Work of the University Council

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März 2017

Am 8. März 2017 tagte die Konferenz der Hochschulratsvorsitzenden an den Universitäten in NRW (KVHU NRW) in Hagen. Herr Schlegel ist dort für weitere zwei Jahre in den Sprecherkreis gewählt worden. Der Hochschulrat befasste sich in seiner Sitzung am 24. März 2017 mit dem Abschlussbericht der 7. Lehrberichtsrunde und dem neuen Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Darüber hinaus wurden mögliche Schlussfolgerungen aus den Zielvereinbarungsgesprächen mit den Fakultäten diskutiert. Weitere Informationen erhalten Sie im Protokoll:

Protokoll der Sitzung(RUB-intern)

Reporting duty of the University Council – expense allowances

In accordance with § 21 para. 6 sentence 6 of the Higher Education Act (HG), the University Council is obliged to disclose its total expense allowances. In 2016, the members of the University Council received total expense allowances amounting to EUR 32.500.

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November 2016

In seiner Klausursitzung am 25. und 26. November beriet der Hochschulrat über die Absichtserklärungen für die Teilnahme an dem Bund-Länder-Programm Exzellenzstrategie. Daneben widmete er sich der Neugestaltung des Bereichs Transfer und Gründerunterstützung. Zu den weiteren Themen siehe Tagesordnung:

Protokoll der Sitzung(RUB-intern)

September 2016

Der Hochschulrat beschäftigte sich in seiner Sitzung am 24. September intensiv mit dem Jahresabschluss für das Jahr 2015 und dem Risikobericht. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die Herausforderungen für die Bochumer Hochschulmedizin nach der Erweiterung auf Ostwestfalen-Lippe. Zu den Einzelheiten siehe Protokoll:

Protokoll der Sitzung(RUB-intern)

June 2016

The University Council has two new members: Dr Ricarda Brandts and Professor Dr Hildegard Westphal. At a University Council meeting on June 3, 2016, Permanent Secretary Michael Oberkötter presented Professor Dr Hildegard Westphal with the letter of appointment. Dr Westphal is Director of the Leibniz-Center for Tropical Marine Ecology (ZMT) GmbH and Vice President of the Leibniz Association. The Chairman of the University Council and the Rector welcomed Professor Westphal to the Ruhr-Universität University Council. At the meeting, the economic plan and the annual statement pertaining to single-entry bookkeeping were reviewed. Strategic campus development was a key point on the agenda at the second meeting in 2016. On June 23, 2016, Dr Ricarda Brandts joined the Ruhr-Universität University Council as a new member. President of the Constitutional Court and the Higher Administrative Court of North Rhine-Westphalia, she was likewise presented the letter of appointment by Permanent Secretary Michael Oberkötter. Dr Brandts was appointed to the supervisory body in the presence of Rector Prof Dr Axel Schölmerich, Jürgen Schlegel (Chairman of the University Council) as well as Prof Dr Gereon Wolters (Chairman of the Senate). With seven members, the Ruhr-Universität University Council is now complete.

Protokoll der Sitzung(RUB-intern abrufbar)

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Februar 2016

Im Mittelpunkt der Hochschulratssitzung am 27. Februar 2016 stand der Endbericht der internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative und die daraus folgenden Erkenntnisse für eine neue Bund-Länder-Initiative.

Protokoll der Sitzung(RUB-intern)

 

2015

Reporting duty of the University Council – expense allowances

In accordance with § 21 para. 6 sentence 6 of the Higher Education Act (HG), the University Council is obliged to disclose its total expense allowances. In 2015, the members of the University Council received total expense allowances amounting to EUR 29.880.

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November 2015

Traditionell trat der Hochschulrat am 21. Und 22. November zu einer Klausursitzung zusammen. Neben einem regen Austausch mit dem neuen Rektorat über die strategische Ausrichtung der Ruhr-Universität standen die Grundsätze für eine gute Hochschulführung, die Vertiefung der Universitätsallianz Ruhr sowie das Berufungsgeschehen im Mittelpunkt der Beratungen. Nach dem mit Bedauern zur Kenntnis genommenen Rücktritt von Frau Dzwonnek aus dem Hochschulrat zum Ende des Jahres wurde Frau Birgit Fischer zu stellvertretenden Vorsitzenden des Hochschulrates gewählt.

Tagesordnung der Sitzung(RUB-intern abrufbar)

August 2015

Der Hochschulrat beschäftigte sich in seiner Sitzung am 29. August intensiv mit dem Jahresabschluss  und dem Entwurf zum Hochschulvertrag. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die künftige Energieversorgung der Ruhr-Universität. Zu den Einzelheiten siehe Protokoll:

Sitzung des Hochschulrates am 29.08.2015 (RUB-intern abrufbar)

Mai 2015

Die zweite Sitzung des Hochschulrates am 9. Mai stand ganz im Zeichen der Diskussion um eine neue Verfassung für die Ruhr-Universität Bochum. Daneben ergingen Beschlüsse zum kameralen Jahresabschluss sowie zu der Errichtung einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung. Zu den Einzelheiten siehe das Protokoll:

Sitzung des Hochschulrates am 09.05.2015 (RUB-intern abrufbar)

März 2015

Am 7. März fand die erste Sitzung des Hochschulrates in 2015 statt. Anlässlich des Rechenschaftsberichts des Rektorats berieten die Teilnehmer über die Entwicklung in 2014. Der Hochschulrat begrüßte die schnelle Implementierung des HEP III gemeinsam mit den Fakultäten und die Neuausrichtung des Optionalbereichs. Für die Fortsetzung der Bemühungen um eine Vertiefung der Wissenschaftsregion Ruhr sagte der Hochschulrat seine Unterstützung zu. Ein wichtiges Anliegen des Hochschulrates stellt die kontinuierliche Beteiligung an den weiteren Schritten zur Ausdehnung des Bochumer Modells auf Ostwestfalen-Lippe dar.

Mit dem Quartalsbericht informierte sich der Hochschulrat über die gegenwärtige Wirtschaftslage der Universität. Hinsichtlich des Wirtschaftsplans diskutierten die Teilnehmer insbesondere über die Einflussfaktoren sowie Entwicklungsperspektiven im Drittmittelbereich. Nach eingehender Erörterung fand der Wirtschaftsplan für das Jahr 2015 die Zustimmung des Hochschulrates.

Es folgte die Befassung mit der Evaluation der Mercator Forschergruppen, die als günstige Bedingungen eine Partizipation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Projektkonzipierung und die damit einhergehende Akzeptanz an den Fakultäten identifizierte. Anschließend berieten die Teilnehmer intensiv über teilweise in diesem Kontext stehende Berufungsverfahren. Für einige besonders gelagerte Fälle erteilte der Hochschulrat auf der Grundlage einer affirmativen Bewertung der Kriterien wissenschaftliche Leistungsfähigkeit, Vernetzung in der jeweiligen scientific community sowie ausgeprägte Drittmittelstrategie sein Einvernehmen zu einem Ausschreibungsverzicht.

Die Klärung von Fragen zur Wahl der Rektoratsmitglieder rundete die Sitzung ab. Der Hochschulratsvorsitzende regte diesbezüglich an, interpretationsfähige Vorschriften aus dem Hochschulgesetz in der neuen Grundordnung zu konkretisieren. Zu der Findungskommission für die Wahl eines Kanzlers/einer Kanzlerin entsendet der Hochschulrat Frau Prof. Donhauser, Frau Fischer, Herrn Jorberg und Herrn Schlegel.

