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Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns
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Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich Willkommen in unserem Infopool!
Auf dieser Seite können Sie sich umfassend zum Thema Demographie und gesellschaftliche Alterung informieren. Der Infopool ist zu diesem Zweck in zwei Bereiche gegliedert:
 Im Demographischen Steckbrief des Ruhrgebiets haben wir einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen im Ruhrgebiet zusammengestellt - illustriert mit aktuellen Daten, Hintergrundinformationen und interessanten Projekt- und Praxisbeispielen. In der Linksammlung Demographie finden Sie Hinweise zu Forschungsinstitutionen, Bildungsangeboten, Datenbanken, Literatur und Veranstaltungen – untergliedert in regionale, nationale und internationale Rubriken.
Unser Ziel ist, Sie neugierig zu machen! Wir freuen uns, wenn Sie unseren Infopool als Ausgangspunkt für interessante Ausflüge in die demographische „Landschaft“ innerhalb und ausserhalb unserer Region nutzen können.
Natürlich freuen wir uns noch mehr, wenn Sie uns auf interessante Informationen hinweisen, die wir in unserem Infopool einbauen können. Denn wie alle Infopools erhebt auch dieser nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und lebt von der beständigen Aktualisierung. Mit unserer Online-Bewertung können Sie unseren Infopool im Hinblick auf Nutzerfreundlichkeit und Inhalt bewerten und uns wertvolle Anregungen und Tipps geben. Wir sind gespannt auf Ihr Feedback, Ihre Entdeckungen und Hinweise!
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mit wichtigen Hintergrundinformationen zum jeweiligen Abschnitt
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1. Demographischer Steckbrief des Ruhrgebiets – ein Überblick über die wichtigsten Trends |
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Weniger, älter, bunter - oder einfach nur eine schrumpfende Region im postindustriellen Wandel?
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Weniger, älter, bunter - so lässt sich das demographische Profil des Ruhrgebiets zusammenfassen. Dies gilt zwar für die Bevölkerungsentwicklung der gesamten Bundesrepublik, allerdings verlaufen diese Prozesse in unserer Region ausgeprägter und schneller als in anderen Regionen. Warum ist dies so? Bekanntlich manifestieren sich die konkreten Auswirkungen demographischer Prozesse vor allem in kleinräumigen Strukturen. Mit anderen Worten: Die Siedlungsbeschaffenheit bzw. die sozioökonomischen Merkmale des Ruhrgebiets sind von zentraler Bedeutung für seine demographischen Bewegungen. So befinden sich die Städte der Region seit langem im Strukturwandel; die Arbeitsplatzentwicklung ist rückläufig, die Arbeitslosigkeit überproportional hoch und die finanziellen Handlungsspielräume der Kommunen auffallend niedrig. Trotz der guten Hochschullandschaft liegt der Anteil der hochqualifizierten Beschäftigten unter dem anderer deutscher Großstädte. Auch die eher geringe Besetzung der oberen Einkommensgruppen, die schwächere Kaufkraft und die niedrigere Erwerbstätigenquote (gerade auch der Frauen) verweisen auf wirtschaftliche und soziale Probleme in den Ruhrgebietskommunen. Diese Faktoren gehen eine unglückliche Allianz mit der demographischen Entwicklung ein und beschleunigen und akzentuieren sie, wie an den folgenden Indikatoren deutlich wird.
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Zu wenig Nachwuchs: Der Geburtenrückgang fällt im Ruhrgebiet drastischer aus
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Gegenwärtig liegt die gesamtdeutsche zusammengefasste Geburtenziffer pro Frau bei etwa 1,35, was bedeutet, dass jede Elterngeneration nur zu etwa zwei Dritteln ersetzt wird. Mit dieser niedrigen Geburtenrate liegt Deutschland im europäischen Vergleich gerade noch knapp vor den katholischen Ländern Italien und Spanien am unteren Ende der Skala. Die rückläufigen Geburtenraten gehen einher mit einer wachsenden Kinderlosigkeit, die als die eigentliche driving force des Geburtenrückgangs bezeichnet werden kann. In den Kernzentren des Ruhrgebiets liegen die Geburtenziffern deutlich unter dem Bundes- wie Landesdurchschnitt. Aufgrund der hohen Anteile Älterer ist in der Region mit einem weiteren Hinterherhinken der Geburten gegenüber dem Bundestrend auch für die Zukunft zu rechnen. Umso wichtiger ist es, die hier lebenden jüngeren Menschen bei der Realisierung eines eventuell vorhandenen Kinderwunsches insbesondere infrastrukturell - aber wegen der im „Revier“ traditionell höheren Konzentration einkommensschwächerer Paare - auch finanziell zu unterstützen.
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Untypisch für Großstädte: Im Ruhrgebiet schrumpft die Gesamtbevölkerung stärker
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Im Gegensatz zum Bundes- und Landesdurchschnitt schrumpft die Bevölkerung des Ruhrgebiets in mittelfristiger Perspektive stark, was insbesondere auf die einheimische Bevölkerung zutrifft. Allerdings gibt es bei dieser Entwicklung starke regionale Unterschiede: Die südlichen Teile und die Kernzentren sind besonders stark vom Bevölkerungsrückgang betroffen, während viele Kreise sogar noch bis 2010 mit positiven Bevölkerungsraten und danach mit relativ moderaten Rückgängen rechnen können. Verantwortlich für den Bevölkerungsrückgang sind nicht nur die niedrigen Geburtenraten, sondern auch Abwanderungen aus der Region: Vergleichsweise häufig wandern Haushalte mit Kindern ab, aber auch jüngere gut qualifizierte Erwerbstätige mit hohem Einkommen oder ältere kinderlose Paare. Die Frage, wie es gelingt, insbesondere jüngere Menschen zum Bleiben bzw. womöglich sogar zum Herkommen zu bewegen, ist daher eine der wichtigsten Zukunftsfragen des Reviers. Der Rückgang der Bevölkerung ist übrigens nicht gleichzusetzen mit einem Rückgang der Haushalte, denn hier ist seit Jahren der Trend zu kleineren und insbesondere zu Ein-Personen-Haushalten zu beobachten. Diese „Singularisierung“ schreitet insbesondere in den Kernstädten des Ruhrgebiets weiter voran und betrifft vor allem junge und alte Menschen.
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- Zukünftige Bevölkerungsentwicklung (BR, NW, RVR Kreise und kreisfreie Städte)
- Zeitreihe: Fort- und Zuzüge von 1980-2006 (BR, NW, RVR Kreise und kreisfreie Städte)
- Zu- und Fortzüge nach Bundesländern
- Wanderungsgruppen in Deutschland
- Bezugspersonen in Privathaushalten nach Geschlecht, Altersgruppen, Beteilgung am Erwerbsleben und Stellung im Beruf (NW, RVR)
- Privathaushalte mit Rentnern als Haupteinkommensbezieher nach Geschlecht, Altersgruppen sowie nach Nettoeinkommen (NW, RVR)
- Privathaushalte nach Gemeindegrößeklassen, Geschlecht, Altersgruppen sowie nach Haushaltsgröße (NW, RVR)
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Schnell und ausgeprägt im Ruhrgebiet: Die „dreifache Alterung“ der Gesellschaft
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Unter „dreifachem Altern“ versteht man die Gleichzeitigkeit der Zunahme der absoluten Anzahl älterer Menschen, ihren steigenden Anteil an der Gesamtbevölkerung und die überdurchschnittliche Zunahme des Phänomens der Hochaltrigkeit. Im Zuge dieser Entwicklung erhält der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung ein deutlich verändertes Gesicht: Bis zum Jahre 2050 wird sich die Form der umgekehrten Pyramide durchsetzen; die am stärksten besetzten Altersjahrgänge werden dann die 60jährigen bzw. 85jährigen sein. Aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der hohen Abwanderungsrate gerade bei der jüngeren Bevölkerung ist der Trend zum dreifachen Altern im Ruhrgebiet überdurchschnittlich stark: So lag bereits 2002 der Anteil der unter 20jährigen an der Gesamtbevölkerung im Ruhrgebiet mit 20,3% unter dem Landesdurchschnitt, während der Anteil der über 60jährigen deutlich höher war. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen; in der Folge treten typische Themen und Probleme einer alternden Gesellschaft im Ruhrgebiet nicht nur früher, sondern auch qualitativ sehr viel akzentuierter auf (z.B. die „Überbeanspruchung“ der Versorgungs- und Pflegeeinrichtungen). Auch bei der Alterung bestehen deutliche regionale Unterschiede innerhalb des Ruhrgebiets: Während z.B. die Stadt Hamm sowie die Kreise Unna, Wesel und Recklinghausen mit weniger als 25% die geringsten Anteile Älterer aufweisen, beträgt dieser Anteil in den Städten Mülheim, Essen und Hagen bereits heute knapp 30%.
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Mehr Menschen mit Migrationshintergrund
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Im Ruhrgebiet als ehemalige „Gastarbeiter“-Region leben derzeit knapp 630 000 Menschen mit ausländischem Pass. Hinzu kommen die statistisch nicht erfassten eingebürgerten Personen, die Personen mit doppelter Staatsangehörigkeit, illegal hier lebende Ausländerinnen und Ausländer sowie die in der amtlichen Statistik als Deutsche geführten Aussiedlerinnen und Aussiedler. Der Migrationsanteil im Ruhrgebiet dürfte also insgesamt deutlich höher einzuschätzen sein als der statistisch erfasste Ausländeranteil von ca. 12%. Dabei variiert die Zusammensetzung und der prozentuale Anteil der ausländischen Bevölkerung deutlich innerhalb der Region: Insgesamt verfügen die kreisfreien Städte über durchschnittlich höhere und die Kreise über durchschnittlich niedrigere Anteile der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Der Altersaufbau der ausländischen Bevölkerung ist im Vergleich zur deutschen zwar deutlich jünger, allerdings werden die Anteile älterer ausländischer Menschen in Zukunft stark anwachsen. Die mit der Migration verbundenen Herausforderungen liegen neben den allgemeinen Integrationsbemühungen insbesondere in verstärkten Bildungs- und Qualifizierungsanstrengungen bei Kindern und Jugendlichen. Denn deren Anteile an der gleichaltrigen Gesamtbevölkerung nehmen bei insgesamt rückläufigem Jugendquotienten zu, zumal sie auf den regionalen Arbeitsmärkten der Zukunft die rückläufigen Zahlen deutscher Jugendlicher und junger Arbeitskräfte kompensieren müssen.
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Kernstädte und Umland: In demographischer Hinsicht keineswegs homogen
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Die Rückschau auf die eben skizzierten Indikatoren macht deutlich, dass das demographische Profil im Ruhrgebiet alles andere als einheitlich ist, denn die Umlandregionen sind durch andere Entwicklungen gekennzeichnet als die Kernzentren des Reviers: So fällt im Umland das Schrumpfen der Bevölkerung deutlich geringer aus bzw. findet erst nach einer zeitlichen Verzögerung von 15-20 Jahren statt. Die Alterungsprozesse der Bevölkerung werden hier später beginnen und wahrscheinlich auch schwächer ausfallen, ebenso der Anstieg der Anzahl und der Anteilswerte von Ausländern. Zwar sind die Familienwanderungen von den Ballungszentren in das Umland heute weitgehend abgeschlossen, das Umland profitiert aber weiterhin von der Abwanderung jüngerer und zugleich gut gebildeter Personen aus den Kernstädten. Demgegenüber droht in den Kernzentren des Ruhrgebietes eine Konzentration von Bevölkerungsgruppen, die insgesamt weniger mobil sind. Dabei handelt es sich überdurchschnittlich häufig um Ältere, Ausländer sowie nicht zuletzt um mehr Menschen in sozial gefährdeten bis problematischen Lebenslagen, so etwa Arbeitslose, Alleinerziehende oder alleinstehende jüngere Menschen mit unterdurchschnittlichem Bildungs- und Ausbildungsniveau. Dies gilt in ganz besonderer Weise für die typischen Problemregionen wie etwa die Emscher-Lippe-Region.
