Inhalte von "Typisch RUB - Chancen"

…den 100-prozentigen Job finden…

Die eigenen Stärken erkennen …
Den richtigen Weg wählen …

Nach Abschluss des Studiums lässt die Ruhr-Universität ihre Absolventen nicht allein. Ein kompetentes Beraterteam hilft dabei, sich über den künftigen Weg klar zu werden und den Berufsstart zu meistern. Informationen über Berufsfelder schaffen Orientierung, Tipps für die erfolgreiche Bewerbung geben Sicherheit.

…finanziell unabhängig sein…

Engagement anerkannt bekommen …
Studieren ohne Geldsorgen …

Besondere Leistungen und soziales Engagement werden an der Ruhr-Universität besonders anerkannt. Aus dem neu aufgelegten Bildungsfonds der RUB werden derzeit schon 120 Studierende mit einem Stipendium gefördert, und es werden noch mehr. Einzelpersonen und Unternehmen engagieren sich dafür und unterstützen mit ihrem Beitrag, verdoppelt durch das Land Nordrhein-Westfalen, die Ausbildung junger Menschen.

… starke Frauen – starke Männer …

… gleiche Chancen für Männer und Frauen
… Familie und Beruf verbinden

Die RUB bietet allen gleiche Chancen auf eine wissenschaftliche Karriere – egal ob Mann oder Frau. Berufungen laufen nach einem gendergerechten Verfahren ab. Die Zahl der Professorinnen wächst stetig. Die Ruhr-Universität ist zertifiziert als familiengerechte Hochschule.

…mal die Perspektive wechseln…

Einmal ganz was anderes sehen…
Sprachkenntnisse ausbauen, neue Menschen treffen …

Ein Auslandsaufenthalt ist für jeden eine Bereicherung. Daher möchte die Ruhr-Universität allen ihren Studierenden und Doktoranden internationale Erfahrungen ermöglichen und baut die Angebote und Möglichkeiten dafür systematisch aus. So findet sich für jeden die passende Möglichkeit: Im Ausland studieren, ein internationaler Studiengang, eine Summer Academy oder ein Doppelabschluss mit einer ausländischen Partneruniversität. Doktoranden stehen neben der RUB Research School verschiedene internationale Programme und Graduiertenschulen offen.

Nicht nur stur aus Büchern büffeln…

Eigene Forschungsfragen entwickeln und verfolgen …
Nicht nur stur aus Büchern büffeln …

An der RUB sollen die Studierenden vom ersten Semester an Forschung erfahren. Sie sollen eigene Fragen stellen und verfolgen, auch jenseits ausgetretener Pfade denken und so ihren Forschergeist entwickeln. Auf vielen Ebenen arbeiten Lehrende und Studierende gemeinsam an der Entwicklung entsprechender Lehrangebote, die das Forschende Lernen in den Mittelpunkt stellen. Gute Ideen dafür werden vom Rektorat gefördert. Ein gutes Beispiel: Studierende der Ostasienwissenschaft haben ein „Jishu zemi“ ins Leben gerufen. Das „freie Seminar“ ermöglicht selbstgesteuertes Lernen anhand eigener Fragen nach japanischem Vorbild.

…gemeinsam leichter lernen…

Mit Fragen nicht alleine bleiben…
Kommilitonen kennen lernen…
Eigene Erfahrung vermitteln…

Wer an der RUB ein Studium beginnt, bleibt nicht lange allein: In Orientierungstutorien finden sich „Erstis“ mit erfahrenen Studierenden zusammen, um sich und den Campus kennen zu lernen, Tipps und Tricks zu tauschen und sich schnell als echte RUB-Studis zu fühlen. Auch später im Studium helfen Fachtutorien, Gelerntes einzuüben, in Gruppen leichter zu lernen und Fragen schnell und unbürokratisch mit denen zu klären, die den Stoff vor nicht allzu langer Zeit selbst gelernt haben. Übrigens gibt es an der RUB auch Tutorien für Lehrende: Als eTutoren stehen Studierende ihren Dozenten bei der Umsetzung von eLearning-Angeboten zur Seite.

…ein Seminar mal ganz anders aufziehen…

Das Studium selbst mitgestalten…
Neue Lehrformate entwickeln…

An der RUB ist das Studium ständig in Bewegung: Wir wollen immer besser werden und haben keine Angst vor Reformen. Weil gute Lehre frische Ideen braucht, fragen wir die, die am „nächsten dran“ sind: die Studierenden.
Sie werden nicht nur im Verlauf ihres Studiums und nach dessen Abschluss nach ihrer Meinung und ihrer Einschätzung gefragt, sie haben auch die Chance, schon während des Studiums aktiv an der Gestaltung der Lehre und der Studienreform mitzuwirken. Unter anderem sind sie als Lernexperten gefragt und in verschiedenen Wettbewerben zum Mitmachen eingeladen.

Nicht nur promovieren

Rückenwind für eigene Forschungsideen…
Nicht nur im stillen Kämmerlein forschen…

Doktoranden dürfen an der Ruhr-Universität eine Promotion mit Mehrwert erwarten. Hier werden sie nicht nur von Spitzenforschern betreut. In der einzigartigen RUB Research School haben sie außerdem die Chance, vielfältige Angebote selbst zu gestalten, über ihre Ausbildung mit zu entscheiden und so die Schlüsselqualifikationen zu erwerben, die sie auf ihre künftigen Aufgaben als Führungskräfte vorbereiten. Damit zündende Forschungsideen nicht verglühen, hat das Rektorat ein eigenes Programm zur Unterstützung besonderer Aktivitäten von Doktoranden aufgelegt.

…meine eigene Arbeitsgruppe…

Eigene Forschungsideen umsetzen…
Nicht im Schatten der Älteren stehen…

An der Ruhr-Universität haben junge Forscher die Chance, gleichberechtigt und eigenständig zu arbeiten. So können sie ihr Profil entwickeln, eigene Ideen umsetzen und Spitzenforschung leisten.
Um dafür die besten Bedingungen zu schaffen, hat die Ruhr-Universität nicht nur schon früh auf die Juniorprofessur gesetzt – rund 50 sind schon eingerichtet, weitere sind geplant. Die Nachwuchsförderung wird auch durch verschiedene weitere Programme gestärkt, etwa durch das Rektoratsprogramm zur Abschubfinanzierung von Projekten junger Forscher.

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