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Liebe Leserinnen und Leser,


herzlich Willkommen in unserem Infopool!

Auf dieser Seite können Sie sich umfassend zum Thema Demographie und gesellschaftliche Alterung informieren. Der Infopool ist zu diesem Zweck in zwei Bereiche gegliedert:


Im Demographischen Steckbrief des Ruhrgebiets haben wir einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen im Ruhrgebiet zusammengestellt - illustriert mit aktuellen Daten, Hintergrundinformationen und interessanten Projekt- und Praxisbeispielen.



In der Linksammlung Demographie finden Sie Hinweise zu Forschungsinstitutionen, Bildungsangeboten, Datenbanken, Literatur und Veranstaltungen – untergliedert in regionale, nationale und internationale Rubriken.


Unser Ziel ist, Sie neugierig zu machen! Wir freuen uns, wenn Sie unseren Infopool als Ausgangspunkt für interessante Ausflüge in die demographische „Landschaft“ innerhalb und ausserhalb unserer Region nutzen können.

Natürlich freuen wir uns noch mehr, wenn Sie uns auf interessante Informationen hinweisen, die wir in unserem Infopool einbauen können. Denn wie alle Infopools erhebt auch dieser nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und lebt von der beständigen Aktualisierung. Mit unserer Online-Bewertung können Sie unseren Infopool im Hinblick auf Nutzerfreundlichkeit und Inhalt bewerten und uns wertvolle Anregungen und Tipps geben.

Wir sind gespannt auf Ihr Feedback, Ihre Entdeckungen und Hinweise!


 


Demographischer Steckbrief des Ruhrgebiets
mit wichtigen Hintergrundinformationen zum jeweiligen Abschnitt



 

 

1. Demographischer Steckbrief des Ruhrgebiets – ein Überblick über die wichtigsten Trends

 

Weniger, älter, bunter - oder einfach nur eine schrumpfende Region im postindustriellen Wandel?
 

Weniger, älter, bunter - so lässt sich das demographische Profil des Ruhrgebiets zusammenfassen. Dies gilt zwar für die Bevölkerungsentwicklung der gesamten Bundesrepublik, allerdings verlaufen diese Prozesse in unserer Region ausgeprägter und schneller als in anderen Regionen. Warum ist dies so? Bekanntlich manifestieren sich die konkreten Auswirkungen demographischer Prozesse vor allem in kleinräumigen Strukturen. Mit anderen Worten: Die Siedlungsbeschaffenheit bzw. die sozioökonomischen Merkmale des Ruhrgebiets sind von zentraler Bedeutung für seine demographischen Bewegungen. So befinden sich die Städte der Region seit langem im Strukturwandel; die Arbeitsplatzentwicklung ist rückläufig, die Arbeitslosigkeit überproportional hoch und die finanziellen Handlungsspielräume der Kommunen auffallend niedrig. Trotz der guten Hochschullandschaft liegt der Anteil der hochqualifizierten Beschäftigten unter dem anderer deutscher Großstädte. Auch die eher geringe Besetzung der oberen Einkommensgruppen, die schwächere Kaufkraft und die niedrigere Erwerbstätigenquote (gerade auch der Frauen) verweisen auf wirtschaftliche und soziale Probleme in den Ruhrgebietskommunen. Diese Faktoren gehen eine unglückliche Allianz mit der demographischen Entwicklung ein und beschleunigen und akzentuieren sie, wie an den folgenden Indikatoren deutlich wird.
 
 

Zu wenig Nachwuchs: Der Geburtenrückgang fällt im Ruhrgebiet drastischer aus
 

Gegenwärtig liegt die gesamtdeutsche zusammengefasste Geburtenziffer pro Frau bei etwa 1,35, was bedeutet, dass jede Elterngeneration nur zu etwa zwei Dritteln ersetzt wird. Mit dieser niedrigen Geburtenrate liegt Deutschland im europäischen Vergleich gerade noch knapp vor den katholischen Ländern Italien und Spanien am unteren Ende der Skala. Die rückläufigen Geburtenraten gehen einher mit einer wachsenden Kinderlosigkeit, die als die eigentliche driving force des Geburtenrückgangs bezeichnet werden kann. In den Kernzentren des Ruhrgebiets liegen die Geburtenziffern deutlich unter dem Bundes- wie Landesdurchschnitt. Aufgrund der hohen Anteile Älterer ist in der Region mit einem weiteren Hinterherhinken der Geburten gegenüber dem Bundestrend auch für die Zukunft zu rechnen. Umso wichtiger ist es, die hier lebenden jüngeren Menschen bei der Realisierung eines eventuell vorhandenen Kinderwunsches insbesondere infrastrukturell - aber wegen der im „Revier“ traditionell höheren Konzentration einkommensschwächerer Paare - auch finanziell zu unterstützen.
 
      
 

Untypisch für Großstädte: Im Ruhrgebiet schrumpft die Gesamtbevölkerung stärker
 

Im Gegensatz zum Bundes- und Landesdurchschnitt schrumpft die Bevölkerung des Ruhrgebiets in mittelfristiger Perspektive stark, was insbesondere auf die einheimische Bevölkerung zutrifft. Allerdings gibt es bei dieser Entwicklung starke regionale Unterschiede: Die südlichen Teile und die Kernzentren sind besonders stark vom Bevölkerungsrückgang betroffen, während viele Kreise sogar noch bis 2010 mit positiven Bevölkerungsraten und danach mit relativ moderaten Rückgängen rechnen können. Verantwortlich für den Bevölkerungsrückgang sind nicht nur die niedrigen Geburtenraten, sondern auch Abwanderungen aus der Region: Vergleichsweise häufig wandern Haushalte mit Kindern ab, aber auch jüngere gut qualifizierte Erwerbstätige mit hohem Einkommen oder ältere kinderlose Paare. Die Frage, wie es gelingt, insbesondere jüngere Menschen zum Bleiben bzw. womöglich sogar zum Herkommen zu bewegen, ist daher eine der wichtigsten Zukunftsfragen des Reviers. Der Rückgang der Bevölkerung ist übrigens nicht gleichzusetzen mit einem Rückgang der Haushalte, denn hier ist seit Jahren der Trend zu kleineren und insbesondere zu Ein-Personen-Haushalten zu beobachten. Diese „Singularisierung“ schreitet insbesondere in den Kernstädten des Ruhrgebiets weiter voran und betrifft vor allem junge und alte Menschen.
 

 

Schnell und ausgeprägt im Ruhrgebiet: Die „dreifache Alterung“ der Gesellschaft
 

Unter „dreifachem Altern“ versteht man die Gleichzeitigkeit der Zunahme der absoluten Anzahl älterer Menschen, ihren steigenden Anteil an der Gesamtbevölkerung und die überdurchschnittliche Zunahme des Phänomens der Hochaltrigkeit. Im Zuge dieser Entwicklung erhält der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung ein deutlich verändertes Gesicht: Bis zum Jahre 2050 wird sich die Form der umgekehrten Pyramide durchsetzen; die am stärksten besetzten Altersjahrgänge werden dann die 60jährigen bzw. 85jährigen sein. Aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der hohen Abwanderungsrate gerade bei der jüngeren Bevölkerung ist der Trend zum dreifachen Altern im Ruhrgebiet überdurchschnittlich stark: So lag bereits 2002 der Anteil der unter 20jährigen an der Gesamtbevölkerung im Ruhrgebiet mit 20,3% unter dem Landesdurchschnitt, während der Anteil der über 60jährigen deutlich höher war. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen; in der Folge treten typische Themen und Probleme einer alternden Gesellschaft im Ruhrgebiet nicht nur früher, sondern auch qualitativ sehr viel akzentuierter auf (z.B. die „Überbeanspruchung“ der Versorgungs- und Pflegeeinrichtungen). Auch bei der Alterung bestehen deutliche regionale Unterschiede innerhalb des Ruhrgebiets: Während z.B. die Stadt Hamm sowie die Kreise Unna, Wesel und Recklinghausen mit weniger als 25% die geringsten Anteile Älterer aufweisen, beträgt dieser Anteil in den Städten Mülheim, Essen und Hagen bereits heute knapp 30%.
 
 

Mehr Menschen mit Migrationshintergrund
 

Im Ruhrgebiet als ehemalige „Gastarbeiter“-Region leben derzeit knapp 630 000 Menschen mit ausländischem Pass. Hinzu kommen die statistisch nicht erfassten eingebürgerten Personen, die Personen mit doppelter Staatsangehörigkeit, illegal hier lebende Ausländerinnen und Ausländer sowie die in der amtlichen Statistik als Deutsche geführten Aussiedlerinnen und Aussiedler. Der Migrationsanteil im Ruhrgebiet dürfte also insgesamt deutlich höher einzuschätzen sein als der statistisch erfasste Ausländeranteil von ca. 12%. Dabei variiert die Zusammensetzung und der prozentuale Anteil der ausländischen Bevölkerung deutlich innerhalb der Region: Insgesamt verfügen die kreisfreien Städte über durchschnittlich höhere und die Kreise über durchschnittlich niedrigere Anteile der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Der Altersaufbau der ausländischen Bevölkerung ist im Vergleich zur deutschen zwar deutlich jünger, allerdings werden die Anteile älterer ausländischer Menschen in Zukunft stark anwachsen. Die mit der Migration verbundenen Herausforderungen liegen neben den allgemeinen Integrationsbemühungen insbesondere in verstärkten Bildungs- und Qualifizierungsanstrengungen bei Kindern und Jugendlichen. Denn deren Anteile an der gleichaltrigen Gesamtbevölkerung nehmen bei insgesamt rückläufigem Jugendquotienten zu, zumal sie auf den regionalen Arbeitsmärkten der Zukunft die rückläufigen Zahlen deutscher Jugendlicher und junger Arbeitskräfte kompensieren müssen.
 
