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Studierendensekretariat
Studierendenausweise der RUB |
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Studierendenausweise der RUB |
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| Seit Beginn der ersten Einschreibungen an der Ruhr-Universität Bochum im Jahre 1965 sind Studierendenausweise als Identifikationsmedium ausgegeben worden. Diese Übersicht informiert über das unterschiedliche Aussehen der Ausweise im Zeitablauf. | Informationen über die - auf den derzeit ausgegebenen Ausweisen - enthaltenen Daten sowie die Ausweisfunktionen finden Sie hier. |
 |  | Ausweise ohne Chip | | | |
| Ausweis seit 1965:
Die erste Generation Studierendenausweise bestand aus Pappe, die beidseitig beschriftet war (s. Foto).
Die Ausweise für
Gasthörer unterschieden sich von denen für ordentlich Studierende durch den aufgedruckten Text AUSWEIS FÜR GASTHÖRERINNEN UND GASTHÖRER und durch einen roten Strich, der sich von unten links nach oben rechts zog.
Die Rückseite des Ausweises wies ein aufgeklebtes Foto sowie die Unterschrift des Inhabers/ der Inhaberin auf. |
Zur längeren Haltbarkeit und zur höheren Fälschungssicherheit wurde der Pappausweis vor der Ausgabe in eine Plastikfolie eingeschweißt.
Die Semestermarke (farbige Papiermarke mit selbstklebender Rückseite) wurde semesterweise auf die Ausweisrückseite aufgebracht. Jedes Semester wurde die alte durch eine neue, anders farbige Marke überklebt.
Die Pappausweise unterscheiden sich hinsichtlich individueller aufgedruckter Merkmale: |
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Unterscheidungsmerkmale:
1. Name, Vorname des Ausweisinhabers
2. Matrikelnummer
3. Geburtsdatum
4. Foto des Ausweisinhabers
5. Semestermarke, d.h. Papiermarke, auf der das Semester angegeben ist, für das der Ausweis gültig ist; ggfs. mit dem zusätzlichen Text "Freie Fahrt mit VRR-Verkehrsmitteln"
6. Unterschrift des Inhabers/ der Inhaberin
Ausweis seit SS 1997 (als Alternative zur Chipkarte):
Die abgebildete Plastikkarte kann seit Sommersemester 1997 an Stelle eines Chipkartenausweises gewählt werden. Die Rückseite der Plastikkarte ist leer.
Die Vorderseiten der Karten unterscheiden sich hinsichtlich individueller aufgedruckter Merkmale.
Unterscheidungsmerkmale:
1. Name, Vorname des Ausweisinhabers
2. Bereich für Ergänzungen (mögliche Eintragungen: Freie Fahrt im VRR, Gasthörer - für Schwerbehinderte bleibt der Bereich leer)
3. Matrikelnummer
4. Barcode der Matrikelnummer
5. Foto des Ausweisinhabers
6. Semester, für das der Ausweis gültig ist (in einem farbigen Block hinterlegt)- entspricht der ursprünglichen Semestermarke
Hinweis: Die Plastikkarte hat nur für das aufgedruckte Semester Gültigkeit, d.h. die/der Studierende/n bekommt jedes Semester eine neue Karte.
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 |  | Ausweise mit Chip | |
Seit Sommersemester 1997 haben die zukünftigen Studierenden die Möglichkeit, eine Chipkarte oder eine Plastikkarte als Studierendenausweis zu wählen
(=>
Ziele des Chipkarteneinsatzes).
Vorderseite des Ausweises:
Die Vorderseiten der Karten unterscheiden sich hinsichtlich individueller Merkmale und dem Typ des Chip.
Für ordentliche Studierende und Gasthörer ist die Vorderseite des Ausweises identisch.
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Unterscheidungsmerkmale:
1. Name, Vorname des Ausweisinhabers
2. Matrikelnummer
3. Foto des Ausweisinhabers
4. Seriennummer des Mifarechips (ab September 2007)
5. Aussehen des Chip-Typ variiert nach dem Zeitpunkt der Einschreibung
6. Kontaktloser Mifarechip (ab 13.3.2006)
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Verwendete Chip-Typen:
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Chip von der Firma Gemplus
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Typ: GPK 2000 (Auslaufmodell) |
Einführungszeitpunkt: ab August 1997 |
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Chip von der Firma Siemens
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Typ: M3 (SLC 44C166S) (Auslaufmodell) |
Einführungszeitpunkt: ab August 1999 |
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Chip von der Firma Gemplus
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Typ: GPK 8000
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Einführungszeitpunkt: ab März 2001 |
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Chip von der Firma Gemplus
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Typ: GPK 16000
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Einführungszeitpunkt: ab August 2002 |
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Chip von der Firma Siemens
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Typ: M4 (SLE 66CX160S) |
Einführungszeitpunkt: ab April 2003 |
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Chip von der Firma Siemens
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Typ: M4.3 (SLE66CX322P)
mit CardOS 4.3B |
Einführungszeitpunkt: ab März 2006 |
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Chip von der Firma Siemens
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Typ: M4.3 (SLE66CX642P)
mit CardOS 4.3B |
Einführungszeitpunkt: ab September 2007 |
Seit dem 13.3.2006 ist ein weiterer Chipkartentyp im Einsatz, der neben dem Kryptochip einen separaten kontaktlosen Mifarechip enthält. Dieser Mifarechip wird nicht von der RUB benutzt, er dient ausschließlich für Bezahlfunktionen des Akafö.
Bei Einführung des Mifarechips auf der Studierendenkarte der Ruhr-Universität wurde vereinbart, dass der Mifarechip keinerlei Verbindung zum Prozessorchip der Karte hat.
Auf dem Mifarechip werden auch keine persönlichen Daten hinterlegt. Die Ruhr-Universität selbst hat auch keinen Zugriff auf den Mmifarechip und die einzelnen Sektoren. Ausnahme hier ist das Feld "Gültigkeitsdatum". Hier besteht die Möglichkeit, die nicht in Betrieb genommen wurde, also nicht akiviert ist, im Rahmen der Rückmeldung der Studierenden an den Infoterminals das Gültigkeitsdatum jeweils zu aktuaklisieren, so dass das AKAFÖ prüfen kann, ob in der Mensa tatsächlich der vergünstigte Studierendenpreis berechnet werden kann. Zurzeit wird allen Chipkarteninhaber der subventionierte Preis berechnet.
Auf dem Mifarechip befinden sich ausschließlich folgende Informationen:
Installationsnummer
Geldbörse
Personenkennziffer
Gültigkeitsdatum
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| Rückseite des Ausweises:
Auf den Rückseiten der Karten ist ein weißer oder silberner ThermoChromic-Streifen aufgebracht, der mit entsprechenden Druckern mehrfach beschreibbar ist (=> Erklärungen
Chipkartenseiten). |
Im Sommersemester 1997 ausgegebene Chipkarten besitzen zusätzlich auf der Rückseite ein Feld für die Unterschrift des Ausweisinhabers.
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Unterscheidungsmerkmale:
1. Kontaktloser Mifarechip (ab 13.3.2006)
2. mögliche Eintragungen: Freie Fahrt im VRR oder Gasthörer - bei Schwerbehinderten ist kein Eintrag vorhanden
3. Semesterangabe, für das der Ausweis gültig ist (bei Aktualisierung am Ende eines laufenden Semesters werden - bei erfolgter Einzahlung des Sozialbeitrags - das noch aktuelle Semester (rechter Bereich) und das nächste Semester (linker Bereich) aufgedruckt)
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