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genaue Kenntnis der thermodynamischen Eigenschaften von Erdgasen
und anderen Gemischen aus Erdgas-Komponenten ist Voraussetzung
für die Auslegung und den optimalen Betrieb von technischen
Prozessen mit solchen Gemischen. Beispiele für diese Prozesse
sind die Förderung von Erdgas, der Erdgas-Transport durch
Pipelines, die Speicherung von Erdgas in Untertagespeichern,
die Verflüssigung von Erdgas und der Transport von verflüssigtem
Erdgas (LNG) in LNG-Tankern oder auch kältetechnische Prozesse
mit Kältemitteln, die Gemische aus Erdgaskomponenten sind.
Die benötigten Werte der Zustandseigenschaften der jeweiligen
Gemische werden aus entsprechenden Gemisch-Zustandsgleichungen
berechnet. Solche Zustandsgleichungen müssen große Bereiche
von Temperatur, Druck und Zusammensetzung abdecken und dies
für die homogenen Phasen Gas, Flüssigkeit und überkritisches
Gebiet sowie für das Phasengleichgewicht Gas-Flüssigkeit.
Trotz
dieser Notwendigkeit gab es bisher keine Zustandsgleichung
für Erdgase und erdgasähnliche Gemische, die für die Berechnung
der verschiedenen Prozesse mit solchen Gemischen geeignet
ist und die die entsprechende Genauigkeit über den gesamten
Zustandsbereich besitzt. Diese Aussage trifft sowohl für die
bekannte Erdgas-Zustandsgleichung AGA8-DC92 zu, die nur für
einen begrenzten Bereich in der Gasphase gilt, als auch für
kubische Zustandsgleichungen sowie für Korrelationsgleichungen
für einen kleinen Bereich des Flüssigkeitsgebietes.
Vor
dem Hintergrund der oben genannten Anforderungen haben wir
eine Erdgas-Zustandsgleichung entwickelt, die die entsprechenden
Anforderungen erfüllt. Diese Gleichungsentwicklung wurde von
den Erdgas-Firmen E.ON Ruhrgas (Deutschland), Enagás (Spanien),
Gasunie (Niederlande), Gaz de France (Frankreich), Snam Rete
Gas (Italien) und Statoil (Norwegen) unterstützt, die Mitglieder
der GERG (Groupe Européen de Recherches Gazières) sind.
Diese
Zustandsgleichung beschreibt Gemische aus bis zu 18 Komponenten,
die in der Tabelle aufgeführt sind; n-Nonan, n-Dekan und Schwefelwasserstoff
gehören nicht zu diesen Komponenten. Für die einzelnen Komponenten
gibt es (anders als bei der AGA8-DC92) keine Beschränkungen
im Konzentrationsbereich. Diese Zustandsgleichung wurde von
der GERG-Arbeitsgruppe in 2004 evaluiert und dann unter der
Bezeichnung GERG-2004 zur internationalen Referenz-Zustandsgleichung
für Erdgase und ähnliche Gemische erhoben (GERG-Standard).
In
2008 haben wir die Erweiterung der GERG-2004 um die drei Komponenten
n-Nonan, n-Dekan und Schwefelwasserstoff abgeschlossen, sodass
die Gleichung jetzt auf Gemische aus einer beliebigen Kombination
der in der Tabelle aufgeführten 21 Komponenten angewendet
werden kann. Diese erweiterte Zustandsgleichung wird als GERG-2008
bezeichnet. Die GERG-2008 wird demnächst ISO-Standard
(ISO 20765-2 und ISO 20765-3) für Erdgase werden. Die
ISO-Arbeitsgruppe ISO TC 193/SC 1/WG 13 wird die Arbeiten
dazu in Kürze abschließen.
Die
im Folgenden gemachten Aussagen gelten sowohl für die GERG-2004
als auch für die GERG-2008. Der Unterschied besteht nur darin,
dass die GERG-2008 auch Gemische einschließt, die n-Nonan,
n-Dekan und Schwefelwasserstoff als Komponenten enthalten
können. Der Einfachheit halber wird in den weiteren Abschnitten
oft nur von der GERG-2008 gesprochen. Es ist jedoch immer
auch die GERG-2004 gemeint, wenn der Unterschied für die betreffende
Aussage nicht relevant ist.
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Komponenten
von Erdgasen und anderen Gemischen, die für die
Erdgas-Zustandsgleichungen GERG-2004 (ohne die Komponenten
n-Nonan, n-Dekan und Schwefelwasserstoff) und GERG-2008
berücksichtigt wurden. Gelbe Felder: Erdgas-Hauptkomponenten;
rote Felder: weitere Kohlenwasserstoffe; blaue Felder:
weitere Stoffe. |
Form der Zustandsgleichungen
GERG-2004 und GERG-2008
Grundsätzlich
haben die Zustandsgleichungen GERG-2004 und GERG-2008 die
gleiche Form. Der Unterschied besteht nur darin, dass die
Summationen, die in den beiden folgenden Bildern enthalten
sind, für die GERG-2004 bis N = 18 und für
die GERG-2008 bis N = 21 durchgeführt werden.
