte Chemie an der Universität Erlangen-Nürnberg, wo er nach seinem Diplom auch seine Doktorarbeit verfasste und 2007 promoviert wurde. Als Postdoktorand arbeitete er danach an der University of Minnesota, Minneapolis (USA) und an der Université de Genève. Zwischen 2009 und 2013 forschte er an der Technischen Universität München. Seit 2014 ist er Professor der Fakultät für Chemie und Biochemie. Er ist zudem Mitglied des Exzellenz-Clusters Resolv (Ruhr Explores Solvation: EXC 1069), welcher derzeit durch die Exzellenzinitiative gefördert wird.

In seinem ERC Starting Grant entwickelt er neue Katalysatoren.

Dr. Nicolas Plumeré
Dr. Nicolas Plumeré
Dr. Nicolas Plumeré

Nicolas Plumeré studierte Chemie in Straßburg und Glasgow und wurde 2009 an der Universität Tübingen promoviert. Seit 2010 ist er Nachwuchsgruppenleiter am Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität. Er forscht zudem im Rahmen des Exzellenz-Clusters Resolv (Ruhr Explores Solvation: EXC 1069), welcher derzeit durch die Exzellenzinitiative gefördert wird.

In seinem ERC-Grant entwickelt er stabile Katalysatoren aus günstigen Materialien.

Dr. Rüdiger Arnzen, Dr. Yury Arzhanov (Beteiligung)
Dr. Rüdiger Arnzen, Dr. Yury Arzhanov
Dr. Rüdiger Arnzen, Dr. Yury Arzhanov

Yury Arzhanov studierte Orientalistik an der Universität St. Petersburg, wo er 2004 promoviert wurde. Nach Aufenthalten an den Universitäten in Tübingen und Halle wechselte er 2010 an die Ruhr-Universität Bochum.
Rüdiger Arnzen studierte an der Ruhr-Universität, wo er 1994 promoviert wurde. Anschließend war dort wissenschaftlicher Mitarbeiter. Zurzeit ist er Mitarbeiter im Thomas-Institut der Universität zu Köln und an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt.

In ihrem Starting Grant, dessen Leiter Dr. Grigory Kessel von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist, geht es um den Aufbau einer Datenbank, die syrische und arabische Übersetzungen wissenschaftlicher und philosophischer Werke enthält, die ihren Ursprung in Griechenland hatten.

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