Modemzugänge 
und 
ISDN-Zugänge


14. Info: Anpassung an aktuelle Zahlen

Im Rahmen eines Pilotprojektes mit der Telekom stehen der Ruhr-Universität jetzt ISDN-Zugänge zur Verfügung. (siehe dazu auch den Artikel in der RUBENS

Inzwischen sind insgesamt 20 Leitungen mit je 2 Mbit/s Leistung geschaltet, so daß zur Zeit sechs ISDN-Routern MAX 4000 und ein MAX TNT der Firma Ascend zur Verfügung stehen.

Damit können für den IP-Zugang insgesamt 600 Kanäle genutzt werden, wobei bis zu 480 Kanäle auch als analoge Zugänge mit Modems mit einer maximalen Geschwindigkeit von 56.000 Bit/s, in der Regel jedoch nur 33.600 Bits/s,  verwendet werden können.

Unterstützt werden die Protokolle V.90 und k56flex, niemals jedoch X.2. Es sind  weiterhin auch die erstbeschafften Router im Einsatz, die nur Verbindungsraten von 33.600 Bit/s schaffen. Die Zuweisung erfolgt automatisch, d.h. der am längsten ungenutzte Anschluß nimmt den nächsten Call an. Somit hat man weder von Außen, noch von unserer Seite aus, Einfluß darauf, ob die Verbindung auf einem 56k- oder nur auf einem 33.6k-Router zustande kommt. 

Die reinen ISDN-Verbindungen mit 64.000 Bit/s können nur mittels syn. PPP und HDLC-Framing verwendet werden.


Die Telefonnummer für den Zugang lautet:

0 2 3 4 - 9 7 8 6 5


Der Zugang stellt die IP-Dienste (telnet, www, ftp, mail etc.) zur Verfügung. Es erfolgt keine Terminal-Emulation.

Der Zugang inklusive Benutzervalidierung geschieht über das PPP-Protokoll; also kein SLIP mehr
Dabei wird für die Anmeldung die Login-ID des Mail-Accounts, bzw. der Serverberechtigung und das dazugehörige Passwort verlangt. (Nicht mehr das möglicherweise verschiedene Passwort der Netzzugangsberechtigung!)

Das Rechenzentrum verspricht sich von der neuen Form des Zugangs eine schnellere, komfortable und wesentlich stabilere Nutzung des Universitätsnetzes von außen im Telefonverkehr.

Für die unterschiedlichen Konfigurationen werden durch das Rechenzentrum in der nächsten Zeit weitere Informationen bereitgestellt.

  1. Windows 3.1x 
  2. Windows 95
  3. Windows NT
  4. Windows 2000
  5. OS 2 
  6. Linux 
  7. Macintosh 


Zusatzsoftware steht auf einer Rechenzentrums-CD zur Verfügung !

25.10.1999 Norbert.Schwarz@ruhr-uni-bochum.de