Beide
Zustandsgleichungen entsprechen einem Multifluid-Ansatz in
Form der reduzierten freien Energie α = a/(RT)
[α = Alpha in den Bildern] in
Abhängigkeit von der Dichte ρ, der Temperatur
T und der Zusammensetzung x
des Gemisches. Das folgende Bild veranschaulicht den Aufbau
der Gleichungen.

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Der Multifluidansatz
der Zustandsgleichungen GERG-2004 (N = 18)
und GERG-2008 (N = 21) für Erdgase und
andere Gemische. |
Zum
Aufbau eines Multifluid-Ansatzes werden drei Elemente benötigt:
Die Reduzierungsfunktionen
sowie die Zusatzfunktion berücksichtigen das Verhalten des
Gemisches und enthalten stoff- und gemischspezifische Parameter.
Die Reduzierungsfunktionen dienen der Berechnung der Reduzierungsgrößen
ρr und Tr für die
Dichte und die Temperatur des Gemisches. Sie hängen nur von
der Zusammensetzung des Gemisches ab und gehen für Reinstoffe
in deren kritische Parameter Tc und ρc
über. Die Zusatzfunktion ist abhängig von der reduzierten
Dichte δ, der inversen reduzierten Temperatur
τ ( τ = Tau in den Bildern) und der
Zusammensetzung x
des Gemisches. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der binärspezifischen
und generalisierten Zusatzfunktionen, die für einzelne
binäre Gemische (binärspezifisch) oder für eine Gruppe
binärer Gemische (generalisiert) entwickelt wurden. Die folgende
Gleichung verdeutlicht diese Summation.

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Die Zusatzfunktion
eines Mehrkomponenten-Gemisches im Multifluidansatz
als Doppelsumme über alle binärspezifischen
und generalisierten Zusatzfunktionen der binären
Untersysteme; GERG-2004: N = 18; GERG-2008:
N = 21. |
Die mathematische
Form des von δ und τ abhängigen Teils
der binärspezifischen und generalisierten Zusatzfunktionen
ist ähnlich aufgebaut wie die Struktur einer Reinstoff-Zustandsgleichung
und wurde mit Hilfe der Strukturoptimierung
ermittelt. Darüber hinaus enthalten die Zusatzfunktionen einen
Faktor der nur von der Zusammensetzung des Gemisches abhängt.
Zu weiteren Einzelheiten siehe die Literaturangaben am Ende
dieser Beschreibung.
Um eine Referenz-Zustandsgleichung
zu erhalten, die für einen möglichst weiten Zusammensetzungsbereich
unterschiedlichster Erdgase und anderer Mehrkomponenten-Gemische
prädiktive Ergebnisse liefert, erfolgte die Entwicklung
der Reduzierungs- und Zusatzfunktionen des Multifluid-Ansatzes
nicht anhand von Erdgasdaten, sondern nur mit Daten binärer
Gemische. Aus den 18 Komponenten (GERG-2004) lassen sich 153
und aus den 21 Komponenten (GERG-2008) lassen sich 210 binäre
Gemische bilden. Zusatzfunktionen Δαrij(δ,τ,x)
wurden nur für Gemische entwickelt, für die genaue
Messwerte vorlagen. Für binäre Gemische mit einer
schlechten Datenlage wurden keine Zusatzfunktionen entwickelt,
sondern nur die Parameter der Reduzierungsfunktionen ρr(x)
und Tr(x)
angepasst; bei ganz schlechter Datenlage wurden nur vereinfachte
Reduzierungsfunktionen ohne Anpassung benutzt.
Der verwendete
Multifluid-Ansatz erlaubt bei zukünftigen Entwicklungen
eine einfache Erweiterung um zusätzliche Komponenten.
Dies bedeutet, dass zum Beispiel beim Einfügen weiterer
Komponenten nicht die zuvor angepassten Parameter der bestehenden
Gemisch-Zustandsgleichung neu angepasst werden müssen.
Auch die strukturoptimierten Zusatzfunktionen können
bei einer Erweiterung des Modells beibehalten werden.
Gültigkeitsbereich
und Genauigkeit der GERG-2004 und der GERG-2008
Die im Folgenden
gemachten Aussagen gelten sowohl für die GERG-2008 als
auch für die GERG-2004. Der Einfachheit halber wird aber
nur von der GERG-2008 gesprochen.