Februar 2015

Der Hochschulratsvorsitzende Herr Schlegel nahm am 12. Treffen der Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten in NRW teil. Das Treffen fand am 10. Februar 2015 an der Universität Duisburg-Essen statt. Herr Schlegel wurde zum zweiten Stellvertreter der Sprecherin des Kreises der Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten NRW gewählt.

 

2014

Reporting duty of the University Council – expense allowances

In accordance with § 21 para. 6 sentence 6 of the Higher Education Act (HG), the University Council is obliged to disclose its total expense allowances. In 2014, the members of the University Council received total expense allowances amounting to EUR 30.070.

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November 2014

Die Klausurtagung des Hochschulrats fand dieses Jahr am 21. und 22. November 2014 statt. Im Mittelpunkt standen zunächst die Aktivitäten rund um die Jahresfeier RUB 2015. Dezernentin Frau Dr. Kruse berichtete über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Neben der Umsetzung des Hochschulentwicklungsplans berieten Hochschulrat und Rektorat eingehend die künftigen Herausforderungen in der Forschungslandschaft. Aus Anlass des Hochschulzukunftsgesetzes beschloss der Hochschulrat Änderungen seiner Geschäftsordnung. Bezüglich der Wirtschaftsführung wurde neben dem Quartalsbericht der erweiterte Risikobericht evaluiert. Eine weitreichende Weichenstellung für die künftige Arbeit des Hochschulrats stellt die Einrichtung eines Finanzausschusses dar. Der Ausschuss besteht aus den Mitgliedern Herrn Jorberg sowie Herrn Schlegel und wird sich den verschiedenen Facetten der universitären Wirtschaftsführung widmen.

Oktober 2014

Herr Schlegel nahm am 11. Treffen der Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten in NRW teil, das am 30. Oktober 2014 im Gästehaus der Bergischen Universität Wuppertal stattfand.

August 2014

Im Mittelpunkt der Sitzung des Hochschulrates am 23. August 2014 stand der Jahresabschluss 2013 für Kapitel A und Kapitel B. Die Vertreter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigten die Ordnungsmäßigkeit der Wirtschaftsführung und Buchhaltung. Sie stellten der Universität ein uneingeschränktes Testat aus. Der Hochschulrat erteilt dem Rektorat auf dieser Grundlage die Entlastung. Hinsichtlich des Quartalsberichts regten die Mitglieder des Hochschulrates eine Neugestaltung in Form einer Ampellösung an, um eine profunde Risikoanalyse zu ermöglichen. Auf Vorschlag des Personaldezernats fasste der Hochschulrat den Beschluss, von der Anwendung der Vorschriften über die Altersteilzeit im Landesbeamtengesetz abzusehen, da den Forschungsbereichen eine fachliche Kompensation in zunehmendem Maße Probleme bereite. Daneben beleuchtete der Hochschulrat die Chancen für künftige EU-Projekte durch die Einrichtung des gemeinsamen Projektmanagementservice „Project Management Network for Innovation“ (PMNI) mit der Hochschule Bochum sowie der Hochschule für Gesundheit.

Juli 2014

Die Findungskommission zur Wahl der Prorektorinnen und Prorektoren konstituierte sich im Juli 2014. Herr Schlegel wurde zum Vorsitzenden gewählt.

Juni 2014

Am 6. Juni 2014 fand ein feierlicher Festakt zur Verabschiedung des Kanzlers der Ruhr-Universität, Herrn Gerhard Möller, im Audimax der Ruhr-Universität Bochum statt. In seiner Rede würdigte der Hochschulratsvorsitzende nicht nur die inner- und außeruniversitären Meriten des langjährigen Amtsinhabers, sondern umriss auch die hochschulpolitische Entwicklung in der von 1999 bis 2014 währenden Amtszeit.

Mai 2014

In der Sitzung vom 27. Mai 2014 empfing der Hochschulrat Herrn Dr. Möhler, den Leiter der Abteilung 2 -Hochschulen und Planung, Hochschulmedizin- im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, zu einem Austausch über die aktuelle Landespolitik. Die Veränderungen im Zuge des neuen Hochschulgesetzes bestimmten die Gesprächsthemen. Danach stand die Sitzung im Zeichen der Verabschiedung des langjährigen Kanzlers der Ruhr-Universität Bochum, Herrn Gerhard Möller, für den es die letzte Hochschulratssitzung als Rektoratsmitglied war. Der Hochschulratsvorsitzende stellte seine Verdienste um die Ruhr-Universität heraus. Als Nachfolger für die Interimszeit beauftragte der Hochschulrat einstimmig Herrn Dr. Karl-Heinz Schloßer mit der Wahrnehmung der Geschäfte. Nach einer positiven Bewertung des Quartalsberichts erörterten die Mitglieder die kameralen Jahresabschlüsse 2013 für die Kapitel A und B. Es folgte eine eingehende Prüfung des Konzepts zur Errichtung eines interdisziplinären und anwendungsorientierten Forschungsinstituts unter Beteiligung der RUB. Die vorgelegte Strategie überzeugte den Hochschulrat. Bei der Bewertung des Abschlussberichts zur 6. Lehrberichtsrunde zeigte sich der Hochschulrat beeindruckt von der hohen Aussagekraft. Anlässlich des Rechenschaftsberichts für das Jahr 2013 beglückwünschte der Hochschulrat das Rektorat zu seinen Erfolgen im vergangenen Jahr.

April 2014

Der Hochschulratsvorsitzende kam im April mit den Sprechern der Fakultätenkonferenz zusammen. Im Fokus standen der Hochschulentwicklungsplan und seine Implikationen für die Fakultäten. Die Teilnehmer verständigten sich auf einen stetigeren Austausch zwischen den beiden Gremien. Herr Schlegel nahm am 10. Treffen der Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten in Nordrhein-Westfalen teil, das am 28. April 2014 im Artur-Woll-Haus der Universität Siegen stattfand.

Februar 2014

Der Hochschulrat der Ruhr-Universität Bochum kam am 22. Februar zur ersten ordentlichen Sitzung in 2014 zusammen. Einen ersten Schwerpunkt bildete der Wirtschaftsplan für das kommende Jahr. Der Hochschulrat begrüßte das Bemühen des Rektorats, die Ausgaben den Einnahmen anzupassen und dabei auf eine Steigerung der Einnahmen hinzuwirken. Unter dieser Prämisse stimmte der Hochschulrat dem Wirtschaftsplan für das Jahr 2014 zu. Es folgte eine intensive Beratung zum Hochschulentwicklungsplan. Mit der Zustimmung des Hochschulrates wurde der Hochschulentwicklungsplan verabschiedet. Die Mitglieder äußerten dabei die Erwartung, von der Umsetzung informiert und ggf. eingebunden zu werden. Ferner befasste sich der Hochschulrat mit dem Projekt „Worldfactory“ als einen künftigen Beitrag der Ruhr-Universität zur Stadtentwicklung. Auf Vorschlag der Findungskommission zur Wahl eines Kanzlers oder einer Kanzlerin entschied sich der Hochschulrat für ein neues Ausschreibungsverfahren.

Juli 2013

Der Hochschulrat trauert um sein langjähriges Mitglied Ulrich Middelmann, der am 2. Juli 2013 nach schwerer Krankheit verstorben ist.
„Wir sind tief betroffen vom Tode Ulrich Middelmanns. Er hatte die Fähigkeit, seine umfangreichen industriellen Erfahrungen an die universitäre Welt der RUB anzupassen und hat unsere Arbeit im Hochschulrat damit ungemein bereichert. Wir hätten so gerne weiter mit ihm zusammengearbeitet “, sagte Jürgen Schlegel im Namen der Mitglieder des Hochschulrats.

Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren der Universität und Mitarbeit in Findungskommissionen
Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche hat der Vorsitzende des Hochschulrats sich am 22. März mit den Vorsitzenden der Fakultätenkonferenz über Fragen der finanziellen Ausstattung, des Verhältnisses zwischen der Universitätsleitung und den Fakultäten und die Struktur der Universität ausgetauscht.
Am 10. Juni haben Herr Schlegel, Frau Dzwonnek und Frau Fischer für den Hochschulrat an der zweiten Sitzung der gemeinsamen Kommission von Senat und Hochschulrat zur Kanzlerfindung teilgenommen. Am selben Tag hat auch die Kommission zur Findung eines neuen Hochschulratsmitglieds (Nachfolge Herr Middelmann) getagt, die aus je zwei Vertretern des Senats und des Hochschulrates sowie einem Vertreter des MIWF (mit doppeltem Stimmrecht) gebildet wird. In dieser Kommission waren vom Hochschulrat Frau Fischer und Herr Schlegel vertreten.

Sitzung des Hochschulrates am 25. Mai
Auf der Sitzung wurde der Exzellenz-Cluster RESOLV ausführlich präsentiert. Der Hochschulrat zeigt sich von der Zielstrebigkeit und Energie beim Aufbau des Clusters beeindruckt und wünscht Frau Havenith-Newen und allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg. Er wird die Entwicklung des Clusters intensiv verfolgen.
Im Zentrum der Sitzung standen der Wirtschaftsplan für das Jahr 2013, der doppelte Abiturjahrgang und die weitere Entwicklung der Universität. Der Hochschulrat hat dem Wirtschaftsplan zugestimmt und zum wiederholten Male angemerkt, dass die Universität trotz der aus seiner Sicht unzureichenden Grundausstattung des Landes im operativen Geschäft mit den vorhandenen Mitteln auskommen muss. Der Hochschulrat würdigte die gemeinsamen Anstrengungen der Universitätsleitung und der Fakultäten, die dazu geführt haben, dass geeignete Räumlichkeiten und ausreichendes Personal für alle sicherzustellenden Studienplätze vorhanden sind. Das räumliche Hineinwachsen der RUB in die Stadt sowie die Pläne, sich in die Diskussion um die Entwicklung Bochums nach Schließung der Opel-Werke einzubringen, empfindet der Hochschulrat als Neubeginn, der die Verbindung der Stadt zur Universität nachhaltig stärken kann. Den Rechenschaftsbericht des Rektorats für das Jahr 2012 hat der Hochschulrat zur Kenntnis genommen und dem Rektorat für die geleistete Arbeit gedankt.

Hochschulpolitische Aktivitäten
Die Arbeit des Hochschulrates war im Berichtszeitraum stark geprägt von der Diskussion um ein neues Hochschulgesetz in Nordrhein-Westfalen. Hierzu haben Gespräche am 11. April (Treffen der Hochschulrats-Vorsitzenden der NRW-Universitäten), am 13. Juni (Einladung des MIWF zu einem Werkstattgespräch zum Hochschulzukunftsgesetz) und am 20. Juni (Gespräch mit Vertretern der SPD und der Grünen) stattgefunden.
Im Zentrum der Sitzung des „Forum Hochschulräte“ am 15. Mai, an der Herr Schlegel teilgenommen hat, standen die Überlegungen, in verschiedenen Bundesländern die Hochschulgesetzgebung zu verändern. Die Existenz der Hochschulräte wird allerdings nirgendwo mehr infrage gestellt. In drei Workshops wurden folgende Themen behandelt:

    • Wie können Hochschulräte institutionelle Strategien in Landeshochschulplanungen einspeisen?
    • Wie soll ein kontinuierlicher Austausch zwischen Land und Hochschulräten gestaltet sein?
    • Auf welchen Feldern sind aus Hochschulratssicht strategische Planungen und andere Vorgaben des Landes notwendig, wo sinnvoll?

Am 14. Juni hat Herr Schlegel an der Jahresversammlung des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft teilgenommen, zu der die Vorsitzenden der Hochschulräte eingeladen sind. Auf der Versammlung wurde Andreas Barner zum neuen Vorsitzenden des Stifterverbandes gewählt.

April 2013

Gespräche und Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren der Universität
Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche mit verschiedenen Akteuren in der Ruhr-Universität hat der Vorsitzende des Hochschulrats, Herr Schlegel, in dem Monaten Februar und März mit Vertretern und Vertreterinnen des AStA, des Personalrates und des Wissenschaftlichen Personalrates und mit den Sprechern der Fakultätenkonferenz ausgetauscht. Ebenfalls hat Herr Schlegel mit den Dezernentinnen und Dezernenten der Universität ein offenes und konstruktives Gespräch geführt.
Am 25. Februar haben Herr Schlegel, Frau Dzwonnek und Frau Fischer an der ersten Sitzung der Kanzlerfindungskommission teilgenommen, die sehr konstruktiv verlaufen ist. Den Vorsitz der Findungskommission hat Herr Schlegel inne.

Sitzung des Hochschulrates am 2. März
Nachdem der Hochschulrat am 18. Januar 2013 vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) seine Ernennungsurkunden erhalten hatte, trafen sich die Mitglieder am 2. März zu ihrer ersten ordentlichen Sitzung.
Aus persönlichen Gründen hat Herr Prof. Middelmann kurzfristig seine Mitgliedschaft im Hochschulrat niedergelegt. Der Hochschulrat und das Rektorat danken Herrn Middelmann herzlich für seine engagierte Mitarbeit und wünschen ihm für die Zukunft viel Kraft. In der in Gründung befindlichen Kommission zur Findung eines Nachfolgers werden von Seiten des Hochschulrats Herr Schlegel und Frau Fischer mitwirken.
Der Schwerpunkt der Sitzung lag auf folgenden Themen:

  • Hinsichtlich des Jahresabschlusses 2011, der erstmalig nach den Grundsätzen der kaufmännischen Rechnungslegung erstellt wurde, bestätigten die Vertreter der beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  die Ordnungsmäßigkeit der Wirtschaftsführung und Buchhaltung. Sie erteilten der Universität ein uneingeschränktes Testat. Auf dieser Basis erteilte der Hochschulrat dem Rektorat einstimmig die Entlastung für das Haushaltsjahr 2011.
  • Der Hochschulrat anerkannte ausdrücklich die große Kulturleistung, die die Universität durch die Einrichtung und Betreuung ihrer Kunstsammlungen erbringt.
  • Der Hochschulrat würdigte die erfolgte Etablierung der Research Departments, deren Entwicklung er weiter begleiten wird.
  • Der Hochschulrat begrüßte, dass die studentische Mobilität innerhalb der UAMR weiter gefördert werden soll und die drei Mitgliedsuniversitäten ihre Zusammenarbeit intensivieren und die Sichtbarkeit der Allianz erhöhen wollen.
  • Im Rahmen der regelhaften Diskussion des Tagesordnungspunktes „Campussanierung“ hat der Hochschulrat seiner Erwartung Ausdruck verliehen, dass die getroffenen und geplanten Maßnahmen zur Reduzierung der PCB-Belastung bei allen Betroffenen Akzeptanz finden und rasch Abhilfe schaffen.