 

Kernstädte und Umland: In demographischer Hinsicht keineswegs homogen
 

Die Rückschau auf die eben skizzierten Indikatoren macht deutlich, dass das demographische Profil im Ruhrgebiet alles andere als einheitlich ist, denn die Umlandregionen sind durch andere Entwicklungen gekennzeichnet als die Kernzentren des Reviers: So fällt im Umland das Schrumpfen der Bevölkerung deutlich geringer aus bzw. findet erst nach einer zeitlichen Verzögerung von 15-20 Jahren statt. Die Alterungsprozesse der Bevölkerung werden hier später beginnen und wahrscheinlich auch schwächer ausfallen, ebenso der Anstieg der Anzahl und der Anteilswerte von Ausländern. Zwar sind die Familienwanderungen von den Ballungszentren in das Umland heute weitgehend abgeschlossen, das Umland profitiert aber weiterhin von der Abwanderung jüngerer und zugleich gut gebildeter Personen aus den Kernstädten. Demgegenüber droht in den Kernzentren des Ruhrgebietes eine Konzentration von Bevölkerungsgruppen, die insgesamt weniger mobil sind. Dabei handelt es sich überdurchschnittlich häufig um Ältere, Ausländer sowie nicht zuletzt um mehr Menschen in sozial gefährdeten bis problematischen Lebenslagen, so etwa Arbeitslose, Alleinerziehende oder alleinstehende jüngere Menschen mit unterdurchschnittlichem Bildungs- und Ausbildungsniveau. Dies gilt in ganz besonderer Weise für die typischen Problemregionen wie etwa die Emscher-Lippe-Region.
 
 

2. Herausforderung oder Niedergang: Wie kann man den demographischen Wandel im Ruhrgebiet angehen?

 

Die Botschaft: Das Ruhrgebiet als „Testfall“
 

Demographische Veränderungen werden hierzulande überwiegend unter negativem Vorzeichen diskutiert, zumal wenn sie – wie für Teile des „Reviers“ typisch – durch problematische sozioökonomische Entwicklungen überlagert werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Prognosen darüber, welches Gewinnregionen und welches Verlustregionen sein werden (wobei allerdings nicht immer klar ist, was in der Demographie „Gewinne“ und „Verluste“ sind). Eindeutig positioniert hat sich zum Beispiel das Berlin Institut in seiner Studie „Deutschland 2020“. Darin ist unter anderem die Rede davon, dass „das Ruhrgebiet absteigt“, wobei dieses Szenario mit folgender Kernaussage unterlegt wird: „Die junge Mittelschicht drängt ins Grüne und verlässt das Ruhrgebiet. (…) Zurück bleiben dann jene, die wenig mobil sind: Arme, Alte und Ausländer. Das Ruhrgebiet ist schon heute der rentnerreichste Großraum Deutschlands“. Eine andere Position nehmen hingegen die Bundestags-Enquete-Kommission Demographischer Wandel oder die 5. Altenberichtskommission in ihren Berichten von 2002 und 2005 ein. Deren Kernbotschaften lauten: Demographische Negativszenarios sind problematisch, weil sie die in den demographischen Prozessen liegenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungschancen übersehen. Denn erstens sind demographische Prozesse vergleichsweise leicht antizipierbar, da sie nicht plötzlich, sondern schleichend und vorhersehbar auftreten. Und zweitens: In ihnen liegen auch bislang viel zu wenig wahrgenommene und daher ungenutzte Potenziale für gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen, für Fortschritt, Wachstum und Lebensqualität. Insofern lässt sich bereits jetzt eine einfache Botschaft formulieren, die gleichermaßen positiv und zukunftsbezogen ist: Wenn es gelingt, die demographischen Prozesse in der Region innovativ und zugleich verantwortungsvoll zu gestalten und „win“-Effekte für möglichst viele mittelbar und unmittelbar betroffenen Personen und gesellschaftliche Gruppen zu erzielen, dann lassen sich daraus auch Erfahrungen und Lernerfolge für die Zukunft NRWs und vielleicht auch der gesamten Bundesrepublik generieren. Das Ruhrgebiet ist also so etwas wie ein „demographischer Testfall“ für das, was im übrigen NRW und in der Gesamtrepublik erst sehr viel später und in Teilen auch nicht so akzentuiert stattfinden wird. Zu fragen ist also, wie man – statt in Krisenszenarios zu verharren - die bereits vorhersehbaren potenziellen Auswirkungen demographischer Prozesse so aufgreifen und gestalten kann, dass nicht nur Lösungen für die damit verbundenen Probleme bereitgestellt werden, sondern auch positive und innovative Abstrahleffekte entstehen können.
 
Ausgewählte Studien zum demographischen Wandel in einzelnen Regionen
 

Eine für alle: Demographiesensible Politik muss alle Generationen im Blick haben
 

Dabei sollte deutlich geworden sein, dass der demographische Wandel mehr ist als das Altern der Gesellschaft; ebenso wichtig ist es, deren „Unterjüngung“ oder deren ethnisch-kulturelle Differenzierung zu analysieren und als politische Gestaltungsaufgabe zu begreifen. Notwendig sind demnach strukturelle Reformen in wichtigen Feldern der (nicht nur) auf ältere Menschen, sondern auf alle Altersgruppen bezogenen Sozial- und Gesellschaftspolitik, so insbesondere in der Arbeitsmarkt-, Gesundheits-, Familien-, Bildungs-, Infrastruktur-, Städtebau- und Wohnungspolitik. Vor diesem Hintergrund lassen sich folgende „demographiesensible“ Gestaltungserfordernisse anführen:
Zunächst und vordringlich: Schaffung von Rahmenbedingungen, welche die Entscheidung von jungen Menschen für ein gemeinsames Leben mit Kindern positiv beeinflussen können. Dazu zählen neben attraktiven Angeboten der Kinderbetreuung insbesondere auch Universitäts- und Betriebskindergärten mit ausreichenden Plätzen.
Zweitens: Steigerung der Attraktivität der Städte für junge Familien und höher qualifizierte jüngere Bevölkerungsgruppen. Dies bedeutet insbesondere, die für Familien spezifischen Standortnachteile wie hohe Mietpreise, schlechte Arbeitmarktsituation, ungünstige Verkehrsanbindung oder hohe Kriminalität zum Anknüpfungspunkt zu machen.
Drittens: verstärkte Bildungs- und Weiterbildungsbemühungen, insbesondere bei Menschen mit Migrationshintergrund. Dies gilt umso mehr, wenn in der Zusammensetzung und Entwicklung von „Humankapital“ ein entscheidender Faktor im Standortwettbewerb der Regionen gesehen werden kann.
Viertens: Die stärkere Nutzung der gewachsenen Potenziale älterer Menschen insbesondere im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements, der Mitwirkung und sozialen Teilhabe im öffentlichen Raum, im Bereich berufsnaher Tätigkeiten wie etwa im Senior-Experten-Bereich oder im Seniorenstudium.
 
In dieser Datei finden Sie einen kommentierten Überblick der nachfolgend aufgeführten Projekte:

 

3. Ausgewählte Handlungserfordernisse in den Feldern "Arbeit und Bildung", "Wohnen und Stadtentwicklung" und "Prävention und Gesundheitsförderung"

Der Wissenschaftsverbund greift mit den Themen „Arbeit und Bildung“, „Wohnen und Stadtentwicklung“ und “Prävention und Gesundheitsförderung“ drei wichtige Handlungs- und Gestaltungsfelder auf, die nicht nur für die alternde Gesellschaft, sondern für die Entwicklung des Ruhrgebiets insgesamt von herausragender Bedeutung sind. An allen drei Handlungsfeldern lässt sich nicht nur die exponierte demographische Situation der Ruhrgebiets illustrieren, sondern auch die oben skizzierte Kernbotschaft: Strategien, bei denen das Altern der Gesellschaft primär als Belastung verstanden wird und die schwerpunktmäßig auf „Schadensbegrenzung“ setzen, verschenken wertvolle Chancen, da sie die Potenziale und Ressourcen der Region nicht systematisch aufgreifen und umsetzen. Gerade die Praxisbeispiele in den folgenden Handlungsfeldern zeigen, dass offensive Gestaltungsstrategien nicht nur „Erfolge“ für die betroffenen Gruppen und Personen mit sich bringen, sondern auch „spin-off“-Effekte für Lebensqualität und Produktivität generieren, von denen das Ruhrgebiet insgesamt profitieren kann.

 

Arbeit und Bildung für Ältere
 

Arbeitsmarktexperten rechnen bis 2015 mit einer Zunahme der 45-55jährigen potenziellen Erwerbspersonen um über 30 %. Mit anderen Worten: Schon bald werden die Anforderungen der Arbeitswelt von insgesamt weniger Beschäftigten und im Durchschnitt älteren Belegschaften bewältigt werden müssen – ein Trend, der im Ruhrgebiet bereits deutlich zu erkennen ist. Für die Akteure aus der betrieblichen Personalpolitik, der Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik bedeutet dies einen „Paradigmenwechsel“ mit dem Ziel, die bisherige Jugendzentrierung und den Trend zur Frühverrentung zugunsten einer Förderung der Beschäftigung älterer Mitarbeiter zu überwinden. Die beschlossene Anhebung der Altersgrenzen alleine wird nicht ausreichen, um diesem Ziel gerecht zu werden. Vielmehr müssen Strategien entwickelt werden, die an der Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit („employability“) in unterschiedlichen Phasen des Lebenslaufes ansetzen und Bezugspunkte wie Gesundheitsschutz, Qualifikationssicherung, Motivationserhalt und Anpassung von Arbeitsbedingungen und –belastungen einschließen. Derartige Strategien sind ressortübergreifende Anliegen, die Gesundheitsförderung, Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen, Familien-, Vereinbarkeits- und Gleichstellungspolitik integrieren und koordinierte Kraftanstrengungen aller involvierten Politik- und Praxisbereiche verlangen. Obwohl gerade im Ruhrgebiet vielversprechende Initiativen in diese Richtung weisen, ist man im Vergleich zu anderen Ländern wie etwa Finnland mit einer integrierten Problemsicht der Situation älterer Beschäftigter noch nicht sehr weit. Erschwerend kommt hinzu, dass zwei der hier benannten Bereiche, nämlich Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen, in Deutschland de facto an den Älteren vorbei gehen.
 
In dieser Datei finden Sie einen kommentierten Überblick der nachfolgend aufgeführten Projekte:

 

Wohnen und Stadtentwicklung in alternden Gesellschaften
 

Wohnen und Stadtentwicklung für Ältere sind schon länger als wichtige Gestaltungsbereiche erkannt und „in Bearbeitung“. In keinem anderen Lebensbereich sind die zentralen Bedürfnisse Selbständigkeit, Lebensqualität, soziale Eingebundenheit, Sicherheit und Bezahlbarkeit so diametral berührt wie im Bereich Wohnen. Mit steigendem Lebensalter werden mehr Zeitanteile in der eigenen Wohnung aufgewendet; gleichzeitig gilt, dass ältere Menschen überdurchschnittlich lange in ihren Wohnungen und Häusern leben, überdurchschnittlich häufig über Wohneigentum verfügen und daher bezüglich Standort und Wohnumgebung besonders sensibel sind. Die gewachsene Heterogenität der Zielgruppe älterer Menschen spiegelt sich auch in ihren Wohnbedürfnissen wider: Es gibt keine altengerechte Wohnstandardlösung, sondern vielmehr sehr verschiedene Wohnlösungen, die z.B. mit Geschlecht, Lebensalter, Familienstand, ethnischer und sozialer Schichtzugehörigkeit und Gesundheitszustand variieren. Dazu zählen auch neue und innovative Sonderwohnformen (WGs u.ä.); ebenso auffällig ist das gestiegene Interesse vor allem ökonomisch starker Älterer, ihre „Häuschen im Grünen“ zu verlassen und in attraktive Wohnungen der Innenstädte zu ziehen. Gerade bei älteren Menschen bestätigt sich die Faustregel, nach der Wohnen mehr ist als nur das Leben in den „eigenen vier Wänden“. Wohnungswirtschaftlich eröffnet sich infolgedessen ein breites Handlungs- und Gestaltungsspektrum, das nicht nur Wohnungsanpassung und haushaltsnahe Dienstleistungen tangiert, sondern auch Business-Konzepte der großen Wohnungsbaugesellschaften, der Träger von Eigenheimen und nicht zuletzt auch der Finanzdienstleister anspricht. Die positiven Effekte, welche wohnungswirtschaftlich und städtebaupolitisch erzielt werden können, betreffen nicht nur die älteren Mieter und Eigentümer selbst (etwa in Form von mehr Lebensqualität oder längerem selbständigen Wohnen in der gewohnten Umgebung). Es sind letztlich auch „win-Effekte“ für die Öffentlichkeit zu erwarten, z.B. wenn dadurch geringere finanzielle Belastungen im Bereich institutioneller Pflege und Versorgung die Folge sind.
 
In dieser Datei finden Sie einen kommentierten Überblick der nachfolgend aufgeführten Projekte:

 

Prävention und Gesundheitsförderung
 

Zentrales Anliegen einer „demographiesensiblen“ Gesundheitspolitik ist, die bestehenden Versorgungsstrukturen sehr viel zielgenauer auf eine alternde Patientenklientel auszurichten, deren Morbiditätsprofil durch chronische Erkrankungen und Multimorbidität gekennzeichnet ist. Das bestehende Medizinsystem ist immer noch stark auf Kuration und zu wenig auf chronische Erkrankungen und Rehabilitation bezogen, obwohl es de facto längst „geriatrisiert“ ist, wie ein Blick auf die Altersstruktur der Patientinnen und Patienten in den Praxen der niedergelassenen Ärzte oder in den Krankenhäusern zeigt. Dies bedeutet auch, finanzielle Anreize für Gesundheitsförderung und Prävention im System selbst zu verankern und Prävention durch die Gesetzgebung (endlich) stärker zu gewichten. Die wichtigsten Bezugspunkte für Prävention und Gesundheitsförderung sind in der geriatrischen Medizin seit langem bekannt; ebenso ist bekannt, dass sich viele Risikofaktoren für chronische Erkrankungen über den Lebenslauf verteilt kumulieren und nicht selten einen schichttypischen bias aufweisen (Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, übermäßiger Alkoholkonsum sind z.B. als Risikofaktoren kardiovaskulärer Erkrankungen, die an erster Stelle der Krankenhausentlassungs- und pflegebegründenden Diagnosen der Hochaltrigen stehen, weitgehend bestätigt). Dieses Wissen kann jedoch nur unzureichend in effektive Präventionskonzepte übersetzt werden. Notwendig sind eine systematische Verzahnung von Verhaltens- und Verhältnisprävention unter explizitem Einbezug der Arbeitswelt sowie ein sehr viel stärkeres Engagement der Kommunen als speziell für ältere Menschen bestens geeignetes Setting für Gesundheitsförderung und Prävention.
 
In dieser Datei finden Sie einen kommentierten Überblick der nachfolgend aufgeführten Projekte:

 


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Mitteilungen des Informationsdienstes Wissenschaft (idw)