Die GERG-2008
ist im folgenden Temperatur- und Druckbereich gültig:
Über den
erweiterten Bereich hinaus kann die Gleichung sinnvoll extrapoliert
werden. Jede Komponente kann den gesamten Konzentrationsbereich
von (0-100)% abdecken.
Die Genauigkeit
der Berechnungen der Zustandsgrößen von Erdgasen
und erdgasähnlichen Gemischen mit der GERG-2008 kann
folgendermaßen zusammengefasst werden:
In der Gasregion
sind die Unsicherheiten in der Berechnung der Dichten und
Schallgeschwindigkeiten 0,1%, der Enthalpiedifferenzen (0,2-0,5)%
und der Wärmekapazitäten (1-2)%. Im Flüssigkeitsgebiet
ist die Unsicherheit in der Berechnung der Dichten (0,1-0,5)%,
der Enthalpiedifferenzen (0,5–1)% und der Wärmekapazitäten
(1–2)%. Im Phasengleichgewicht Gas-Flüssigkeit
wird der Dampfdruck mit einer Unsicherheit von (1-3)% berechnet.
Diese Genauigkeitsangaben
beruhen auf der Genauigkeit der jeweiligen Messwerte, die
von der GERG-2008, bis auf wenige Ausnahmen, innerhalb der
experimentellen Unsicherheit wiedergegeben werden. Für
Gemische mit einer sehr schlechten Datenlage können die
Unsicherheiten größer sein.
Weitere Einzelheiten
und eine Zuordnung der Unsicherheiten zu den aufgeführten
Gültigkeitsbereichen findet man hier.
Qualität der GERG-2004 und der GERG-2008 für "normale"
Erdgase und spezielle Gemische
Die folgenden Aussagen gelten sowohl für die GERG-2008
als auch für die GERG-2004. Der Einfachheit halber wird
nur auf die GERG-2008 Bezug genommen. Qualitätsmäßig
besteht kein Unterschied zwischen der GERG-2008 und der GERG-2004,
außer für Gemische, die die neuen Komponenten enthalten.
Vergleiche mit
experimentellen Daten für Erdgase zeigen, dass die Referenz-Zustandsgleichung
GERG-2008 die Zustandsgrößen im „klassischen
Erdgasgebiet” genauer beschreibt als der aktuelle internationale
Standard, die AGA8-DC92-Gleichung, die eine reine Gasgleichung
ist. Die GERG-2008 ermöglicht beispielsweise wichtige
Verbesserungen für kalorische Zustandsgrößen
(z.B. für die Schallgeschwindigkeit von Erdgasen) und
erweitert deutlich den Zusammensetzungsbereich, in dem Erdgase
mit hoher Genauigkeit beschrieben werden können. Die
pρT-Daten der meisten Erdgase werden von der
GERG-2008 im „klassischen Erdgasgebiet” mit der
geforderten Unsicherheit von 0,1% in der Dichte wiedergegeben
(im Temperaturbereich von 270 K bis 450 K bei Drücken
bis zu 35 MPa). Besondere Verbesserungen werden im Temperaturbereich
von 250 K bis 275 K erreicht.
Im Gegensatz zur
AGA8-DC92-Gleichung erlaubt die GERG-2008 auch die Beschreibung
der flüssigen Phase und des Phasengleichgewichts mit
der bei der derzeitigen Datenlage größtmöglichen
Genauigkeit. Auch in diesen Zustandsgebieten werden die Messwerte
der Dichten, der Enthalpiedifferenzen und der Wärmekapazitäten
innerhalb der Messunsicherheiten wiedergegeben. Auch der Dampfdruck
wird meistens innerhalb der Messgenauigkeit erfasst, die jedoch
deutlich geringer ist als für die Zustandsgrößen
in der Flüssigkeit. Damit erfüllt die GERG-2008
auch alle Genauigkeitsanforderungen für die flüssige
Phase und für das Phasengleichgewicht. Im Vergleich mit
den kubischen Zustandsgleichungen wurden erhebliche Genauigkeitssteigerungen
in der Berechnung der Siededichten von verflüssigten
Erdgasen (LNG) und LNG-ähnlichen Gemischen erreicht;
die Unsicherheiten wurden von mehr als 10% auf (0,1-0,5)%
verringert.
