Herzlich willkommen auf der ZEFIR-Homepage!
Aufgaben und Arbeitsfelder
- Interdisziplinäre Regionalforschung
- Ruhrgebietsinstitut der RUB
- Bedingungen, Wirkungen und Folgen des Strukturwandels erforschen
- Strukturwandel aktiv und kritisch begleiten
- Politikberatung und Dienstleistungen für lokale und regionale Akteure
- (Regional-)Forschung, Lehre, Transfer und Dokumentation, Serviceleistungen
Während der Arbeiten an dieser HP finden Sie die ZEFIR-Familienberichte hier:
Das "Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen" (IQZ)"
Service für Kommunen in Nordrhein-Westfalen
Das "Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen" (IQZ) ist eine Initiative des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und versteht sich als zentrale Anlaufstelle zum Thema "Kommunale Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen". Träger ist das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Universität Bochum.
IQZ-Homepage
IQZ-Mail
AKTUELLE INFOS
Bogumil/Heinze/Lehner/Strohmeier, Viel erreicht - wenig gewonnen
Neuerscheinung zum Ruhrgebiet
Das Buch ist eine Gemeinschaftsproduktion von vier Professoren (darunter drei ZEFIR-Mitglieder), die die „Liebe“ zum und die Sorge um das Ruhrgebiet eint. Auf Basis einer
realistischen Bestandsaufnahme der neueren sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen
und politischen Entwicklungen und Strukturen beschreiben sie die Zukunftsperspektiven des Ruhrgebiets.
ZEFIR-Forschungsbericht "Sozialraumanalyse Emscherregion" (gefördert durch die Emschergenossenschaft) fertig gestellt
Unter der Leitung Prof. Dr. Andreas Farwicks, ZEFIR / Geographisches Institut der RUB, hat das ZEFIR in einem Forschungsprpojekt, das von der Emschergenossenschaft finanziert wurde, eine Sozialraumanalyse des nördlichen Ruhrgebiets erstellt.
Die Sozialraumanalyse Emscherregion stellt eine der wenigen sozialwissenschaftlichen Arbeiten dar, die Muster einer sozialräumlichen Strukturierung und Entwicklung der Bevölkerung eines Teilbereichs des Ruhrgebiets in einem interkommunalen Zusammenhang kleinräumig analysiert.
Wegweiser Kommune - Neue Bevölkerungsprognose erschienen!
Bis 2030 wird die Hälfte aller Einwohner älter als 49 Jahre sein.
Auf der Internetplattform der Bertelsmann Stiftung (bitte klicke Sie auf das Logo) wird der demographische Wandel sichtbar. Teil des Projektes der Bertelsmann-Stiftung ist die neue Bevölkerungsprognose bis 2030 für alle rund 3.200 Städte und Gemeinden in Deutschland mit mehr als 5.000 Einwohnern. Die Prognose kann Kommunalpolitiker, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dabei unterstützen, ihre Angebote und Konzepte hinsichtlich der demographischen Entwicklung auszurichten.
Das ZEFIR als Wegweiser-Partner der Bertelsmann Stiftung unterstützt einen Gewinn bringenden Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Der Wegweiser Kommune wird nicht nur von Fachpolitikern genutzt, sondern auch Studierende, Wissenschaftler und Bürger können die Seite nutzen.
Nach den Vorausberechnungen nimmt vor allem die Zahl der hochbetagten Männer stark zu. Sie wird sich bis zum Jahr 2030 mehr als verdoppeln (+ 103 Prozent). Die Zahl der über 80-jährigen Frauen wird dagegen nur um knapp 40 Prozent zunehmen. Die Alterung in Deutschland schreitet aber auch insgesamt voran. Bis 2030 wird die Hälfte der Einwohner älter als 49 Jahre sein. Besonders stark altern Sachsen-Anhalt und Thüringen. Hier wird die Hälfte der Bevölkerung 2030 älter als 54 Jahre sein.
Rückfragen bitte an:
Julia Vollmer: Tel: 0234 – 32 28057 / julia.vollmer@rub.de oder
Roland Scheebaum: Tel: 0234 – 32 28057 / roland.scheebaum@rub.de
Die Bevölkerungsprognose bei Spiegel online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,793979,00
Prof. Strohmeier in BMBF-Jury "Lernen vor Ort" berufen
Das BMBF hat Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier als Vertreter der Wissenschaft in die Jury des Programes "Lernen vor Ort" berufen, dessen zweite Programmphase am 1. September 2012 beginnen wird.
Dieses bundesweite Modellprogramn, das in Kooperation des BMBF mit inzwischen über 147 Stiftungen betrieben wird, verfolgt einen hochinnovativen Ansatz: Vor Ort arbeiten Kommune, Bildungsakteure und Vertreter der Zivilgesellschaft gemeinsam daran, das häufig fragmentierte Bildungswesen zu einer transparenten kommunalen Bildungslandschaft zu formen, in der die Bürgerinnen und Bürger ihre Bildungsbiografien erfolgreich gestalten können.