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2. Herausforderung oder Niedergang: Wie kann man den demographischen Wandel im Ruhrgebiet angehen? |
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Die Botschaft: Das Ruhrgebiet als „Testfall“
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Demographische Veränderungen werden hierzulande überwiegend unter negativem Vorzeichen diskutiert, zumal wenn sie – wie für Teile des „Reviers“ typisch – durch problematische sozioökonomische Entwicklungen überlagert werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Prognosen darüber, welches Gewinnregionen und welches Verlustregionen sein werden (wobei allerdings nicht immer klar ist, was in der Demographie „Gewinne“ und „Verluste“ sind). Eindeutig positioniert hat sich zum Beispiel das Berlin Institut in seiner Studie „Deutschland 2020“. Darin ist unter anderem die Rede davon, dass „das Ruhrgebiet absteigt“, wobei dieses Szenario mit folgender Kernaussage unterlegt wird: „Die junge Mittelschicht drängt ins Grüne und verlässt das Ruhrgebiet. (…) Zurück bleiben dann jene, die wenig mobil sind: Arme, Alte und Ausländer. Das Ruhrgebiet ist schon heute der rentnerreichste Großraum Deutschlands“. Eine andere Position nehmen hingegen die Bundestags-Enquete-Kommission Demographischer Wandel oder die 5. Altenberichtskommission in ihren Berichten von 2002 und 2005 ein. Deren Kernbotschaften lauten: Demographische Negativszenarios sind problematisch, weil sie die in den demographischen Prozessen liegenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungschancen übersehen. Denn erstens sind demographische Prozesse vergleichsweise leicht antizipierbar, da sie nicht plötzlich, sondern schleichend und vorhersehbar auftreten. Und zweitens: In ihnen liegen auch bislang viel zu wenig wahrgenommene und daher ungenutzte Potenziale für gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen, für Fortschritt, Wachstum und Lebensqualität. Insofern lässt sich bereits jetzt eine einfache Botschaft formulieren, die gleichermaßen positiv und zukunftsbezogen ist: Wenn es gelingt, die demographischen Prozesse in der Region innovativ und zugleich verantwortungsvoll zu gestalten und „win“-Effekte für möglichst viele mittelbar und unmittelbar betroffenen Personen und gesellschaftliche Gruppen zu erzielen, dann lassen sich daraus auch Erfahrungen und Lernerfolge für die Zukunft NRWs und vielleicht auch der gesamten Bundesrepublik generieren. Das Ruhrgebiet ist also so etwas wie ein „demographischer Testfall“ für das, was im übrigen NRW und in der Gesamtrepublik erst sehr viel später und in Teilen auch nicht so akzentuiert stattfinden wird. Zu fragen ist also, wie man – statt in Krisenszenarios zu verharren - die bereits vorhersehbaren potenziellen Auswirkungen demographischer Prozesse so aufgreifen und gestalten kann, dass nicht nur Lösungen für die damit verbundenen Probleme bereitgestellt werden, sondern auch positive und innovative Abstrahleffekte entstehen können.
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Ausgewählte Studien zum demographischen Wandel in einzelnen Regionen
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Eine für alle: Demographiesensible Politik muss alle Generationen im Blick haben
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Dabei sollte deutlich geworden sein, dass der demographische Wandel mehr ist als das Altern der Gesellschaft; ebenso wichtig ist es, deren „Unterjüngung“ oder deren ethnisch-kulturelle Differenzierung zu analysieren und als politische Gestaltungsaufgabe zu begreifen. Notwendig sind demnach strukturelle Reformen in wichtigen Feldern der (nicht nur) auf ältere Menschen, sondern auf alle Altersgruppen bezogenen Sozial- und Gesellschaftspolitik, so insbesondere in der Arbeitsmarkt-, Gesundheits-, Familien-, Bildungs-, Infrastruktur-, Städtebau- und Wohnungspolitik. Vor diesem Hintergrund lassen sich folgende „demographiesensible“ Gestaltungserfordernisse anführen: Zunächst und vordringlich: Schaffung von Rahmenbedingungen, welche die Entscheidung von jungen Menschen für ein gemeinsames Leben mit Kindern positiv beeinflussen können. Dazu zählen neben attraktiven Angeboten der Kinderbetreuung insbesondere auch Universitäts- und Betriebskindergärten mit ausreichenden Plätzen. Zweitens: Steigerung der Attraktivität der Städte für junge Familien und höher qualifizierte jüngere Bevölkerungsgruppen. Dies bedeutet insbesondere, die für Familien spezifischen Standortnachteile wie hohe Mietpreise, schlechte Arbeitmarktsituation, ungünstige Verkehrsanbindung oder hohe Kriminalität zum Anknüpfungspunkt zu machen. Drittens: verstärkte Bildungs- und Weiterbildungsbemühungen, insbesondere bei Menschen mit Migrationshintergrund. Dies gilt umso mehr, wenn in der Zusammensetzung und Entwicklung von „Humankapital“ ein entscheidender Faktor im Standortwettbewerb der Regionen gesehen werden kann. Viertens: Die stärkere Nutzung der gewachsenen Potenziale älterer Menschen insbesondere im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements, der Mitwirkung und sozialen Teilhabe im öffentlichen Raum, im Bereich berufsnaher Tätigkeiten wie etwa im Senior-Experten-Bereich oder im Seniorenstudium.
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3. Ausgewählte Handlungserfordernisse in den Feldern "Arbeit und Bildung", "Wohnen und Stadtentwicklung" und "Prävention und Gesundheitsförderung" |
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Der Wissenschaftsverbund greift mit den Themen „Arbeit und Bildung“, „Wohnen und Stadtentwicklung“ und “Prävention und Gesundheitsförderung“ drei wichtige Handlungs- und Gestaltungsfelder auf, die nicht nur für die alternde Gesellschaft, sondern für die Entwicklung des Ruhrgebiets insgesamt von herausragender Bedeutung sind. An allen drei Handlungsfeldern lässt sich nicht nur die exponierte demographische Situation der Ruhrgebiets illustrieren, sondern auch die oben skizzierte Kernbotschaft: Strategien, bei denen das Altern der Gesellschaft primär als Belastung verstanden wird und die schwerpunktmäßig auf „Schadensbegrenzung“ setzen, verschenken wertvolle Chancen, da sie die Potenziale und Ressourcen der Region nicht systematisch aufgreifen und umsetzen. Gerade die Praxisbeispiele in den folgenden Handlungsfeldern zeigen, dass offensive Gestaltungsstrategien nicht nur „Erfolge“ für die betroffenen Gruppen und Personen mit sich bringen, sondern auch „spin-off“-Effekte für Lebensqualität und Produktivität generieren, von denen das Ruhrgebiet insgesamt profitieren kann.
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Arbeit und Bildung für Ältere
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Arbeitsmarktexperten rechnen bis 2015 mit einer Zunahme der 45-55jährigen potenziellen Erwerbspersonen um über 30 %. Mit anderen Worten: Schon bald werden die Anforderungen der Arbeitswelt von insgesamt weniger Beschäftigten und im Durchschnitt älteren Belegschaften bewältigt werden müssen – ein Trend, der im Ruhrgebiet bereits deutlich zu erkennen ist. Für die Akteure aus der betrieblichen Personalpolitik, der Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik bedeutet dies einen „Paradigmenwechsel“ mit dem Ziel, die bisherige Jugendzentrierung und den Trend zur Frühverrentung zugunsten einer Förderung der Beschäftigung älterer Mitarbeiter zu überwinden. Die beschlossene Anhebung der Altersgrenzen alleine wird nicht ausreichen, um diesem Ziel gerecht zu werden. Vielmehr müssen Strategien entwickelt werden, die an der Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit („employability“) in unterschiedlichen Phasen des Lebenslaufes ansetzen und Bezugspunkte wie Gesundheitsschutz, Qualifikationssicherung, Motivationserhalt und Anpassung von Arbeitsbedingungen und –belastungen einschließen. Derartige Strategien sind ressortübergreifende Anliegen, die Gesundheitsförderung, Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen, Familien-, Vereinbarkeits- und Gleichstellungspolitik integrieren und koordinierte Kraftanstrengungen aller involvierten Politik- und Praxisbereiche verlangen. Obwohl gerade im Ruhrgebiet vielversprechende Initiativen in diese Richtung weisen, ist man im Vergleich zu anderen Ländern wie etwa Finnland mit einer integrierten Problemsicht der Situation älterer Beschäftigter noch nicht sehr weit. Erschwerend kommt hinzu, dass zwei der hier benannten Bereiche, nämlich Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen, in Deutschland de facto an den Älteren vorbei gehen.
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Wohnen und Stadtentwicklung in alternden Gesellschaften
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Wohnen und Stadtentwicklung für Ältere sind schon länger als wichtige Gestaltungsbereiche erkannt und „in Bearbeitung“. In keinem anderen Lebensbereich sind die zentralen Bedürfnisse Selbständigkeit, Lebensqualität, soziale Eingebundenheit, Sicherheit und Bezahlbarkeit so diametral berührt wie im Bereich Wohnen. Mit steigendem Lebensalter werden mehr Zeitanteile in der eigenen Wohnung aufgewendet; gleichzeitig gilt, dass ältere Menschen überdurchschnittlich lange in ihren Wohnungen und Häusern leben, überdurchschnittlich häufig über Wohneigentum verfügen und daher bezüglich Standort und Wohnumgebung besonders sensibel sind. Die gewachsene Heterogenität der Zielgruppe älterer Menschen spiegelt sich auch in ihren Wohnbedürfnissen wider: Es gibt keine altengerechte Wohnstandardlösung, sondern vielmehr sehr verschiedene Wohnlösungen, die z.B. mit Geschlecht, Lebensalter, Familienstand, ethnischer und sozialer Schichtzugehörigkeit und Gesundheitszustand variieren. Dazu zählen auch neue und innovative Sonderwohnformen (WGs u.ä.); ebenso auffällig ist das gestiegene Interesse vor allem ökonomisch starker Älterer, ihre „Häuschen im Grünen“ zu verlassen und in attraktive Wohnungen der Innenstädte zu ziehen. Gerade bei älteren Menschen bestätigt sich die Faustregel, nach der Wohnen mehr ist als nur das Leben in den „eigenen vier Wänden“. Wohnungswirtschaftlich eröffnet sich infolgedessen ein breites Handlungs- und Gestaltungsspektrum, das nicht nur Wohnungsanpassung und haushaltsnahe Dienstleistungen tangiert, sondern auch Business-Konzepte der großen Wohnungsbaugesellschaften, der Träger von Eigenheimen und nicht zuletzt auch der Finanzdienstleister anspricht. Die positiven Effekte, welche wohnungswirtschaftlich und städtebaupolitisch erzielt werden können, betreffen nicht nur die älteren Mieter und Eigentümer selbst (etwa in Form von mehr Lebensqualität oder längerem selbständigen Wohnen in der gewohnten Umgebung). Es sind letztlich auch „win-Effekte“ für die Öffentlichkeit zu erwarten, z.B. wenn dadurch geringere finanzielle Belastungen im Bereich institutioneller Pflege und Versorgung die Folge sind.
