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Campusstruktur

Campusstruktur

Ihre klare logische Baulinie spiegelte bereits zu Gründerzeiten die Philosophie der RUB. Die hierarchiefreie Architektur des so genannten internationalen Baustils prägt den Geist der RUB. Die Vielfalt der Forschungs-Abteilungen tritt als bauliche Einheit hervor. Dagegen zeigt sich auf der Zentralachse die Einheit der Universität in ihren Gemeinschaftsgebäuden durch Vielfalt der Architektur. Ob Mensa, Audimax, Bibliothek, Verwaltungsgebäude, Studentenhaus oder Musisches Zentrum – kein Zentralgebäude gleicht dem anderen.

Struktur und Philosophie

Das Zusammenspiel von äußerem Erscheinungsbild und innerer Haltung – das Leben unseres Leitbildes – soll sich in Zukunft fortsetzen. Die RUB-Prinzipien wie die Einheit von Forschung und Lehre schlägt sich baulich in der Campusstruktur und im Aufbau der einzelnen Fakultätsgebäude nieder.

Campusstruktur

In Zukunft gibt es einen zentralen einladenden Haupteingang im Norden des Campus. Auf der Zentralachse liegen die Gemeinschaftsgebäude, und die Querachse von Ost nach West verbindet die Disziplinen. Die Aufteilung in eine geistes-, eine ingenieur-, eine naturwissenschaftliche und eine medizinische Gebäudereihe bleibt erhalten.

Gebäudestruktur

Wie sich die RUB-Prinzipien in den Fakultätsgebäuden wiederfinden, veranschaulicht der Neubau ID: Wie der Campus selbst bekommt jedes Institutsgebäude einen zentralen Eingang, an dem es Informationen und Orientierungshilfe gibt. Hörsäle und Seminarräume für die Lehre befinden sich in den Gebäudeteilen, die der Mitte des Campus zugewandt sind. Die Forschung ist in direkter Nachbarschaft zur Lehre in den nach außen gewandten Gebäudeteilen angeordnet. Größere Forschungseinrichtungen und Werkhallen schließen sich in den Außenbereichen des Campus an.

Neben unserem Anspruch, Lehre und Forschung als Einheit zu begreifen, hat diese Anordnung einen ökonomischen und ökologischen Nebeneffekt: In den Gebäuden der Natur- und Ingenieurwissenschaften müssen (anders als gegenwärtig) nur die Forschungsbereiche mit spezieller Infrastruktur versorgt werden. Und im Fall des ID-Gebäudes gehen wir in punkto Klimaschutz noch weiter, indem wir das Gebäude mit einer Geothermieanlage ausgestattet haben.