Arbeit des Hochschulrats

Berichtspflicht des Hochschulrats - Aufwandsentschädigungen

Die Gesamtsumme der Aufwandsentschädigungen für die Mitglieder ist gemäß § 21 Abs. 6 S. 6 HG zu veröffentlichen. Für das Jahr 2015 betrug die Gesamtsumme der Aufwandsentschädigungen 29.880 €.

November 2015

Traditionell trat der Hochschulrat am 21. Und 22. November zu einer Klausursitzung zusammen. Neben einem regen Austausch mit dem neuen Rektorat über die strategische Ausrichtung der Ruhr-Universität standen die Grundsätze für eine gute Hochschulführung, die Vertiefung der Universitätsallianz Ruhr sowie das Berufungsgeschehen im Mittelpunkt der Beratungen. Nach dem mit Bedauern zur Kenntnis genommenen Rücktritt von Frau Dzwonnek aus dem Hochschulrat zum Ende des Jahres wurde Frau Birgit Fischer zu stellvertretenden Vorsitzenden des Hochschulrates gewählt.

Protokoll der Sitzung(RUB-intern abrufbar)

 

August 2015

Der Hochschulrat beschäftigte sich in seiner Sitzung am 29. August intensiv mit dem Jahresabschluss  und dem Entwurf zum Hochschulvertrag. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die künftige Energieversorgung der Ruhr-Universität. Zu den Einzelheiten siehe Protokoll:

Sitzung des Hochschulrates am 29.08.2015 (RUB-intern abrufbar)

 

Mai 2015

Die zweite Sitzung des Hochschulrates am 9. Mai stand ganz im Zeichen der Diskussion um eine neue Verfassung für die Ruhr-Universität Bochum. Daneben ergingen Beschlüsse zum kameralen Jahresabschluss sowie zu der Errichtung einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung. Zu den Einzelheiten siehe das Protokoll:

Sitzung des Hochschulrates am 09.05.2015 (RUB-intern abrufbar)

 

März 2015

Am 7. März fand die erste Sitzung des Hochschulrates in 2015 statt. Anlässlich des Rechenschaftsberichts des Rektorats berieten die Teilnehmer über die Entwicklung in 2014. Der Hochschulrat begrüßte die schnelle Implementierung des HEP III gemeinsam mit den Fakultäten und die Neuausrichtung des Optionalbereichs. Für die Fortsetzung der Bemühungen um eine Vertiefung der Wissenschaftsregion Ruhr sagte der Hochschulrat seine Unterstützung zu. Ein wichtiges Anliegen des Hochschulrates stellt die kontinuierliche Beteiligung an den weiteren Schritten zur Ausdehnung des Bochumer Modells auf Ostwestfalen-Lippe dar.

Mit dem Quartalsbericht informierte sich der Hochschulrat über die gegenwärtige Wirtschaftslage der Universität. Hinsichtlich des Wirtschaftsplans diskutierten die Teilnehmer insbesondere über die Einflussfaktoren sowie Entwicklungsperspektiven im Drittmittelbereich. Nach eingehender Erörterung fand der Wirtschaftsplan für das Jahr 2015 die Zustimmung des Hochschulrates.

Es folgte die Befassung mit der Evaluation der Mercator Forschergruppen, die als günstige Bedingungen eine Partizipation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Projektkonzipierung und die damit einhergehende Akzeptanz an den Fakultäten identifizierte. Anschließend berieten die Teilnehmer intensiv über teilweise in diesem Kontext stehende Berufungsverfahren. Für einige besonders gelagerte Fälle erteilte der Hochschulrat auf der Grundlage einer affirmativen Bewertung der Kriterien wissenschaftliche Leistungsfähigkeit, Vernetzung in der jeweiligen scientific community sowie ausgeprägte Drittmittelstrategie sein Einvernehmen zu einem Ausschreibungsverzicht.

Die Klärung von Fragen zur Wahl der Rektoratsmitglieder rundete die Sitzung ab. Der Hochschulratsvorsitzende regte diesbezüglich an, interpretationsfähige Vorschriften aus dem Hochschulgesetz in der neuen Grundordnung zu konkretisieren. Zu der Findungskommission für die Wahl eines Kanzlers/einer Kanzlerin entsendet der Hochschulrat Frau Prof. Donhauser, Frau Fischer, Herrn Jorberg und Herrn Schlegel.

Februar 2015

Der Hochschulratsvorsitzende Herr Schlegel nahm am 12. Treffen der Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten in NRW teil. Das Treffen fand am 10. Februar 2015 an der Universität Duisburg-Essen statt. Herr Schlegel wurde zum zweiten Stellvertreter der Sprecherin des Kreises der Hochschulratsvorsitzenden der Universitäten NRW gewählt.