Hochschulpolitische Aktivitäten
Am 25. Januar hat Herr Schlegel in Berlin an einer Konferenz des Stifterverbandes zur Ausgestaltung des „Forum Hochschulräte“ teilgenommen.
Am 13. Februar hat Frau Ministerin Schulze die Vorsitzenden der nordrhein-westfälischen Hochschulräte zu einem ausführlichen Gespräch ins Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung eingeladen. Zur Vorbereitung haben die Vorsitzenden ein Schreiben mit Eckpunkten aus der Sicht der Hochschulräte zum geplanten neuen Hochschulgesetz des Landes erarbeitet (siehe Anlage).

Januar 2013

Konstituierende Sitzung des zweiten Hochschulrates der Ruhr-Universität Bochum

Am 18. Januar 2013 trat der Hochschulrat der Ruhr-Universität zur konstituierenden Sitzung seiner zweiten fünfjährigen Amtszeit zusammen. Ministerialrat Michael Oberkötter vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) überreichte den sechs Mitgliedern des Hochschulrates, Frau Prof. Karin Donhauser, Frau Dorothee Dzwonnek, Herrn Prof. Daniel Fallon, Frau Birgit Fischer, Herrn Prof. Ulrich Middelmann und Herrn Jürgen Schlegel im Namen von Ministerin Svenja Schulze die Urkunden und Ernennungsschreiben sowie ein Dankschreiben für die bisher geleistete Arbeit.

Herr Oberkötter würdigte die Tätigkeit des Hochschulrates in den vergangenen fünf Jahren. Der Hochschulrat der Ruhr-Universität habe durch seine Art der Amtsführung wesentlich dazu beigetragen, dass das Gremium als solches nunmehr in der Politik parteiübergreifend akzeptiert ist. Für die erfolgreiche Arbeit des Hochschulrates der Ruhr-Universität gebührt diesem ausdrücklich der Dank des Landes.

Als Vorsitzenden bestätigten die Mitglieder Jürgen Schlegel, der diese Funktion auch in der ersten Amtsperiode ausübte. Stellvertretende Vorsitzende wird wiederum Dorothee Dzwonnek. „Der Hochschulrat ist in der Ruhr-Universität angekommen. Dies hat auch das überzeugende Votum des Senats für die Wiederwahl der Mitglieder des Hochschulrates bewiesen“, so Herr Schlegel nach seiner Wahl zum Vorsitzenden.

Der Hochschulrat nutzte im Anschluss die Gelegenheit, in Gegenwart von Herrn Ministerialrat Oberkötter das in Entwicklung befindliche neue Hochschulgesetz des Landes sowie die PCB-Problematik an der Ruhr-Universität und die entsprechenden getroffenen und geplanten Maßnahmen mit dem Rektorat zu diskutieren.

Dezember 2012

Gespräche und Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren der Universität

Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche mit verschiedenen Akteuren in der Ruhr-Universität hat der Vorsitzende des Hochschulrates der Ruhr-Universität im Vorfeld der Hochschulratssitzung mit Vertreter/inne/n des AStA und der Studentischen Senatsfraktion ein intensives und konstruktives Gespräch geführt.

Sitzung des Hochschulrates am 24. November

Der Schwerpunkt der letzten Sitzung des Jahres 2012 lag auf der Analyse und Diskussion der strategischen Ausrichtung der RUB- Medizin. Der Hochschulrat unterstützt hierbei die Forderungen der Fakultät an die Politik und empfiehlt der Universität, in diesem Sinne mit dem Ministerium zu verhandeln.

Der Hochschulrat nimmt die noch einmal überarbeitete neue Compliance-Richtlinie der Ruhr-Universität zustimmend zur Kenntnis. Die RUB befindet sich in Deutschland unter den ersten Universitäten, die sich eine derartige Richtlinie verleihen. Die Richtlinie soll in der Universität breit bekannt gemacht werden.

Prof. Winter und Prof. Löwenstein erläutern ihre Motivation und ihre inhaltlichen Vorstellungen zur Amtsführung als Prorektoren Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs (Winter) bzw. Planung, Struktur und Finanzen (Löwenstein). Beide Herren hatten am 21.11. in einer hochschulöffentlichen Anhörung Gelegenheit, in einer konstruktiven Diskussion ihre Vorstellungen auch der Hochschulöffentlichkeit zu präsentieren.  Der Hochschulrat wählt die beiden Kandidaten einstimmig zu Prorektoren. Herr Schlegel hebt bei der Gelegenheit die Leistungen der bisherigen Prorektoren Prof. Eysel und Prof. Metzler-Nolte hervor und drückt beiden im Namen des gesamten Hochschulrates seine ausdrückliche Hochachtung für die geleistete Arbeit aus.

Frau Dzwonnek, Herr Middelmann und Herr Schlegel werden als Vertreter/innen des Hochschulrates in der Findungskommission für eine neue Kanzlerin bzw. einen neuen Kanzler mitarbeiten.

Konstituierung des Zweiten Hochschulrats der Ruhr-Universität

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) hat den Vorschlägen der Ruhr-Universität zur Besetzung des neuen Hochschulrats der RUB zugestimmt. Ministerialrat Oberkötter wird den Hochschulratsmitgliedern die Ernennungsurkunden am 18. Januar 2013 überreichen.

Hochschulpolitische Aktivitäten

Am 26.10. 2012 hat Herr Schlegel in Düsseldorf an der Sitzung der NRW-Hochschulräte teilgenommen und am 19.11. im MIWF ein Gespräch im MIWF zum geplanten „Hochschulzukunftsgesetz“ geführt. Am 23.11. hat Herr Schlegel sich mit den Hochschulratsvorsitzenden der UAMR-Partneruniversitäten über verschiedene Themen ausgetauscht.

Oktober 2012

Gespräche und Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren der Universität

Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche mit verschiedenen Akteuren in der Ruhr-Universität hat Herr Schlegel sich im Berichtszeitraum mit Frau Dr. von Miquel, der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten der RUB und Sprecherin der Landesgleichstellungsbeauftragtenkonferenz der Frauen (LAKOF) sowie mit  Frau Sarazin und Herrn Schuhmacher von der Schwerbehindertenvertretung (SBV) der RUB-Angestellten ausgetauscht. Zudem hat der Vorsitzende der RUBENS-Reaktion ein Interview zu den Tätigkeiten des Hochschulrates in den vergangenen Jahren und zu den Ergebnissen der Exzellenz-Initiative gegeben. Das Interview ist im Oktober in der RUBENS-Ausgabe Nr. 163 erscheinen.

Klausursitzung des Hochschulrates am 28. und 29. September

Die Schwerpunkte der diesjährigen Klausursitzung lagen einerseits auf einer kritischen Analyse der Entscheidungen in der Exzellenz-Initiative und ihrer Auswirkungen für die Weiterentwicklung der übergreifenden Strategie der Ruhr-Universität für die kommenden Jahre, andererseits auf die Information über die Aktivitäten der Universität am Tagungsort und der Diskussion über Möglichkeiten ihrer Intensivierung.

Der Hochschulrat informierte sich aus erster Hand über den „European Master’s Programme in Human Rights and Democratisation“ des European Inter-University Centre (EIUC), an dem die Ruhr-Universität führend beteiligt ist und würdigt das Programm als herausragendes Beispiel für einen internationalen Studiengang, der weltweit für außergewöhnlich leistungsfähige Studierende attraktiv ist.