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Prävention und Gesundheitsförderung
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Zentrales Anliegen einer „demographiesensiblen“ Gesundheitspolitik ist, die bestehenden Versorgungsstrukturen sehr viel zielgenauer auf eine alternde Patientenklientel auszurichten, deren Morbiditätsprofil durch chronische Erkrankungen und Multimorbidität gekennzeichnet ist. Das bestehende Medizinsystem ist immer noch stark auf Kuration und zu wenig auf chronische Erkrankungen und Rehabilitation bezogen, obwohl es de facto längst „geriatrisiert“ ist, wie ein Blick auf die Altersstruktur der Patientinnen und Patienten in den Praxen der niedergelassenen Ärzte oder in den Krankenhäusern zeigt. Dies bedeutet auch, finanzielle Anreize für Gesundheitsförderung und Prävention im System selbst zu verankern und Prävention durch die Gesetzgebung (endlich) stärker zu gewichten. Die wichtigsten Bezugspunkte für Prävention und Gesundheitsförderung sind in der geriatrischen Medizin seit langem bekannt; ebenso ist bekannt, dass sich viele Risikofaktoren für chronische Erkrankungen über den Lebenslauf verteilt kumulieren und nicht selten einen schichttypischen bias aufweisen (Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, übermäßiger Alkoholkonsum sind z.B. als Risikofaktoren kardiovaskulärer Erkrankungen, die an erster Stelle der Krankenhausentlassungs- und pflegebegründenden Diagnosen der Hochaltrigen stehen, weitgehend bestätigt). Dieses Wissen kann jedoch nur unzureichend in effektive Präventionskonzepte übersetzt werden. Notwendig sind eine systematische Verzahnung von Verhaltens- und Verhältnisprävention unter explizitem Einbezug der Arbeitswelt sowie ein sehr viel stärkeres Engagement der Kommunen als speziell für ältere Menschen bestens geeignetes Setting für Gesundheitsförderung und Prävention.
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Linksammlung Demographie
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Forschungsinstitute und Fachgesellschaften (alphabetisch nach Städten sortiert) |
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Regional
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United Nations Programme on Ageing
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International Society for the Study of the Aging Male (ISSAM)
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European Group for Research into Elderly and Physical Activity (EGREPA) Schweiz, Deutschland, Israel
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International Association of Gerontology and Geriatrics (IAGG) Rio de Janeiro, Brasilien
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Gernet - Homepage of Geriatry - Finnish Gerontological Society, Finnland
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Die Nationale Stiftung für Gerontologie (FNG), Frankreich
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The ESA (European Sociological Association) Network on Ageing in Europe - Paris, Frankreich
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Französische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (SFGG) Paris, Frankreich
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International Union for the Scientific Study of Population (IUSSP), Frankreich
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Irish Gerontological Society, Irland
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Department of Gerontology University Haifa, Israel
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Istituto di Ricovero e Cura a Carattere Scientifico (INCRA) Ancona, Italien
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Italienische Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (SIGG) Firenze, Italien
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Nova Scotia Centre on Aging Mount Saint Vincent University Nova Scotia, Kanada
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Institute for Life Course and Aging University of Toronto, Kanada
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Niederländische Gesellschaft für Gerontologie (NvG) Lelystad, Niederlande
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International Society for Gerontotechnology Eindhoven, Niederlande
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European Association for Population Studies (EAPS) The Hague, Niederlande
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Faculty of Social Sciences Freie Universität Amsterdam, Niederlande
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Norvegian Social Research - Norsk institutt for forskning om oppvekst, velferd og aldring (NOVA) Oslo, Norwegen
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Institut für Altersforschung Ludwig-Bolzmann-Gesellschaft Wien, Österreich
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Österreichische für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) Wien, Österreich
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Zentrum für Alternswissenschaften und Sozialpolitikforschung (ZENTAS) St. Pölten, Niederösterreich
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Stiftelsen Äldrecentrum och Aging Research Center (ARC) Stockholm, Schweden
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Schwedische Gesellschaft für Gerontologie (SGS) Uppsala University, Schweden
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Pro Senectute – Stiftung für das Alter Zürich u.a., Schweiz
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Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG) Bern, Schweiz
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Zentrum für Gerontologie (ZFG) Universität Zürich, Schweiz
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The Social Gerontology and Gerontogogics Association of Slovenia
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Spanische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie, Spanien
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European Forum on Population Ageing Research University of Sheffield Elmfield, United Kingdom
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Centre for Social Gerontology Keele University Staffordshire, United Kingdom
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Research Institute for Life Course Studies (LCS) Keele University Staffordshire, United Kingdom
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British Society of Gerontology (BSG), United Kingdom
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British Society for Research on Ageing (BSRA) London, United Kingdom
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University of Alabama at Birmingham (UAB) Center for Aging, United Kingdom
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Center for the Study of Aging and Human Development Duke University Durham, United Kingdom
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Center on Aging and Aged Indiana University Bloomington, USA
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Centre for Social Policy Research & Development (CSPRD) Bangor University of Wales, United Kingdom
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Pepper Institute on Aging and Public Policy Florida State University, USA
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National Institute on Aging (NIA) Bethesda Maryland, USA
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Gerontology Center at Penn State University Pennsylvania, USA
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Institute on Aging Temple University Philadelphia, USA
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Institute of Gerontology College of Public Health University of Georgia, USA
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Institute of Gerontology University of Michigan, USA
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Institute on Aging University of North Carolina Chapel Hill, USA
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Gerontology Interdisciplinary Program University of Utah, USA
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Davis School of Gerontology University of Southern California, USA
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Institute of Gerontology Wayne State University Michigan, USA
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Gerontology Center at West Chester University of Pennsylvania, USA
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The Population Aging Research Center University of Pennsylvania, USA
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Center for Intergenerational Learning Temple University Philadelphia, USA
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The Center for Social Gerontology Michigan, USA
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Michigan Center on the Demography of Aging, USA
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Population Studies Center (PSC) University of Michigan, USA
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Center on the Economics and Demography of Aging University of California Berkley, USA
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Department of Demography at the University of California Berkeley, USA
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The Population Research Center at NORC and the University of Chicago, USA
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National Bureau of Economic Research (NBER) Center for Aging and Health Research University of New York, USA
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RAND (research and development) Center for the Study of Aging Santa Monica, USA
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Center on the Demography and Economics of Health and Aging (CDEHA) Stanford University, USA
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Center of Biodemography and Population Health (USC & UCLA) University of Southern California Los Angeles, USA
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UW Madison Institute on Aging (IOA) University of Wisconsin-Madison, USA
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Center for the Study of Aging (CSA) Boise State University, USA
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Center for the Study of Aging and Active Retirement Coastal Carolina University, USA
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The Gerontological Society of America, USA
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The American Geriatrics Society New York, USA
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Canadian Association on Gerontology (CAG), USA
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Studiengänge und Weiterbildungsangebote (alphabetisch nach Städten sortiert) |
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Regional und National
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Datenbanken und Literatursammlungen |
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National und International
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Studien und Berichte |
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Langfassung der Studie Kommunen im demographischen Wandel für die Bertelsmann-Stiftung jetzt als Download!
Hier erhalten Sie jetzt die Langfassung der Studie Kommunen im demographischen Wandel – Segregation in großen deutschen Städten und lokale Politik für Familien unter unterschiedlichen sozialräumlichen Bedingungen (ZEFIR/ILS) als Download.
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Inanspruchnahme, soziales Netzwerk und Alter am Beispiel von Angeboten der Behindertenhilfe (INA-Studie)
Projektleitung Prof. Dr. Holger Pfaff/ Sprecher des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK): Sozialunternehmerische Entscheidungen in der Behindertenhilfe sind bisher aufgrund der rudimentären Datenlage von Unsicherheit geprägt. Um Angebote der Behindertenhilfe rechtzeitig an die veränderte Soziodemographie der von Behinderung Betroffenen anpassen zu können, benötigen die mit der Planung von Versorgungsstrukturen beauftragten Sozialunternehmer dringend repräsentative Daten über diesen Personenkreis, um Umstrukturierungen und (alters-) spezifische Anpassungen der Angebotsstruktur im Wohn- und Beschäftigungsbereich vornehmen zu können. Nur dann können drohende Lücken im Versorgungssystem der Behindertenhilfe rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Hier setzt das vorliegende Projekt an.
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Rente mit 67 - Steuerungspotenziale in der Renten- und Beschäftigungspolitik
Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte im Rahmen ihres Gesprächskreises Sozialpolitik die Professoren Gerhard Bäcker und Josef Schmid Ende 2005 darum gebeten, eine Stellungnahme zum Rentenzugang in einem Alter von 67 Jahren abzugeben. Mit dieser Veröffentlichung werden jetzt die beiden Beiträge vorgestellt.
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Altersversorgung und Wohnungsgenossenschaften
2007: Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat innerhalb des Forschungsfeldes „Modelle genossenschaftlichen Wohnens“ ein eigenes ExWoSt-Forschungsprojekt „Altersvorsorge und Wohnungsgenossenschaften“ eingerichtet. Ziel des Forschungsprojektes war, die vorgeschlagenen Ansätze genossenschaftlicher Altersvorsorge jeweils auf ihre Voraussetzungen und Machbarkeit hin zu überprüfen, die erzielbaren Vermögensgewinne und Wohnkostenentlastungen für die Mitglieder sowie die wohnungswirtschaftlichen Effekte für die Genossenschaften zu berechnen und Empfehlungen zur konkreten Umsetzung der verschiedenen Formen genossenschaftlicher Altersvorsorgeangebote zu erarbeiten.
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Bevölkerungsentwicklung und Wanderungen im Ruhrgebiet
Diese Datei enthält Ansprechpartner zum Thema: Bevölkerungsentwicklung und Stadt-Umland-Wanderungen im Ruhrgebiet - Prozesse, Muster, Motive und die Sicht von Planung und Politik
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Demographische Entwicklung in Ostdeutschland 2007
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Demographischer Wandel in ausgewählten Regionstypen 2006
Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels. Herausforderung und Chancen für regionale Politik.
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Innovationen für familien und altengerechte Stadtquartiere 2007
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Stadtquartiere für Jung und Alt
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Gemeindescharfe Analyse der prognostizierten Einwohnerentwicklung und der demographischen Alterungsprozesse im Verbandsgebiet des RVR auf der Grundlage der Prognosedaten der Bertelsmann Stiftung 2007
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Bevölkerung Deutschlands bis 2050 - koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung. Statistisches Bundesamt 2006
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Demografischer Wandel im Ruhrgebiet - Auf der Suche nach neuen Märkten. Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund 2005
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Rentnerboom und Babynotstand - Der demographische Wandel in Deutschland. SowiOnline 2006
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Endbericht Demographische Entwicklung in Ostdeutschland. Forschungsauftrag des BMWi 2006
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Die demographische Lage der Nation - wie zukunftsfähig sind Deutschlands Nationen? Berlin-Institut 2006
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Gutachten zum demografischen Wandel im Land Brandenburg. Berlin-Institut 2007
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Not am Mann. Von Helden der Arbeit zur neuen Unterschicht. Berlin-Institut 2007
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Regionale Alterung in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Binnenwanderungen. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung 2007
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Schlussbericht der Enquête-Kommission Demographischer Wandel Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den Einzelnen und die Politik 2002
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Fünfter Altenbericht der Bundesregierung
Bestellmöglichkeit und Informationen über den fünften Altenbericht - Der Fünfte Altenbericht hat eine klare Botschaft: Der demografische Wandel ist gestaltbar. Hierbei kommt der älteren Generation eine wichtige Rolle zu.
