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Dominik Dohmen
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Foto: Lorenza Kaib

Tag der Gleichstellung 5. Juli 2019, Audimax


Alle Hochschulangehörigen waren herzlich eingeladen, die vielfältigen Angebote der RUB - und über die Campusgrenzen hinaus - am Tag der Gleichstellung kennenzulernen. Eine Vielzahl an Gleichstellungsaktivitäten stellte sich am 05.07.2019 im Audimaxfoyer in Form von informativen und interaktiven Ständen und Postern vor. Zudem gab es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Einfach vorbeikommen, sich informieren und austauschen, wertvolle Kontakte knüpfen und Inspiration sammeln war das Motto der Veranstaltung.



Foto: Lorenza Kaib


Foto: Dr. Christina Reinhardt

Als erste Rednerin riss Sookee das Publikum mit: Sie sprach vom schönen Leben, dem Sinn der Universität, Diskriminierungserfahrungen und Selbstermächtigung. Mal philosophisch, mal anekdotenhaft-humorvoll und nicht zuletzt kämpferisch gab sich die Rapperin und Aktivistin.


Foto: Lorenza Kaib

Ziwschen den einzelnen Wortbeiträgen war Zeit, sich zu vernetzen, Kaffee zu trinken oder - wie hier zu sehen - sich über die Geschichte der Gleichstellung an der RUB zu informieren.


Foto: Lorenza Kaib

Uwe Koßmann (rechts im Bild) vom Familienservice ProKids und die Auszubildende Jeanette Skrabania (links) informierten über Familiengerechtigkeit sowie an der RUB vorhandene Beratungsangebote.

Foto: Lorenza Kaib

Auch die Psychologische Beratung der Zentralen Studierendenberatung war beim Tag der Gleichstellung vertreten.



Foto: Lorenza Kaib

Die Initiative „LGBTIQ* Queer an der RUB! - für alle RUB-Angehörigen“, welche regelmäßig Treffen in der OASE veranstaltet, war ebenfalls zum Kontakte knüpfen und informieren mit einem kaum übersehbar farbenfrohen Stand präsent.


Foto: Lorenza Kaib

Über das Verhältnis von Frauen zur digitalen Arbeitswelt referierte anschließend Prof. Dr. rer. pol. Heike Kehlbeck. Sie ging in ihrem Vortrag zum einen auf die von Frauen geprägte Vergangenheit der Informatik ein, zum anderen verwies sie auf Chancen und Risiken des sich aufgrund der Digitalisierung verändernden Arbeitsmarktes.


Foto: Lorenza Kaib

In der zweiten Pause bot sich den Teilnehmer_innen erneut die Möglichkeit der Stärkung,des Austausches sowie Informierens über Initiativen und Angebote der RUB. Hier zu sehen ist ein Nachbau des Gleichstellungsbüros, indem die alltägliche Gleichstellungsarbeit an einer Universität für die Gäste möglichst greifbar gemacht wurde. Akten wälzen, Telefonate und Beratungsgespräche führen gehören dazu, ebenso wie Internetrecherche und die Teilnahme an verschiedenen Gremiensitzungen.


Foto: Lorenza Kaib

Wie kann Familie abseits von Mutter-Vater-Kind noch aussehen? Was macht die Rolle des Vaters aus und inwiefern wandelt sie sich? Als Abschluss des Rahmenprogramms las Blogger und Autor Jochen König aus seinem autobiografischen Buch „Mama, Papa, Kind? Von Singles, Co-Eltern und anderen Familien“ vor und erzählte von seinen Erfahrungen als Vater. Das Private ist politisch – dieser Satz triftt hier zu, was sich unter anderem an den Hassbotschaften ablesen lässt, die König regelmäßig online erhält.


Foto: Lorenza Kaib

Der erste Tag der Gleichstellung neigte sich langsam dem Ende zu. Anschließend an Königs Lesung dankte Friederike Bergstedt dem wissenschaftlichen Referenten des Gleichstellungsbüros Dominik Dohmen, welcher federführend in der Organisation der Veranstaltung war, für seinen gelungenen Einsatz.