1. Halbjahr 2009

Publikation "Gesundheit und Krankheit im Alter" erschienen
Senioren im Netz
Pressemitteilung 08.05.2009
Pflegewissenschaften an der Hochschule Esslingen im CHE-Ranking ganz vorn
Weniger Hausärzte - mehr ältere Patienten: Helfen Arzthelferinnen?
Pressemitteilung 01.05.2009
Digitale Kultur, Altersbilder und existenzielle Gefühle
Bildungsinteressen und Bildungsbarrieren Älterer
IAB: Altersteilzeit in heutiger Form nicht über 2009 hinaus verlängern
Pressemitteilung 24.04.2009
Kultur als Chance? Konsequenzen des demografischen Wandels für Sachsen
Gerontologisierung der Beratungspraxis
Wirtschaftspolitik in Zeiten des demographischen Umbruchs
Rostocker Professorin berät Bundesregierung zu Chancen des demografischen Wandels
Pressemitteilung 17.04.2009
Das alternde Gehirn - Was ist "normal"?
Gutes Gedächtnis und gute Kontollfähigkeiten bis ins hohe Alter?
Versorgung Schwerstkranker in häuslicher Pflege verbesserungswürdig
Pressemitteilung 03.04.2009
Rüstige Ruheständler tagen - Zu Gast bei Heraeus und im Industriepark Wolfgang
Zeitflexibles Masterstudium "Pflegewissenschaft": Bewerbungen für das Wintersemester ab 1. April 2009
Pressemitteilung 20.03.2009
Alt und behindert
Pressemitteilung 13.03.2009
"Für das Leben im Alter ist es nie zu früh!"
Dem lebenslangen Lernen Türen öffnen
Schwerpunkt Telemedizin im Bundesgesundheitsblatt
Forum "Who cares?": Neue Trends in der Altenpflege
Pressemitteilung 27.02.2009
Senioren in spe informieren sich im BAALL über technische Assistenzsysteme
Kundenbefragung bei Pflegestützpunkten zeigt: Leistungen kommen an und werden gebraucht
Pressemitteilung 27.02.2009
Deutscher Ethikrat thematisiert Gesundheitsvorsorge in öffentlicher Veranstaltung
Fraunhofer-Innovationscluster Personal Health: Helfer für ein gesünderes Leben
Der moderne Mensch: mobil und mehrfach zuhause
Nach den tollen Tagen wieder an die Ernährung denken! Studie: Olivenöl und Gemüse schützen auch vor geistigem Abbau im Alter
Pressemitteilung 20.02.2009
CeBIT 2009: Persönlicher Schutzengel für Senioren
Alte Zellen ticken anders
Sport gegen das Vergessen
Pressemitteilung 20.02.2009
Schutzmechanismen für Alzheimer-Erkrankung: Enzymaktivität nimmt Schlüsselfunktion ein
Pressemitteilung 13.02.2009
Trendseminar: Ambient Assisted Living
Studie "Zukunft der Arbeitswelt 2030":  Herausforderungen für Unternehmen und Mitarbeiter
Gesundheit und Aktivität im Alter: Ulmer Forschungsprojekt untersucht Einflussfaktoren
Pressemitteilung 13.02.2009
Aktuelle Daten über Altersänderungen ermittelt
Pressemitteilung 13.02.2009
Selbstbestimmung im Sterben: RUB-Theologen untersuchen die deutsche Sterbekultur
Mobile IT-Gesundheitsassistenten
Das häusliche Umfeld denkt mit
Pressemitteilung 13.02.2009
BMBF-Förderung: "Mobil 50+" erforscht mobile Dienste für Silver Surfer
Fraunhofer ISST baut Arbeitsschwerpunkt "Ambient Assisted Living"  mit neuen Projekten weiter au
Wie wird sich die Arbeitswelt bis 2030 verändern? -  Studie: Unternehmen und Mitarbeiter vor großen Herausforderungen
Pressemitteilung 06.02.2009
Antimikrobielle Bettwäsche in Alten- und Pflegeheimen
Kampf gegen die Alterssichtigkeit: Laserbehandlung könnte helfen
Pressemitteilung 06.02.2009
Umfeldbezogene Technologien für ältere Menschen - SMS, wenn die Herdplatte glüht
Aufgabenprofil Pflegender im Krankenhaus
Pressemitteilung 30.01.2009
UDE: Pflegeroboter nach Maß
GenerationenHochschule lädt ein zum Blick hinter die Kulissen von Kino, Fernsehen und Internet
Vortragsreihe zum Thema "Prekarität: Antworten auf neue gesellschaftspolitische Fragen" im HIS
Pressemitteilung 30.01.2009
Buch-Neuerscheinung "Demografischer Wandel und Kultur"
Studie: Diät stärkt Gedächtnisleistung im Alter
Pressemitteilung 30.01.2009
Näher an der Realität der Pflegebedürftigen
Gesundheitswirtschaft in Deutschland - Die Zukunftsbranche / Neuerscheinung
Pressemitteilung 30.01.2009
UDE: Gemeinschaftsprojekt zum lebenslangen Lernen
Pressemitteilung 30.01.2009
Gute Karten für die Zukunft? Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte
Pressemitteilung 23.01.2009
Neue Publikation: IuK-Technologien für aktives Altern
Neuer Altersdatenreport zeigt Defizite in der beruflichen Weiterbildung Älterer
Pressemitteilung 23.01.2009
Gesundheitsförderung als Wettbewerbsvorteil?
UDE: Chancen für Ältere bleiben schlecht
Pressemitteilung 16.01.2009
So alt wie man sich fühlt - Senioren fühlen sich 13 Jahre jünger als es ihrem Lebensalter entspricht
Nr. 4/2008 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" erhältlich
Assistenzroboter als verlässliche Weggefährten im Alter
Jung und Alt in einem Team?
Service4Home: Wenn der Stift den Einkauf bestellt
Deutschland wird immer älter
Pressemitteilung 12.12.2008
Veranstaltungshallen im Zeichen von Nachhaltigkeit und demographischem Wandel
Pressemitteilung 28.11.2008
"DER ALTERNDE WOHLFAHRTSSTAAT"
Pressemitteilung 28.11.2008
UDE: Erwerbstätigkeit im Alter steigt
Pressemitteilung 28.11.2008
Neue SHARE-Daten vermitteln Einblicke bezüglich Alternsprozessen in Europa
Pressemitteilung 21.11.2008
"Der demografische Wandel - Eine Zwischenbilanz": Hearing an der FH FFM
Pressemitteilung 14.11.2008
Nr. 3/2008 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" erhältlich
Pressemitteilung 14.11.2008
Innovationsfähigkeit und demografischer Wandel
Pressemtteilung 14.11.2008
Master-Pilotstudiengang für Pflegeabsolventen geöffnet
Pressemitteilung 07.11.2008
Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere
Pressemitteilung 07.11.2008
Zugang zur Zukunft
Pressemitteilung 07.11.2008
BMBF-Projekt "E-Health@Home" bewilligt
Pressemitteilung 07.11.2008
Eröffnung inHaus2 in Duisburg: Zukunft hautnah
Pressemitteilung 07.11.2008
Internationale Kooperation für Pflegewissenschaft
Pressemitteilung 31.10.2008
2. Krefelder Symposium zum Health Care Management: Gesundheitsmanager diskutieren über "Neue Wege zur Profilierung"
Gesundheitsversorgung von morgen - unbezahlbare Wachstumsbranche?
Pressemitteilung 31.10.2008
Tastsinn älterer Menschen erhalten und verbessern: 400.000-Euro DFG-Förderung für RUB-Neurowissenschaftler
Pressemitteilung 30.10.2008
Wie wollen wir künftig leben? Lösungsansätze und Beispiele für Wohnformen älterer Menschen
Ambient Assisted Living-Technologien zwischen Vision und Praxis - "inno" Ausgabe 41 zeigt Lösungen für Medizin und Alltag
Pressemitteilung 24.10.2008
30. Jubiläum: Seniorenstudium bietet  Perspektiven für bewusste Lebensplanung im Alter
Pressemitteilung 17.10.2008
Lebenserwartung der Deutschen weiter gestiegen: IfL-Karten zeigen regionale und  geschlechtsspezifische Unterschiede
Empowerment in der Begleitung pflegender Angehöriger - ein  Freiwilligenprojekt 
schafft gesellschaftlichen Mehrwert
Pressemitteilung 17.10.2008
inHaus-Forum "Neue Mehrwerte durch intelligente Raum- und Gebäudesysteme",  6.11.08, Duisburg
Pressemitteilung 17.10.2008
Gesundheitsstandort Haushalt - Hilfe und Betreuung durch Computertechnik und Telemedizin
Pressemitteilung 17.10.2008
UDE: Für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause - neues Telemedizin-Projekt
Pressemitteilung 10.10.2008
Nicht nur auf Wolke 9: Sex mit über 60 weit verbreitet -
     Osnabrücker Sozialwissenschaftler Prof. Otten stellt "Die 50+Studie" vor
Pressemitteilung 10.10.2008
Altersvorlesung startet in eine neue Saison - Erstes Thema: Krebsbehandlung im Alter
Pressemitteilung 03.10.2008
Heidelberger Forscher "verfolgen" ältere Menschen
Pressemitteilung 03.10.2008
Herbsttagung 2008: "Demographische Aspekte der Migration"
Pressemitteilung 26.09.2008
Alter ist Zukunft: Hoffnung und Furcht des langen Lebens
Pressemitteilung 19.09.2008
ZEIT WISSEN Zukunftswerkstatt "Demenz: Die neue Volkskrankheit?"
Pressemitteilung 19.09.2008
Kognitive Einschränkung im Alter und die räumliche Alltagsumwelt
Rheuma - keine Frage des Alters
2. Regionaler Demografiekonvent bietet Erfahrungsaustausch zum demografischen Wandel
Neuer Masterstudiengang "Pflegewissenschaft" an der Universität Witten/Herdecke akkreditiert
http://idw-online.de/pages/de/news277649
UDE: Mehr junge Alte in den Betrieben - IAQ untersucht Altersübergang
Lebensläufe und Alterssicherung im Wandel
Weiterbildung älterer Beschäftigter - Konzepte und Handlungsfelder
Bonn-Bad Godesberg, 03.09.2008 ab 13:00 - 04.09.2008 12:30
Pressemitteilung 25.08.2008
Einladung zum Pressegespräch aus Anlass der BIBB-Fachtagung Weiterbildung älterer Beschäftigter - Konzepte und Handlungsfelder
Bonn, 03.09.2008 12:00 - 13:00
Pressemitteilung 22.08.2008
Neue Ansätze bei der Narkose und in der Intensivpflege älterer Patienten Schwerpunktthemen des 6. Greifswalder ALPHA-Symposiums
Sport hilft dem Denken im Alter auf die Sprünge: Jacobs University präsentiert erste Ergebnisse der Studie Bewegtes Alter
Qualitätsrechnung für die Stationäre Altenpflege
Biomarker enthüllen unser biologisches Alter
Alternsforschung: Wenn die Stadt krank macht
"Perspektiven des Alterns": VolkswagenStiftung fördert Lebenslauf- und Altersforschung an der Jacobs University
Wann sind wir alt?
Wenn die Pyramide Kopf steht
Leistungsfähigkeit und Alter im Unternehmen - kein Widerspruch, wenn die Bedingungen stimmen
Masterstudiengang für die Pflege der Zukunft
Pflegealltag - gestern, heute, morgen
Altersblindheit: Neue Forschungsergebnisse zur Krankheitsentstehung
Die Lebenserwartung der Deutschen steigt bis 2050 um mindestens sechs Jahre - Sinkende Sterberaten auch dank moderner Medikamente
Unverzichtbar: Interkulturelle Kompetenz im Pflegeberuf
Gesundheit von Migranten in Deutschland: Forscher der Universität Bielefeld erstellen ersten umfassenden Bericht
Nr. 2/2008 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" erhältlich
Chance für ein gesundes Leben - zwei neue Veröffentlichungen der Gesundheitsberichterstattung zur Gesundheit von Migranten
Immer mehr ältere Patienten und altersbedingte Krankheiten, Ruhestandswelle im ambulanten
Bereich und stationäre Bettenplanung mit Bedarfslücke (M-V)
Tagung "Hospital Engineering - Innovationspfade für das Krankenhaus der Zukunft" am 27. August 2008 in Dortmund
Neuer Master-Studiengang Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung
Rostocker und Greifswalder Wissenschaftler untersuchten Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Krankenversorgung