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Informationsseite des Berlin-Institutes
Online-Handbuch Demographie - Sammlung von aktuellen Studien
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Forschungsprojektmaterialien, -studien, -ergebnisse, Praxisberichte zum Thema Arbeit in einer alternden Gesellschaft
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Berliner Altersstudie (BASE)
BASE ist ein durch die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Altern und gesellschaftliche Entwicklung (AGE) der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften initiiertes Projekt, das in Kooperation verschiedener Berliner Institutionen durchgeführt wird. Die Hauptstudie wurde von 1990-1993 durchgeführt.
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Interdisziplinäre Längsschnittstudie des Erwachsenenalters über Bedingungen gesunden und zufriedenen Älterwerdens (ILSE)
Die zu Beginn der 1990er Jahre von Prof. Dr. Ursula Lehr und Prof. Dr. Hans Thomae initiierte Studie ILSE verfolgt das Ziel, individuelle, gesellschaftliche und materielle Bedingungen für ein gesundes, selbstverantwortliches und zufriedenes Altern zu untersuchen.
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Der Alterssurvey vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA)
Der Alterssurvey ist eine bundesweit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden. Die Untersuchung dient dazu, Mikrodaten bereitzustellen, die sowohl für die sozial- und verhaltenswissenschaftliche Forschung als auch für die Sozialberichterstattung genutzt werden.
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Berichterstattung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Alle Veröffentlichungen zum Politikbereich ältere Menschen.
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Berichterstattung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Alle Veröffentlichungen zum Politikbereich Familie.
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SimA-Studie Selbständig im Alter
Die SimA-Akademie e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erkenntnisse aus dem Bereich der Alternsforschung an Praktiker aus der Altenarbeit zu vermitteln. Die Studien beschäftigen sich z. B. mit der Evaluation verschiedener Übungs- und Trainingsansätze für selbständig lebende, ältere Menschen sowie der Förderung und dem Erhalt verbliebener Selbstständigkeit.
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OASIS – Old Age and Autonomy: The Role of Service Systems and Intergenerational Family Solidarity
OASIS is an research project. It's goal is to deepen the understanding of the interplay between family culture, intergenerational relations, and service systems and their impact on elder's autonomy and quality of life. The project is built upon a partnership between institutions and researchers from Germany, Israel, Norway, Spain, and the United Kingdom, coordinated by The Center for Research and Study of Aging at the University of Haifa, Israel.
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Growing Older - The ESRC Research Programme on Extending Quality of Life
The Growing Older Programme consists of 24 research projects focussed on how to extend the quality of life in old age. Books in the Growing Older Series are available.
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The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE)
SHARE is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. Eleven countries have contributed data to the 2004 SHARE baseline study.
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Longitudinal Aging Study of Amsterdam (LASA)
LASA's main topics of concern are autonomy and quality of life of older persons. Autonomy is operationally defined as functioning, i.e. observable behavior; quality of life is defined as the evaluation by older persons of their functioning. Four components of functioning are distinguished: physical, cognitive, emotional and social.
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European Study of Adult Well-Being (ESAW) deutsch
Ziel des Projektes ist ein europaweites, soziokulturelles Modell zum Wohlbefinden im Alter zu erstellen. Dazu soll der Einfluss der 5 Schlüsselkomponenten im Zusammenspiel mit persönlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Merkmalen auf das Wohlbefinden erforscht werden. Weiters soll das Projekt einen Beitrag zu einer Erhöhung der Lebensqualität und Unabhängigkeit der älteren Leute darstellen.
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European Study of Adult Well-Being (ESAW) english
The research project ESAW aims at building a European socio-cultural model able to identify which main factors, along with personal characteristics and culture, exert a direct causal contribution to the outcome variable ageing well.
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The Betula Project - Umeå University Department of Psychology, Schweden
This project is a prospective study on aging, memory, and dementia that has been in progress in Umeå, Sweden, for 15 years.
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Projekt „Aging“ - Italian National Research Council
The Targeted Project on Aging (Progetto Finalizzato Invecchiamento) was approved by the Committee of Ministers for Economic Planning, a sign of the social and political impact that the growing proportion of older persons in the population has on the life of nations.
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The Rotterdam Study - University Medical/ Department of Epidemiology & Biostatistics, Niederlande
Most studies of the department are embedded in three major programmes: the Rotterdam Study, a population-based follow-up study of chronic diseases in the elderly; the ERF study and the GenerationR study.
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The Swedish National Study of Aging and Care in Kungsholmen (SNAC-K)
SNAC-K is one of the four subprojects. Ultimate goal of SNACK is to understand the ageing process, and to identify possible preventive strategies to improve health and care in elderly adults.
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Canadian Study of Health and Aging
The Canadian Study is a study of the epidemiology of dementia in Canada.The website explains the study goals and methods, introduces you to the data collected, and gives a summary of the main results.
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Georgia Centenarian Study, USA
The University of Georgia Institute of Gerontology is the hub for coordinating and conducting The University of Georgia's education, research, and outreach services associated with the study of aging and the aged.
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The New England Centenarian Study - Bosten University
The Genetics of Longevity Study is a nationwide survey of centenarians and their siblings. We examine potential genes they may have in common and other lifestyle factors that could influence the ability to achieve extreme old age. Participation involves health and family history questionnaires, as well as a small blood donation for the genetic aspect of the study.
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The Victoria Longitudinal Study (VLS)
VLS is a large-scale and multi-faceted investigation of human aging. The VLS examines late-life changes in numerous aspects of health, cognition, biological status, adaptivity, and psychosocial factors.
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Mexican Health and Aging Study (MHAS)
MHAS is a prospective panel study of health and aging in Mexico. The study is a collaborative effort among researchers from the Universities of Pennsylvania, Maryland, and Wisconsin in the U.S., and the Instituto Nacional de Estadística, Geografia e Informática in Mexico.
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Puerto Rican Elderly - Health Conditions (PREHCO)
The PREHCO-project aims at providing data for researchers and policy makers about issues affecting the elderly population in Puerto Rico: health status, housing arrangements, functional status, transfers, work status, migration, income, childhood characteristics, health insurance, use of health services, marital history, labor history, mistreat, sexuality, etc.
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Fredericton 80+ Study
The 80+ Study of the Department of Gerontology/
St. Thomas University uses a longitudinal-sequential design to examine numerous items regarding the health, psychological, and social dimensions of the lives of people 80 years old and older.
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Evidence-based Guidelines on Health Promotion for Older People (Health Pro Elderly)
The overall aim of the healthPROelderly-project is to promote health promotion for older people through producing evidence based guidelines with recommendations – on EU, national and local levels – for potential actors in this field.
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English Longitudinal Study of Ageing (ELSA)
ELSA is about the lives of people in England who are aged 50 and over (and about their partners, if they are under 50). The study will cover a broad range of topics such as people's health, economic situation and quality of life.
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Australian Longitudinal Study on Ageing (ALSA)
The study aims to gain increased understanding of how social, biomedical, behavioural, economic and environmental factors are associated with age related changes in the health and well-being of older adults.
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Comparative Study of Aging and Health in Asia (AHA)
AHA is a multi-country collaborative study of health among older Asians. The project uses existing longitudinal survey data to study health transitions in four Asian countries: Taiwan, the Philippines, Singapore and Indonesia.
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Baltimore Longitudinal Study of Aging (BLSA)
BLSA scientists are learning what happens as people age and how to sort out changes due to aging from those due to disease or other causes.
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Health and Retirement Study/Asset and Health Dynamics Among the Oldest Old - Institute for Social Research, University of Michigan
The study paints an emerging portrait of an aging America's physical and mental health, insurance coverage, financial status, family support systems, labor market status, and retirement planning.
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Longitudinal Study of Aging (LSOA)
LSOA is a prospective study with a nationally representative sample comprised of 7,527 civilian noninstitutionalized persons 70 years of age and over at the time of their 1984 SOA interview.
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National Health Interview Survey (NHIS) and
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National Health Interview Survey on Disability (NHIS-D)
Sources of information about America’s health. As the Nation’s principal health statistics agency, we compile statistical information to guide actions and policies to improve the health of our people.
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Panel Study of Income Dynamics, Institute for Social Research, University of Michigan (PSID)
The PSID collects data on economic, health and social behavior.
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Canadian Longitudinal Study on Aging (CLSA)
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The Nun Study
The Study is a longitudinal study of aging and Alzheimer's disease funded by the National Institute on Aging. Participants are members of the School Sisters of Notre Dame religious congregation who are 75 to 106 years of age.
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The Swedish Adoption/ Twin Study of Aging (SATSA)
SATSA is comprised of several longitudinal components. A comprehensive questionnaire was sent in the first component to all twins separated at an early age and reared apart and a control sample of twins reared together from the Swedish Twin Registry.
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Japanese Longitudinal Study of Aging (NUJLSOA) Nihon University
NUJLSOA is a longitudinal survey of a nationally representative sample of the population aged 65 and over in Japan.
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The Seattle Longitudinal Study (SLS)
The purpose of this research project is to study various aspects of psychological development during the adult years.
