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Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. Andreas Ostendorf
Prorektor für Forschung, Transfer und wissenschaftlichen Nachwuchs
Telefon: +49 (0)234 32-27045
Fax: +49 (0)234 32-14131
E-Mail: prorektor-forschung@rub.de

 

 

Forschung

Forschung an der RUB

In den vergangenen Jahren hat die Ruhr-Universität Bochum (RUB) im Rahmen ihres Zukunftskonzepts „Research Campus RUB“ ihre Forschungsstärken weiter ausgebaut. Der Hochschulentwicklungsplan sieht für die Periode von 2014 bis 2019 hierfür vor allem Maßnahmen vor, welche bei der Begutachtung der letzten Exzellenzinitiative positiv beurteilt wurden.

Um ihren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu ermöglichen, fächerübergreifend an Forschungsschwerpunkten zusammenzuarbeiten, hat die RUB mittlerweile zehn Research Departments gegründet. Hier vernetzen sich Forscherinnen und Forscher über die Grenzen ihrer jeweiligen Disziplinen und Fakultäten hinweg mit internationalen Partnern und innerhalb der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). Diesem Verbund gehören neben der Ruhr-Universität Bochum auch die Universität Duisburg-Essen und die Technische Universität Dortmund an. Prominentestes Beispiel für den Erfolg dieser Struktur ist der Exzellenzcluster Resolv, der aus einem Research Department heraus entstanden ist.

Die RUB unterstützt ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt bei der Einwerbung von Fördermitteln: In den vergangenen Jahren stieg zum Beispiel die Zahl der eingeworbenen Projekte des ERC (European Research Council) auf insgesamt elf ERC-Grants.

Die Universität setzt sich nachdrücklich für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein. Die seit 2006 durch die Exzellenzinitiative geförderte und inzwischen verstetigte Research School sorgt für universitätsweite Qualitätsstandards der Doktorandenbetreuung. Integriert in diese Struktur ist das in der zweiten Förderphase der Exzellenzinitiative erfolgreiche Projekt Research School plus, mit dem die internationale Vernetzung der Doktoranden und jungen Postdocs besonders gefördert wird. Die jungen Forscherinnen und Forscher erhalten Unterstützung zum Beispiel bei der Bildung interdisziplinärer Netzwerke und für den internationalen Austausch. Mit zurzeit 15 Nachwuchsforschergruppen und einem erfolgreichen Tenure-Track-System setzt die RUB ebenfalls einen Akzent auf die frühe Eigenständigkeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Im Zuge der Sanierung des Campus wächst auch seine Attraktivität für die Forschung. Unter anderem hat die RUB im nationalen Wettbewerb vier Forschungsbauten eingeworben.

Nicht zuletzt zielen die Anstrengungen der Ruhr-Universität Bochum auf den Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis und die Gesellschaft. Mit ihrem innovativen Konzept des Wissenstransfers Worldfactory, für das sie sich mit Partnern aus der Industrie, der Stadt, der Industrie- und Handelskammer sowie vielen weiteren Bildungsinstitutionen verzahnt hat, trägt die RUB dazu bei, das Ruhrgebiet zu einer Wissensregion zu machen.