Projekte für Schülerinnen und Schüler an der Ruhr-Uni

Die Ruhr-Universität fördert in der der "Jungen Uni" Schülerinnen und Schüler bei der Entscheidung für ein Hochschulstudium und die Vorbereitung auf den Studieneinstieg.
Wir möchten die Begeisterung für Wissenschaft an der Ruhr-Universität frühzeitig wecken. Die Junge Uni der RUB hat dazu ein einzigartiges Konzept von aufeinander aufbauenden Projekten entwickelt, so dass wir Schülerinnen
und Schüler von der Grundschule bis zum Abitur kontinuierlich einladen, zu uns zu kommen.
Das vielfältige Angebot von der Kinder-Uni für Grundschüler über viele intensiv betreute Projektwochen, dem Schülerlabor, Praktika in Euren Lieblingsfächern, der Schüler-Uni bis hin zu selbst organisierten Vorlesungsbesuchen erwartet Euch an der Ruhr-Uni.

Hier könnt Ihr Wissenschaft erfahren, viele Interessen neu entdecken oder Studieren live erleben und erleben, wie spannend Forschung sein kann.
Die Zentrale Studienberatung sowie spezielle Beraterinnen und Berater in allen Studienfächern unterstützen Euch bei Euren Projekten an der Ruhr-Universität.
Auch Eure Lehrerinnen und Lehrer, insbeondere die Beratungslehrer für die Studien- und Berufswahl-Orientierung, fördern die Aufnahme eines Studiums. Die Junge Uni Bochum organisiert zusammen mit diesen Beratungslehrern Hochschultage an der Uni und Praktika in interessanten Studienfächern.
Alle Projekte und Angebote der JungenUni
Die Ruhr-Universität bereitet sich auf den Doppelten Abitur-Jahrgang vor
Um auch bei steigenden Studierendenzahlen die Qualität der Lehre zu sichern, wird die RUB nicht nur eine deutlich höhere Anzahl von Studienplätzen einrichten, sondern auch zusätzliches Lehrpersonal einstellen und für mehr Räume sorgen, z.B. durch die Anmietung weiterer Flächen. Auch die Studienberatung werden wir erweitern sowie neue Lehr- und Lernkonzepte anregen, die das Studium noch flexibler gestalten, z.B. durch Blockseminare, eLearning und ePrüfungen.
Und die Projektgruppe RUB.2013 unterstützt nicht nur die Fakultäten dabei, die Lehre anzupassen, sondern möchte auch helfen, dass jede und jeder morgens einen Platz in Bus oder Bahn zur Uni bekommt, mittags einen Sitzplatz in der Mensa oder Cafete und außerdem bei Bedarf ein Wohnheimzimmer.
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