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Mitteilungen des Informationsdienstes Wissenschaft (idw) |
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1. Halbjahr 2009
Publikation "Gesundheit und Krankheit im Alter" erschienen Pflegewissenschaften an der Hochschule Esslingen im CHE-Ranking ganz vorn Digitale Kultur, Altersbilder und existenzielle Gefühle Bildungsinteressen und Bildungsbarrieren Älterer Kultur als Chance? Konsequenzen des demografischen Wandels für Sachsen Gerontologisierung der Beratungspraxis Wirtschaftspolitik in Zeiten des demographischen Umbruchs Das alternde Gehirn - Was ist "normal"? Gutes Gedächtnis und gute Kontollfähigkeiten bis ins hohe Alter? Rüstige Ruheständler tagen - Zu Gast bei Heraeus und im Industriepark Wolfgang "Für das Leben im Alter ist es nie zu früh!" Dem lebenslangen Lernen Türen öffnen Schwerpunkt Telemedizin im Bundesgesundheitsblatt Senioren in spe informieren sich im BAALL über technische Assistenzsysteme Deutscher Ethikrat thematisiert Gesundheitsvorsorge in öffentlicher Veranstaltung Fraunhofer-Innovationscluster Personal Health: Helfer für ein gesünderes Leben Der moderne Mensch: mobil und mehrfach zuhause Nach den tollen Tagen wieder an die Ernährung denken! Studie: Olivenöl und Gemüse schützen auch vor geistigem Abbau im Alter Pressemitteilung 20.02.2009 CeBIT 2009: Persönlicher Schutzengel für Senioren Alte Zellen ticken anders Trendseminar: Ambient Assisted Living Studie "Zukunft der Arbeitswelt 2030": Herausforderungen für Unternehmen und Mitarbeiter Selbstbestimmung im Sterben: RUB-Theologen untersuchen die deutsche Sterbekultur Mobile IT-Gesundheitsassistenten BMBF-Förderung: "Mobil 50+" erforscht mobile Dienste für Silver Surfer Fraunhofer ISST baut Arbeitsschwerpunkt "Ambient Assisted Living" mit neuen Projekten weiter au Wie wird sich die Arbeitswelt bis 2030 verändern? - Studie: Unternehmen und Mitarbeiter vor großen Herausforderungen Pressemitteilung 06.02.2009 Antimikrobielle Bettwäsche in Alten- und Pflegeheimen Umfeldbezogene Technologien für ältere Menschen - SMS, wenn die Herdplatte glüht UDE: Pflegeroboter nach Maß GenerationenHochschule lädt ein zum Blick hinter die Kulissen von Kino, Fernsehen und Internet Buch-Neuerscheinung "Demografischer Wandel und Kultur" Näher an der Realität der Pflegebedürftigen Neue Publikation: IuK-Technologien für aktives Altern Gesundheitsförderung als Wettbewerbsvorteil? So alt wie man sich fühlt - Senioren fühlen sich 13 Jahre jünger als es ihrem Lebensalter entspricht Nr. 4/2008 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" erhältlich Assistenzroboter als verlässliche Weggefährten im Alter Jung und Alt in einem Team? Service4Home: Wenn der Stift den Einkauf bestellt Internationale Kooperation für Pflegewissenschaft Pressemitteilung 31.10.2008 2. Krefelder Symposium zum Health Care Management: Gesundheitsmanager diskutieren über "Neue Wege zur Profilierung" Gesundheitsversorgung von morgen - unbezahlbare Wachstumsbranche? Wie wollen wir künftig leben? Lösungsansätze und Beispiele für Wohnformen älterer Menschen Ambient Assisted Living-Technologien zwischen Vision und Praxis - "inno" Ausgabe 41 zeigt Lösungen für Medizin und Alltag Pressemitteilung 17.10.2008 Lebenserwartung der Deutschen weiter gestiegen: IfL-Karten zeigen regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede Empowerment in der Begleitung pflegender Angehöriger - ein Freiwilligenprojekt schafft gesellschaftlichen Mehrwert Pressemitteilung 10.10.2008 Nicht nur auf Wolke 9: Sex mit über 60 weit verbreitet - Osnabrücker Sozialwissenschaftler Prof. Otten stellt "Die 50+Studie" vor Rheuma - keine Frage des Alters 2. Regionaler Demografiekonvent bietet Erfahrungsaustausch zum demografischen Wandel Neuer Masterstudiengang "Pflegewissenschaft" an der Universität Witten/Herdecke akkreditiert http://idw-online.de/pages/de/news277649 UDE: Mehr junge Alte in den Betrieben - IAQ untersucht Altersübergang Lebensläufe und Alterssicherung im Wandel Weiterbildung älterer Beschäftigter - Konzepte und Handlungsfelder Bonn-Bad Godesberg, 03.09.2008 ab 13:00 - 04.09.2008 12:30 Pressemitteilung 25.08.2008 Einladung zum Pressegespräch aus Anlass der BIBB-Fachtagung Weiterbildung älterer Beschäftigter - Konzepte und Handlungsfelder Bonn, 03.09.2008 12:00 - 13:00 Pressemitteilung 22.08.2008 Neue Ansätze bei der Narkose und in der Intensivpflege älterer Patienten Schwerpunktthemen des 6. Greifswalder ALPHA-Symposiums Sport hilft dem Denken im Alter auf die Sprünge: Jacobs University präsentiert erste Ergebnisse der Studie Bewegtes Alter Qualitätsrechnung für die Stationäre Altenpflege Biomarker enthüllen unser biologisches Alter Alternsforschung: Wenn die Stadt krank macht "Perspektiven des Alterns": VolkswagenStiftung fördert Lebenslauf- und Altersforschung an der Jacobs University Wann sind wir alt? Wenn die Pyramide Kopf steht Leistungsfähigkeit und Alter im Unternehmen - kein Widerspruch, wenn die Bedingungen stimmen Masterstudiengang für die Pflege der Zukunft Pflegealltag - gestern, heute, morgen Altersblindheit: Neue Forschungsergebnisse zur Krankheitsentstehung Die Lebenserwartung der Deutschen steigt bis 2050 um mindestens sechs Jahre - Sinkende Sterberaten auch dank moderner Medikamente Unverzichtbar: Interkulturelle Kompetenz im Pflegeberuf Gesundheit von Migranten in Deutschland: Forscher der Universität Bielefeld erstellen ersten umfassenden Bericht Nr. 2/2008 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" erhältlich Chance für ein gesundes Leben - zwei neue Veröffentlichungen der Gesundheitsberichterstattung zur Gesundheit von Migranten Immer mehr ältere Patienten und altersbedingte Krankheiten, Ruhestandswelle im ambulanten Bereich und stationäre Bettenplanung mit Bedarfslücke (M-V) Tagung "Hospital Engineering - Innovationspfade für das Krankenhaus der Zukunft" am 27. August 2008 in Dortmund Neuer Master-Studiengang Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung Rostocker und Greifswalder Wissenschaftler untersuchten Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Krankenversorgung
Pressemitteilung 10.07.2008
UDE: Kulturangebot für ältere Zuwanderer
Pressemitteilung 07.07.2008
Geistige Gesundheit im Alter: Helmholtz-Allianz startet durch
Pressemitteilung 03.07.2008
Interventionen in der betrieblichen und individuellen Gesundheitsförderung und Prävention
Pressemitteilung 02.07.2008
Bevölkerungsentwicklung wirkt sich auf medizinische Bedarfsplanung aus
Pressemitteilung 01.07.2008
Gesunde Mitarbeiter - gesunde Firma
Einen zusammenfassenden Bericht über die Tagung Alter nutzen! finden Sie im Internetauftritt der
Konrad-Adenauer-Stiftung unter http://www.kas.de/wf/de/33.14033/?080625. Außerdem finden Sie
dort wie auf der Veranstaltung angekündigt auch einige Redemanuskripte und die
Powerpoint-Präsentation von Frau Prof. Lehr.
Pressemitteilung 25.06.2008
Demenzerkrankungen: Ein kaum lösbares Problem für eine alternde Gesellschaft?
Pressemitteilung 23.06.2008
Zehn Jahre Seniorenakademie am Fachbereich Sozialwesen der FH Lausitz
Pressemitteilung 20.06.2008
Richtungsweisende Ergebnisse bei der Konferenz Zuhause in der Stadt - Herausforderungen, Potenziale, Strategien am 17./18. Juni 2008
Pressemitteilung 19.06.2008
Pressekonferenz: Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft?
Termin: 25.06.2008 11:00 - 12:00
Veranstaltungsort:
Haus der Ernährungswirtschaft
Claire-Waldorff-Str. 7
Berlin-Mitte
10117 Berlin
Pressemitteilung 19.06.2008
TUB: Senioren telefonieren mit
Pressemitteilung 18.06.2008
Hauptstadtsymposium der DGPPN: Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft?
Pressemitteilung 10.06.2008
Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft?
Pressemitteilung 09.06.2008
Pressekonferenz: Demenzerkrankungen - Versorgungsproblem für eine alternde Gesellschaft?
Termin: 25.06.2008, 11:00 - 12:00
Veranstaltungsort:
Haus der Ernährungswirtschaft
Claire-Waldorff-Str. 7
Berlin-Mitte
10117 Berlin
Berlin
Deutschland
Kontakt: sekretariat@dgppn.de
Gesellschaft, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Psychologie
Dr. Thomas Nesseler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
Pressemitteilung 09.06.2008
Alzheimer-Krankheit - Angehörige informieren sich über MDC-Forschung
Pressemitteilung 09.06.2008
Alzheimer-Forschung: Institut für Biochemie nimmt am neuen Verbundprojekt NGFN-Plus teil
Pressemitteilung 09.06.2008
Bundesgesundheitsministerium fördert 'DemenzNetz Aachen'
Pressemitteilung 06.06.2008
Tagung für Pflegemanagement
Pressemitteilung 30.05.2008
Forschungsprojekt zu demographiefester Personalarbeit abgeschlossen
Pressemitteilung 19.05.2008
Online-Tool Demographic Risk Map vergleicht Demografischen Wandel und Standortrisiko für 264 europäische Regionen
Pressemitteilung 15.05.2008
Neuer Report Altersdaten zu globaler Alterung und Altsein in Entwicklungsländern
Pressemitteilung 15.05.2008
Soziologen untersuchen Beschäftigungssituation der Generation 55plus
Pressemitteilung 14.05.2008
Universität Heidelberg lädt zum Pressegespräch Lebensqualität bei Demenzerkrankung ein
Pressemitteilung 07.05.2008
Gesundheitstagung Neue Anforderungen und Qualifizierungsansätze im Gesundheitswesen
Pressemitteilung 06.06.2008
Tagung für Pflegemanagement. Hoppstädten-Weiersbach, 06.06.2008
Pressemitteilung 29.05.2008
Patientenveranstaltung Hautalterung. Greifswald, 29.05.2008 ab 16:00
Pressemitteilung 15.05.2008
Produktdesign für alle: FÜR JUNGE = FÜR ALTE? Dresden, 15.05.2008 ab 12:00 - 16.05.2008 14:00
Pressemitteilung 06.05.2008
Alzheimerkrankheit in Deutschland und Frankreich. Berlin, 06.05.2008 ab 13:00 - 07.05.2008 16:30
Pressemitteilung 05.05.2008
Palliative Care - Lebensqualität ermöglichen bis zuletzt - Modul 3. Heidelberg, 05.05.2008 - 09.05.2008
Pressemitteilung 02.05.2008
Tagung für Pflegemanagement
Pressemitteilung 01.05.2008
Universität Flensburg: Herausforderungen des demographischen Wandels
Pressemitteilung 29.04.2008
89. Deutscher Röntgenkongress - Demenz: Früh erkennbar und oft 89. Deutscher Röntgenkongress - Demenz: Früh erkennbar und oft vermeidbar
Pressemitteilung 23.04.2008
Rentnerboom und Babynotstand - Der demographische Wandel in Deutschland: Auch in den Sozialwissenschaften gilt der zur Zeit viel diskutierte demographische Wandel in der Bundesrepublik Deutschland als ein Thema von ungeminderter Aktualität. Unter dem Themenschwerpunkt Demographie und Gesellschaft bietet die GESIS im Online-Portal sowiport dazu verschiedene Informationsangebote - insbesondere die thematische Dokumentation mit dem Titel Renterboom und Babynotstand.
Pressemitteilung 23.04.2008
Informationsblatt Nr. 1/2008 von Demografische Forschung Aus Erster Hand erhältlich.
Pressemitteilung 18.04.2008
Alterserwerbstätigkeit steigt (Universität Duisburg-Essen): Demografische Entwicklung begünstigt Quote - Im Jahr 2010 sollen in jedem Land der Europäischen Union mindestens 50 Prozent der Älteren erwerbstätig sein. Diesem beschäftigungspolitischen Ziel von Stockholm hat sich Deutschland in den letzten fünf Jahren deutlich genähert - allerdings hat das auch demografische Gründe.
Pressemitteilung 16.04.2008
Alt und allein auf dem Land? - Studie zum Leben älterer Menschen im ländlichen Raum.
Pressemitteilung 11.04.2008
Alterung ist ein europaweites Problem - Wissenschaftler diskutieren die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Europas Städte.
Pressemitteilung 07.04.2008
Neuer Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe im Amt.
Pressemitteilung 04.04.2008
125. Chirurgenkongress: Operations-Risiken für Ältere senken
Pressemitteilung 03.04.2008
Biologische Grenzen des Alterns - eine Frage der Evolution? - Eine Tagung der Max-Planck-Gesellschaft gibt Einblick in aktuelle Fragen der Alternsforschung.
Pressemitteilung 30.03.2008
Altersblindheit: Erbfaktoren und Immunsystem beeinflussen das Erkrankungsrisiko
Pressemitteilung 27.03.2008
Langstreckenlauf und Herz: Ältere Marathonläufer unterschätzen Herzrisiko
Pressemitteilung 26.03.2008
Mehr Lebensqualität durch Altern in gewohnter Umgebung
Pressemitteilung 14.03.2008
Schlaganfall-Prävention: Universitätsklinikum des Saarlandes wird Projektleiter im größten Forschungsvorhaben der Europäischen Gemeinschaft.