Die bisherigen
Ergebnisse belegen außerdem, dass die GERG-2008 neben
der genauen Beschreibung der thermodynamischen Eigenschaften
von gewöhnlichen Erdgasen auch die derzeit genaueste
Beschreibung von Erdgasen mit hohen Anteilen an Stickstoff,
Kohlendioxid, Ethan oder höheren Alkanen ermöglicht
und auch für „Rich Natural Gas”, (RNG), „Compressed
Natural Gas” (CNG), „Liquefied Petroleum Gas”
(LPG) und „Liquefied Natural Gas” (LNG) sehr genaue
Ergebnisse liefert. Die GERG-2004 erlaubt überdies zum
ersten Mal die genaue Beschreibung von Erdgasen und binären
Gemischen aus Erdgaskomponenten mit einem hohen Anteil an
Wasserstoff sowie Erdgase mit einem geringen Heizwert, Leichtöl
und andere Gemische ungewöhnlicher Zusammensetzung. So
können mit der GERG-2008 auch Zustandsgrößen
von Gemischen aus nicht typischen Erdgas-Komponenten berechnet
werden, z.B. trockene Luft, feuchte Luft sowie binäre
und Mehrkomponenten-Gemische aus den Verbrennungsgas-Komponenten
Wasser, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Stickstoff, Sauerstoff
und Argon. Dabei können die Temperatur und der Druck
solcher Gemische auch außerhalb des erweiterten Gültigkeitsbereiches
der GERG-2008 liegen. Die Unsicherheit in der Berechnung von
Zustandsgrößen solcher Gemische ist dann aufgrund
der fehlenden experimentellen Daten größer als
für die Erdgase und andere Gemische aus den Komponenten.
Beispiele für Einsatzgebiete der GERG-2004 und der GERG-2008
Durch den großen
Gültigkeitsbereich kann die GERG-2004 sowohl für
Standard- als auch für erweiterte Anwendungen von Erdgasen
und ähnlichen Gemischen eingesetzt werden, z.B. für
folgende Prozesse: Erdgas-Transport durch Pipelines, Speicherung
von Erdgas in Untertagespeichern, Bereitstellung von “Compressed
Natural Gas“ (CNG), Abtrennung wertvoller oder unerwünschter
Komponenten aus Erdgasen, Verflüssigung von Erdgas, weiterentwickelte
Prozesse mit verflüssigtem Erdgas, Produktion von verflüssigtem
Petroleum-Gas (LPG) und Leichtöl sowie zukünftiger
Einsatz von Erdgas-Wasserstoff Gemischen und kältetechnische
Prozesse mit Gemischen aus Kohlenwasserstoffen. Darüber
hinaus ist der Einsatz der GERG-2008 auch für Prozesse
mit Gemischen aus nicht typischen Erdgas-Komponenten möglich,
z.B. für Anwendungen mit trockener und feuchter Luft,
aber auch mit Gemischen aus Verbrennungsgas-Komponenten (z.B.
Gemische aus CO2 und H2O). Die GERG-2008
kann natürlich auch für Berechnungen von Taupunkten
der jeweiligen Gemische eingesetzt werden.
Literatur
Die Referenz-Zustandsgleichung GERG-2004 ist in der GERG-Monografie
TM15 mit allen numerischen Informationen sowie den Vergleichen
mit Messwerten umfassend beschrieben. Diese Literaturstelle
lautet:
Kunz, O., Klimeck,
R., Wagner, W., Jaeschke, M. The GERG-2004 wide-range
equation of state for natural gases and other mixtures.
GERG Technical Monograph 15 (2007). Fortschr.-Ber. VDI,
Reihe 6, Nr. 557, VDI Verlag, Düsseldorf, 2007.
Eine elektronische
Version (PDF Datei) der GERG Technical Monograph 15 (GERG
TM15) kann von der Internetseite der GERG http://www.gerg.info/publications/tm.htm
heruntergeladen werden.
Die erweiterte Zustandsgleichung
GERG-2008 wird in folgender Veröffentlichung beschrieben:
Kunz, O., Wagner, W. The GERG-2008
wide-range equation of state for natural gases and other
mixtures: An expansion of GERG-2004. To be submitted to
J. Chem. Eng. Data (2011).
Software
zur Referenz-Zustandsgleichung GERG-2008 für Erdgase
und andere Gemische
Für die Referenz-Zustandsgleichung
GERG-2008 für Gemische aus einer Kombination von bis
zu 21 Erdgaskomponenten, die in der Tabelle am Anfang der
Beschreibung aufgelistet sind, steht auch entsprechende Software
zur Berechnung einer Vielzahl thermodynamischer Zustandsgrößen
zur Verfügung, und zwar sowohl für die homogenen
Phasen Gas, Flüssigkeit und überkritisches Gebiet
als auch für das Phasengleichgewicht. Dabei ist es nicht
notwendig, die Anzahl der Phasen (eine oder zwei) im Vorhinein
zu kennen. Für die Phasengleichgewichts-Berechnungen
gibt es verschiedene Flash-Möglichkeiten, und es können
sowohl Phasengrenzen als auch Siede- und Taupunkte berechnet
werden.
Einzelheiten der Software zur GERG-2008 siehe hier. |