1. Halbjahr 2008
Pressemitteilung 10.07.2008
UDE: Kulturangebot für ältere Zuwanderer
Pressemitteilung 07.07.2008
Geistige Gesundheit im Alter: Helmholtz-Allianz startet durch
Pressemitteilung 03.07.2008
Interventionen in der betrieblichen und individuellen Gesundheitsförderung und Prävention
Pressemitteilung 02.07.2008
Bevölkerungsentwicklung wirkt sich auf medizinische Bedarfsplanung aus
Pressemitteilung 01.07.2008
Gesunde Mitarbeiter - gesunde Firma Einen zusammenfassenden Bericht über die Tagung Alter nutzen! finden Sie im Internetauftritt der Konrad-Adenauer-Stiftung unter http://www.kas.de/wf/de/33.14033/?080625. Außerdem finden Sie dort wie auf der Veranstaltung angekündigt auch einige Redemanuskripte und die Powerpoint-Präsentation von Frau Prof. Lehr.
Pressemitteilung 25.06.2008
Demenzerkrankungen: Ein kaum lösbares Problem für eine alternde Gesellschaft?
Pressemitteilung 23.06.2008
Zehn Jahre Seniorenakademie am Fachbereich Sozialwesen der FH Lausitz
Pressemitteilung 20.06.2008
Richtungsweisende Ergebnisse bei der Konferenz Zuhause in der Stadt - Herausforderungen, Potenziale, Strategien am 17./18. Juni 2008
Pressemitteilung 19.06.2008
Pressekonferenz: Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft? Termin: 25.06.2008 11:00 - 12:00 Veranstaltungsort: Haus der Ernährungswirtschaft Claire-Waldorff-Str. 7 Berlin-Mitte 10117 Berlin
Pressemitteilung 19.06.2008
TUB: Senioren telefonieren mit
Pressemitteilung 18.06.2008
Hauptstadtsymposium der DGPPN: Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft?
Pressemitteilung 10.06.2008
Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft?
Pressemitteilung 09.06.2008
Pressekonferenz: Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft? Termin: 25.06.2008, 11:00 - 12:00 Veranstaltungsort: Haus der Ernährungswirtschaft Claire-Waldorff-Str. 7 Berlin-Mitte 10117 Berlin Berlin Deutschland Kontakt: sekretariat@dgppn.de Gesellschaft, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Psychologie Dr. Thomas Nesseler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
Pressemitteilung 09.06.2008
Alzheimer-Krankheit - Angehörige informieren sich über MDC-Forschung
Pressemitteilung 09.06.2008
Alzheimer-Forschung: Institut für Biochemie nimmt am neuen Verbundprojekt NGFN-Plus teil
Pressemitteilung 09.06.2008
Bundesgesundheitsministerium fördert 'DemenzNetz Aachen'
Pressemitteilung 06.06.2008
Tagung für Pflegemanagement
Pressemitteilung 30.05.2008
Forschungsprojekt zu demographiefester Personalarbeit abgeschlossen
Pressemitteilung 19.05.2008
Online-Tool Demographic Risk Map vergleicht Demografischen Wandel und Standortrisiko für 264 europäische Regionen
Pressemitteilung 15.05.2008
Neuer Report Altersdaten zu globaler Alterung und Altsein in Entwicklungsländern
Pressemitteilung 15.05.2008
Soziologen untersuchen Beschäftigungssituation der Generation 55plus
Pressemitteilung 14.05.2008
Universität Heidelberg lädt zum Pressegespräch Lebensqualität bei Demenzerkrankung ein
Pressemitteilung 07.05.2008
Gesundheitstagung Neue Anforderungen und Qualifizierungsansätze im Gesundheitswesen
Pressemitteilung 06.06.2008
Tagung für Pflegemanagement. Hoppstädten-Weiersbach, 06.06.2008
Pressemitteilung 29.05.2008
Patientenveranstaltung Hautalterung. Greifswald, 29.05.2008 ab 16:00
Pressemitteilung 15.05.2008
Produktdesign für alle: FÜR JUNGE = FÜR ALTE? Dresden, 15.05.2008 ab 12:00 - 16.05.2008 14:00
Pressemitteilung 06.05.2008
Alzheimerkrankheit in Deutschland und Frankreich. Berlin, 06.05.2008 ab 13:00 - 07.05.2008 16:30
Pressemitteilung 05.05.2008
Palliative Care - Lebensqualität ermöglichen bis zuletzt - Modul 3. Heidelberg, 05.05.2008 - 09.05.2008
Pressemitteilung 02.05.2008
Tagung für Pflegemanagement
Pressemitteilung 01.05.2008
Universität Flensburg: Herausforderungen des demographischen Wandels
Pressemitteilung 29.04.2008
89. Deutscher Röntgenkongress - Demenz: Früh erkennbar und oft 89. Deutscher Röntgenkongress - Demenz: Früh erkennbar und oft vermeidbar
Pressemitteilung 23.04.2008
Rentnerboom und Babynotstand - Der demographische Wandel in Deutschland: Auch in den Sozialwissenschaften gilt der zur Zeit viel diskutierte demographische Wandel in der Bundesrepublik Deutschland als ein Thema von ungeminderter Aktualität. Unter dem Themenschwerpunkt Demographie und Gesellschaft bietet die GESIS im Online-Portal sowiport dazu verschiedene Informationsangebote - insbesondere die thematische Dokumentation mit dem Titel Renterboom und Babynotstand.
Pressemitteilung 23.04.2008
Informationsblatt Nr. 1/2008 von Demografische Forschung Aus Erster Hand erhältlich.
Pressemitteilung 18.04.2008
Alterserwerbstätigkeit steigt (Universität Duisburg-Essen): Demografische Entwicklung begünstigt Quote - Im Jahr 2010 sollen in jedem Land der Europäischen Union mindestens 50 Prozent der Älteren erwerbstätig sein. Diesem beschäftigungspolitischen Ziel von Stockholm hat sich Deutschland in den letzten fünf Jahren deutlich genähert - allerdings hat das auch demografische Gründe.
Pressemitteilung 16.04.2008
Alt und allein auf dem Land? - Studie zum Leben älterer Menschen im ländlichen Raum.
Pressemitteilung 11.04.2008
Alterung ist ein europaweites Problem - Wissenschaftler diskutieren die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Europas Städte.
Pressemitteilung 07.04.2008
Neuer Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe im Amt.
Pressemitteilung 04.04.2008
125. Chirurgenkongress: Operations-Risiken für Ältere senken
Pressemitteilung 03.04.2008
Biologische Grenzen des Alterns - eine Frage der Evolution? - Eine Tagung der Max-Planck-Gesellschaft gibt Einblick in aktuelle Fragen der Alternsforschung.
Pressemitteilung 30.03.2008
Altersblindheit: Erbfaktoren und Immunsystem beeinflussen das Erkrankungsrisiko
Pressemitteilung 27.03.2008
Langstreckenlauf und Herz: Ältere Marathonläufer unterschätzen Herzrisiko
Pressemitteilung 26.03.2008
Mehr Lebensqualität durch Altern in gewohnter Umgebung
Pressemitteilung 14.03.2008
Schlaganfall-Prävention: Universitätsklinikum des Saarlandes wird Projektleiter im größten Forschungsvorhaben der Europäischen Gemeinschaft.
Pressemitteilung 14.03.2008
Workshop: Berufskraftfahrern neue Wege der Prävention öffnen.
Pressemitteilung 14.03.2008
Neues Wittener Institut stärkt Deutsches Demenzzentrum: Ein Schwerpunkt ist der Wissenstransfer in den Alltag der Patientenversorgung / Uni-Präsident Priddat: Status als Partnerstandort bestätigt das besondere Profil der Fakultät für Medizin der Universität Witten/Herdecke.
Pressemitteilung 11.03.2008
Das neue Deutsche Zentrum für die Erforschung Neurodegenerativer Erkrankungen (DZNE) kommt nach Bonn; Köln und Jülich sind beteiligt. Das hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan soeben bekannt gegeben. Insgesamt 60 Millionen Euro will der Bund jährlich für das Kernzentrum und seine Satelliten bereit stellen. Neben dem Universitätsklinikum und der Universität Bonn sind die Universität zu Köln, das Forschungszentrum Jülich und das Forschungszentrum caesar an dem Kernzentrum beteiligt.
Pressemitteilung 29.02.2008
Mit dem intelligenten Haus zur CeBIT
Pressemitteilung 28.02.2008
Rheuma lastet schwer - Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie legt Zahlen zu sozialmedizinischen Folgen vor.
Pressemitteilung 22.02.2008
Weiterbildungs-Innovationspreis an Thüringer Projekt.
Pressemitteilung 22.02.2008
Warum wir immer länger jung bleiben - Sozialwissenschaftler der Universität Osnabrück starten Langzeitstudie über die Generation 50plus - 200.000 Befragungen im Internet - Mitwirkung der Bevölkerung erwünscht.
Pressemitteilung 22.02.2008
Dem Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter aktiv entgegenwirken.
Pressemitteilung 22.02.2008
Lernen als lebenslange Aufgabe - Welche Bedeutung kommt den Neurowissenschaften zu?
Pressemitteilung 20.02.2008
Bildung ist Zukunft - und in Deutschland gibt es in diesem Bereich herausragende Konzepte.
Pressemitteilung 20.02.2008
Prekäre Lebenslage - unzureichende politische Interessenvertretung?
Pressemitteilung 19.02.2008
Das Gehirn altert bereits in der Jugend - JARA entwickelt Strategien zur Therapie von Hirnerkrankungen.
Pressemitteilung 19.02.2008
Kabinett stellt Finanzierung für das nationale Demenzforschungszentrum sicher, falls NRW Standort wird
Pressemitteilung 19.02.2008
Potenzial älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleibt weiterhin ungenutzt
Pressemitteilung 19.02.2008
Das Gehirn altert bereits in der Jugend - JARA entwickelt Strategien zur Therapie von Hirnerkrankungen
Pressemitteilung 15.02.2008
Die materielle Lage der älteren Bevölkerung: Beachtliche Disparitäten bei ge-genwärtig noch hohem Lebensstandard!
Pressemitteilung 14.02.2008
Pflege in Zeiten des Demografischen Wandels - ein Workshop des Rostocker Zentrums sprach dringliche Fragen an
Pressemitteilung 13.02.2008
PC-Kurse für Senioren an der FH Lausitz
Pressemitteilung 13.02.2008
Lernen mit Hilfe des Internets anhand kritischer Ereignisse in der Altenpflege
Pressemitteilung 12.02.2008
Junge Türken sind Motor der Integration
Pressemitteilung 11.02.2008
Gesundheit im Beruf
Pressemitteilung 11.02.2008
Das Verbundforschungsprojekt Pflege 2020 verfolgt seit Juli 2006 das Ziel, zukunftsfähige Lösungen in der Altenhilfe zu entwickeln. Inhalte der zweiten Forschungsphase sind u.a. eine Trendstudie, eine Bestandsaufnahme der Lebensqualität in Altenhilfeeinrichtungen sowie ein Zukunftsszenario.
Pressemitteilung 11.02.2008
Demografischer Wandel - aber sicher? Dass die Bevölkerung der Welt wächst, die Menschen in den Industrienationen älter werden und sich Migration verstärken wird, schafft vielfältige Probleme. Erst allmählich wird deutlich, dass der Wandel auch sicherheitspolitische Folgen haben wird. Fachleute diskutierten auf einer Tagung in Berlin.
Pressemitteilung 08.02.2008
Alter und Pflege - neue Ausgabe des GeroStat Report Altersdaten. Der GeroStat Report Altersdaten wird unter http://www.dza.de/gerostat/report03_2007.pdf kostenfrei zum Download angeboten.
Pressemitteilung 08.02.2008
Wie können ältere Menschen trotz altersbedingter Handicaps weiter aktiv am Leben teilnehmen? Der Entwicklung entsprechender technischer Hilfsmittel widmet sich in Bayern der neue Forschungsverbund FitForAge.
Pressemitteilung 01.02.2008
Entwicklung einer Landesstrategie für Gesundheitsförderung und Prävention an Schulen.
Pressemitteilung 01.02.2008
Lernen im Alter aus wissenschaftlicher Perspektive.
Pressemitteilung 01.02.2008
Übergewicht, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung: Gegenmittel Lebensstiländerung - Mehr als die Hälfte der Deutschen ist zu dick, 10% der Mädchen zu dünn, außerdem wissen wir zu wenig über gesunde Ernährung. Dies sind - sehr knapp zusammengefasst - die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II, die von der Bundesregierung veröffentlicht wurden.
Pressemitteilung 29.01.2008
Autonomie trotz Multimorbidität im Alter - Berliner Verbund startet Forschung.
Pressemitteilung 28.01.2008
Bewerbungsschluss für Master-Studiengang Gerontologie naht.
Pressemitteilung 28.01.2008
Gesellschaftliche Potenziale Älterer in Sportvereinen nutzen (Institut Arbeit und Technik).
Pressemitteilung 28.01.2008
Forschen für ein gesundes Altern.
Pressemitteilung 24.01.2008
In den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter: Studie untersucht Wohnansprüche Älterer.
Pressemitteilung 23.01.2008
Workshop in Rostock - Lebensqualität von Pflegebedürftigen und Pflegenden und Trends im Pflegebedarf in Deutschland und Europa.
Pressemitteilung 21.01.2008
Tagung Familienbilder im Fernsehen und der Gesellschaft / Kolloquium und Workshops mit Wissenschaftlern und Programm-Verantwortlichen.