Pressemitteilung 14.03.2008
Workshop: Berufskraftfahrern neue Wege der Prävention öffnen.
Pressemitteilung 14.03.2008
Neues Wittener Institut stärkt Deutsches Demenzzentrum: Ein Schwerpunkt ist der Wissenstransfer in den Alltag der Patientenversorgung / Uni-Präsident Priddat: Status als Partnerstandort bestätigt das besondere Profil der Fakultät für Medizin der Universität Witten/Herdecke.
Pressemitteilung 11.03.2008
Das neue Deutsche Zentrum für die Erforschung Neurodegenerativer Erkrankungen (DZNE) kommt nach Bonn; Köln und Jülich sind beteiligt. Das hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan soeben bekannt gegeben. Insgesamt 60 Millionen Euro will der Bund jährlich für das Kernzentrum und seine Satelliten bereit stellen. Neben dem Universitätsklinikum und der Universität Bonn sind die Universität zu Köln, das Forschungszentrum Jülich und das Forschungszentrum caesar an dem Kernzentrum beteiligt.
Pressemitteilung 29.02.2008
Mit dem intelligenten Haus zur CeBIT
Pressemitteilung 28.02.2008
Rheuma lastet schwer - Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie legt Zahlen zu sozialmedizinischen Folgen vor.
Pressemitteilung 22.02.2008
Weiterbildungs-Innovationspreis an Thüringer Projekt.
Pressemitteilung 22.02.2008
Warum wir immer länger jung bleiben - Sozialwissenschaftler der Universität Osnabrück starten Langzeitstudie über die Generation 50plus - 200.000 Befragungen im Internet - Mitwirkung der Bevölkerung erwünscht.
Pressemitteilung 22.02.2008
Dem Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter aktiv entgegenwirken.
Pressemitteilung 22.02.2008
Lernen als lebenslange Aufgabe - Welche Bedeutung kommt den Neurowissenschaften zu?
Pressemitteilung 20.02.2008
Bildung ist Zukunft - und in Deutschland gibt es in diesem Bereich herausragende Konzepte.
Pressemitteilung 20.02.2008
Prekäre Lebenslage - unzureichende politische Interessenvertretung?
Pressemitteilung 19.02.2008
Das Gehirn altert bereits in der Jugend - JARA entwickelt Strategien zur Therapie von Hirnerkrankungen.
Pressemitteilung 19.02.2008
Kabinett stellt Finanzierung für das nationale Demenzforschungszentrum sicher, falls NRW Standort wird
Pressemitteilung 19.02.2008
Potenzial älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleibt weiterhin ungenutzt
Pressemitteilung 19.02.2008
Das Gehirn altert bereits in der Jugend - JARA entwickelt Strategien zur Therapie von Hirnerkrankungen
Pressemitteilung 15.02.2008
Die materielle Lage der älteren Bevölkerung: Beachtliche Disparitäten bei ge-genwärtig noch hohem Lebensstandard!
Pressemitteilung 14.02.2008
Pflege in Zeiten des Demografischen Wandels - ein Workshop des Rostocker Zentrums sprach dringliche Fragen an
Pressemitteilung 13.02.2008
PC-Kurse für Senioren an der FH Lausitz
Pressemitteilung 13.02.2008
Lernen mit Hilfe des Internets anhand kritischer Ereignisse in der Altenpflege
Pressemitteilung 12.02.2008
Junge Türken sind Motor der Integration
Pressemitteilung 11.02.2008
Gesundheit im Beruf
Pressemitteilung 11.02.2008
Das Verbundforschungsprojekt Pflege 2020 verfolgt seit Juli 2006 das Ziel, zukunftsfähige Lösungen in der Altenhilfe zu entwickeln. Inhalte der zweiten Forschungsphase sind u.a. eine Trendstudie, eine Bestandsaufnahme der Lebensqualität in Altenhilfeeinrichtungen sowie ein Zukunftsszenario.
Pressemitteilung 11.02.2008
Demografischer Wandel - aber sicher? Dass die Bevölkerung der Welt wächst, die Menschen in den Industrienationen älter werden und sich Migration verstärken wird, schafft vielfältige Probleme. Erst allmählich wird deutlich, dass der Wandel auch sicherheitspolitische Folgen haben wird. Fachleute diskutierten auf einer Tagung in Berlin.
Pressemitteilung 08.02.2008
Alter und Pflege - neue Ausgabe des GeroStat Report Altersdaten. Der GeroStat Report Altersdaten wird unter http://www.dza.de/gerostat/report03_2007.pdf kostenfrei zum Download angeboten.
Pressemitteilung 08.02.2008
Wie können ältere Menschen trotz altersbedingter Handicaps weiter aktiv am Leben teilnehmen? Der Entwicklung entsprechender technischer Hilfsmittel widmet sich in Bayern der neue Forschungsverbund FitForAge.
Pressemitteilung 01.02.2008
Entwicklung einer Landesstrategie für Gesundheitsförderung und Prävention an Schulen.
Pressemitteilung 01.02.2008
Lernen im Alter aus wissenschaftlicher Perspektive.
Pressemitteilung 01.02.2008
Übergewicht, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung: Gegenmittel Lebensstiländerung - Mehr als die Hälfte der Deutschen ist zu dick, 10% der Mädchen zu dünn, außerdem wissen wir zu wenig über gesunde Ernährung. Dies sind - sehr knapp zusammengefasst - die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II, die von der Bundesregierung veröffentlicht wurden.
Pressemitteilung 29.01.2008
Autonomie trotz Multimorbidität im Alter - Berliner Verbund startet Forschung.
Pressemitteilung 28.01.2008
Bewerbungsschluss für Master-Studiengang Gerontologie naht.
Pressemitteilung 28.01.2008
Gesellschaftliche Potenziale Älterer in Sportvereinen nutzen (Institut Arbeit und Technik).
Pressemitteilung 28.01.2008
Forschen für ein gesundes Altern.
Pressemitteilung 24.01.2008
In den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter: Studie untersucht Wohnansprüche Älterer.
Pressemitteilung 23.01.2008
Workshop in Rostock - Lebensqualität von Pflegebedürftigen und Pflegenden und Trends im Pflegebedarf in Deutschland und Europa.
Pressemitteilung 21.01.2008
Tagung Familienbilder im Fernsehen und der Gesellschaft / Kolloquium und Workshops mit Wissenschaftlern und Programm-Verantwortlichen.
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National
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Neue Wohnformen
Eine Vielzahl von Studien beschreibt, dass mit steigendem Lebensalter die Grenzen des persönlichen Lebensraums enger werden. Die Wohnung und deren näheres Umfeld werden nach und nach zu den wichtigsten Lebens- und Aufenthaltsorten.
Wie die künftige Generation Älterer wohnen wird, in welchen Häusern und Wohnungen, in welchem sozialen Kontext, allein oder eingebunden in eine selbstgewählte Nachbarschaft, wird demnach in hohem Maße mitentscheidend sein für die Lebensqualität.
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Wohnbund-Beratung NRW
Die Wohnbundberatung NRW verbindet bauliche, soziale und ökologische Qualitäten durch gemeinsames Planen, Bauen und Wohnen, entwickelt neue Ideen für ein zukunftsorientiertes Wohnen zur Miete, berät und unterstützt beim Aufbau moderner Organisationsformen von Wohnungsunternehmen und hilft bei der Verwirklichung von Alternativen zwischen Eigenheim und Wohnen zur Miete.
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WDR-Reportage Alt sein auf Probe
Sven Kuntze, der bekannte Polit-Journalist und ARD-Moderator, ist seit kurzem im Ruhestand. Er ist - wie viele seiner Altersgenossen - noch topfit und möchte herausfinden, was ihn im Alter erwartet. Wie wird er wohnen, wie wird er leben?
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Zukunftsinitiative Seniorenwirtschaft NRW
Ausgehend von der Überlegung, dass das Altern der Gesellschaft mit erheblichen Chancen für Wirtschaft und Beschäftigung verbunden sein kann, hat das Land Nordrhein-Westfalen die heutige Zukunftsinitiative Seniorenwirtschaft ins Leben gerufen. Die Grundlage dieser Überlegungen bildete das Memorandum Wirtschaftskraft Alter der Forschungsgesellschaft für Gerontologie, Dortmund (FfG) und des Institutes Arbeit und Technik, Gelsenkirchen (IAT).
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ReifeMärkte - Das internationale Portal für BestAger- und Seniorenmarketing
ReifeMärkte ist das erste deutsche Businessportal für Seniorenmarketing. Das Portal ermöglicht Unternehmen einen schnellen Einstieg in das Thema. Es bietet Überblick und Orientierung, erlaubt aber auch detaillierte und gezielte Recherchen. Hier informieren sich Entscheider aus allen Branchen über aktuelle Entwicklungen und machen sich ein Bild von der zunehmenden Relevanz der Zielgruppe 50plus für ihr Unternehmen und ihre Branche.
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Georg von Vollmar Akademie e.V.
Die Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. ist
eine Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung
mit einer Bildungsstätte in Kochel am See. Über den Link gelangt man zu einer Übersicht aktueller Seminare rund um das Thema 'Alter'.
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Wesels gesellschaftliche Mitte
Wesel (RP) Die Demografische Gesellschaft kooperiert jetzt mit der renommierten Herbert-Quandt-Stiftung. Sie will die Basis der Debatte in Wesel auf ein starkes Niveau bringen. Ganz aktuelles Thema morgen: Die Zukunft der Mittelschicht.
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Die goldene Falte
Altersbild ist Menschenbild. Den Ehrenpreis Die Goldene Falte hat sich Hanne Schweitzer vom Büro gegen Altersdiskriminierung im Jahr 2000 ausgedacht. Damit verbunden war die Absicht, gründlich am miesen Image zu kratzen, welches das Alter und insbesondere die älteren BürgerInnen hierzulande noch immer haben. Die Goldene Falte verleiht das Büro gegen Altersdiskriminierung seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre.
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Projekt AAMEE - Förderung des aktiven Alterns älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
Das Projekt AAMEE ist auf die Förderung des aktiven Alterns älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und ihre sozialen, kulturelle und wirtschaftliche Integration ausgerichtet. Es legt einen Schwerpunkt auf ehrenamtliches Engagement und die Entwicklung neuer kultursensibler Produkte und Dienstleistungen z.B. in den Bereichen Wohnen, Pflege, Bildung, Freizeit, Kultur und Marketing.
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Senioreninfothek
Die Senioreninfothek bietet eine bundesweite Adressdatenbank, Online-Bibliothek und ein Diskussionsforum für Senioren, deren Angehörige sowie Fachkräfte aus der Altenpflege. Nicht nur die Bereiche Wohnen, Pflege und Unterstützung gehören zur Datenbank, hier finden auch rüstige, aktive Senioren vielfältige Angebote zu Freizeitaktivitäten, kreativen Hobbys, Treffpunkten und Weiterbildung. Die Online-Bibliothek enthält Linksammlungen zu zahlreichen Themen und das Diskussionsforum bietet die Möglichkeit zum Austausch.
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Feierabend.de - Webtreff für die besten Jahre
Hier gibt es Informationen für Senioren aus den Bereichen Gesundheit, Familie, Finanzen und Recht, Menschen, Reisen, Technik, Spiel und Spaß.
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Informations- und Kontaktstelle für die Arbeit mit älteren Migranten (IKoM)
IKoM unterstützt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Altenhilfe und angrenzender Fachgebiete bei der Öffnung ihrer Arbeit für ältere Migranten und Migrantinnen.
IKoM Newsletter 4/07: Gesundheitsförderung älterer Migranten
IKoM Newsletter 5/07: Gesundheitsförderung älterer Migranten
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Wettbewerb - Infrastrukturanpassung bei sich wandelnder Bevölkerung im Ruhrgebiet
Wettbewerb des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zum Thema Infrastruktur und demographischer Wandel.
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World Demographic Association
Das Ziel der World Demographic Association ist es, die breite Öffentlichkeit für demographische Probleme und Lösungen zu sensibilisieren und eine internationale Bewegung auszulösen. Hierzu stellt die World Demographic Association eine internationale, interdisziplinäre, intergenerationelle und permanente Plattform für die Thematisierung von Generationenfragen bereit.
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Platinnetz
Platinnetz bietet der Generation der Junggebliebenen die Möglichkeit, ihr Netzwerk selbst zu gestalten und Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen. Mit Platinnetz erweitern Sie Grenzen und schaffen Verbindungen zu anderen Menschen.
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Forschungsverbund Demografischer Wandel und räumliche Mobilität
Das zunehmende Interesse am Forschungsfeld führte zu einem themenbezogenen Forschungsverbund verschiedener Wissenschaftseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen. Mit einer Themenbörse für Studienarbeiten und Dissertationen möchte der Forschungsverbund junge Wissenschaftler in die Bearbeitung ausgewählter Fragestellungen einbinden. Vielfältige Materialien in der Infothek unterstützen schließlich den Informationsaustausch unter den interessierten Akteuren.
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SeniorenNet - das Netz für Leute ab 50 von Senioren für Senioren
SeniorenNet hat das Ziel, Seniorinnen und Senioren den Einstieg in die Welt der neuen Medien zu erleichtern. Wir möchten, dass auch ältere Menschen den Computer als selbstverständliches Instrument ihres Alltags aktiv und kreativ nutzen.
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Wegweiser Unfallversicherung und Berufsunfähigkeit
Diese Seite ist ein versicherungsneutraler Wegweiser durch den Dschungel der Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Unfallversicherungen. Der Wegweiser soll vor allem Laien und Senioren helfen, eine richtige Entscheidung zu treffen ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt abgeschlossen werden soll, auf was man beim Abschluss achten soll bzw. welche Stolpersteine zu beachten sind.
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Wegweiser Zahnzusatzversicherungen
Die wichtigsten Fragen, Informationen und Tipps zur Zahnzusatzversicherung für Senioren. Attraktives Angebot oder doch Mogelpackung?
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Initiative Altern in Würde
Wir möchten Betroffene und ihre Angehörigen durch umfangreiches Material zum Thema Alzheimer - Demenz sowie die Merkmale Gedächtnisstörungen und Verhaltensauffälligkeiten informieren. Sie erfahren alles Wichtige über die verschiedenen Aspekte und Ursachen der Symptome sowie deren Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten.
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Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA)
IDA hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Demenzpatienten und ihren pflegenden Angehörigen zu verbessern. Deshalb führt IDA derzeit eine Studie mit Demenzpatienten und ihren pflegenden Angehörigen in durch.
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AlzheimerForum - Alzheimer Angehörigen Initiative e.V.
Wir helfen Angehörigen von Menschen mit Demenz, Menschen mit Gedächtnisproblemen und beginnender Demenz, professionell Pflegenden, Betreuern und Beratern sowie Mitgliedern medizinischer Fachkreise.
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Kompetenznetzwerk Senioren OnLine (SOL)
SOL bietet eine Sammlung von Informationen, Links und Chatmöglichkeiten.
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Verein für Seniorinnen und Senioren in der Wissensgesellschaft e.V. (VSiW)
Der Verein wurde gegründet, um älteren Menschen den Weg in die Wissensgesellschaft zu ebnen und ihnen die Möglichkeiten der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien aufzuzeigen. Ziel ist die Vermittlung von Medienkompetenz und die überwindung von Zugangshemmnissen zu Produkten und Leistungen der Informations- und Kommunikationswirtschaft.
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Senior Info Mobil – Kampagne „Internet und Technik für ältere Menschen ab 50“
Ziel der Aktionen ist der Aufbau von Netzwerken zwischen Einrichtungen der Altenarbeit und Altenbildung, Selbsthilfegruppen, Weiterbildungseinrichtungen, Verbänden und Organisationen sowie einzelnen älteren Menschen. Aufgabe dieser Netzwerke ist es, die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für ältere Menschen nachhaltig zu erschließen.
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Perspektiven ältere Autofahrer
Diese Seiten beschäftigen sich mit dem Thema Ältere Autofahrer aus gerontologischer Sicht.
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Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
Die Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik verknüpft Analyse und Diskursgestaltung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Praxis und Öffentlichkeit. Geleitet von ihrer Vision identifiziert und evaluiert sie Politiken und Sichtweisen und lenkt die Aufmerksamkeit auf wichtige Themen und Fragestellungen.
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Deutscher Medical Wellness Verband e.V. (DMWV)
DMWV versteht sich als die Interessenvertretung für Medical Wellness.
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Deutscher Wellness Verband e.V.
Neben der Betreuung der Mitglieder hat die Beratung aller Wellness interessierten Menschen stark an Bedeutung gewonnen. Der Verband stellt seine Plattform und das Wissen seiner Fachexperten gemeinnützig in den Dienst der Bevölkerung, hilft der Anbieterseite des Marktes und versteht sich somit als unabhängiger und kompetenter Vermittler zwischen Wellness-Nachfrage und qualifiziertem Angebot.
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Wirtschaftskraft-Alter.de
Ein Marktplatz für alle Generationen. Informationen über die Bereiche Freizeit, Wellness und Weiterbildung.
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Informationsdienst Alter und Forschung
Studien müssen Sie nicht lesen, um über Forschungsergebnisse zum demografischen Wandel auf dem Laufenden zu bleiben. Was hierzulande geforscht wird über eine alternde Gesellschaft, sinkende Bevölkerungszahlen oder Zuwanderung - das erfahren Sie im Informationsdienst Alter & Forschung.
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Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
BAGSO tritt als Interessenvertretung der älteren Generationen vor allem dafür ein, dass jedem Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter möglich ist und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Auch alte Menschen sollen die Chance haben, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.
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Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)
Die BaS hat es sich zur Aufgabe gemacht, das freiwillige Engagement älterer Menschen im Rahmen der Seniorenbüros zu fördern und zu qualifizieren.
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Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschafts-Senioren „Alt hilft Jung“
Hier finden Sie Ihren Partner in der ehrenamtlichen Beratung in Existenzgründung und Unternehmersicherung.
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Report aus Altersübergangs-Monitor 2007-03
Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht Report aus Altersübergangs-Monitor. Mehr Ältere auf dem Arbeitsmarkt - Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit nehmen zu.
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Büro gegen Altersdiskriminierung e.V.
Wir wollen Sie ermutigen diskriminierende Verhaltensweisen nicht klaglos hinzunehmen, sondern stattdessen LAUT und LÄSTIG dagegen anzugehen. Auch die Anweisung zur Altersdiskriminierung ist im Bereich von Beruf und Beschäftigung strafbar!
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Demenz-Support Stuttgart Zentrum für Informationstransfer
Die Demenz Support Stuttgart möchte dazu beitragen, den notwendigen Informationstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis zu systematisieren und zu verstetigen. Wir versuchen als Mittler zwischen verschiedenen Fachrichtungen Forschungsergebnisse für konkrete Problemlösungen zu erschließen.
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Projekt Arbeitsmarkt50.de
Das Projekt will die Beschäftigungsfähigkeit Älterer erhöhen. Ziel ist es auf Anforderungen vorzubereiten und berufliche Kernkompetenzen zu fördern und auszubauen, Betriebe und Unternehmen auf den demografischen Wandel und dessen Folgen vorzubereiten, ältere Arbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Qualifizierungen durchzuführen.
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Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Sie finden hier Informationen rund um das Thema Demenz (insbesondere zur Alzheimer-Krankheit), hilfreiche Tipps und Adressen.
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Senior Experten Service (SES)
Der SES bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Talente an andere im In- und Ausland zu vermitteln. Als ehrenamtlich tätige Senior Experten fördern sie die Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften. Sie leisten Hilfe zur Selbsthilfe - und damit einen wichtigen Beitrag, ein Stück Zukunft zu sichern.
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Zwischen Arbeit und Ruhestand (ZWAR)
Wir gestalten den demografischen Wandel, wir modernisieren die soziale Arbeit, wir fördern bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe, wir initiieren Vernetzungsstrukturen, wir führen einen alternswissenschaftlichen Theorie-Praxis-Dialog, wir initiieren und begleiten selbstorganisierte Netzwerke, in denen Menschen ab 50 Jahren gemeinsam älter werden.
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Programm Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)
Das 5-jährige Bundesmodellprogramm in dem sich 1000 Ältere als seniorTrainerinnen für das Gemeinwesen engagieren, wurde Ende 2006 abgeschlossen. Informationen und Ergebnisse des EFI-Programms werden hier zur Verfügung gestellt.
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Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
Unser Ziel ist es, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und dabei die Interessen der Beschäftigten und der Unternehmen miteinander zu verbinden. Wir wollen eine öffentliche Debatte anregen, Wissenstranfer zu relevanten Themen organisieren, innovative Projekte unterstützen und Beispiele für Gute Praktische Lösungen verbreiten.
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Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung (AfA)
Wir verfügen über Projekterfahrung bei vielen Zielgruppen, wobei die meisten Projekte Fragestellungen für ältere Menschen betreffen. Informationen erhalten sie auf unserer homepage.
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Demenznetz.com
Gerontologisches Forum/ Demenz-Netzwerk in Bonn. Informationen über Veranstaltungen und Fortbildungen, Gerontologisches Forum sowie Netzwerke.
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Bundesverband Gedächtnistraining e.V (BVGT)
Auf diesen Seiten stellt sich der BVGT vor und informiert über seine Angebote an Kursen, Seminaren und Workshops zum Thema Gedächtnistraining sowie der Aus- und Fortbildung von Gedächtnistrainern.
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SeniorNet International
SeniorNet's mission is to provide older adults education for and access to computer technologies to enhance their lives and enable them to share their knowledge and wisdom.
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Alzheimer`s Disease International
Alzheimer's Disease International (ADI) is the umbrella organisation of Alzheimer associations around the world. We aim to help establish and strengthen Alzheimer associations throughout the world, and to raise global awareness about Alzheimer's disease and all other causes of dementia.
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MAS Alzheimerhilfe
Auf den kommenden Seiten finden Sie einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Morbus Alzheimer Syndrom- von der klinischen Beschreibung, über Früherkennungsmaßnahmen bis hin zu Therapie-, Förder-, Entlastungs- und Ausbildungs-Konzepten und -Maßnahmen.
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Help the Aged
We research the needs of older people in the UK and overseas and campaign for changes in policy. We provide community services and publish information on finance, how to stay healthy as well as guidance on choosing a care home.
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HELP-Plattform - Helping the Elderly to enjoy Long comPlete lives Universität Tübingen
Wissenschaftler/Innen der Eberhard Karls Universität in Tübingen arbeiten über die Grenzen der Fakultäten hinweg an der die nächsten Jahrzehnte bestimmenden Herausforderung demographischer Wandel. HELP bündelt die wissenschaftliche Expertise zu Alterswissenschaften und richtet sich an alle bei diesem Prozess beteiligten Gruppen der Gesellschaft.