Der Tagungsort, des Klosters San Nicolò auf dem Lido von Venedig, könnte für die RUB über die bereits vereinzelt praktizierte Anmietung von Veranstaltungsräumen auf der Basis „first come, first serve“ hinaus möglicherweise weitergehend nutzbar sein. Eine erste diesbezügliche Kontaktaufnahme mit Vertreter/inne/n der Stadt Venedig verlief vielversprechend.

Bei der Bewertung der Entscheidungen in der Exzellenz-Initiative erinnerte der Hochschulrat daran, dass bereits während der Begehung in der ersten Linie Bedenken einzelner Gutachter/innen zu erkennen waren und der Erfolg deshalb umso höher zu bewerten ist. Auch der Antrag in der zweiten Linie war risikobehaftet, da das Forschungsfeld Solvatation neu an der Universität ist. Erfreulicher Weise konnten die Gutachter/innen auch hier durch die sehr intensive und engagierte Arbeit aller Beteiligten überzeugen werden. In der dritten Linie ist das Abschneiden der RUB mehr als nur ein Achtungserfolg. Die RUB hat sich in dem Kreis der deutschen Universitäten, denen man eine Umsetzung ambitionierter, zukunftsweisender Konzepte grundsätzlich zutraut, etabliert. Das Abschneiden in der Exzellenzinitiative muss nunmehr in der Universität breit diskutiert werden. Das Erreichte muss konsolidiert werden;  die Fakultäten müssen unter Beibehaltung der Breite der Disziplinen an der RUB ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern. Da die Exzellenz-Initiative in erster Linie ein Wettbewerb um Forschungsleistungen war, hat die Lehre naturgemäß weniger Berücksichtigung erfahren. Der Hochschulrat ist sich einig, dass in der Zukunft in gleicher Weise die Forschungsqualität und die Qualität in der Lehre im Fokus stehen müssen.

Hochschulpolitische Aktivitäten

Herr Schlegel hat an der von Wissenschaftsrat und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstalteten „Nationalen Tagung zur Bedeutung des Forschungsratings als Instrument der strategischen Steuerung und Kommunikation“ am 21. September 2012 in Bonn teilgenommen.

Herr Middelmann und Herr Schlegel haben auf der Senatssitzung am 25. Oktober 2012 über ihre Einschätzung der Arbeit des Hochschulrates und sein Verhältnis zu den anderen Gremien der Universität sowie über weitere Perspektiven für die gemeinsame Arbeit gesprochen. Nachdem das Auswahlgremium zuvor bereits einstimmig die bisherigen Mitglieder des Hochschulrates für eine weitere Amtszeit vorgeschlagen hatte, hat der Senat im Anschluss an das Gespräch die Wahl der Mitglieder des bisherigen Hochschulrats bestätigt. Die endgültige Entscheidung trifft das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes NRW.

Frau Donhauser, Frau Fischer und Herrn Schlegel werden als Mitglieder der Findungskommission für die Wahl der neuen Prorektoren mitarbeiten.

Juni 2012

Gespräche und Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren der Universität

Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche mit verschiedenen Akteuren in der Ruhr-Universität hat Herr Schlegel sich im Berichtszeitraum mit dem Vorsitzenden des Senats, Herrn Professor Schölmerich, mit Herrn Baus und Frau Gabler vom Service-Zentrum für behinderte Studierende (SZB), mit Vertreter/inne/n der Studierendenschaft (FSVK, ASTA, Senat) sowie mit dem Dekan der Medizinischen Fakultät, Herrn Professor Überla ausgetauscht.

Darüber hinaus haben sich der Hochschulrat und der Senat über den einzuschlagenden Weg bei der Neuwahl des Hochschulrates zum 19. Januar 2013 besprochen.

Sitzung des Hochschulrates am 19. Mai 2012

Der Hochschulrat erörtert ausführlich die von Prof. Bogumil vorgestellte Studie „Formwandel der Staatlichkeit im deutschen Hochschulsystem – Umsetzungsstand und Evaluation neuer Steuerungsinstrumente“. Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass die eingeführten Wettbewerbsmechanismen flächendeckend genutzt werden. Die Einrichtung der Hochschulräte ist nicht reformbedürftig, die Räte werden nicht von „wirtschaftsnahen Personen“ dominiert. Zwar ist der hochschulinterne Verwaltungsaufwand durch die Einführung der neuen Steuerungsinstrumente gestiegen, doch ist der Hochschulrat überzeugt, dass die Reformen die Profilbildung und die Strategiefähigkeit der Universitäten verbessert haben.

Die geplante Weiterentwicklung der Stiftung der Ruhr-Universität und der Ausbau ihrer Aktivitäten werden vom Hochschulrat nachdrücklich begrüßt. Eine signifikante Vermehrung des Stiftungsvermögens und eine Schärfung des Profils der Stiftung würden diese sichtbarer und wirkungsvoller werden lassen.

Der Hochschulrat diskutiert den Rechenschaftsbericht 2011 des Rektorats eingehend und nimmt positiv zu ihm Stellung. Bezüglich der Haushaltssituation der Universität äußert er nachdrücklich seine Sorge hinsichtlich des Zurückbleibens der Grundausstattung hinter der Drittmittel-Einwerbung.

Die Erarbeitung einer Compliance-Richtlinie für die Universität wird vom Hochschulrat ausdrücklich befürwortet. Die Mitglieder des Hochschulrates regen an, die Richtlinie noch handlungsorientierter zu fassen und Ansprechpartner eindeutiger zu benennen.

Auf seiner Klausursitzung im September wird sich der Hochschulrat u. a. mit den Möglichkeiten einer Nutzung von Teilen des Klosters San Nicolò in Venedig durch die RUB zu befassen und sich in diesem Zusammenhang auch den einjährigen Weiterbildungs-Studiengang „European Master’s Programme in Human Rights and Democratisation“ des EIUC als Beispiel für einen internationalen Studiengang der Ruhr-Universität vorstellen lassen.

Hochschulpolitische Aktivitäten

Der Vorsitzende des Hochschulrates, Herr Schlegel, nahm an der hochschulöffentlichen Bekanntgabe der Entscheidungen in der Exzellenzinitiative am 15. Juni 2012 im Audimax der RUB teil. Er gratuliert im Namen des gesamten Hochschulrates allen an der Ausarbeitung der Anträge beteiligten Mitgliedern der Universität und bewertet sowohl die Beteiligung am als auch den Ausgang des Wettbewerbes als äußerst positiv für die Ruhr-Universität. Sie könne stolz auf ihren Erfolg in zwei von drei Förderrichtlinien sein. Das nun auch in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative geförderte Konzept einer fachübergreifenden Graduiertenschule, die zu einer Plattform für alle Promovierenden der RUB weiterentwickelt wurde, spiegelt den Geist des Wettbewerbs hervorragend wieder. Mit der „RUB Research School plus“ (RUB-RS) verfügt die Ruhr-Universität über eine weithin sichtbare Einrichtung, die dem Ruf der Universität als Nachwuchsschmiede sehr förderlich sein wird. Mit dem Erfolg von RESOLV (Ruhr Explores Solvation) habe die RUB nun auch ein Exzellenzcluster in der zweiten Förderrichtlinie eingeworben; dies ist ein herausragender Erfolg, der durch die Einwerbung eines Forschungsbaus für RESOLV hervorragend komplettiert worden sei. Der Hochschulrat würdigt ausdrücklich, dass an RESOLV auch externe Einrichtungen wie z.B. die TU Dortmund, die Max-Planck-Institute für Eisenforschung (Düsseldorf) und Kohlenforschung (Mülheim an der Ruhr) oder das Fraunhofer-Institut UMSICHT (Oberhausen) beteiligt sind.

Am 30. Mai 2012 nahm Herr Schlegel an der „Geburtstagsfeier“ der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) auf der Zeche Zollverein teil. Der Hochschulrat bekräftigt anlässlich der Veranstaltung die Bedeutung einer intensiven Kooperation zwischen den Universitäten des Ruhrgebietes und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Vertiefung der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Mit fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit der drei beteiligten Universitäten ist die UAMR ein Vorbild für andere Bereiche und Akteure des Ruhrgebietes.

Der Hochschulrat hat seine Kontakte zum Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vertieft. Der Stifterverband beabsichtigt, seine Förderpolitik künftig stärker auf den Bildungsauftrag der Hochschulen zu fokussieren.

April 2012

Gespräche und Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren in der Universität

In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Hochschulrates hat Herr Schlegel am 09. 02. 2012 am öffentlichen Teil der Sitzung des Senats der Ruhr-Universität teilgenommen.

Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche mit verschiedenen Akteuren in der Universität hat er sich mit dem Vorsitzenden des Senats, Professor Schölmerich, und dem Sprecher der Gruppe der Professoren im Senat, Professor Bogumil, besprochen. Zudem hat er am 26. 03. 2012 Gespräche mit Vertretern des Wissenschaftlichen Personalrates und mit den Vorsitzenden der Fakultätenkonferenz geführt.

Sitzung des Hochschulrates am 31.03.2012

Die März-Sitzung des Hochschulrates beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Wirtschaftsplan für das Jahr 2012 sowie der abschließenden Phase der Bewerbung der Universität in der Exzellenzinitiative.

Die Grundfinanzierung der Universität ist seit Jahren real rückläufig. Das starke Wachstum der RUB wurde bislang vor allem aus vermehrt eingeworbenen Dritt- und Sondermitteln finanziert. Auch wenn die steigenden Energiekosten ein dauerhaftes Problem darstellen werden, müssen die Ausgaben in den kommenden Jahren an die laufenden Einnahmen angepasst werden, da die vorhandenen Rücklagen größere Defizite nicht mehr ausgleichen können.

Der Hochschulrat bewertet den gesamten Prozess der Vorbereitung, Antragsstellung und Begehung in der Exzellenzinitiative sehr positiv. Die RUB hat durch den Prozess als ganze gewonnen, und  das Zukunftskonzept wird von den Mitgliedern der Universität breit getragen. Der Antrag der Ruhr-Universität beinhaltet innovative Ideen, die in anderen Anträgen nicht formuliert wurden, und der Hochschulrat ist zuversichtlich, dass die RUB in allen drei Förderlinien zu den Gewinnern des Wettbewerbs gehören wird.

Der Hochschulrat befürwortet ausdrücklich die neue „Richtlinie für die Vertragsgestaltung mit befristet beschäftigtem wissenschaftlichen Personal“ der RUB, die vorsieht, die Vertragsdauer an die Laufzeit des jeweiligen Projektes zu koppeln und für unterhälftige Beschäftigung besondere Begründungen vorsieht.

Ebenso begrüßt der Hochschulrat die Studie „Wirtschaftsfaktor Universität“ der IHK Mittleres Ruhrgebiet, die die große Bedeutung der Bochumer Hochschulen für das wirtschaftliche Leben in der Stadt und in ihrem Umfeld hervorhebt und die von der Ruhr-Universität ausgehenden Impulse betont.

Hochschulpolitische Aktivitäten

Herr Schlegel hat unter anderen auf Einladung an einem Sachverständigengespräch (16. I2. 2011) im Landtag zum Thema „Hochschulräte und Hochschulfreiheit“ sowie am Treffen der Hochschulratsvorsitzenden der NRW-Universitäten (16. 03. 2012) teilgenommen.

Am 09. 02. 2012 hat Herr Schlegel sich mit dem Vorsitzenden des Hochschulrates der Hochschule Bochum und mit den Vorsitzenden der Hochschulräte der beiden anderen UAMR-Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund ausgetauscht.

Der Hochschulrat war im Vorfeld der Unterzeichnung der Zielvereinbarung IV zwischen Ruhr-Universität und Ministerium aktiv und konnte so zu einer aus Sicht der Universität besseren  Formulierung des Zielvereinbarungstextes beitragen.

Frau Dzwonnek, Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, ist Anfang des Jahres als Mitglied des Hochschulrates zurückgetreten. Der gesamte Hochschulrat der Ruhr-Universität wird im Januar 2013 neu gewählt. Herr Schlegel und Frau Donhauser werden der entsprechenden Findungskommissionen angehören.

November 2011

Gespräche und Meinungsaustausch des Hochschulrates mit Akteuren in der Universität
Am 3. November 2011 stellte Frau Donhauser die Arbeit des Hochschulrates auf der Personalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Ruhr-Universität vor.
Am 19. November 2011 trafen sich die Mitglieder des Kuratoriums der Stiftung der Ruhr-Universität und des Hochschulrats zu einem Austausch, der sowohl dem gegenseitigen Kennenlernen als auch der Diskussion der Entwicklung der Stiftung in den letzten Jahren diente.

Sitzung des Hochschulrates am 19. November 2011

Die wesentlichen Punkte der letzten Sitzung des Hochschulrates im laufenden Jahr waren die Präsentation der Wirtschaftsberichte der Ruhr-Universität für das 2. und 3. Quartal 2011, die Fortschritte bei der Campussanierung, die aktuellen Zulassungszahlen, das Berufungsgeschehen der letzten Jahre und eine erste Diskussion des Rektoratsentwurfs der mit dem Ministerium abzuschließenden Ziel-und Leistungsvereinbarungen.
Der Hochschulrat nahm die Quartalsberichte zur Kenntnis und stellte hinsichtlich der Campussanierung bedauernd fest, dass die ursprüngliche Zeitplanung bei vielen Maßnahmen nicht mehr eingehalten werden könne, wobei die Universität selbst nur geringen Einfluss auf den Fortgang der Baumaßnahmen und die Kostenentwicklung habe. Er lobte ausdrücklich das gute Funktionieren der Steuerungsmechanismen bei der Zulassung, das sich im Erreichen der Zielzahlen des Hochschulpaktes I und der hohen Auslastung zeige. Auch würdigte der Hochschulrat, dass die RUB in den letzten vier Jahren etwa drei Viertel aller Berufungsverhandlungen positiv gestalten konnte. Der Hochschulrat bedauerte den vom Ministerium veranlassten zeitlichen Ablauf der Verhandlungen über eine neue Ziel- und Leistungsvereinbarung, der eine ordnungsgemäße Beratung des Entwurfs der ZLV durch die Gremien der RUB sehr erschwere. Zum Inhaltlichen unterstützte er die Haltung des Rektorats in zwei streitigen Punkten gegenüber dem Ministerium und betonte im Zusammenhang mit dem Kriterium Steigerung der Drittmittel die Bedeutung einer auskömmlichen Grundausstattung der RUB. Dem vorgelegten Entwurf könne der Hochschulrat mit einigen Ergänzungen und vorbehaltlich möglicher Änderungsvorschläge des Senates grundsätzlich zustimmen.