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National

  • Neue Wohnformen
    Eine Vielzahl von Studien beschreibt, dass mit steigendem Lebensalter die Grenzen des persönlichen Lebensraums enger werden. Die Wohnung und deren näheres Umfeld werden nach und nach zu den wichtigsten Lebens- und Aufenthaltsorten. Wie die künftige Generation Älterer wohnen wird, in welchen Häusern und Wohnungen, in welchem sozialen Kontext, allein oder eingebunden in eine selbstgewählte Nachbarschaft, wird demnach in hohem Maße mitentscheidend sein für die Lebensqualität.
  • Wohnbund-Beratung NRW
    Die Wohnbundberatung NRW verbindet bauliche, soziale und ökologische Qualitäten durch gemeinsames Planen, Bauen und Wohnen, entwickelt neue Ideen für ein zukunftsorientiertes Wohnen zur Miete, berät und unterstützt beim Aufbau moderner Organisationsformen von Wohnungsunternehmen und hilft bei der Verwirklichung von Alternativen zwischen Eigenheim und Wohnen zur Miete.
  • WDR-Reportage Alt sein auf Probe
    Sven Kuntze, der bekannte Polit-Journalist und ARD-Moderator, ist seit kurzem im Ruhestand. Er ist - wie viele seiner Altersgenossen - noch topfit und möchte herausfinden, was ihn im Alter erwartet. Wie wird er wohnen, wie wird er leben?
  • Zukunftsinitiative Seniorenwirtschaft NRW
    Ausgehend von der Überlegung, dass das Altern der Gesellschaft mit erheblichen Chancen für Wirtschaft und Beschäftigung verbunden sein kann, hat das Land Nordrhein-Westfalen die heutige Zukunftsinitiative Seniorenwirtschaft ins Leben gerufen. Die Grundlage dieser Überlegungen bildete das Memorandum Wirtschaftskraft Alter der Forschungsgesellschaft für Gerontologie, Dortmund (FfG) und des Institutes Arbeit und Technik, Gelsenkirchen (IAT).
  • ReifeMärkte - Das internationale Portal für BestAger- und Seniorenmarketing
    ReifeMärkte ist das erste deutsche Businessportal für Seniorenmarketing. Das Portal ermöglicht Unternehmen einen schnellen Einstieg in das Thema. Es bietet Überblick und Orientierung, erlaubt aber auch detaillierte und gezielte Recherchen. Hier informieren sich Entscheider aus allen Branchen über aktuelle Entwicklungen und machen sich ein Bild von der zunehmenden Relevanz der Zielgruppe 50plus für ihr Unternehmen und ihre Branche.
  • Georg von Vollmar Akademie e.V.
    Die Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. ist eine Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung mit einer Bildungsstätte in Kochel am See. Über den Link gelangt man zu einer Übersicht aktueller Seminare rund um das Thema 'Alter'.
  • Wesels gesellschaftliche Mitte
    Wesel (RP) Die Demografische Gesellschaft kooperiert jetzt mit der renommierten Herbert-Quandt-Stiftung. Sie will die Basis der Debatte in Wesel auf ein starkes Niveau bringen. Ganz aktuelles Thema morgen: Die Zukunft der Mittelschicht.
  • Die goldene Falte
    Altersbild ist Menschenbild. Den Ehrenpreis Die Goldene Falte hat sich Hanne Schweitzer vom Büro gegen Altersdiskriminierung im Jahr 2000 ausgedacht. Damit verbunden war die Absicht, gründlich am miesen Image zu kratzen, welches das Alter und insbesondere die älteren BürgerInnen hierzulande noch immer haben. Die Goldene Falte verleiht das Büro gegen Altersdiskriminierung seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre.
  • Projekt AAMEE - Förderung des aktiven Alterns älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
    Das Projekt AAMEE ist auf die Förderung des aktiven Alterns älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und ihre sozialen, kulturelle und wirtschaftliche Integration ausgerichtet. Es legt einen Schwerpunkt auf ehrenamtliches Engagement und die Entwicklung neuer kultursensibler Produkte und Dienstleistungen z.B. in den Bereichen Wohnen, Pflege, Bildung, Freizeit, Kultur und Marketing.
  • Senioreninfothek
    Die Senioreninfothek bietet eine bundesweite Adressdatenbank, Online-Bibliothek und ein Diskussionsforum für Senioren, deren Angehörige sowie Fachkräfte aus der Altenpflege. Nicht nur die Bereiche Wohnen, Pflege und Unterstützung gehören zur Datenbank, hier finden auch rüstige, aktive Senioren vielfältige Angebote zu Freizeitaktivitäten, kreativen Hobbys, Treffpunkten und Weiterbildung. Die Online-Bibliothek enthält Linksammlungen zu zahlreichen Themen und das Diskussionsforum bietet die Möglichkeit zum Austausch.
  • Feierabend.de - Webtreff für die besten Jahre
    Hier gibt es Informationen für Senioren aus den Bereichen Gesundheit, Familie, Finanzen und Recht, Menschen, Reisen, Technik, Spiel und Spaß.
  • Informations- und Kontaktstelle für die Arbeit mit älteren Migranten (IKoM)
    IKoM unterstützt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Altenhilfe und angrenzender Fachgebiete bei der Öffnung ihrer Arbeit für ältere Migranten und Migrantinnen.
  • IKoM Newsletter 4/07: Gesundheitsförderung älterer Migranten
    IKoM Newsletter 5/07: Gesundheitsförderung älterer Migranten
  • Wettbewerb - Infrastrukturanpassung bei sich wandelnder Bevölkerung im Ruhrgebiet
    Wettbewerb des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zum Thema Infrastruktur und demographischer Wandel.
  • World Demographic Association
    Das Ziel der World Demographic Association ist es, die breite Öffentlichkeit für demographische Probleme und Lösungen zu sensibilisieren und eine internationale Bewegung auszulösen. Hierzu stellt die World Demographic Association eine internationale, interdisziplinäre, intergenerationelle und permanente Plattform für die Thematisierung von Generationenfragen bereit.
  • Platinnetz
    Platinnetz bietet der Generation der Junggebliebenen die Möglichkeit, ihr Netzwerk selbst zu gestalten und Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen. Mit Platinnetz erweitern Sie Grenzen und schaffen Verbindungen zu anderen Menschen.
  • Forschungsverbund Demografischer Wandel und räumliche Mobilität
    Das zunehmende Interesse am Forschungsfeld führte zu einem themenbezogenen Forschungsverbund verschiedener Wissenschaftseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen. Mit einer Themenbörse für Studienarbeiten und Dissertationen möchte der Forschungsverbund junge Wissenschaftler in die Bearbeitung ausgewählter Fragestellungen einbinden. Vielfältige Materialien in der Infothek unterstützen schließlich den Informationsaustausch unter den interessierten Akteuren.
  • SeniorenNet - das Netz für Leute ab 50 von Senioren für Senioren
    SeniorenNet hat das Ziel, Seniorinnen und Senioren den Einstieg in die Welt der neuen Medien zu erleichtern. Wir möchten, dass auch ältere Menschen den Computer als selbstverständliches Instrument ihres Alltags aktiv und kreativ nutzen.
  • Wegweiser Unfallversicherung und Berufsunfähigkeit
    Diese Seite ist ein versicherungsneutraler Wegweiser durch den Dschungel der Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Unfallversicherungen. Der Wegweiser soll vor allem Laien und Senioren helfen, eine richtige Entscheidung zu treffen ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt abgeschlossen werden soll, auf was man beim Abschluss achten soll bzw. welche Stolpersteine zu beachten sind.
  • Wegweiser Zahnzusatzversicherungen
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  • Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA)
    IDA hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Demenzpatienten und ihren pflegenden Angehörigen zu verbessern. Deshalb führt IDA derzeit eine Studie mit Demenzpatienten und ihren pflegenden Angehörigen in durch.
  • AlzheimerForum - Alzheimer Angehörigen Initiative e.V.
    Wir helfen Angehörigen von Menschen mit Demenz, Menschen mit Gedächtnisproblemen und beginnender Demenz, professionell Pflegenden, Betreuern und Beratern sowie Mitgliedern medizinischer Fachkreise.
  • Kompetenznetzwerk Senioren OnLine (SOL)
    SOL bietet eine Sammlung von Informationen, Links und Chatmöglichkeiten.
  • Verein für Seniorinnen und Senioren in der Wissensgesellschaft e.V. (VSiW)
    Der Verein wurde gegründet, um älteren Menschen den Weg in die Wissensgesellschaft zu ebnen und ihnen die Möglichkeiten der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien aufzuzeigen. Ziel ist die Vermittlung von Medienkompetenz und die überwindung von Zugangshemmnissen zu Produkten und Leistungen der Informations- und Kommunikationswirtschaft.
  • Senior Info Mobil – Kampagne „Internet und Technik für ältere Menschen ab 50“
    Ziel der Aktionen ist der Aufbau von Netzwerken zwischen Einrichtungen der Altenarbeit und Altenbildung, Selbsthilfegruppen, Weiterbildungseinrichtungen, Verbänden und Organisationen sowie einzelnen älteren Menschen. Aufgabe dieser Netzwerke ist es, die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für ältere Menschen nachhaltig zu erschließen.
  • Perspektiven ältere Autofahrer
    Diese Seiten beschäftigen sich mit dem Thema Ältere Autofahrer aus gerontologischer Sicht.
  • Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
    Die Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik verknüpft Analyse und Diskursgestaltung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Praxis und Öffentlichkeit. Geleitet von ihrer Vision identifiziert und evaluiert sie Politiken und Sichtweisen und lenkt die Aufmerksamkeit auf wichtige Themen und Fragestellungen.
  • Deutscher Medical Wellness Verband e.V. (DMWV)
    DMWV versteht sich als die Interessenvertretung für Medical Wellness.
  • Deutscher Wellness Verband e.V.
    Neben der Betreuung der Mitglieder hat die Beratung aller Wellness interessierten Menschen stark an Bedeutung gewonnen. Der Verband stellt seine Plattform und das Wissen seiner Fachexperten gemeinnützig in den Dienst der Bevölkerung, hilft der Anbieterseite des Marktes und versteht sich somit als unabhängiger und kompetenter Vermittler zwischen Wellness-Nachfrage und qualifiziertem Angebot.
  • Wirtschaftskraft-Alter.de
    Ein Marktplatz für alle Generationen. Informationen über die Bereiche Freizeit, Wellness und Weiterbildung.
  • Informationsdienst Alter und Forschung
    Studien müssen Sie nicht lesen, um über Forschungsergebnisse zum demografischen Wandel auf dem Laufenden zu bleiben. Was hierzulande geforscht wird über eine alternde Gesellschaft, sinkende Bevölkerungszahlen oder Zuwanderung - das erfahren Sie im Informationsdienst Alter & Forschung.
  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
    BAGSO tritt als Interessenvertretung der älteren Generationen vor allem dafür ein, dass jedem Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter möglich ist und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Auch alte Menschen sollen die Chance haben, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.
  • Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)
    Die BaS hat es sich zur Aufgabe gemacht, das freiwillige Engagement älterer Menschen im Rahmen der Seniorenbüros zu fördern und zu qualifizieren.
  • Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschafts-Senioren „Alt hilft Jung“
    Hier finden Sie Ihren Partner in der ehrenamtlichen Beratung in Existenzgründung und Unternehmersicherung.
  • Report aus Altersübergangs-Monitor 2007-03
    Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht Report aus Altersübergangs-Monitor. Mehr Ältere auf dem Arbeitsmarkt - Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit nehmen zu.
  • Büro gegen Altersdiskriminierung e.V.
    Wir wollen Sie ermutigen diskriminierende Verhaltensweisen nicht klaglos hinzunehmen, sondern stattdessen LAUT und LÄSTIG dagegen anzugehen. Auch die Anweisung zur Altersdiskriminierung ist im Bereich von Beruf und Beschäftigung strafbar!
  • Demenz-Support Stuttgart Zentrum für Informationstransfer
    Die Demenz Support Stuttgart möchte dazu beitragen, den notwendigen Informationstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis zu systematisieren und zu verstetigen. Wir versuchen als Mittler zwischen verschiedenen Fachrichtungen Forschungsergebnisse für konkrete Problemlösungen zu erschließen.
  • Projekt Arbeitsmarkt50.de
    Das Projekt will die Beschäftigungsfähigkeit Älterer erhöhen. Ziel ist es auf Anforderungen vorzubereiten und berufliche Kernkompetenzen zu fördern und auszubauen, Betriebe und Unternehmen auf den demografischen Wandel und dessen Folgen vorzubereiten, ältere Arbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Qualifizierungen durchzuführen.
  • Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
    Sie finden hier Informationen rund um das Thema Demenz (insbesondere zur Alzheimer-Krankheit), hilfreiche Tipps und Adressen.
  • Senior Experten Service (SES)
    Der SES bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Talente an andere im In- und Ausland zu vermitteln. Als ehrenamtlich tätige Senior Experten fördern sie die Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften. Sie leisten Hilfe zur Selbsthilfe - und damit einen wichtigen Beitrag, ein Stück Zukunft zu sichern.
  • Zwischen Arbeit und Ruhestand (ZWAR)
    Wir gestalten den demografischen Wandel, wir modernisieren die soziale Arbeit, wir fördern bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe, wir initiieren Vernetzungsstrukturen, wir führen einen alternswissenschaftlichen Theorie-Praxis-Dialog, wir initiieren und begleiten selbstorganisierte Netzwerke, in denen Menschen ab 50 Jahren gemeinsam älter werden.
  • Programm Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)
    Das 5-jährige Bundesmodellprogramm in dem sich 1000 Ältere als seniorTrainerinnen für das Gemeinwesen engagieren, wurde Ende 2006 abgeschlossen. Informationen und Ergebnisse des EFI-Programms werden hier zur Verfügung gestellt.
  • Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
    Unser Ziel ist es, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und dabei die Interessen der Beschäftigten und der Unternehmen miteinander zu verbinden. Wir wollen eine öffentliche Debatte anregen, Wissenstranfer zu relevanten Themen organisieren, innovative Projekte unterstützen und Beispiele für Gute Praktische Lösungen verbreiten.
  • Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung (AfA)
    Wir verfügen über Projekterfahrung bei vielen Zielgruppen, wobei die meisten Projekte Fragestellungen für ältere Menschen betreffen. Informationen erhalten sie auf unserer homepage.
  • Demenznetz.com
    Gerontologisches Forum/ Demenz-Netzwerk in Bonn. Informationen über Veranstaltungen und Fortbildungen, Gerontologisches Forum sowie Netzwerke.
  • Bundesverband Gedächtnistraining e.V (BVGT)
    Auf diesen Seiten stellt sich der BVGT vor und informiert über seine Angebote an Kursen, Seminaren und Workshops zum Thema Gedächtnistraining sowie der Aus- und Fortbildung von Gedächtnistrainern.

