| Generalsekretärin der DFG | |
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| (geb. 1957) | |
Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum |
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| 1976-1982 | Fachgebiet: Rechtswissenschaften |
| 1982 | Erstes Staatsexamen; OLG Düsseldorf |
| 1983-1986 | Referendariat (Wahlstation in Toronto, Kanada) |
| 1986 | Zweites Staatsexamen, OLG Düsseldorf |
| 1986-1987 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Paul Mikat am Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte und Zivilrecht der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum |
Beruflicher Werdegang |
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| 1987 | Eintritt in das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW: Zunächst zuständig für Studienreformangelegenheiten und Prüfungsrecht; Grundsatzangelegenheiten der Bildungs- und Hochschulplanung; Grundsatzangelegenheiten der Weiterbildung und Angelegenheiten der Bund-Länder-Kommission; Aufbau der Kunsthochschule für Medien. Danach: Haushaltsaufstellung und Grundsatzangelegenheiten der Forschungskapitel des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen |
| 1992 | Leiterin des Referats für Forschungsförderung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften und Grundsatzfragen der Forschungsförderung |
| 1996 | Kanzlerin der Universität Dortmund |
| 2000 | Abteilungsleiterin im Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein‐Westfalen, zuständig für Grundsatzangelegenheiten des Hochschulwesens, Hochschulgesetzgebung, Hochschulrecht, europäische und internationale Angelegenheiten |
| 2001 | Abteilungsleiterin für Forschung, Hochschulmedizin sowie europäische und internationale Angelegenheiten |
| 2002 | Kaufmännischer Vorstand der Forschungszentrum Jülich GmbH; darüber hinaus zuständig für den Projektträger Jülich und den Projektträger Energie, Technologie und Nachhaltigkeit |
| 2006 | Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz |
| seit 2007 | Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft |