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Die Generalprobe des "RoboBreakies"-Team bei den Praxistagen 2010 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB).
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... in den Ingenieurwissenschaften
Wenn Roboter tanzen
„Mist, jetzt betet der schon wieder“, ärgert sich ein Robotercoach, während ein anderer beherzt zu Boden stürzt um seinen Schützling wieder aufzurichten. Hier in einem der großen Praktikumsräume im ICFO muss man heute genau schauen, wohin man tritt. 15 kleine Roboter werden hier trainiert, und ihre Wege sind unberechenbar. Drei Tage lang dreht sich in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik alles um die kleinen Zweibeiner. Sämtliche 234 Erstsemester machen bei den Praxistagen mit, die dieses Jahr zum ersten Mal stattfinden. Jeweils paarweise zusammengelost haben sie einen der Roboter bekommen.
Im Bastlerparadies
Das Herz eines jeden Bastlers muss höher schlagen, wenn er den
Electronic Workshop betritt. Im äußersten östlichen
Winkel der Ingenieurgebäude verbirgt sich die Werkstatt der Elektrotechniker,
ausgestattet mit allem, was man als angehender Techniker so braucht.
Da gibt es an sechs Arbeitsplätzen Lötkolben (ganz neu und
auch in winzig klein für winzig kleine Bauteile), Lupen, Elektronikbauteile
von handfest bis kaum noch mit bloßem Auge erkennbar, Kabel,
Platinen, Oszillatoren, allerhand Messgeräte von ganz alt bis
ganz neu, sogar eine Ätzanlage, die allerdings aus Sicherheitsgründen
in einer Werkhalle steht, Computerarbeitsplätze und das Wichtigste:
Jede Menge Sachverstand.
Philip Dost, Michael Leske und Rebecca Lennartz stehen jedem mit Rat
und Tat zur Seite.
