Betreute Abschlussarbeiten

Betreute Masterarbeiten

Betreute Masterarbeiten der Frühneuzeit- und Umweltgeschichte seit 2009 (Erstgutachten)

[In [] weiterer Verbleib, soweit Rückmeldung vorhanden]

1. Christine Schröder: ErfahrungsWerte. Diskursives Wissen über Südafrika beim Kolonialgeographen Karl Dove (1863-1922)
[promoviert am Zentrum f. Mittelmeerstudien, Bochum]

2. Anna Marcon: Staatliche Gesundheitsvorsorge als Sicherheitsproblem im Kameralismus, 1750-1820
[Beamt. Lehrerin]

3. Michaela Morys: Angst im Alten Reich. Kommunikation über die französischen Religionskriege in Deutschland, 1580-1590
[promoviert am IGK DFG Frankfurt/M]

4. Käthe Strangfeld: Die Magdeburger Belagerungen 1550/51 und 1631: Zeitgenössische Wahrnehmung und Erinnerungskultur

5. Dominic Decoen: Deutsche Forstwissenschaft in Britisch-Indien 1858-1914

6. Katharina Martschink: Die Magdeburger Belagerung 1550/51 und das protestantische Widerstandsrecht

7. Birger Schmitz: Der Wandel der Kolonialpolitik und die Rechtsstellung der Eingeborenen in den deutsch-afrikanischen Kolonien 1884-1914

8. Marianne Timpe: 'Die Historie eines Landes muß vollkommen seyn'. Historisches und antiquarisches Wissen über Nordafrika in Christian Gottlieb Ludwigs 'Observationes Miscellaneae' (MEd.)
[Referendariat]

9. Laura Sembritzki: Öffentlichkeit und Geheimhaltung: Die geschlossenen Städte in der Sowjetunion der Nachkriegszeit [zu Kernkraft-Unfall-Wahrnehmungen]
[promoviert an der BW-Univ. Hamburg]

10. Thorsten Klein: Die Rolle der Wehrmacht im Ostfeldzug und die öffentliche Diskussion im Umfeld der Wehrmachtsausstellung (MEd.)

11. Julia Erdogan: Eine Stadt erfindet sich neu. Ålesund nach dem Brand 1904 (M.A.)
[promoviert am Inst. f. Zeitgeschichte Potsdam]

12. Talip Diederichs: Müntzers Weltanschauung im 16. Jh. und das Müntzer-Bild der DDR-Historiographie (MEd.)

13. Andreas Vogel: Die Erfassung des 'Eingeborenenrechts' in Deutsch-Südwestafrika per Fragebogen um 1900
[Referendariat]

14. Thomas Müller: Machiavellismus und Internationale Beziehungen im 16. Jh.: Das Beispiel England