Hochschulpolitische Aktivitäten
Der Vorsitzende des Hochschulrates Herr Schlegel beteiligte sich im Berichtszeitraum weiter intensiv am Offenen Dialogprozess des Landes mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen. Das Ministerium hatte am 14. Juli zu einem Workshop zum Thema „Die hochschulinterne Verfassung“ und am 19. Juli zu einem Workshop „Das Verhältnis Land-Hochschulen“ eingeladen. Die Ergebnisse der Workshops sollen in die Formulierung des neuen NRW-Hochschulgesetzes einfließen.
Am 22. September führten Herr Schlegel und Herr Middelmann als Vertreter des Hochschulrates ein Gespräch mit Frau Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und verschiedenen Dezernenten, das klar erkennen ließ, dass die Stadt die Universität in ihren Aktivitäten im Rahmen der Exzellenz-Initiative und bei ihrem Bemühen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Bochum anzusiedeln, unterstütze.
Weiterhin nahm Herr Schlegel am 4. Treffen der Vorsitzenden der Hochschulräte der nordrhein-westfälischen Universitäten am 23. September 2011 in Münster sowie am bundesweiten Treffen der Hochschulratsvorsitzenden in Saarbrücken am 27./28. Oktober 2011 teil. Aus dem Treffen in Saarbrücken ging eine gemeinsame Erklärung hervor, die sich für eine Beibehaltung der Hochschulautonomie bei umfassender Rechenschaftslegung ausspricht.

Glückwunsch / Dank
Der Hochschulrat gratulierte Prof. Dr. Axel Schölmerich zu seiner Wahl zum Vorsitzenden des Senates der Ruhr-Universität am 27. Oktober 2011 und drückt seinen Wunsch nach einer guten Zusammenarbeit zwischen beiden Gremien aus.

Personalia

Bundesverdienstkreuz für Jürgen SchlegelDem Vorsitzenden des Hochschulrates der Ruhr-Universität, Jürgen Schlegel (im Bild rechts), wurde am 22. November 2011 in Düsseldorf für sein jahrzehntelanges Engagement im wissenschaftlichen Bereich das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Nur wenige Tage zuvor erhielt Herr Schlegel zudem von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz die Leibniz-Medaille. (Bild: © NRW-Wissenschaftsministerium (MIWF))

July 2011

Discussions and exchange views of the University Councilwith university protagonists

In preparation for the upcoming University Councilmeeting on 29 and 30 July, Mr Schlegel held talks with the Co-chairs of the Council of Deans (26.5.), with the dean of the PSE (15.7.), with Prof. Havenith (18.7.) in her capacity as coordinator of the Ruhr Universität’s application in the second funding line of the Excellence Initiative as well as with the staff councils of the RUB (18.7.).

Higher education policy activities

Mr Schlegel took part in the University Councilmeeting in Jena and Berlin and two events in Düsseldorf in the context of the dialogue process of the ministry with the North Rhine-Westphalian universities.

Meeting of the University Councilon 29 and 30 July 2011

The third meeting of the University Councilin the current year focused on the discussion of the development of the PSE, the progress of the Ruhr Universität’s applications in all three funding lines of the Excellence Initiative, the university’s Career Track programme for outstanding young academics, and the information on the preparation of the university’s opening balance. The University Councilparticularly commended the achievements made in establishing the PSE and developing the Career Track programme. The PSE constitutes an important element of the Ruhr-Universität’s future strategy, and the University Councilwill follow the further development of the school closely. The Career Track programme represents a well-conceived method of opening long-term career paths at the Ruhr-Universität for outstanding young scientists. The University Councilextensively discussed the individual applications of the Ruhr-Universität in the Excellence Initiative. It considers the university to be on the right path and offered to participate in the inspection by the reviewers in February 2012.

Congratulations / thanks

The University Councilcongratulates the university on the distinction of the RUBIN issue of 6 July 2010 (focus “Energy”) by the Frauenhofer Institute for Environmental, Safety and Energy Technology UMSICHT and thanked the retiring Senate Chairman Prof. Michael Pohl for the trusting and fruitful cooperation between the University Counciland the Senate.

May 2011

Exchange of views with the Council of Deans

On 26 May 2011, Mr Schlegel and the Chairs of the Council of Deans, Prof. Warth and Prof. Narberhaus, exchanged views on matters affecting the entire university. The plans for the opening of the Ruhr University Research School supported by all faculties were mutually welcomed by the parties. Other topics of the exchange included the interaction of the faculties and the Professional School of Education in teacher training, and the instruments and measures for familiarising students and Early Career Researchers with the rules of good scientific practice.

Exchange of views with the Chair of the Senate

On 23 May, the Chair of the Senate and the University Councilheld a detailed discussion on current issues of the RUB.

Second meeting of the year

At its second meeting, the University Councildealt mainly with the draft of the university development plan and with financial issues. While the University Councilwelcomes the development goals formulated in the university development plan and gives its unanimous consent – subject to changes in the presentation – the University Councilviews the development of the state grant budget and the deficit economic plan for the year 2011 with great concern. The University Councilapproved the economic plan in the expectation that the state of North Rhine-Westphalia will provide adequate funding for the desired increase in student numbers and that the quality improvements made possible by the introduction of tuition fees will be maintained in the long term. In view of the as yet non-finalised level of funds to compensate tuition fees and the underfunding of the building management, the University Councilis not yet able to recognise these political parameters.

March 2011

Meeting of the University Councilin the Malakow tower

At the invitation of the Rectorate, the first meeting of the University Councilin 2011 was held in the Malakow tower. During the meeting, those present were given insights into the function and characteristics of the Malakow tower as part of its mining history as well as into the medical history collection housed there today. Mr Schlegel warmly congratulated Rector Weiler before the start of the meeting on achieving second place in the election of the Rector for the year 2011 and pointed out that Rector Weiler had thereby been among the top three contenders for the third year running. In terms of content, the University Councilconcerned itself with the conception and the major goals of the university development plan and provided a wealth of references for the weighting and presentation of each stage. In preparation for a meeting of the Chairs of the state’s University Councils with Minister Schulze, the University Counciland the Rector exchanged views on the current state policy opportunities and developments. There was agreement that the universities could use the autonomy granted to them with great circumspection to strengthen their national and international profile. They therefore saw no need for a fundamental change in the current university legislation with regard to autonomy from the state and the responsibility structure within the universities.

Prior to the first meeting of the year, the Chair conducted meetings with the students and Bochum’s Mayor Dr Scholz.

 

2010

Reporting duty of the University Council – expense allowances

In accordance with § 21 para. 6 sentence 6 of the Higher Education Act (HG), the University Council is obliged to disclose its total expense allowances. In 2010, the members of the University Council received total expense allowances amounting to EUR 22,140.00.

November 2010

At the last meeting of the year, the University Council agreed to set up an institute for medical laboratory diagnostics, in which various educational and further educational measures offered by the Faculty of Medicine are to be held. In addition, the Rector reported on the final report on the Target and Performance Agreement III and on the progress of the campus redevelopment. In this context, a great deal of attention was paid to the reporting on the proposed construction of the building GD. Following the University Council meeting, the members of the University Council, the Rectorate and the Senate met with the Deans in order to exchange ideas in the recently inaugurated building ID and to have a look around the first new building constructed within the framework of the campus redevelopment.

August 2010

After the Senate confirmed the election of the Rector at the last meeting, on the proposal of the Rector and the Selection Commission, the University Council then elected Professors Wilkens, Eysel and Metzler-Nolte as Vice Rectors. The members of the University Council and Rectorate are now greatly looking forward to their (further) collaboration. In terms of content, the University Council again devoted its attention to fees and acknowledged the Rectorate’s report on the use of tuition fees with approval. In view of the pending abolition of tuition fees, the University Council spoke in favour of securing the related positive effects on the communication culture between students and teachers and the increased sense of responsibility among the students for the use of funds as well as the resulting improvements to teaching as such.