Neue Kommunale Familienmanager erhielten Urkunde
Ihr Zertifikat für "Kommunales Familienmanagement" nahmen am 20.09.2011 in Bochum 23 Absolventinnen und Absolventen nach einjähriger Fortbildung entgegen. Damit setzen sich jetzt landesweit mehr als 120 kommunale Familienmanager vor Ort für familienfreundliche Vorhaben ein. (20.09.2011)
Sie alle haben erfolgreich an einem der Qualifizierungskurse des Informations- und Qualifizierungszentrums für Kommunen (IQZ) an der Ruhr-Universität Bochum (Träger ist das ZEFIR) teilgenommen, die im Auftrag des Familienministeriums durchgeführt werden.
"Die kommunalen Familienmanager haben das nötige Handwerkszeug, um die Städte, Gemeinden und Kreise noch familienfreundlicher zu gestalten und die Familienpolitik auf lokaler Ebene weiter zu verbessern", sagte Familienministerin Ute Schäfer. Dies sei besonders wichtig, denn für Kommunen sei familiengerechte Politik ein Standort- und Zukunftsfaktor.
Neuer Verein vernetzt Wissenschaft und Kommunen
Verbesserte soziale Stadtentwicklung durch Erkenntnisse aus der Forschung
Theorie und Praxis liegen auch bei der Gestaltung kommunaler Entwicklungsprozesse oft weit auseinander. Der „Verein für Soziale Stadtforschung und Stadtentwicklung“ möchte das nun ändern. Vor wenigen Wochen gegründet, setzt sich der Verein für eine stärkere Vernetzung von kommunaler Praxis und Wissenschaft ein. Die Gründungsmitglieder - Forscher, Bürgermeister und Dezernenten - wollen nun gemeinsam Forschungsvorhaben durchführen und sich um einen unkomplizierten (Wissens-)Austausch zwischen Hochschulen und Kommunen bemühen. Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier, Geschäftsführender Leiter des ZEFIR, gehört zu den Gründungsmitgliedern.
Wegweiser Kommune weiter mit ZEFIR!
Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung bis 2013
ZEFIR wird die enge und stetige Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung für weitere drei Jahre fortsetzen. Damit leistet das ZEFIR mit der Aktualisierung und Weiterentwicklung des bundesweiten Informationsportals Wegweiser Kommune (www.wegweiser-kommune.de) einen maßgeblichen Beitrag zum aktiven Transfer der Wissenschaft in die Praxis.
Das Projekt wird geleitet von Prof Dr. Klaus Peter Strohmeier (Fakultät für Sozialwissenschaft) und Prof. Dr. Andreas Farwick (Fakultät für Geowissenschaft).
ZEFIR-Studie zu mehrdimensionalen Schulsozialindices und –profilen im Netz
Das ZEFIR hat im Auftrage der Stadt Mülheim an der Ruhr eine Studie für den Bildungsentwicklungsplan erstellt. Dabei wurden erstmalig für alle Mülheimer Grund- und weiterführenden Schulen detaillierte soziale Profile der Schülerschaften mit Hilfe bestehender kommunaler Daten erstellt und die Schulen mit Hilfe mehrere Indices beschrieben. Für alle Schulen können soziale Benachteiligungen und Privilegierungen schulscharf angegeben werden. Dies ermöglicht es unter anderem, den sozialen Hintergrund der Schülerschaften bei der Auswahl zukünftiger Schulstandorte zu berücksichtigen.
Jan Amonn, Thomas Groos (2011): Die Entwicklung von Schulsozialindices und -profilen für die Grund- und weiterführenden Schulen der Stadt Mülheim an der Ruhr. ZEFIR, Bochum.
Masterarbeit untersucht Sprachfähigkeit von Migrantenkindern
Havva Avci-Plüm untersucht in ihrer Masterabreit bei Prof. Strohmeier (Fak. f. Sozialwissenschaft/ZEFIR) im Rahmen einer Einzelfallanalyse über ein kleines Mädchen, warum sich das Sprachverständnis der Kinder mit Migrationshintergrund in einer KITA gen hundert Prozent beläuft, in anderen des selben Stadtteiles aber unter 50% liegt.
Ein ausführlicher RUBIN-Artikel zu der Arbet findet sich hier:
Wahlexperte Dr. David H. Gehne für die Wiedereinführung der Stichwahl bei Bürgermeisterwahlen in NRW, Abwahlinitiative der Bürgerschaft soll möglich gemacht werden!
Der Ausschuss für Kommunalpolitik des Landtags NRW hat am 25.März 2011 eine öffentliche Anhörung durchgeführt. Grundlage waren ein Gesetzentwurf der Fraktion der Linkspartei zur Einführung eines Bürgerbegehrens zur Abwahl von Hauptverwaltungsbeamten und ein Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Wiedereinführung von Stichwahlen. Dr. David H. Gehne, Experte für Bürgermeisterwahlen in Nordrhein-Westfalen und Forschungskoordinator am ZEFIR, war als Experte geladen. Seine Stellungnahme findet sich hier:

