Wie starte ich meine Arbeit?

Spinnen Sie ein Netz!

Zunächst empfehlen wir Ihnen, sich allen wichtigen Personen innerhalb und außerhalb Ihrer Fakultät in Ihrer Funktion vorzustellen. Es bietet sich an, kurze Termine von ca. 30 min. zu vereinbaren, um sich persönlich vorzustellen. Alternativ sind Telefontermine eine gute Möglichkeit, um Ihre Ziele zu vermitteln. Zunächst stellen Sie sich der Leitungsebene Ihrer Fakultät vor, der amtierenden Dekanin oder dem amtierenden Dekan.

Kontaktieren Sie die weiteren Gleichstellungsbeauftragten Ihrer Fakultät, falls Sie einander noch nicht bekannt sind. Zudem ist es sehr wertvoll für Ihre Arbeit, sich mit den Gleichstellungsbeauftragten anderer Fakultäten zu vernetzen. Zum Beispiel ist das monatliche Mittagessen ein informeller Rahmen, um fakultätsübergreifende Kontakte aufzubauen und zu pflegen.

Stellen Sie sich den Studienfachberatungen Ihrer Fakultät vor, die im regelmäßigen Kontakt zu Studierenden stehen und Sie als Expertin für Gleichstellungsfragen ansprechen möchten.

Um sich innerhalb der Fakultät mit Studierenden direkt zu vernetzen, sind natürlich die Fachschaftsräte eine wertvolle Adresse.

Das übergeordnete Gremium der Fachschaftsräte ist die Fachschaftsvertreter/innen Konferenz – kurz FSVK. Zudem wird die Bochumer Studierendenschaft durch den Allgemeinen Studierendenausschuss – AStA – vertreten, der in verschiedenen hochschulpolitischen Gremien aktiv ist. Auch diese beiden Zusammenschlüsse sind wichtige Anlaufstellen zur Vernetzung.

Häufig entsendet beispielsweise der ASta studentische Vertretungen in die Kommissionen und Gremien des Senats. Auch unabhängig von Ihrem Amt als studentische Gleichstellungsbeauftragte können Sie als Studentin in diesen Gremien mitarbeiten und so einen wichtigen Beitrag zu einer demokratischen Hochschulpolitik leisten!