May 2010

At its meeting on 29 May 2010, on the proposal of the Selection Commission, Prof. Dr. Elmar Weiler was unanimously elected Rector of the Ruhr Universität by the University Council. The University Council thereby honoured the achievements of Rector Weiler to date as a lasting contribution to the sustainable development of the university, and looks forward to working with him in the years to come. At the same meeting, the University Council granted the approval of the Rectorate for the past financial year, thus following a recommendation of the Senate. The University Council welcomed the Dean of the Research School, Prof. Metzler-Nolte as a guest, who explained the future concept of the Research School. After Prof. Fallon, Ms Dzwonnek will also be stepping down from her office as a member of the University Council in order to avoid any appearance of a conflict of interest in connection with the Excellence Initiative of the federal and state governments, the first and second funding line of which is administrated by the German Research Foundation (DFG). The University Council and the Rectorate thanked her for her past work on the University Council and look forward to her resuming her office once any conflict of interest has lapsed.

February 2010

Following the results of the last meeting, in February 2010 the University Council and the Rectorate again discussed the preparations for the next Excellence Initiative in depth. The University Council was also informed by the Rectorate on the further development of the BA / MA courses. It especially welcomes the significantly lower attrition rates in comparison to earlier degree courses and the fact that there are no administrative obstacles to the transition from bachelor to master degree. It noted with satisfaction that the RUB has ensured that also those students admitted through the clearing process can properly undertake their semester. Similarly, the University Council agreed to the budget for the year 2010 and accepted the Rectorate’s statement of accounts. On the occasion of Professor Fallon’s last session for the time being, the University Council and the Rector thanked him for his work on the University Council to date. Prof. Fallon, who has been appointed by the German Research Foundation (DFG) and the Science Council as a consultant within the framework of the Excellence Initiative, is stepping down from his office as a member of the University Council in order to avoid any appearance of favouritism of the Ruhr-Universität until he has completed his work as a consultant.

2009

Reporting duty of the University Council – expense allowances

In accordance with § 21 para. 6 sentence 6 of the Higher Education Act (HG), the University Council is obliged to disclose its total expense allowances. In 2009, the members of the University Council received total expense allowances amounting to EUR 31,470.00.

November 2009

Meeting of the Chairmen of the University Counciland Rectors of the UAMR

On 11 November, the Chairmen of the University Counciland Rectors of the universities of the University Alliance Metropolis Ruhr (Ruhr-Universität Bochum, Dortmund University of Technology, University of Duisburg-Essen) convened for one of their regular meetings, held this time at the University of Duisburg-Essen.

The Chairmen of the University Councils and Rectors extensively discussed the possibilities of cooperation between the UAMR universities in the pending second Excellence Initiative of the federal and state governments. The discussion and protests surrounding the so-termed Bologna Process were also dealt with extensively:  the Chairmen of the University Councils and Rectors agreed that the Bologna Process represented an important further development of studies and teaching for students and universities alike, the reversal of which would be irresponsible. The committee agreed to continue along the path already taken.

As with any reorganisation and reorientation process, there are problems in implementation here too. The Chairmen of the University Councils and Rectors have therefore agreed to set up a task force consisting of the three Vice-rectors for teaching, to resolve any implementation problems as quickly as possible by mutual agreement, and thus successfully continue the Bologna Process in Bochum, Dortmund and Duisburg-Essen.

May 2009

Meeting of the University Council

The second meeting of the year was devoted in particular to the topic of tuition fees. In advance of the meeting, the University Councildiscussed the principles of collection and use of tuition fees in an hour-long meeting with representatives of the Students’ Union, Student Council, and the Student Senate Group. Together with the Rectorate, the University Councilthen dealt with the report on the use of tuition fees for the summer semester 2008 and the winter semester 2008/2009. Taking account of the conversation with the representatives of the student body, in its assessment of the report the University Councilparticularly welcomed the report’s depth of detail, its qualitative assessment and the participation of representatives from the student body in deciding on the use of funds.

May 2009

Exchange of views with the Council of Deans

On 12 May 2009, the Chairman met with the speakers of the Council of Deans, the Deans Mr Meier and Mr Bogumil, to exchange views. In the hour-long conversation, they discussed, among other things, the role and function of the Council of Deans - especially its advisory role for the University Council– and other university bodies within the university management structure. The handling and use of tuition fees at the Ruhr-Universität was discussed in detail. In this context, those present also dealt thoroughly with the reporting requirements and the participation of the student bodies. Further subjects of discussion also included the principles of performance-oriented allocation of resources, the practice of accreditation of courses and the transition of Bachelor graduates to Master programmes. The speakers of the Council of Deans invited Mr. Schlegel to attend one of their forthcoming meetings. They agreed to continue the dialogue regularly at the chairmanship level.

At the invitation of the former Rector Professor Ipsen, the Chairman of the University Councilalso spoke on 12 May 2009 to the RUB’s union of emeritus professors (SEE) about the new University Councils at universities in Germany. Here, the provisions of North Rhine-Westphalia were naturally in the foreground. In the lively debate that followed, the relationship of the University Councilto the other central bodies and to all students and members of the university, the scope of its decisions and its function of partially replacing the national supervision of the autonomous university were discussed in particular.

February 2009

Meeting of the University Council

The rooms of the “Situation Kunst – for Max Imdahl” provided the framework for the first meeting of 2009. The members of the University Councilwere deeply impressed by the ensemble of buildings and the collection which links contemporary art with Asian and African art treasures, and which is unique among German universities. The main subject of the meeting was the research focus of the medical faculty, especially its intra-and extra-university cooperation and cooperation potential, the health care concepts in the competition between the hospitals brought together as the “Ruhr-Universität Hospital” with other hospitals and university hospitals, and the presentation of the “Ruhr-Universität Hospital” to politics and society. On this subject, the University Councilwelcomed the Dean of the Faculty of Medicine, Prof. Gert Muhr, as a guest.

January 2009

Exchange of ideas with the University Councilof the Bochum University of Applied Sciences

In January 2009, the Chairman of the University Councilof the Ruhr-Universität met his counterpart from Bochum University of Applied Sciences, Prof. Dr Jürgen van der List, and his deputy Mr Andreas Wilming for a first exchange of opinions. The Chairmen welcomed the existing close cooperation between the universities in the areas of administration, research and teaching, which makes particularly good sense due to their close proximity. Among other things, the Chairmen discussed issues such as the “equivalence of Bachelor degrees from colleges and universities” and the “transition from Bachelor to Master degree programmes”.

January 2009

Meeting of the University Councilwith student representative

On 9 January 2009, the Chairman of the University CouncilMr Schlegel and Vice Chairwoman Ms Dzwonnek met representatives of the Students’ Union, Student Council, and the Student Senate to exchange views. In addition to getting to know each other, the nearly two-hour meeting served primarily to discuss the subjects of the quality of teaching, preparations for the double school outlet year, and tuition fees. Mr Schlegel and Ms Dzwonnek agreed with the student representatives, that when determining the use of tuition fees, the formation of non-appropriated reserves should be avoided. They pointed out that an evaluation of the use of tuition fees would not be practical until the summer semester 2009. As part of the discussion on the Excellence Initiative, they both made it clear that the University Councilfundamentally views teaching as an equally important task for the university as research. Those present agreed to continue the conversation.

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