International

  • SeniorNet International
    SeniorNet's mission is to provide older adults education for and access to computer technologies to enhance their lives and enable them to share their knowledge and wisdom.
  • Alzheimer`s Disease International
    Alzheimer's Disease International (ADI) is the umbrella organisation of Alzheimer associations around the world. We aim to help establish and strengthen Alzheimer associations throughout the world, and to raise global awareness about Alzheimer's disease and all other causes of dementia.
  • MAS Alzheimerhilfe
    Auf den kommenden Seiten finden Sie einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Morbus Alzheimer Syndrom- von der klinischen Beschreibung, über Früherkennungsmaßnahmen bis hin zu Therapie-, Förder-, Entlastungs- und Ausbildungs-Konzepten und -Maßnahmen.
  • Help the Aged
    We research the needs of older people in the UK and overseas and campaign for changes in policy. We provide community services and publish information on finance, how to stay healthy as well as guidance on choosing a care home.
  • HELP-Plattform - Helping the Elderly to enjoy Long comPlete lives Universität Tübingen
    Wissenschaftler/Innen der Eberhard Karls Universität in Tübingen arbeiten über die Grenzen der Fakultäten hinweg an der die nächsten Jahrzehnte bestimmenden Herausforderung demographischer Wandel. HELP bündelt die wissenschaftliche Expertise zu Alterswissenschaften und richtet sich an alle bei diesem Prozess beteiligten Gruppen der Gesellschaft.
  • European Older People's Platform (AGE)
    AGE is involved in a range of policy and information activities to put older people’s issues on the EU agenda and to support networking among older people’s groups. Among our guiding principles is that a change of attitudes is needed to achieve a society for all ages, seeking solidarity between generations in a way that recognizes older people’s contributions to society.
  • Age Action Ireland
    Age Action Ireland is the national independent organisation on ageing and older people. It acts as a network of organisations and individuals including older people and carers of older people. It is a development agency promoting better policies and services for older people in an ageing society.
  • Age Concern England
    Mission is to promote the well-being of all older people and to help make later life a fulfilling and enjoyable experience.
  • Alzheimer's Disease International (ADI)
    ADI is a nonprofit organisation. Friends of ADI is a UK charity which exists to support the work, and enables UK donors to donate tax effectively. The annual report and financial statements are available in PDF format.
  • Centre for Policy on Ageing (CPA)
    The work of CPA is primarily directed towards informing and influencing service providers, the fundamental touchstone of its approach being to discover and advocate what older people themselves want and need. CPA, as an independent centre of research and reference.
  • The European Network of Older-Volunteer Organisations (ENOVO)
    We believe we are the only organisation in Europe to help promote opportunities for the older volunteer. We will achieve this by working closely with any volunteering organisation in Europe (and indeed outside of Europe also). ENOVO will provide the “umbrella” for all these Groups, so that you can form partnerships, promote the benefits for the volunteers themselves, and develop new opportunities for older volunteers.
  • United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) / Polulation Activities Unit (PAU)
    To meet the policy challenges arising from population ageing, Member States of the United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) have committed to implement the Regional Strategy of the Madrid International Plan of Action on Ageing (MIPAA/RIS). This requires regional level support in the form of coordinated data collection and monitoring, exchange of experience and analysis as well as capacity development. The UNECE secretariat is coordinating this work, advised by the Task Force “Monitoring RIS” and assisted by the European Centre for Social Welfare Policy and Research.


