Ansprechpartner
Prof. Dr. Joachim Wirth
Lehrstuhl für Lehr-Lernforschung
Institut für Erziehungswissenschaft
E-Mail: instudies@rub.de
Weitere Seiten
Angeklickt
Erste Projekte inStudies
Das Projekt inStudies startet – jetzt bewerben fürs Wintersemester
Mit Projektbeginn im Oktober 2011 starten in den Maßnahmenfeldern „Ins Fach“ und „In die Praxis“ schon zum Wintersemester erste Angebote, für die sich Interessierte bereits jetzt bewerben oder anmelden können. Verankert sind diese neuen Angebote im Optionalbereich.
International studieren
Internationale, interkulturelle und interkommunikative Kompetenzen
erwerben Studierende in den Projekten unter dem Titel „International
Studieren“. Sie sollen sich im Ausland orientieren und präsentieren
können, denn das Berufsleben der Zukunft findet zunehmend in globalen
Zusammenhängen statt. Drei Projekte starten zum Wintersemester, über
zwei Semester hinweg nehmen sie jeweils eine Stadt in den Blick. Während
im Kurs mit dem Ziel Washington, D.C. die Geschichte, Politik und Kultur
der USA im Mittelpunkt stehen, sind die Lehrveranstaltungen, die in
einem Besuch Hongkongs gipfeln, dem Studium interkultureller Kommunikation
und hybrider Kulturen in postkolonialen Gesellschaften gewidmet. Die
Variante der British Cultural Studies beschäftigt sich mit der
Hauptstadt London – von den Royals in Buckingham Palace bis zu
den Arbeitervierteln im East End.
An die kultur- und sprachwissenschaftlichen Einführungen im Wintersemester
schließt sich im Sommersemester ein Blockseminar mit Gastdozenten
aus dem Zielland und die Vorbereitung der im Sommer 2012 stattfindenden
Exkursion an. Als sichtbarer Abschluss können z.B. eine Webseite,
ein Workshop, ein Podcast oder eine Posterpräsentation entstehen.
Das gesamte Programm findet auf Englisch statt und steht Bachelor-Studierenden
aller Fächer im Rahmen des Optionalbereichs offen. Es kann als
fachaffine oder interdisziplinäre Vertiefung gewählt werden.
Der Kostenbeitrag zur Exkursion beträgt 200 Euro. Infos & Bewerbung
(bis 16.9.): http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/intensivetrack/internat_WS11.html.
Intensiv studieren
„Intensiv studieren“ – der Name ist Programm für
die Angebote, die im Programm inStudies gefördert werden und im
Optionalbereich für Studierende aller Fächer belegbar sind:
Anders als bisher erwerben die Teilnehmer/innen Kompetenzen wie Präsentation,
Interdisziplinarität und Sprachen nicht in voneinander getrennten
Kursen, die mit einer Klausur abschließen, sondern erarbeiten
sich alle diese Fähigkeiten, während sie in kleinen Forschungsgruppen
selbstständig wissenschaftliche Forschung – von der Fragestellung über
Experimente bis hin zum Ergebnis – betreiben. Sie werden dabei
von erfahrenen Betreuer/innen intensiv begleitet und unterstützt.
Als Nachfolger des im vergangenen Studienjahr erprobten „intensive
track“ bieten im WS 11/12 die Fächer Geschichte, Sozialwissenschaften,
Sportwissenschaften und Biologie je ein solches 20 Credit Points umfassendes
Intensiv-Modul an. Nach einer Einführung in die jeweiligen fachwissenschaftlichen
Methoden und Techniken bearbeiten die Studierenden im Feld ein Forschungsthema
ihrer Wahl und stellen ihre Ergebnisse auf unterschiedlichen Wegen,
z.B. in Kooperation mit dem Schülerlabor, der Öffentlichkeit
vor. Infos & Bewerbung (bis 7.10.): http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/intensivetrack/index.html.
In die Praxis
Der Sprung von der Uni in den Beruf klappt besser, wenn man die Verbindung
von Theorie und Praxis schon während des Studiums probiert und
Erfahrungen gesammelt hat. Unter der Überschrift „In die
Praxis“ starten zwei Projekte zum Wintersemester, die Studierenden
beim Einstieg in die Arbeitswelt helfen: Für Studierende mit dem
Studienziel Lehramt bieten Simulationsübungen mit Schauspielern
die Möglichkeit, schwierige Gesprächssituationen im geschützten
Raum zu üben – beispielsweise das Lehrer-Eltern-Gespräch
beim Elternsprechtag. Die jeweiligen Fälle wurden von echten Lehrkräften
erarbeitet, sie übernehmen auch die Rolle der Tutoren für
die Seminare. Das in der Medizin erprobte Format soll in den folgenden
Semestern auch auf weitere Studierendengruppen ausgeweitet werden.
http://www.rub.de/optionalbereich.