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Berichterstattung bis zur Veröffentlichung der Satzung

29.9.2006: Studienbeiträge: Satzung veröffentlicht

Rechtzeitig vor dem 1.10.06 ist die vom Senat am 18.09. verabschiedete Satzung über die Erhebung von Studienbeiträgen veröffentlicht worden. Damit ist sie in Kraft. Die Ruhr-Uni erhebt ab dem 1.4.2007 Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester.

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18.9.2006: Ruhr-Universität erhebt Studienbeiträge

Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester erhebt die Ruhr-Universität Bochum ab dem Sommersemester 2007: Eine entsprechende Satzung verabschiedete der Senat am 18.9. nach konstruktiver inhaltlicher Diskussion. Die Gelder sind zweckgebunden, um die Lehre zu verbessern.

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13.7.2006: Ruhr-Uni erarbeitet Gebührensatzung

Der Senat der Ruhr-Universität hat in seiner Sitzung am 13.7. die Universitätsverwaltung beauftragt, den Entwurf einer Gebührensatzung zu erarbeiten. Debattieren und die Satzung gegebenenfalls verabschieden wird der Senat in einer Sondersitzung am 18. September 2006.

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22.5.2006: Debatte über Studiengebühren

Der Senat der Ruhr-Universität hat beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die den Verbesserungsbedarf der Studienqualität erhebt und Modelle zur Verwendung von Studiengebühren vorlegt. Das ist ein Ergebnis der Senatssitzung, die am 22.5. im Audimax fortgesetzt wurde.

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Weitere Informationen zum Thema Studiengebühren

Studiengebühren-Gesetz verabschiedet

In NRW können die Hochschulen künftig Studiengebühren von bis zu 500 Euro verlangen. Der Landtag verabschiedete am 16.3. mit den Stimmen von CDU und FDP ein entsprechendes Gesetz. Der Senat der Ruhr-Universität wird sich auf seiner nächsten Sitzung damit beschäftigen.

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Studiengebühren-Umfrage der RUB

Auswertung der Studiengebühren-Umfrage

Kreativ, meinungsfreudig und „sparsam“: So zeigen sich die Studierenden der Ruhr-Universität bei der Online-Umfrage des Rektorats zum Thema „Studiengebühren“. Die detaillierten Ergebnisse der teils offenen Befragung liegen nun vor, eine Zusammenfassung steht hier » [PDF, öffnet in neuem Fenster]

Studiengebühren: Erste Ergebnisse der Umfrage

Die ersten Ergebnisse der Online-Umfrage zu Studiengebühren hat der Bochumer Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Werner Voß im Senat vorgestellt: Er bewertet die Umfrage als repräsentativ, die Stichprobe zeige ein Bild der Gesamtheit der Studierenden der Ruhr-Uni.

Studiengebühren-Umfrage abgeschlossen

3.831 Studierende haben an der Umfrage des Rektorats zu Studiengebühren teilgenommen (etwa 12 Prozent aller RUB-Studierenden). 70 Prozent haben sich gegen, 29 Prozent für Studiengebühren ausgesprochen. Die zahlreichen und detaillierten Ergebnisse werden in den nächsten Wochen mit Studierenden genauer analysiert und erst dann gemeinsam veröffentlicht. Die Online-Abstimmung lief vom 2. bis 30.11.2005, mitmachen konnten alle Studierenden der RUB.

 

Urabstimmung

Vom 28.11. bis 2.12.2005 fand die Urabstimmung campusweit statt: Mit "ja" oder "nein" konnten alle Studierenden der RUB für oder gegen Studiengebühren stimmen.An der Urabstimmung der Studierendenschaft haben 7.123 Studierende teilgenommen, davon haben sich 90.7 Prozent für ein gebührenfreies Studium ausgesprochen.

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