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Öffentliche Veranstaltungen 2008/2009

04. Juni 2009 13:00 - 17:00 in Oldenburg

Neue Technologien für das Leben im Alter.

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03. Juni 2009 ab 14:00 - 04. Juni 2009 17:00 in Braunschweig

Over the Hill. Verortungen des Alters zwischen Utopie und Heterotopie.

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07. Mai 2009 10:00 - 08. Mai 2009 16:00 in Berlin

Leeres Land und bunte Stadt?

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06. Mai 2009 17:00 - 20:00 in Berlin

Gut gerüstet?

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03. April 2009 14:00 - 21:00 in Stuttgart

Generation "50plus" im Blickfeld - Vorträge, Ausstellung,Zukunftsforum

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02. April 2009 09:00 - 17:30 in Jena

Optische Systeme und Sensoren für den Zukunftsmarkt Gesundheit

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28. März 2009 13:30 - 17:00 in Frankfurt am Main

"Der demografische Wandel in Frankfurt und der Region Rhein-Main"

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26.März 2009 ab 08:30 - 28.03.2009 14:00 in Halle (Saale)

"Pflegebedürftig" in der "Gesundheitsgesellschaft"

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10. März 2009 09:30 - 14:15 in Stuttgart
Ambient Assisted Living: IT-Unterstützung für selbstbestimmtes Altern

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06. März 2009 09:30 - 16:15 in Freiburg
Forschungssymposium Pflege positioniert sich (neu)

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18. - 19. Feburar 2009 in Hamburg
CareFair Germany 2009 - 5 Pflegekongresse plus Messe

Jetzt noch zu dem Event der Pflegebranche anmelden!

Die CareFair Germany 2009 (CFG) ist Deutschlands neue interdisziplinäre KongressMesse rund um die Bereiche Kranken- und Altenpflege sowie Rehabilitation.
Die 5 Fachkongresse richten sich an Führungs- und Fachkräfte aus dem ambulanten, stationären und akutklinischen pflegerischen sowie medizinischen Sektor.

Weitere Informationen

28. Januar in Bochum, 13:30 - 18:00
(Multi-) Morbidität und Risikostrukturausgleich - Workshop der Clearingstelle Versorgungsforschung NRW in Kooperation mit der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation am Marienhospital Herne, Ruhr-Universität Bochum

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27. Januar in Berlin, 11:00 - 12:00
Pressekonferenz: Ambient Assisted Living - Chancen für Standort, Gesundheitssystem und Gesellschaft

Weitere Informationen

17. Dezember in Gelsenkirchen
Wie kommt das AAL ins Netz?
Ambient Assisted Living ist ein Sammelbegriff für Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologie und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern. Am 17. Dezember findet eine Fachtagung am Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind.

Weitere Informationen

4. Dezember 2008 in Berlin
Wohnen im Alter - Symposium

Weitere Informationen

1. - 2. Dezember 2008 in Berlin
Ländliche Räume im demographischen Wandel

Weitere Informationen

27. November 2008, 10:00 - 28. November 2008, 12:45
Herausforderung demographischer Wandel: strategische Antworten für Hochschulen und Länder

Weitere Informationen

21. November 2008, 14:00 - 17:00 in Frankfurt am Main
Der demografische Wandel - Eine Zwischenbilanz

Weitere Informationen

10. November 2008, 09:15 - 16:30 in Bonn
Wie wollen wir künftig leben? Lösungsansätze und Beispiele für Wohnformen älterer Menschen

Weitere Informationen

26. und 27. September 2008 in Bremen
Towards New Geographies of Migration? Transnational Spaces, Immigrant Entrepreneurship and Development as Builders of Social and Spatial Organization in Europe

Weitere Informationen

18. und 19. September 2008, Gustav Heinemann Haus, Bonn
Kognition, Motivation und Lernen älterer Arbeitnehmer - neueste Erkenntnisse für die Arbeitswelt von morgen

Weitere Informationen

2. bis 4. Juli 2008 in Greifswald
Interdisziplinäre Fachtagung: 'Leutenot' und 'Not der Leute' Lebensverhältnisse im ländlichen Raum Nordostdeutschlands

Weitere Informationen

13. bis 14. Juni 2008 in Leipzig
JuraHealth Congress 2008

15. bis 16. Mai 2008 in Chemnitz
Tagung zum Thema Produktdesign für alle: Für Junge = Für Alte

Informationen zur Tagung

28. bis 29. April 2008 in Berlin
Seminar Interkommunale Kooperation – neue Impulse durch den demographischen Wandel?

Informationen zum Seminar

24. April bis Juli 2008 in Halle-Wittenberg
Ringvorlesung: Die humane Altersgesellschaft

Informationen zu den Vorlesungen

22. April 2008 in Dortmund
Veranstaltung Metropole Ruhr - Entwicklung ohne Wachstum?

14. April 2008 in Gelsenkirchen
IAT-Tagung: Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege - Handlungshilfen für die Praxis

Informationen zur Tagung

3. bis 5. April 2008 in Mainz
Veranstaltung Reflexion zu Alter und Altern in Vergangenheit und Gegenwart. Biologische und kulturelle Perspektiven

2. bis 3. April 2008 in Leipzig
Fachtagung Biodiversität, Klima und Demographie - Erhalten und den Wandel gestalten

Informationen zur Fachtagung

27. bis 28. März 2008 in Dresden
3. Fachveranstaltung Zukunft der Arbeit: Moderne Arbeitswelt - Belastung oder Chance?

Weitere Informationen zur Veranstaltung

20. März 2008 in Berlin
DZA-Vortragsreihe: Health is more than physical health: Innovations in research, interventions, and policies about mental health in later life

Informationen zum Vortrag

17. März 2008 im Schloss Birlinghoven
Reihe Schlossgespräche: Computersimulation des demographischen Wandels

Informationen zum Schlossgespräch

29. Februar 2008 in Dresden
Konzepte und Austausch zur Prävention und altersgerechten Beschäftigung in der Kita

Informationen zur Veranstaltung

28. bis 29 Februar 2008 in Bamberg
Symposium zum Thema Wandel der Arbeitswelt und der Gesundheit

Informationen zur Veranstaltung

25. bis 26 Februar 2008 in Berlin
Seminar: Kinderfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung - Investitionen in die Zukunft

Informationen zum Seminar

22. bis 23 Februar 2008 in Leipzig
Dementia Fair Congress 2008 (DFC)

Informationen und Anmeldung

21. Februar 2008 in Rostock
Vortragsreihe des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) - Entwicklung der Gesundheit und Auswirkungen auf den zukünftigen Pflegebedarf in Deutschland

12. Februar 2008 in Sondershausen/ Thüringen
1. Regionaler Demografiekonvent Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen

08. Februar 2008 in Leipzig
Diskussion - Hey, wir sind noch da! Potenziale älterer Menschen nutzen
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Informationen zur Diskussion

30. Januar bis 1. Februar 2008 in Berlin
Ambient Assisted Living - 1. Deutscher Kongress mit Ausstellung

Informationen zum Kongress

30. Januar 2008 in Bochum
Lebensverlängerung um jeden Preis? Ethikberatung auf der Intensivstation

Informationen zur Veranstaltung

21. bis 25. Januar 2008 in Heidelberg
Palliative Care - Lebensqualität ermöglichen bis zuletzt - Modul 2

Veranstaltungshinweis des idw

15. Januar 2008 in Herten
Veranstaltung zum Projekt für Generationen - Generationen-Tour 2008

Informationen zum Projekt

* ARD Themenwoche zum demografischen Wandel 20.-26. April 2008

mehr zur Themenwoche hier!

Informationen über die Arbeit der Becker Stiftung

12. Juni 2007 in Dortmund-Hörde
Arbeitskongress "Wirtschaftliche Chancen im demographischen Wandel"

Wirtschaftliche Chancen im demographischen Wandel

27. Juni 2007 in Witten
Tagung "Alter und demographischer Wandel – Forschen für die Versorgung"

August 2007 in Frankfurt am Main
Symposium "Demographischer Wandel
Die Versorgung der Gesellschaft – Wechselwirkung zwischen demographischen Trends, Bedürfnissen und Versorgungssystemen"

28.- 29. August 2007 in Berlin
Demographie-Kongress "Best Age – den Wandel gestalten"

Best Age Conference

5.-6. September 2007 in Essen
Fachkongress "IT-Trends Medizin - Health Telematics -" mit Begleitausstellung

IT-Trends Medizin

15. September 2007 in Bochum
1. ID55-Kongress - für alle, die anders alt werden wollen

Magazin, Internet und Forum
Anmeldung zum 1. ID55-Kongress

9. November 2007 in Berlin
Integrationskonferenz - Gut miteinander wohnen

Integrationskonferenz "Gut miteinander wohnen"

14. November 2007 in Tübingen
Pressegespräch zum ersten Tübinger Symposium für Alterswissenschaften

Einladung zum Pressegespräch

16. -17. November 2007 in Tübingen
Erstes Tübinger Symposium für Alterswissenschaften

Einladung zum Symposium

16./17. November 2007 in Bremen
Konferenz "Migration und residentielle Mobilität"

27. November 2007 in Bonn
Fachtagung "Medizin für Jung und Alt"

29.-30. November 2007 in Bochum
Workshop "Gesundheit im Alter"
BMBF-Projekt "Gesundheit im Alter"/ Verbundprojekt PRISCUS

Informationen zum Workshop

4. Dezember 2007 in Baden-Württemberg
Tagung "Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter"

04.-06. Dezember 2007 in Freiburg
Fachkonferenz "Migration und Gesundheit"


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Letzte Änderung: 27.05.2009 | Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an zuda@rub.de