 |
|
Das Programm nupop arbeitet problemlos mit den Kerneln (Packet-Driver,
NDIS, ODI) von FTP Inc. zusammen und ist auch unter Windows in einer DOS-Box
lauffähig.
In einem ersten Schritt kopieren wir die ZIP-Archive "nupoppro.zip"
und "nupopsup.zip" in ein freies Verzeichnis (z.B. D:\NUPOP)
und packen sie aus. Die ZIP-Archive selber können danach problemlos
gelöscht werden.
Ist schon ein TCP/IP-Protokoll-Stack installiert (siehe z.B. "Die
Installation eines TCP/IP-Protokoll-Stacks mit einem Packet-Driver"),
dann können wir das Programm jetzt aufrufen.
Ist noch kein Protokoll-Stack, bzw. ein Netzwerktreiber geladen, dann
empfiehlt sich der Aufruf des Programms über eine kleine BATCH-Datei
(z.B. PCNUPOP.BAT). Als Packet-Driver kann z.B. der PKT8000.COM gewählt
werden. Dieser sollte dann ebenfalls in das Verzeichnis D:\NUPOP kopiert
werden.
Die BATCH-Datei könnte dann z.B. folgendermaßen aussehen:
LH PKT8000 0x60 10 0x280 0xCC00
NUPOP
Die BATCH-Datei lädt den Packet-Driver resident in den Speicher
und gibt nupop somit die Möglichkeit auf die Netzwerkkarte
zugreifen zu können.
Nach dem ersten Aufruf erfragt nupop ersteinmal eine ganze Reihe
von Konfigurationsparametern, ohne die es nicht sinnvoll arbeiten kann.
Als erstes muß der Benutzer seinen Usernamen, seinen richtigen
Namen und sein Paßwort angeben. Das Paßwort wird in jedem Falle
nur als Sternchen auf dem Bildschirm dargestellt und es bleibt jedem selbst
überlassen, ob man es angibt oder nicht.
Wird es nicht angegeben, kann man nupop so einstellen, daß
es den Benutzer bei jedem Programmstart danach fragt. Dann wird das Paßwort
nicht dauerhaft abgespeichert und ist nach Beendigung des Programms wieder
gelöscht.
Im Programm ist zu jedem Menüpunkt durch Drücken der F1-Taste
ein Hilfetext verfügbar.
Mit der Tabulator- und den Pfeil-Tasten kann zwischen den einzelnen
Menüpunkten hin- und hergewechselt werden.
Alle Einstellungen die jetzt gemacht werden, können auch später
immer noch geändert werden:

Anschließend muß der Benutzer in den beiden Fenstern "General
Preferences" und "MessagePreferences" das Programm seinen
Wünschen entsprechend konfigurieren.
Die Einstellungen können z.B. so aussehen:


Als nächstes kommt mit "Network Settings" ein wichtiger
Abschnitt, indem der Benutzer alle Einstellungen bezüglich der verwendeten
Netzanbindung tätigt.
Wichtig ist, daß auf jeden Fall der Menüpunkt "Advanced"
gewählt wird, da in dem sich dann öffnenden Unterfenster die
Subnetz-Maske eingestellt wird.
Die beiden Fenster könnten z.B. so aussehen:


Damit wurden erstmal alle notwendigen Einstellungen vorgenommen und
als nächstes sieht der Benutzer das "IN"-Fenster, in dem
er den Menüpunkt "Aquire" anwählen kann, der das Programm
veranlaßt die Mail vom Server abzuholen.

|