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European Older People's Platform (AGE)
AGE is involved in a range of policy and information activities to put older people’s issues on the EU agenda and to support networking among older people’s groups. Among our guiding principles is that a change of attitudes is needed to achieve a society for all ages, seeking solidarity between generations in a way that recognizes older people’s contributions to society.
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Age Action Ireland
Age Action Ireland is the national independent organisation on ageing and older people. It acts as a network of organisations and individuals including older people and carers of older people. It is a development agency promoting better policies and services for older people in an ageing society.
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Age Concern England
Mission is to promote the well-being of all older people and to help make later life a fulfilling and enjoyable experience.
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Alzheimer's Disease International (ADI)
ADI is a nonprofit organisation. Friends of ADI is a UK charity which exists to support the work, and enables UK donors to donate tax effectively. The annual report and financial statements are available in PDF format.
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Centre for Policy on Ageing (CPA)
The work of CPA is primarily directed towards informing and influencing service providers, the fundamental touchstone of its approach being to discover and advocate what older people themselves want and need. CPA, as an independent centre of research and reference.
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The European Network of Older-Volunteer Organisations (ENOVO)
We believe we are the only organisation in Europe to help promote opportunities for the older volunteer. We will achieve this by working closely with any volunteering organisation in Europe (and indeed outside of Europe also). ENOVO will provide the “umbrella” for all these Groups, so that you can form partnerships, promote the benefits for the volunteers themselves, and develop new opportunities for older volunteers.
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United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) / Polulation Activities Unit (PAU)
To meet the policy challenges arising from population ageing, Member States of the United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) have committed to implement the Regional Strategy of the Madrid International Plan of Action on Ageing (MIPAA/RIS). This requires regional level support in the form of coordinated data collection and monitoring, exchange of experience and analysis as well as capacity development. The UNECE secretariat is coordinating this work, advised by the Task Force “Monitoring RIS” and assisted by the European Centre for Social Welfare Policy and Research.
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Öffentliche Veranstaltungen 2008/2009 |
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04. Juni 2009 13:00 - 17:00 in Oldenburg
Neue Technologien für das Leben im Alter.
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Weitere Informationen
03. Juni 2009 ab 14:00 - 04. Juni 2009 17:00 in Braunschweig
Over the Hill. Verortungen des Alters zwischen Utopie und Heterotopie.
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Weitere Informationen
07. Mai 2009 10:00 - 08. Mai 2009 16:00 in Berlin
Leeres Land und bunte Stadt?
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Weitere Informationen
06. Mai 2009 17:00 - 20:00 in Berlin
Gut gerüstet?
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Weitere Informationen
03. April 2009 14:00 - 21:00 in Stuttgart
Generation "50plus" im Blickfeld - Vorträge, Ausstellung,Zukunftsforum
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Weitere Informationen
02. April 2009 09:00 - 17:30 in Jena
Optische Systeme und Sensoren für den Zukunftsmarkt Gesundheit
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Weitere Informationen
28. März 2009 13:30 - 17:00 in Frankfurt am Main
"Der demografische Wandel in Frankfurt und der Region Rhein-Main"
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Weitere Informationen
26.März 2009 ab 08:30 - 28.03.2009 14:00 in Halle (Saale)
"Pflegebedürftig" in der "Gesundheitsgesellschaft"
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Weitere Informationen
10. März 2009 09:30 - 14:15 in Stuttgart Ambient Assisted Living: IT-Unterstützung für selbstbestimmtes Altern
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Weitere Informationen
06. März 2009 09:30 - 16:15 in Freiburg Forschungssymposium Pflege positioniert sich (neu)
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Weitere Informationen
18. - 19. Feburar 2009 in Hamburg CareFair Germany 2009 - 5 Pflegekongresse plus Messe
Jetzt noch zu dem Event der Pflegebranche anmelden!
Die CareFair Germany 2009 (CFG) ist Deutschlands neue interdisziplinäre KongressMesse rund um die Bereiche Kranken- und Altenpflege sowie Rehabilitation. Die 5 Fachkongresse richten sich an Führungs- und Fachkräfte aus dem ambulanten, stationären und akutklinischen pflegerischen sowie medizinischen Sektor.
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Weitere Informationen
28. Januar in Bochum, 13:30 - 18:00 (Multi-) Morbidität und Risikostrukturausgleich - Workshop der Clearingstelle Versorgungsforschung NRW in Kooperation mit der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation am Marienhospital Herne, Ruhr-Universität Bochum
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Weitere Informationen
27. Januar in Berlin, 11:00 - 12:00 Pressekonferenz: Ambient Assisted Living - Chancen für Standort, Gesundheitssystem und Gesellschaft
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Weitere Informationen
17. Dezember in Gelsenkirchen Wie kommt das AAL ins Netz? Ambient Assisted Living ist ein Sammelbegriff für Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologie und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern. Am 17. Dezember findet eine Fachtagung am Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind.
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Weitere Informationen
4. Dezember 2008 in Berlin Wohnen im Alter - Symposium
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Weitere Informationen
1. - 2. Dezember 2008 in Berlin Ländliche Räume im demographischen Wandel
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Weitere Informationen
27. November 2008, 10:00 - 28. November 2008, 12:45 Herausforderung demographischer Wandel: strategische Antworten für Hochschulen und Länder
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Weitere Informationen
21. November 2008, 14:00 - 17:00 in Frankfurt am Main Der demografische Wandel - Eine Zwischenbilanz
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Weitere Informationen
10. November 2008, 09:15 - 16:30 in Bonn Wie wollen wir künftig leben? Lösungsansätze und Beispiele für Wohnformen älterer Menschen
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Weitere Informationen
26. und 27. September 2008 in Bremen Towards New Geographies of Migration? Transnational Spaces, Immigrant Entrepreneurship and Development as Builders of Social and Spatial Organization in Europe
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Weitere Informationen
18. und 19. September 2008, Gustav Heinemann Haus, Bonn Kognition, Motivation und Lernen älterer Arbeitnehmer - neueste Erkenntnisse für die Arbeitswelt von morgen
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Weitere Informationen
2. bis 4. Juli 2008 in Greifswald Interdisziplinäre Fachtagung: 'Leutenot' und 'Not der Leute' Lebensverhältnisse im ländlichen Raum Nordostdeutschlands
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Weitere Informationen
13. bis 14. Juni 2008 in Leipzig JuraHealth Congress 2008
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15. bis 16. Mai 2008 in Chemnitz Tagung zum Thema Produktdesign für alle: Für Junge = Für Alte
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Informationen zur Tagung
28. bis 29. April 2008 in Berlin Seminar Interkommunale Kooperation – neue Impulse durch den demographischen Wandel?
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Informationen zum Seminar
24. April bis Juli 2008 in Halle-Wittenberg Ringvorlesung: Die humane Altersgesellschaft
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Informationen zu den Vorlesungen
22. April 2008 in Dortmund Veranstaltung Metropole Ruhr - Entwicklung ohne Wachstum?
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14. April 2008 in Gelsenkirchen IAT-Tagung: Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege - Handlungshilfen für die Praxis
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Informationen zur Tagung
3. bis 5. April 2008 in Mainz Veranstaltung Reflexion zu Alter und Altern in Vergangenheit und Gegenwart. Biologische und kulturelle Perspektiven
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2. bis 3. April 2008 in Leipzig Fachtagung Biodiversität, Klima und Demographie - Erhalten und den Wandel gestalten
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Informationen zur Fachtagung
27. bis 28. März 2008 in Dresden 3. Fachveranstaltung Zukunft der Arbeit: Moderne Arbeitswelt - Belastung oder Chance?
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Weitere Informationen zur Veranstaltung
20. März 2008 in Berlin DZA-Vortragsreihe: Health is more than physical health: Innovations in research, interventions, and policies about mental health in later life
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Informationen zum Vortrag
17. März 2008 im Schloss Birlinghoven Reihe Schlossgespräche: Computersimulation des demographischen Wandels
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Informationen zum Schlossgespräch
29. Februar 2008 in Dresden Konzepte und Austausch zur Prävention und altersgerechten Beschäftigung in der Kita
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Informationen zur Veranstaltung
28. bis 29 Februar 2008 in Bamberg Symposium zum Thema Wandel der Arbeitswelt und der Gesundheit
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Informationen zur Veranstaltung
25. bis 26 Februar 2008 in Berlin Seminar: Kinderfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung - Investitionen in die Zukunft
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Informationen zum Seminar
22. bis 23 Februar 2008 in Leipzig Dementia Fair Congress 2008 (DFC)
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Informationen und Anmeldung
21. Februar 2008 in Rostock Vortragsreihe des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) - Entwicklung der Gesundheit und Auswirkungen auf den zukünftigen Pflegebedarf in Deutschland
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12. Februar 2008 in Sondershausen/ Thüringen 1. Regionaler Demografiekonvent Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen
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08. Februar 2008 in Leipzig Diskussion - Hey, wir sind noch da! Potenziale älterer Menschen nutzen Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
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Informationen zur Diskussion
30. Januar bis 1. Februar 2008 in Berlin Ambient Assisted Living - 1. Deutscher Kongress mit Ausstellung
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Informationen zum Kongress
30. Januar 2008 in Bochum Lebensverlängerung um jeden Preis? Ethikberatung auf der Intensivstation
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Informationen zur Veranstaltung
21. bis 25. Januar 2008 in Heidelberg Palliative Care - Lebensqualität ermöglichen bis zuletzt - Modul 2
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Veranstaltungshinweis des idw
15. Januar 2008 in Herten Veranstaltung zum Projekt für Generationen - Generationen-Tour 2008
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Informationen zum Projekt
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* ARD Themenwoche zum demografischen Wandel 20.-26. April 2008
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mehr zur Themenwoche hier!
Informationen über die Arbeit der Becker Stiftung
12. Juni 2007 in Dortmund-Hörde Arbeitskongress "Wirtschaftliche Chancen im demographischen Wandel"
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Wirtschaftliche Chancen im demographischen Wandel
27. Juni 2007 in Witten Tagung "Alter und demographischer Wandel – Forschen für die Versorgung"
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August 2007 in Frankfurt am Main Symposium "Demographischer Wandel Die Versorgung der Gesellschaft – Wechselwirkung zwischen demographischen Trends, Bedürfnissen und Versorgungssystemen"
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28.- 29. August 2007 in Berlin Demographie-Kongress "Best Age – den Wandel gestalten"
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Best Age Conference
5.-6. September 2007 in Essen Fachkongress "IT-Trends Medizin - Health Telematics -" mit Begleitausstellung
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IT-Trends Medizin
15. September 2007 in Bochum 1. ID55-Kongress - für alle, die anders alt werden wollen
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Magazin, Internet und Forum
Anmeldung zum 1. ID55-Kongress
9. November 2007 in Berlin Integrationskonferenz - Gut miteinander wohnen
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Integrationskonferenz "Gut miteinander wohnen"
14. November 2007 in Tübingen Pressegespräch zum ersten Tübinger Symposium für Alterswissenschaften
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Einladung zum Pressegespräch
16. -17. November 2007 in Tübingen Erstes Tübinger Symposium für Alterswissenschaften
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Einladung zum Symposium
16./17. November 2007 in Bremen Konferenz "Migration und residentielle Mobilität"
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27. November 2007 in Bonn Fachtagung "Medizin für Jung und Alt"
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29.-30. November 2007 in Bochum Workshop "Gesundheit im Alter" BMBF-Projekt "Gesundheit im Alter"/ Verbundprojekt PRISCUS
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Informationen zum Workshop
4. Dezember 2007 in Baden-Württemberg Tagung "Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter"
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04.-06. Dezember 2007 in Freiburg Fachkonferenz "Migration und Gesundheit"
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